Der huBox besitzt eine ähnliche disziplinarische Funktion auf den Ordnungssinn wie der kürzlich an dieser Stelle vorgestellte Cube Hub 57in1 von Jobo. Bei dem Gerät, das vom japanischen Hersteller Landport produziert wird, handelt es sich nämlich um einen USB-Hub sowie um einen Card-Reader in Personal-Union – nur dass der huBox statt der 57 Speicherkarten wie der Jobo nur SD-Karten lesen kann. Die eigentlich verblüffend-logische Zusatzfunktion, die den huBox (wie schon den Jobo) zu etwas Besonderem macht, ist jedoch die dritte Funktion als Aufbewahrungsschachtel für allerlei Krimskrams.
Zu dem Krimskrams, der sich zum Beispiel sinnvoll im huBox unterbringen ließe, zählen etwa Speicherkarten oder USB-Sticks, Kleingeräte also, die die nerven-, zeit- und geldraubende Tendenz haben, unwiederbringlich verloren zu gehen. Aber mit dieser Dreifach-Funktionalität gibt sich der huBox immer noch nicht zufrieden. Wie auf dem Produktbild unschwer zu erkennen ist, kann er dank einer Öffnung in der Abdeckung auch noch zusätzlich als praktischer Kleenex-Spender benutzt werden – gerade in einem Winter wie diesem, in dem die Nase alle naslang zu Laufen beginnt, ein unschätzbarer Vorzug.
Wir gestehen es freiweg: Ein multifunktionales Produkt mit einem solchen Überschuss an paktischen Nutzungsmöglichkeiten nötigt uns eine Menge Respekt ab, weswegen wir den Hersteller darauf drängen, den huBox möglichst bald über einen europäischen Gadget-Shop zu vertreiben. User, die sich nicht scheuen, bei GeekStuuf4U einzukaufen, enthalten den huBox demnächst dort schon. Der Preis steht jedoch noch nicht fest.
16.02.2010





















