Die besten Räucherlachse

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Die Qualität der verschiedenen Zuchtformen

Räucherlachs verschiedener HerstellerLachs sollte durchaus nicht nur am traditionellen Freitag auf den Teller, gehört er doch zu den gesündesten Fischsorten überhaupt. Er ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die zu den essentiellen ungesättigten Fettsäuren gehören, die der Körper nicht selbst bilden kann. Glücklicherweise ist der Fisch mittlerweile zu recht günstigen Preisen erhältlich, insbesondere bei den Lebensmittel-Discountern tummeln sich sogar ausgemachte Tiefpreisprodukte im Kühlregal. Und die müssen nicht einmal schlecht sein.

Zuchtlachs

Dieser Räucherlachs stammt in der Regel aus Aufzuchtfarmen, wird also nicht in freier Natur gefangen. Sein Fleisch ist daher meist heller und fettreicher als jenes von Wildlachsen. Dies muss aber kein Nachteil sein, sorgt ein gewisser Fettanteil doch für einen aromatischeren Geschmack und einen erhöhten Anteil an den begehrten Omega-3-Fettsäuren. Übrigens bedienen sich immer mehr Fischfarmen eines Tricks und füttern die Tiere zusätzlich mit harmlosen Farbstoffen, so dass auch ihr Fleisch ein tieferes Rot annimmt.

Wildlachs vs. Wildwasserlachs

Denn diese intensive Färbung und das magere Fleisch sind es, die echten Wildlachs als besonders hochwertig erscheinen lassen. Entsprechend teurer ist Wildlachs in der Regel. Um mehr Geld für ihre Produkte verlangen zu können, haben sich einige Zuchtfarmen daher auch darauf verlegt, ihre Lachse in Wildwasserläufen und Fjorden zu züchten. Sie nennen diesen Räucherlachs dann analog Wildwasser- oder Fjordlachs, was eine größere Nähe zum natürlichen Vorbild suggerieren soll. Natürlich ist das ein reiner Marketing-Trick, denn die Tiere werden auch hier nur in abgetrennten Arealen gehalten und künstlich gefüttert.

Der Triumpf der preiswerten Ware

Dabei wäre all der Aufwand eigentlich überflüssig, denn tatsächlich wird dem Zuchtlachs in Tests immer wieder überraschenderweise eine bessere Qualität als dem Wildlachs bescheinigt. Und gerade die Discounter-Produkte schneiden vielfach hervorragend ab – es lohnt also durchaus der Griff zum günstigen ALDI- oder LIDL-Produkt. Und um die Überraschung perfekt zu machen, schneiden ausgerechnet die teuren Bio-Produkte häufig schwächer ab, übrigens nicht selten aus der erwähnten „Wildwasserzucht“. Das betrifft weniger die Laborergebnisse als schlichtweg Geschmack, Geruch und optisches Erscheinen.

Roher Lachs ist Nichts für Schwangere

Bei der Laborprüfung schneidet Räucherlachs häufig sehr durchwachsen ab. In der Regel sind die Belastungen mit Listerien und Darmbakterien deutlich unterhalb der gesetzlich festgelegten Schwelle. Gesunde Menschen können so viel Räucherlachs essen, wie sie wollen – auch Kinder. Problematisch wird es nur bei Alten, Kranken und vor allem Schwangeren. Denn Letztere nehmen die Listerien vermutlich nicht einmal wahr, der Fötus jedoch kann ganz erheblich geschädigt werden – bis hin zur Totgeburt. Für Schwangere gilt daher: Finger weg von rohem Fisch!

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