Canon EOS 60Da

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1 Bewertung
  • kamera_typ
    Digitale Spiegel­re­flex­ka­mera
  • kamera_typ
    Spezi­al­ka­mera
  • kamera_aufloesung
    18,0 MP
  • sensorformat
    APS-C
  • vid_aufloesung
    Full HD
  • vid_aufloesung
    HD

Unsere Quellen

Technische Daten

Canon
EOS 60Da

Technische Daten
Auflösung 18,0 MP
Autofokus vorhanden
Bildformate JPEG, RAW
Blitzmodi Automatischer Blitz, Blitz aus, Langzeit-Synchronisation, Rote-Augen-Reduzierung
Features Szenenerkennung, Metadaten-Tag, Nachtmodus, Live-View, Belichtungskorrektur, Sensorreinigung, Serienbildfunktion, Bildbearbeitungsfunktion, Nivellierung, PictBridge
Gewicht 755 g
Integrierter Blitz vorhanden
Klappbares Display vorhanden
Maximale Videoauflösung Full HD, HD
Schwenkbares Display vorhanden
Sensorformat APS-C
Suchertyp Optisch
Unterstützte Speicherkarten SD Card, SDHC Card, SDXC-Card, Eye-Fi Card
Videoformate MOV

Technische Daten in Zusammenarbeit mit ICEcat.biz

Weitere Informationen bei Canon

Das Produkt findest Du auch unter dem Namen Canon EOS60Da

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EOS 60Da

Speziell für Astrofotografen

Über die ausgezeichneten Qualitäten der bereits bekannten EOS 60D muss man sich an dieser Stelle nicht weiter auslassen – sie gehört zu den besten Spiegelreflexkameras auf dem Markt. Mit dem kleinen Namenszusatz „a“, der Astrofotografie andeuten soll, bekommt die inzwischen betagte EOS 20Da endlich einen aktuellen Nachfolger mit modernster digitaler Technik. Ab Ende April 2012 können Astronomen endliche ihren Kamerabestand für knapp 1.400,- erneuern.

Da hat sich seit 2006, dem Jahr der 20Da, auf der technischen Seiten einiges getan. Waren damals noch 8,2 Megapixel eine Superleistung für den Sensor, so kann man heute bei der EOS60Da gleich auf effektive 18 Megapixel zugreifen. Besonders leistungsstark zeigt sich der integrierte, feststehende Tiefpassfilter mit Fluorbeschichtung. Dessen Empfindlichkeit ist für den Infrarot und Hydrogen-Alpha-Lichtbereich (656 nm) optimiert. Folgt man den Angaben des Herstellers, lassen besonders gut astronomische Phänomene wie etwa diffuse Nebel mit dem Infrarotlicht des ionisierten Wasserstoffs im Bild festhalten. Dieser Effekt ist bei normalen Kameras natürlich unerwünscht, da es zu starker Rotfärbung käme und Artefakte das Endprodukt verunstalten würden. Der Infrarotfilter begrenzt bei der EOS 60D das langwellige Licht schon vor dem Auftreffen auf den Sensor. Die Da-Version hingegen besitzt diesen optimierten Tiefpassfilter, der eine dreifach höhere Durchlässigkeit gegenüber Hydrogen-Alpha-Licht besitzt. Die Verarbeitung der Bildinformationen im Zusammenspiel mit dem Digic-4-Prozessor ermöglicht bei hohen ISO-Werten gestochen scharfe Aufnahmen des Nachthimmels.

Jene ISO-Werte die 6.400 erreichen und bei Bedarf auch noch verdoppelt werden können, ermöglichen ein geringes Bildrauschen, kürzere Verschlusszeiten bei Langzeitbelichtungen. Ein starkes Signal-Rauschverhältnis soll für eine sanfte Farbabstufung und Natürlichkeit sorgen. Somit lassen sich die Farbübergänge interstellarer Gaswolken transparent darstellen. Die Bildkontrolle wird durch ein dreh- und schwenkbares 3,0 Zoll großes Display erleichtert, da eine Darstellung mit über einer Million Bildpunkten stattfindet.

Neben der hohen Bildqualität und der generellen guten Verarbeitung der Kamera bekommt zum normale Lieferumfang einen RA-E3 Fernauslöseadapter, der Aufnahmen mit den TC-80N3-Auslöser ermöglicht, ohne die Kameraposition zu verändern. Somit wird die EOS 60 Da zur Pflichtausstattung eines Astronomen, der den besonderen Moment am Himmel festhalten möchte.