Dell Lati­tude E6400 Test

  • 6 Tests
  • 14,1"
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book
  • Office-​Note­book

Sehr gut

1,0

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  • Latitude E6400 (Core 2 Duo P8400, 80GB HDD, 1GB RAM)

    Latitude E6400 (Core 2 Duo P8400, 80GB HDD, 1GB RAM)

  • Latitude E6400 ATG

    Latitude E6400 ATG

  • Latitude E6400 XFR

    Latitude E6400 XFR

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    15 Produkte im Test
    Getestet wurde: Latitude E6400 ATG

    „... sehr helles, blickwinkelabhängiges Display in stabilem Deckel; nahezu ungeschützter Rumpf; vielfältige Schnittstellen.“

    • Erschienen: 01.07.2009
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Latitude E6400 XFR

  • „sehr gut“

    12 Produkte im Test
    Getestet wurde: Latitude E6400 (Core 2 Duo P8400, 80GB HDD, 1GB RAM)

    „Stärken: Kompakt und leicht; Schickes, hochwertiges Gehäuse; Gute Systemleistungen; DVD-Brenner in Modulschacht.“

    • Erschienen: 19.12.2008 | Ausgabe: 1-2/2009
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    „Empfehlung der Redaktion“

    Getestet wurde: Latitude E6400 (Core 2 Duo P8400, 80GB HDD, 1GB RAM)

    „Dell hat mit dem Latitude E 5400 ein besonders schickes und hochwertiges Arbeitsgerät im Angebot. Das Slimline-Modell überzeugt mit seinem edlen Design. Aber auch die inneren Werte stimmen! Die getestete Konfiguration ist leistungsstark, lässt sich aber durchaus noch steigern. ...“

    Info:  Dieses Produkt wurde von Notebook Organizer & Handy in Ausgabe 3-4/2009 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    • Erschienen: 01.12.2008
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Latitude E6400 (Core 2 Duo P8400, 80GB HDD, 1GB RAM)

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: Latitude E6400 (Core 2 Duo P8400, 80GB HDD, 1GB RAM)

    „... Business-Notebook mit umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten, DisplayPort und eSATA; extrem lange Laufzeit mit Unterschnallakku, aber empfindlich für Fingerabdrücke.“


Kun­den­mei­nun­gen

1 Meinung (1 ohne Wertung) in einer Quelle

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Johanna K.

    Sehr zu empfehlen!

    • Vorteile: gute Abmaße, geringes Gewicht, geringe Lüfterlautstärke, guter Allrounder
    • Nachteile: Akku hält nicht so lange
    • Geeignet für: Videos, Musik, Business, surfen, Bilder
    • Ich bin: Schüler/Studenten
    Sehr gutes und zuverlässiges Business Notebook. Ich habe es günstig bezogen und bin sehr zufrieden!
    Perfekt für Studenten, sehr günstig!
    Antworten

Unser Fazit

Nach­trag zum Sichtschutz­dis­play des Dell Lati­tude E6400 und von LG

Engagdet.com erinnert in seiner Meldung über das von LG geplante und in den Dell Latitude E6400 eingebaute Sichtschutzdisplay an eine Pressemitteilung von NEC vom Oktober 2007. Vor just einem Jahr hatte nämlich auch NEC die Entwicklung eines Displays angekündigt, dessen Blickwinkel sich auf Wunsch verstellen ließ. NEC hatte vor allem die industrielle Verwertung des Bildschirms im Visier, etwa in öffentlichen Geld- oder Ticketautomaten in Bahnhöfen, Hotels oder Geschäften, bei denen ein eingeschränkter Blickwinkel zur Erhöhung der Sicherheit tatsächlich äußerst wünschenswert wäre.

Ein weiteres Einsatzgebiet könnten Firmen sein, die ihre sensiblen Daten bei Gelegenheit gern vor den Blicken zudringlicher Zuschauer (etwa Gäste) kurzfristig zum Verschwinden bringen möchten - um dann anschließend wieder wie gewohnt weiter arbeiten zu können. Der rasche Wechsel des Blickwinkels wäre auch hier sehr hilfreich.

NEC hat die Display-Technik laut Pressemitteilung auf der Flachbildschirmmesse FPD International im Oktober 2007 in Yokohama, Japan, präsentiert, aber meines Wissens nie zur Serienreife gebracht beziehungsweise in einen Monitor eingebaut - oder liege ich hier falsch? Wenn nein, kann man gespannt darauf sein, ob NEC die "alten" Pläne angesichts der Initiative von Dell und LG doch noch einmal hervorkramt - zumal das Produktbild darauf schließen läßt, dass NEC die Technologie auch in größere Bildschirmformate als das von Dell und LG gewählte 14-Zoll-Notebook-Format bereits eingebaut hatte.

von Wolfgang

Dis­play blockt neu­gie­rige Bli­cke ab -​ LG zieht nach

Dell

Quelle: Dell

Unmittelbar nacheinander haben die beiden großen Computerhersteller Dell und LG Philips die Entwicklung eines Displays bekannt gegeben, das die Privatsphäre bei der öffentlichen Nutzung von Notebooks besser schützt. Genau gemeint ist damit, dass der Nebensitzer nicht mehr die Gelegenheit haben soll, den auf dem Bildschirm angezeigten Inhalt einzusehen. Dell baut das Sichtschutzdisplay auf Wunsch in das 14,1-Zoll Businessnotebook Latitude E6400 ein. Der Aufpreis liegt bei 139 Euro, die Zusatzausstattung ist ab sofort bestellbar. Das System nennt sich „Privacy Screen“ und wird auf Knopfdruck aktiviert. Genauere technischen Details haben beide Hersteller nicht bekannt gegeben. Nur Dell hat die Karten etwas gelüftet: Der blickverengende Effekt wird durch ein über den Bildschirm gelegtes Pixelmuster hervorgerufen. Helligkeit und Kontrast sollen aber nicht darunter zu leiden haben.

LG

Quelle: LG

LG wiederum kündigte ebenfalls den Produktionsstart der ersten 14-Zoll-Notebook-Panels mit der neuen Technologie für Oktober 2008 an. Auch bei LG kann der Benutzer den Blickwinkel des Notebookdisplays auf Knopfdruck von 175 Grad auf 60 Grad verringern. Neugierige Blicke sind dadurch mit den von LG „Viewing Angle Image Controll Display“ (VIC) genannten System ausgeschlossen.
Mit lästigen Sichtschutzfolien aus Plastik oder dem Herunterdimmen der Helligkeit braucht man sich also in Zukunft keine Mühe mehr zu geben. Ob man sich allerdings dank VIC, wie LG meint, gleich wieder ungeniert am öffentlichen Homebanking versuchen sollte, ließe sich bezweifeln. Dankbar über das blickdichte Display werden jedenfalls Business-Kunden sein, die unterwegs am Notebook ihrer Arbeit nachgehen, und von denen laut Dell und LG die Initiative für die Entwicklung des Displays ursprünglich auch ausgegangen ist.

von Wolfgang

Sicher­heit im Busi­ness-​Note­book

Dell stellt mit dem Latitude E6400 eins der umfangreichsten Sicherheitspakete im Notebookbereich vor. Mit Dell ControlVault kann man seine persönlichen Daten sicher vor neugierigen Blicken in verschlüsselter Form verwalten. Die Multifaktor-Authentifizierung sichert gleich mehrfach den Zugang zum Notebook.

Dieser wird über ein integriertes, kontaktloses SmartCard-Lesegerät und das so genannte Trusted Platform Module v1.2 (TPM) realisiert wird. Im Innovations Report kann man sich ausführlich über den TPM-Indstriestandard informieren, der nicht nur bei Dell zu finden ist. Optional lässt sich das E6400 auch mit einem biometrischen Fingerabdruck-Lesegerät ausstatten, welches aber keine 100 prozentige Sicherheit bietet. Der mobile Hardwareschutz bietet neben der Schonung des Akkus und der Laufwerke das interessante Feature der Notebook-Verfolgung und -Wiederauffindung. Dell bietet zusätzlich einen mobilen Datenschutz-Service, der eine Datenlöschung per Fernzugriff ermöglicht, eine Wiederherstellung der Festplattendaten sowie eine zertifizierte Datenvernichtung beinhaltet, sodass keine Wiederherstellung möglich ist.

Gerade in kleinen Betrieben ist es um die Datensicherung oft sehr arg bestellt, denn hier finden Datenbackups eher selten statt oder gar nicht. Tritt dann der Daten-GAU ein, den jeder mindestens einmal durchleben muss, ist mit einem Dell Latitude E6400 und seinem Sicherheitsservice nicht gleich alles verloren.

von Christian

Neue Busi­ness-​Note­book-​Reihe im Klein­for­mat: Dell Lati­tude E6400

Dell stellt seine neue Mainstream Latitude Serie mit dem Modell E6400 im 14,1-Zoll-Format vor. Das kleine Business-Notebook wiegt mit einem 4-Zellen-Akku nur 1.950 Gramm und passt in jede Aktentasche, ohne zur Belastung zu werden. Wie man es von Dell gewohnt ist, lässt sich das E6400 in puncto Hardware frei konfigurieren, lediglich die Auswahl des Betriebssystems beschränkt sich auf Microsoft-Systeme.

Das Basismodell mit einem 2,26 GHz starken Intel Core 2 Duo, einem Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 80 GByte Festplatte ist nicht gerade ein Überflieger, kann aber mit hoher Solidität in der Verarbeitung überzeugen. Mit 749 Euro schafft man schon den Einstieg in die Business-Class, welche einen 3-jährigen internationalen Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag beinhaltet. Das sollten sich andere Notebook-Hersteller, die in diesem Preissegment so genannte Business-Geräte verkaufen auch auf die Fahne schreiben. Meist wird da nicht mehr als ein Pick-Up-Service mit langen Wartezeiten geboten. Die E6400-Serie bietet alle üblichen Schnittstellen für den mobilen Datenaustausch und ermöglicht je nach Akkuwahl freie Beweglichkeit ohne Steckdose bis zu 19 Stunden.

Das Dell Latitude E6400 kann in jeder Hinsicht überzeugen – Preis, Leistung, Service und ein hohes Maß an Mobilität stehen hier in einem sehr attraktiven Verhältnis zu einander.

von Christian

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