Räucherlachs

76

Top-Filter: Anbieter

  • Elfin Elfin
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • Weiterweiter

Testsieger

Aktuelle Räucherlachse Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 8

    Das Büfett ist eröffnet

    Testbericht über 20 Räucherlachse aus Zucht und Wildfang

    Räucherlachs: Ob im Edelkaufhaus oder beim Discounter: Guten Räucherlachs können Feinschmecker in den unterschiedlichsten Preiskategorien erwerben. Schlechten leider auch. Testumfeld: Es wurden 20 Räucherlachsprodukte getestet, darunter befanden sich 16 Produkte aus Zuchtlachs (davon 2 Bioprodukte) sowie 4 Produkte aus Wildlachs. 4 Räucherlachsprodukte waren

    zum Test

  • Ausgabe: 1/2010
    Erschienen: 12/2009
    Seiten: 8

    K.o. im KaDeWe

    Testbericht über 18 Räucherlachse

    Räucherlachs: Extrem teurer, angeblich wilder Lachs aus dem Berliner KaDeWe entpuppt sich als Farmfisch. Außerdem ist er verdorben. Zuchtlachs kann aber auch anders: Sieben Produkte sind ‚gut‘, auch Biolachs. Testumfeld: Im Test befanden sich 18 Räucherlachssorten, davon 14 Zucht- und 4 Wildlachse. Unter den getesteten befanden sich 17 abgepackte Produkte und einmal

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2010
    Erschienen: 01/2010

    Ein Fall für Mr. Anonym

    Testbericht über 20 Räucherlachse

    Mmh..., jetzt gibt es sie wieder, die üppigen Fischplatten. Spätestens, wenn mit dem Heringsschmaus das Ende des Faschings ansteht, werden selbst Fischmuffel schwach und stürmen das kalte Buffet. Dort mischt sich unter das Grauweiß der traditionellen Matjes- und Bismarckheringe mit ihren scharfen Zwiebelringen, das Goldbraun von Bücklingen und Sprotten,

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Räucher-Lachse.

Ratgeber zu Räucher-Lachse

Die Qualität der verschiedenen Zuchtformen

Räucherlachs verschiedener HerstellerLachs sollte durchaus nicht nur am traditionellen Freitag auf den Teller, gehört er doch zu den gesündesten Fischsorten überhaupt. Er ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die zu den essentiellen ungesättigten Fettsäuren gehören, die der Körper nicht selbst bilden kann. Glücklicherweise ist der Fisch mittlerweile zu recht günstigen Preisen erhältlich, insbesondere bei den Lebensmittel-Discountern tummeln sich sogar ausgemachte Tiefpreisprodukte im Kühlregal. Und die müssen nicht einmal schlecht sein.

Zuchtlachs

Dieser Räucherlachs stammt in der Regel aus Aufzuchtfarmen, wird also nicht in freier Natur gefangen. Sein Fleisch ist daher meist heller und fettreicher als jenes von Wildlachsen. Dies muss aber kein Nachteil sein, sorgt ein gewisser Fettanteil doch für einen aromatischeren Geschmack und einen erhöhten Anteil an den begehrten Omega-3-Fettsäuren. Übrigens bedienen sich immer mehr Fischfarmen eines Tricks und füttern die Tiere zusätzlich mit harmlosen Farbstoffen, so dass auch ihr Fleisch ein tieferes Rot annimmt.

Wildlachs vs. Wildwasserlachs

Denn diese intensive Färbung und das magere Fleisch sind es, die echten Wildlachs als besonders hochwertig erscheinen lassen. Entsprechend teurer ist Wildlachs in der Regel. Um mehr Geld für ihre Produkte verlangen zu können, haben sich einige Zuchtfarmen daher auch darauf verlegt, ihre Lachse in Wildwasserläufen und Fjorden zu züchten. Sie nennen diesen Räucherlachs dann analog Wildwasser- oder Fjordlachs, was eine größere Nähe zum natürlichen Vorbild suggerieren soll. Natürlich ist das ein reiner Marketing-Trick, denn die Tiere werden auch hier nur in abgetrennten Arealen gehalten und künstlich gefüttert.

Der Triumpf der preiswerten Ware

Dabei wäre all der Aufwand eigentlich überflüssig, denn tatsächlich wird dem Zuchtlachs in Tests immer wieder überraschenderweise eine bessere Qualität als dem Wildlachs bescheinigt. Und gerade die Discounter-Produkte schneiden vielfach hervorragend ab – es lohnt also durchaus der Griff zum günstigen ALDI- oder LIDL-Produkt. Und um die Überraschung perfekt zu machen, schneiden ausgerechnet die teuren Bio-Produkte häufig schwächer ab, übrigens nicht selten aus der erwähnten „Wildwasserzucht“. Das betrifft weniger die Laborergebnisse als schlichtweg Geschmack, Geruch und optisches Erscheinen.

Roher Lachs ist Nichts für Schwangere

Bei der Laborprüfung schneidet Räucherlachs häufig sehr durchwachsen ab. In der Regel sind die Belastungen mit Listerien und Darmbakterien deutlich unterhalb der gesetzlich festgelegten Schwelle. Gesunde Menschen können so viel Räucherlachs essen, wie sie wollen – auch Kinder. Problematisch wird es nur bei Alten, Kranken und vor allem Schwangeren. Denn Letztere nehmen die Listerien vermutlich nicht einmal wahr, der Fötus jedoch kann ganz erheblich geschädigt werden – bis hin zur Totgeburt. Für Schwangere gilt daher: Finger weg von rohem Fisch!

Zur Räucherlachs Bestenliste springen

Weitere Tests und Ratgeber zu Räucher-Lachse

  • Pretty in Pink
    healthy living 10/2009 Frittieröl erhitzen, Wantans darin circa 2 Minuten goldbraun backen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. 5. Marinade über die Lachsscheiben träufeln, eventuell mit Wacholderbeeren garnieren. Mango-Tatar und Wantans dazureichen. Zubereitungszeit: Ca. 35 Minuten (ohne Gefrier- und Marinierzeit). Pro Portion: Ca. 460 kcal, Fett: 25 g, Eiweiß: 33 g, Kohlenhydrate: 26 g. Besonders reich an: Vitamin D, E sowie B6 und B12.
  • Abenteuerliches FLIEGENFISCHEN
    Blinker Nr. 1 (Januar 2012) Norwegen bietet jede Menge unberührter Gewässer, die voll sind mit Fisch. Es gibt so viel Fisch, dass die Norweger selbst Bachforellen einfach mit Netzen fangen. Ganz zu schweigen von den Meerforellen, Lachsen, Dorschen und Pollacks. Taco Meeuwsen und Bert Schmidt erlebten im hohen Norden abenteuerliche Angeltage mit der Fliegenrute.Auf drei Seiten erhält man durch die Zeitschrift Blinker (1/2012) einige Montage- und Ködertipps fürs Fliegenfischen.