Nassfutter ist energieärmer und somit besser, um das Gewicht zu halten. Der hohe Feuchtigkeitsanteil ist ebenfalls positiv, da Katzen wenig trinken. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Nassfuttersorten für Katzen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

11 Tests 30.500 Meinungen

Die besten Nassfuttersorten für Katzen

1-20 von 192 Ergebnissen
  • Yarrah Bio Pâté

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Bio Pâté von Yarrah, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Whiskas 1+ Jahre mit Lachs in Sauce

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      999+  Meinungen

    Katzenfutter im Test: 1+ Jahre mit Lachs in Sauce von Whiskas, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Kitekat mit Huhn in Gelee

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      301  Meinungen

    Katzenfutter im Test: mit Huhn in Gelee von Kitekat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Animonda Vom Feinsten mit Geflügel + Kalb

    • Sehr gut

      1,5

    • 3  Tests

      3354  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Vom Feinsten mit Geflügel + Kalb von Animonda, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Kitekat mit Geflügel und Wild in Gelee

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      309  Meinungen

    Katzenfutter im Test: mit Geflügel und Wild in Gelee von Kitekat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Whiskas 1+ Jahre mit Geflügel in Terrine

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      81  Meinungen

    Katzenfutter im Test: 1+ Jahre mit Geflügel in Terrine von Whiskas, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Animonda Carny Adult Rind + Kabeljau mit Petersilienwurzeln

    • Gut

      1,7

    • 1  Test

      3806  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Carny Adult Rind + Kabeljau mit Petersilienwurzeln von Animonda, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Sheba Sauce Spécial mit Putenhäppchen in heller Sauce

    • Gut

      1,7

    • 3  Tests

      1  Meinung

    Katzenfutter im Test: Sauce Spécial mit Putenhäppchen in heller Sauce von Sheba, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • Purina Gourmet Gold Feine Komposition - mit Ente und Truthahn

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      1713  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Gourmet Gold Feine Komposition - mit Ente und Truthahn von Purina, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Kitekat Geflügel-Allerlei in Gelee

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      864  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Geflügel-Allerlei in Gelee von Kitekat, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Hill's Pet Nutrition Science Plan Adult 1-6 Stückchen in Sauce Huhn

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Science Plan Adult 1-6 Stückchen in Sauce Huhn von Hill's Pet Nutrition, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • Catz Finefood No. 15 Huhn und Fasan

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      209  Meinungen

    Katzenfutter im Test: No. 15 Huhn und Fasan von Catz Finefood, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    12

  • Sheba Classics Geflügel-Cocktail

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Classics Geflügel-Cocktail von Sheba, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • Gourmet Feine Pastete mit Huhn

    • Gut

      2,2

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Feine Pastete mit Huhn von Gourmet, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    14

  • Whiskas Huhn in Gelee

    • Gut

      2,3

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Huhn in Gelee von Whiskas, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    15

  • Purina One Adult Zarte Stückchen in Sauce mit Huhn und grünen Bohnen

    • Gut

      2,4

    • 2  Tests

      9  Meinungen

    Katzenfutter im Test: One Adult Zarte Stückchen in Sauce mit Huhn und grünen Bohnen von Purina, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    16

  • Green Petfood FairCat Happy mit Hühnchen aus artgerechter Haltung

    • Gut

      2,4

    • 2  Tests

      55  Meinungen

    Katzenfutter im Test: FairCat Happy mit Hühnchen aus artgerechter Haltung von Green Petfood, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    17

  • Gourmet Gold Feine Komposition mit Rind und Huhn

    • Gut

      2,4

    • 2  Tests

      5  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Gold Feine Komposition mit Rind und Huhn von Gourmet, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    18

  • Amazon Cat lifelong complete chicken in gravy

    • Befriedigend

      2,7

    • 2  Tests

      8038  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Cat lifelong complete chicken in gravy von Amazon, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    19

  • Bozita Häppchen in Gelee mit viel Huhn

    • Befriedigend

      3,2

    • 3  Tests

      158  Meinungen

    Katzenfutter im Test: Häppchen in Gelee mit viel Huhn von Bozita, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

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Die Vor­teile von Dose, Aluschäl­chen und Fut­ter­beu­tel

Katzen-NassfutterWenn es der Geldbeutel zulässt, greift mancher Katzenbesitzer bevorzugt zum Nassfutter, um sein Tier besser, weil ausgewogener zu ernähren. Damit liegt man grundsätzlich nicht falsch: Katzen-Nassfutter enthält meist mehr unverzichtbares Protein, das zudem häufiger als bei Katzen-Trockenfutter aus tierischen Quellen stammt und besser vom Tier verwertet werden kann als pflanzliche Proteine. Darüber hinaus sind im Feuchtfutter meist weniger Kohlenhydrate enthalten, die Katzen aufgrund ihrer Stoffwechseldisposition nicht benötigen. Warentests haben gezeigt, dass keine der Futterarten der anderen grundsätzlich überlegen ist – vorausgesetzt, man kauft das richtige.

Der hohe Feuchtigkeitsanteil ist von Vorteil

Der eingangs erwähnte Geldbeutel ist nicht das entscheidende Kriterium dafür, statt auf Trockenfuttersorten lieber auf saftige Brocken aus der Dose, Futterschälchen oder Alubeutel zurückzugreifen. Produkttests haben gezeigt, dass auch Billigfutter aus dem Supermarkt als Alleinfuttermittel für die Katze in Ordnung sein kann und alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthält.  Sicherlich: Skeptiker mögen einwenden, dass die Vorgaben der Futtermittelverordnung ohnehin nur Mindestanforderungen aufstellen, um Mangelerscheinungen beim Tier zu vermeiden - und kaum ein Billighersteller wird den Gehalt an hochwertigem Protein freiwillig erhöhen, der nur die Kosten in die Höhe treibt. Doch vor allem der bis zu achtmal höhere Feuchtigkeitsgehalt von Nassfutter (70 bis 80 Prozent) im Vergleich zum Trockenfutter (3 bis 12 Prozent) ist ein großer Vorteil, da Katzen von Natur aus ihren Feuchtigkeitsbedarf aus Beutetieren decken.

Auf geringen Getreideanteil achten

Doch statt den Blick zu sehr auf das Preisetikett zu richten, empfiehlt sich das Studium der Inhaltsstoffe. Katzen-Nassfutter kann Fleisch, Innereien und Getreide enthalten, dabei muss insbesondere die ernährungsphysiologische Komposition stimmen und den täglichen Nährstoffbedarf eines gesunden Tieres abdecken. Typische Nährstoffanteile sind 45 bis 55 Prozent Protein, 8 bis 15 Prozent Kohlenhydrate (Stärke) und 15 bis 25 Prozent Fett. Gerade tuere Dosenfutter weisen einen Kohlenhydratgehalt von bis zu 30 Prozent – und damit einen hohen Getreideanteil - auf. Daher sollte man Sorten mit einem hohen Anteil an tierischen Produkten und geringem Getreideanteil favorisieren. Inwieweit das Futter den Bedarf an wichtigen Amino- und essentiellen Fettsäuren wie Linol- oder Arachidonsäure, Arginin und Taurin in ausreichendem Maß abdeckt, unterfällt keiner Deklarationspflicht. Gleiches gilt leider auch für den Anteil an minderwertigen Zutaten wie pflanzlichen oder tierischen Nebenprodukten.

Täglich Leber kann schaden

Auch Überversorgung mit Vitamin A kann dem Tier schaden, etwa bei Futter mit hohem Leberanteil, das bei langfristiger Überdosis Skelettwucherungen verursachen kann. Die Empfehlung kann daher nur lauten, dem Tier abwechselnde Futtersorten und -arten anzubieten, um Über- oder Unterversorgung mit Nährstoffen zu vermeiden. Hinweise auf minderwertiges Billigfutter liefern üble Gerüche im Katzenkot, die durch nicht verwertbare Bestandteile entstehen können. Ob man häufiger zu Trocken- oder Nassfutter greift, ist sicherlich eine Frage der persönlichen Überzeugung und der Bedürfnisse der Katze. Bequeme Handhabung, einfache Lagerung und geringe Geruchsbildung sind neben dem Kostenfaktor die häufigsten Argumente für die Gabe von Trockenfutter. Die vermeintlich bessere Zahnpflege ist allerdings ein Vorurteil. Stärke und versteckter Zucker im Trockenfutter können die Kariesgefahr sogar erhöhen. Da ist dann nur die Frage, ob der Katzenfreund statt zusätzlich in  Zahnpflegeprodukte wie "Hill's Oral Care" dann doch lieber in das etwas teurere Nassfutter investiert...

von Sonja Leibinger

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Die besten Nassfuttersorten für Katzen laut Testern und Kunden:

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