Reithelme

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Produktwissen und weitere Tests zu Reit-Helme

Teamgeist Mein Pferd Nr. 10 (Oktober 2012) - Mit dem Pferd die Natur genießen – was gibt es Schöneres? Ein Ausritt in der Gruppe bietet hierfür die ideale Kombination aus Sicherheit und Spaßfaktor. Doch für manche Reiter wird er auch zu einer Herausforderung. So gelingt der Teamausflug ins Grüne.

Spielend den Menschen helfen Mein Pferd Nr. 10 (Oktober 2012) - Strahlende Kinderaugen und jubelnde, Fußball spielende Männer – beim therapeutischen Reiten kann vielen Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Problemen dank der Pferde geholfen werden. Die Zeitschrift Mein Pferd (10/2012) berichtet auf diesen 6 Seiten über das therapeutische Reiten und dessen Effekte auf Menschen mit physischen oder geistigen Handicaps.

Entspannt galoppieren leicht gemacht Mein Pferd Nr. 10 (Oktober 2012) - Auch ganz alltägliche Schwierigkeiten können Reiter und Pferd zur Verzweiflung bringen. Solche Probleme möchten wir in einer neuen Serie zusammen mit dem FS Reit-Zentrum Reken lösen. Sie als Leser fragen, wir antworten. Im ersten Teil: richtig angaloppieren.

Für Ritter auf Rädern test (Stiftung Warentest) 6/2016 - Die jungen Probanden beurteilten unter anderem, wie gut sich die Helme auf- und absetzen lassen. Bei den Kleinsten halfen die Eltern. Mit den meisten Modellen waren sie zufrieden. Nur der Casco Nori begeisterte in puncto Anpassen wenig. Bei dem Reit- und Radhelm lässt sich der Kopfring nur mit Mühe verstellen, die seitlichen Gurtbänder gar nicht. Unterm Casco Nori und unterm Abus Scraper Kid wird es radelnden Kindern schnell zu warm. Beide verfügen über wenige, kleine Lüftungsschlitze.

Luftig, leicht und regenfest Mein Pferd Nr. 8 (August 2013) - Strahlender Sonnenschein, Ausritte am frühen Morgen und Baden im kühlen See. Das ist Sommer. Dieses Jahr kam bei vielen Reitern allerdings weder beim Blick aus dem Fenster noch beim Blick auf die Wettervorhersage Sommerstimmung auf. Regen, Regen und noch mehr Regen. Dazu noch ein paar Sturmböen, und wenn es mal einen Tag warm war, folgte am Abend das große Gewitter. Meine Herbstjacken erlebten ihren zweiten Frühling und durften früher als erwartet wieder aus dem Keller an die frische Luft.

Die Aura eines Königs Mein Pferd Nr. 9 (September 2012) - In unserer Szene werden diese Pferde bevorzugt", erzählt Marius Schneider. Der Klassik- und Barockreiter leitet das Reitzentrum Gestüt Moorhof auf der Burg Kakesbeck in Lüdinghausen (Nordrhein-Westfalen). Dort widmet sich der 31-Jährige der Klassisch-Akademischen Reitkunst - auf den unterschiedlichsten Pferden. Vom Lusitano über das Warmblut bis zur seltenen italienischen Rasse Murgese ist alles dabei.

Den Dreh raus Mein Pferd Nr. 11 (November 2012) - Wichtig zum Lenken des Pferdes ist die einseitig belastende Hilfe. Doch vorher sollten sich Reiter über die beidseitig belastende Gewichtshilfe im Klaren sein", so der Experte. Diese bedeutet, dass man bewusst gleichmäßig auf beiden Gesäßknochen sitzt. Man spürt also beide Gesäßknochen in der gleichen Intensität. Dazu müssen die Schultern auf derselben Höhe sein. "Wir erarbeiten diese Kontrolle auf unserem hölzernen Sitzbalken oder dem Holzpferd", sagt Schumacher.

Entdecken Sie die Stärken des Viertakts Mein Pferd Nr. 11 (November 2012) - Denn im Schritt lässt sich frei von zu schnellen Bewegungen und Fliehkräften das Bewusstsein für den eigenen Körper und für das Pferd optimal schulen. Auch Henriette Foellmer, Ausbilderin für die klassisch-französische Reitkunst aus Oranienburg bei Berlin (www.feinesreiten.de), sieht im Schritttraining viele Vorteile und hat ihm sogar ein ganzes E-Book gewidmet (erhältlich unter www.feinesreiten-online.de).

Ohne Umwege ... ST.GEORG Nr. 6 (Juni 2012) - Aber ich hetze die Pferde nie", so Altmeister Michael Whitaker (GBR). Tempo Tempounterschiede reiten und Distanzen verändern: Damit der Reiter ein Gefühl für das Springen aus hohem Tempo bekommt, mutig und routi niert wird, kann er im Training ab und an das Grundtempo erhöhen. Dann gewöhnt sich auch ein unerfahrenes Pferd an die schnellere Sprungabfolge, wird aufmerk sam, flotter im Vorderbein und legt seine Unsicherheit ab.

Hurra, der Lenz ist da! ST.GEORG Nr. 5 (Mai 2012) - In diesem Fall lautetet Klimkes Tipp: "Ich wähle mir immer Sichtungen aus, die möglichst früh vor dem eigentlichen Wettkampf liegen. Das hängt auch mit meinem vollen Terminkalender zusammen. Vor allen Dingen nimmt es aber den Druck aus der Saison." Erster Frühlingsausritt - anschnallen! Reithelm und am besten auch eine Sturzweste sind empfehlenswert! Auch geübte, pro minente Reiter sind schon schwer gestürzt. Ansonsten gilt: Immer die Ruhe bewahren, Konfrontationen möglichst vermeiden!

Kap(pen) der guten Hoffnung ST.GEORG Nr. 3 (März 2012) - Ohne Reithelm stürzte die Olympiateilnehmerin von Hongkong 2010 im Training von einem Nachwuchspferd und erlitt eine Schädelfraktur sowie Hirnblutungen. Vier Wochen lag sie im Koma. Ob ihr Schicksal durch einen Reithelm gänzlich hätte verhindert werden können, lässt sich nicht sagen. Fakt ist aber, dass das Europäische Erhebungssystem für Sportunfälle (EHLASS) ermittelte, dass bei zehn Prozent aller Unfälle beim Reiten der Kopf betroffen ist.

Sicherer Schutz Mein Pferd Nr. 5 (Mai 2012) - PASSFORM: Die Passform kann individuell eingestellt werden. Der Helm ist leicht, und die Kinder fühlten sich auch bei längeren Ausritten wohl damit. VERSTELLBARKEIT: Das Gurtsystem besteht aus schmalen Riemen. Der Gurt kann mit einer Hand enger gezogen werden.

Niemals oben ohne test (Stiftung Warentest) 7/2005 - Schade nur, dass dieses Aktionsangebot nicht ständig verfügbar ist. Glücklichweise gibt es „gute“ Alternativen, für die man auch nicht allzu tief in die Tasche greifen muss. Casco Youngster, Horka, Krämer, Codeba und Troxel kosten zwischen 45 und 70 Euro. Für die drei „mangelhaften“ Helme von Kavalkade, Loesdau und USG verlangen die Händler ähnlich viel. Die Gleichung „teuer ist besser“ geht demnach nicht auf.

Die 10 besten Übungen Mein Pferd Nr. 8 (August 2012) - Raus geht's in Feld und Flur! Bringen Sie Abwechslung in den Trainingsalltag und gymnastizieren Sie Ihren Vierbeiner doch mal im Gelände! Wie das geht und was Sie dabei beachten sollten, erklärt die Reiterin und Buchautorin Regina Käsmayr.

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Reithelme

Reithelme nach Euronorm "DIN EN 1384" bieten das Mindestmaß an Sicherheit im Reitsport. Besser sind aber Helme, die deutlich über diese Anforderungen hinaus gehen. Wichtig sind der perfekte Sitz und das Funktionieren der Sollbruchstellen. Kinnschalen sind dagegen mittlerweile aufgrund erhöhter Verletzungsgefahr verboten. Reithelme sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Reitsports, auch wenn viele vor allem junge Menschen aus Leichtsinn oder Eitelkeit nur zu gerne auf einen solchen verzichten. Dies ist jedoch gefährlich: Jedes Jahr geschehen 90.000 leichte bis schwere Reitunfälle und nur zu oft ist der Kopf beim Aufprall unmittelbar betroffen. Aus diesem Grund sind auch Reiterkappen oder dem Style dienende Zylinder keinesfalls adäquate Schutzvorrichtungen. Auf den ersten Blick ist es allerdings schwer, zu erkennen, ob es sich um einen sicheren oder unstabilen Helm handelt. Ein teurer Helm schützt nicht immer besser als ein günstiger. Tatsache ist, dass nur nach Norm geprüfte Modelle ausreichenden Schutz bieten, zu erkennen sind diese an der Aufschrift "Nach DIN EN 1384". Diese Europanorm legt die Mindestanforderungen an einen Reithelm fest, zu denen unter anderem die Stoßdämpfung, Seitensteifigkeit, Abstreifsicherheit sowie die Belastbarkeit von Riemen und Verschluss gehören. Zu empfehlen sind aber Reiterhelme, die deutlich über diese Anforderungen hinaus gehen, da sie sehr niedrig angesetzt sind. Die Außenschale muss daher fest mit dem Innenhelm verbunden sein. Die Sollbruchstellen am Schirm des Reiterhelms sind keinesfalls eine Mangelerscheinung, wie von vielen Laien nach einem Sturz angesichts des zerbrochenen Helms moniert, sondern notwendig. Ansonsten könnte der Helm beim Unfall seinem Träger das Nasenbein brechen. Kinnschalen an Reithelmen dagegen galten lange Zeit als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, sind aber mittlerweile verboten, da im Test festgestellt wurde, dass häufig Kieferbrüche die Folge waren. Solche Helme gehören also entsorgt! Sinnvoll ist neben dem Sicherheitsaspekt eine gute Belüftung des Helms; diese lässt sich in der Regel über einen Drehknopf am Helm regulieren. Gerade im Sommer ist dies für den Tragekomfort von erheblicher Bedeutung und sollte beim Kauf entsprechend berücksichtigt werden, ebenso wie natürlich der optimale Sitz. Reithelme sind zu einem Preis von etwa 40 bis 100 Euro im Handel erhältlich.