Das IdeaPad V560 ist mit einer Aluminium-Oberfläche ausgestattet und schenkt dem Notebook Stabilität und Robustheit. Eine Überraschung wartet im Inneren des Notebooks, nämlich ein sensationeller Festplattenspeicher mit 640 GByte.
Der Intel Core i3-370M-Prozessor (2,40 GHz Taktung) kann jedoch nicht mit übermäßiger Leistung glänzen und wird von 4 GByte Speicher unterstützt. Der geringen Performance schließt sich auch die Nvidia 310M-Grafikkarte an, die weniger zum Spielen als für Multimedia-Anwendungen gedacht ist.
Dank der matten Metall-Oberfläche aus Aluminium bekommt das Notebook eine hochwertige Optik und sehr gute Haptik. Das IdeaPad V560 bietet neben einem Fingerabdruck-Sensor und einer Datenverschlüsselung auch noch eine USB-Anschlusssperre, die unbefugte Benutzung ausschließt. Die Tastatur, sowie das Touchpad sind gut gelungen. Beim Schreiben spürt man einen deutlichen Druckpunkt und einen dennoch gedämpften Anschlag. Das Touchpad ist großzügig gestaltet und mit Noppen versehrt, die ein Wegrutschen verhindern. Bei gleichmäßiger Ausleuchtung kann das Display wegen der schlechten Blickwinkel nicht überzeugen. Der Lüfter läuft sehr unruhig und es entsteht ein dezentes Pfeifen, das geräuschempfindliche Leute schnell stören könnte.
Mann kann also abschließend sagen, dass das Lenovo IdeaPad V560 in Sachen Optik und Verarbeitung sehr gut für den Bürojob geeignet ist, doch in Hinsicht auf Leistung noch einiges drauflegen muss. Derzeit ist der Laptop für rund 971 Euro (bei amazon) zu erwerben.
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- Erschienen: 22.10.2010
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