sehr gut (1,5)
5 Tests
07/2011
(befriedigend)
- Typ: Audio-Interface
- Weitere Anschlüsse: XLR Mic Input, …
- Schnittstelle: USB 2.0 … mehr Infos
Heft 5/2010 8 Produkte im Test |
„gut“
Preis/Leistung: „gut“ „Einfach gestricktes Interface mit karger Anschlussausstattung, aber intuitiver Bedienung und ordentlichem Klang. Besonders bedenkenswert für Recording-Einsteiger, da es für wenig Geld sogar den Weg in die Pro Tools-Recording-Welt ebnet.“ |
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Heft 2/2010 Einzeltest |
5 von 6 Punkten
„Bei allen Verbesserungen ist M-Audio beim Fast Track mkll jedoch seinem ursprünglichen Grundkonzept treu geblieben, denn die kleine Kiste ist vor allem ein einfaches, aber leistungsfähiges Stereointerface für Einsteiger. Mit solidem Mikrofonvorverstärker und Hi-Z-Eingang ist es auch zu Hause allen gängigen Recordingsituationen gewachsen. ...“ |
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Heft 5/2011 4 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Das Audio-Interface Fast Track bietet zusammen mit der Software ein sehr vielseitiges Paket, das den Einstieg in die Studio-Technik ebenso leicht macht, wie die reine Verwendung als Arrangierhilfe. Das Upgrade zur Profi-Version ist in jedem Fall lohnenswert - jedoch sollten Anfänger sich erst einmal mit der kleinen Version vertraut machen.“ |
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Heft 3/2010 Einzeltest |
„sehr gut“ (Economyklasse)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „Die M-Audio-Entwickler haben ihr neu aufgelegtes Erfolgsmodell Fast Track mit einer Reihe sinnvoller Modifikationen gekonnt aufgepeppt und bieten nicht nur Einsteigern jetzt ein noch komfortabler zu bedienendes Kompakt-Interface ohne überflüssigen Schnickschnack. ...“ |
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1/2010 Einzeltest |
2 Sterne („sehr gut")
„Beim neuen M-Audio FastTrack handelt es sich um ein ideales und sehr einfaches Einsteigergerät für Gitarristen und Sänger. Glücklicherweise ist der Markt in diesem Preisbereich groß genug, damit auch Anwender, die zwei Mikrofoneingänge benötigen, sicher schnell fündig werden. Mitbewerber ähnlicher Qualität sind vor allem das Yamaha Audiogram 3, das ESI U46 XL oder auch das EMU TrackerPre.“ |
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Meinungen (2)
Aufnahmeleiter VIDEOAKTIV 5/2010 - Schnittstellenausstattung kommt beim Saffire Pro 24 DSP der eingebaute digitale Signalprozessor mit seinen Klang- und Simulationsprogrammen dazu. Mehr bietet nur MOTU mit seinen Ultra-Interfaces, die aber teurer sind. Verglichen mit den Focusrite-Kon kurrenten kommt das Fast Track von M-Audio, der zweiten Avid-Tochterfirma im Test, äußerst schlicht daher. Das wundert nicht, schließlich ist diese MK II-Version des bekannten Einsteiger-Interface auch nur rund 140 Euro teuer und damit eine der
Keep on Rockin‘ PC NEWS 5/2011 - Synthesizern noch einige weitere mit und empfiehlt sich als umfassendes All-in-One-Werkzeug für Musiker und jene, die es werden möchten. Die XXL-Edition enthält daneben noch ein MIDI-Keyboard. Der Preis: 159,99 € Avid M-Audio Fast Track Jetzt kommt Hardware ins Spiel. Erschrecken Sie jedoch nicht, denn zu einem USB-Audio-Interface erhalten Sie eine CD mit einer äußerst leistungsfähigen Software. Hinzu kommt, dass Anwender, die sich nicht nur auf die Fähigkeiten ihres Computers verlassen möchten,
Tests zu ähnlichen Produkten: Cakewalk UA-25EX, Tascam BB-1000 CD, Audiotranskription.de Interview Reporter Set, Tascam US-122MKII, TL Audio 5001 Quad Valve Preamp, KID Broadcast Advocis, Thomann Swissonic MDR-4, SM Pro Audio TC 02, Icon Cube G, Conrad Electronic DR 2.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
homerecording.com
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema M-Audio Fast Track mk 2.
Test-Fazit zu M-Audio Fast Track mk 2
Die Recording-Komponente wurde von
fünf Zeitschriften getestet und erwies sich in allen Tests als gutes Produkt.
Bei der Beurteilung konnte die
M-Audio Fast Track mk 2 als positivsten Wert die
Note 2 Sterne („sehr gut") von der
Onlinezeitung Amazona.de (1/2010) erreichen. Die Preisleistungsnote gibt an, wie hochpreisig das Produkt hinsichtlich seiner Qualität ist. Hierin erhielt die Recording-Komponente in der Zeitschrift VIDEOAKTIV (5/2010) die Note: „gut“.
Das schlechteste Endergebnis lautet 5 von 6 Punkten, das
die Zeitschrift Beat
(2/2010) an das Produkt vergab.




