Garmin Forerunner 610 Test

(Sportuhr)
Forerunner610

sehr gut (1,4) 8 Tests 02/2012

4 Meinungen
(befriedigend)
Produktdaten:
  • Typ: Trainingsuhr, GPS-Uhr
  • Funktionen: Geschwin … mehr Infos

c't
Heft 22/2011
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Generell hinterließ die FR610 einen guten Eindruck, zwei Punkte fielen uns aber negativ auf: Das Display ist recht kratzempfindlich. ... Zudem schob sich aus dem Armband schon nach kurzer Zeit der Stift heraus ...“

RUNNER'S WORLD
Heft 3/2012
14 Produkte im Test
ohne Endnote

„Die FR610 analysiert die Pulsdaten, gibt aber keine Trainingsempfehlungen auf der Basis von Erholungswerten. Ihre Stärke ist die Kombination mit der GPS-Distanzmessung.“

condition
Heft 2/2012
5 Produkte im Test
ohne Endnote

„Vorteile: Schneller GPS-Empfang. GPS-Sender in der Uhr. Einfache Bedienung. Robust. Sitzt gut am Handgelenk. Dauerlicht möglich. Displayanzeige konfigurierbar. ...
Nachteile: Gegenüber der Forerunner 405/410 ist die Bedienbarkeit durch die höhere Funktionalität etwas weniger einfach. Nicht für Ultraläufer geeignet, da die Akkulaufzeit nur 6-8 h beträgt.“

RUNNER'S WORLD
Heft 11/2011
7 Produkte im Test
ohne Endnote

„Die FR 610 mit ihrem coolen Design und der iPhone-ähnlichen Touchscreen-Bedienung ist state of the art. Sehr schneller GPS-Empfang, nur vereinzelte Fehlmessungen.“

mobile next
Heft 5/2011
Platz 2 von 3
Note: 1,4

„Pro: Als einzige Uhr im Test mit integriertem GPS ist der Forerunner kompakt und angenehm zu tragen. Der Touchscreen erfordert etwas Übung, reagiert dann aber erstaunlich präzise. Cooles Feature: Die Uhr vibriert, etwa wenn man seine Pulsgrenze erreicht.
Contra: ... Für Bergtouren fehlt der barometische Höhenmesser, das GPS ist hier einfach zu ungenau ...“

CHIP Online
8/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Der Garmin Forerunner 610 ist ein echtes Wünsch-ich-mir-Gadget für alle trainingsfleißigen Wettkämpfer - er verbindet viele für einen ambitionierten Läufer sinnvolle Funktionen und Messungen mit einem gelungenen, sehr kompakten Design. Ein absolutes Highlight ist dabei die hervorragende Touch-Bedienung, wobei das Display weder übersensibel noch zu träge reagiert. Kurzum: Der kleine Touch-Trainer eignet sich für alle Läufer, die knapp 350 Euro plus 50 Euro für den optionalen Brustgurt in ihre Trainingsarbeit investieren wollen.“

Navigation-Professionell.de
6/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Kauftipp“

„Kein Wunder, dass der Forerunner 610 mit einem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde - Innovation, Funktionalität und emotionaler Gehalt sind wirklich beeindruckend! Der Forerunner 610 macht nicht nur Spaß, sondern versteht auch seinen Job. Viele wichtige und neue Trainingsfunktionen sind an Bord, Wegpunkte lassen sich ansteuern und er kann zurück zum Start eines Laufs führen. Besonders klasse: das getrennte Setup für die beiden Sportarten ‚Laufen‘ und ‚Radfahren‘. ...“

RUNNER'S WORLD
Heft 6/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Produkt des Monats“

„... Der Forerunner 610, das neue Topmodell von Garmin (399 Euro, ohne Pulsfunktion 349 Euro), hat ein vergleichsweise elegantes Design und ein modernes Bedienkonzept via Touchscreen wie beim iPhone. Die Display-Anzeige lässt sich frei konfigurieren: Bis zu 16 verschiedene Informationen können nach Belieben auf vier Seiten verteilt werden. ...“

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Meinungen (4)

Einschätzung unserer Autoren

Garmin Forerunner610
GPS-Sportuhr mit Touchscreen und Trainingsfunktion

Mit der Forerunner 610 hält der Touchscreen nun auch in die Welt der Sportuhren Einzug. Ab Mai 2011 bietet der renommierte GPS-Experte Garmin die schön gestylte und daher auch schon mit dem red-dot-Designpreis ausgezeichnete Uhr an, die hauptsächlich mittels eines berührungsempfindlichen Displays bedient wird. Darüber hinaus versteht sich die Uhr als erstes Garmin-Modell darauf, ambitionierte Sportler bei ihrem Training zu unterstützen.

Insgesamt vier Datenfelder auf vier Seiten beherbergt das Display der Sportuhr, und alle können sie vom Benutzer je nach persönlicher Präferenz belegt werden. Zu den insgesamt 16 Informationen zählen dabei wie üblich bei einer Sportuhr Angaben über die Geschwindigkeit und Distanz, jeweils mit Durchschnitts und Maximalwert, sowie Höhe, Steigung und Zeit. Die für unterwegs zentralen Funktionen Start/Stop, Lap/Reset sowie Light/Power wiederum werden über drei seitlich angeordnete Tasten aktiviert – sinnvoll, denn mit schweißnassen Fingern würde sich die Bedienung des Touchscreens sicherlich nur sehr schwer bewerkstelligen lassen.

Da die Herzfrequenz das A und O eines jeden Trainings ist, versteht sich die Sportuhr ebenfalls darauf, dem User Angaben über die Effektivität seiner sportlichen Übungen zu liefern. Auf der Grundlage der Herzfrequenzvarianz ermittelt sie einen Wert zwischen 1 und 5, der auf einen Blick Aufschluss darüber gibt, ob das Training gesteigert werden soll oder ob man sich sogar eine Erholungspause verdient hat. Des Weiteren lassen sich, wie ebenfalls von einer ambitionierten Sportuhr zu erwarten, insgesamt fünf Herzfrequenzzonen sowie zwei Alarmsignale einrichten – Letztere erfolgen auch in Form von Vibrationen, falls etwa zum Sport Musik gehört wird.

Der Navi-Experte Garmin hat es sich ferner nicht nehmen lassen, das GPS-Modul der Uhr für einfache Routingfunktionen zu nutzen. So lotst etwa die Forerunner den Läufer zu seinem Ausgangspunkt zurück, versteht sich auf Luftliniennavigation und zeichnet bis zu 100 Wegpunkte auf, falls die Trainingsstrecke zu Hause zurückverfolgt werden soll – die Daten lassen sich nämlich drahtlos über den bewährten Funkstandard ANT+ auf einen PC übertragen und mittels Trainingssoftware auswerten.

Über ANT+ empfängt die Uhr aber auch die Herzfrequenzmessungen, weswegen Sportler, die bereits über einen entsprechenden Brustgurt verfügen, die Garmin separat für rund 350 Euro erstehen können. Novizen hingegen bietet der Hersteller die Uhr in einem Bundle inklusive Brustgurt für 399 Euro an (Forerunner 610 HR). Am meisten neugierig macht aber natürlich der Touchscreen – handelt es sich dabei nur um ein Gimmick, damit endlich auch Pulsuhren (fast) ausschließlich mit dem Finger bedient werden können, oder bringt die berührungsempfindliche Oberfläche tatsächlich einen praktischen Mehrwert? Auf die Antworten der ersten Käufer darf man also gespannt sein.     Mehr