Fisch & Meeresfrüchte

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2018
    Erschienen: 02/2018
    Seiten: 9

    Buttrig, zart und saftig

    Testbericht über 30 Zucht- und Wildlachsfilets (frisch / tiefgekühlt)

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  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 8

    Das Büfett ist eröffnet

    Testbericht über 20 Räucherlachse aus Zucht und Wildfang

    Räucherlachs: Ob im Edelkaufhaus oder beim Discounter: Guten Räucherlachs können Feinschmecker in den unterschiedlichsten Preiskategorien erwerben. Schlechten leider auch. Testumfeld: Es wurden 20 Räucherlachsprodukte getestet, darunter befanden sich 16 Produkte aus Zuchtlachs (davon 2 Bioprodukte) sowie 4 Produkte aus Wildlachs. 4 Räucherlachsprodukte waren

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  • Ausgabe: 1/2014
    Erschienen: 12/2013
    Seiten: 7

    Die launische Forelle

    Testbericht über 20 geräucherte Forellenfilet-Sorten

    Geräucherte Forelle: Für ‚Feinschmecker‘ in ‚Premiumqualität‘ - so werden die Filets mit Rauchnote häufig angepriesen. Im Test stellen sich nur einige als Leckerbissen heraus. Testumfeld: Geprüft wurden 20 geräucherte Forellenfilets, darunter 19 abgepackte und ein Filet von der Bedientheke. Die Bewertung reichte von „gut“ bis „mangelhaft“. Als Testkriterien dienten

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Ratgeber zu Fisch & Meeresfrüchte

Die gesündesten Fischsorten

Fisch ist teilweise alles andere als mager. Wer abnehmen möchte, ist daher nicht immer gut mit Fischkonserven beraten. Eine Standardgröße (200 Gramm) kann da schnell 450 bis 500 Kilokalorien auf den Tisch bringen – und die macht allein auch nicht wirklich satt. Doch davon einmal abgesehen gehört Fisch tatsächlich zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Trotz, oder gerade wegen des hohen Fettanteils insbesondere in Kaltwasserfischen. Denn es gibt gute wie schlechte Fette.

Fisch liefert jede Menge Omega 3 und Omega 6

Unser Problem ist schlicht: Wir nehmen im Großteil die falschen Fette zu uns. Gesättigte Fettsäuren in Hülle und Fülle aus den falschen Ölen zum Kochen, aber auch Butter oder Sahnesoßen, Wurstaufschnitt und panierten Lebensmitteln fluten unseren Körper - und die können wir tatsächlich in der Menge nicht gebrauchen. Anders sieht es mit den sogenannten Omega-3-Fettsäuren DHEA und EPA und (in Grenzen) Omega-6-Fettsäuren aus. Sie sollen vor Arteriosklerose, degenerativen Augenerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen und das Gehirn fit halten. Und Fisch besitzt besonders große Anteile dieser ungesättigten Fettsäuren.

Thunfisch, Hering und Makrele strahlende Sieger

Der Vorteil: Fisch kann sowohl frisch als auch aus der Konserve genossen werden, am Gehalt der ungesättigten Fettsäuren ändert dies nichts. Die „traditionellen“ Fische führen die Hitliste an: Der Thunfisch besitzt den höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Er enthält immerhin im Schnitt 5.090 mg des begehrten Stoffes auf 100 Gramm Fischeinlage. Und auch die 550 mg Omega-6 können sich sehen lassen. Wer das eher trockene Fleisch des Fisches nicht so mag, greift alternativ zum ebenso klassischen Hering oder der Makrele: Sie liefern immerhin 2.540 beziehungsweise 2.770 mg an Omega-3-Fettsäuren (je 100 Gramm Fisch).

Ebenfalls mit vorn dabei: Der Aal

Ebenfalls ein sehr wertvoller Fisch ist der Aal. Sein Gehalt an Omega-3-Fettsäuren liegt mit 1.040 mg je 100 Gramm Fischfleisch zwar deutlich niedriger als bei den vorgenannten Fischen, dafür besitzt er mit 620 mg je 100 Gramm den bei weitem höchsten Anteil an Omega-6-Fettsäuren. Er bietet daher einen besonders hohen kombinierten Anteil beider Fettsäuren. Doch Vorsicht: Omega-6 nehmen wir heutzutage im Gegenteil zu Omega-3 auch aus anderen Quellen auf - und ein zu hoher Omega-6-Anteil ist wiederum schädlich. Daher sollte Aal trotzdem nur ab und an auf dem Tisch landen oder in Abwechslung mit viel anderem Fisch, der wiederum Omega-3 liefert.

Abgeschlagen: Wels, Karpfen und Sardine

Eine gute Alternative ist dagegen der in den letzten Jahren zunehmend an die Verkaufscharts herangestürmte Lachs mit immerhin 1.850 mg Omega-3. Er ist zwar vergleichsweise teuer, aber auch sehr schmackhaft. Abgeschlagen sind dagegen Fische wie der Wels (880 mg), der Karpfen (370 mg) oder die Sardine (210 mg). Doch selbst das ist noch ein guter Wert, reichen dem Körper täglich doch 400 mg an Omega-3-Fettsäuren aus. Zwei größere Fischmahlzeiten in der Woche sollten den Bedarf also vollauf decken. Weniger nützlich ist dagegen exotischer Fisch aus warmen Gewässern: Hier ist der Fettanteil und damit auch der Omega-3-Anteil viel, viel geringer.

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Weitere Ratgeber zu Meeresprodukte

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  • Ausgabe: 1/2014
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 2

    Das passt zusammen

    Kurbeln Sie die Fettverbrennung gleich doppelt an – durch die Kombination von Lebensmitteln, die Ihren Stoffwechsel sogar schon jedes für sich genommen auf Trab bringen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Lachs in Orangen-Wacholder-Beize“

    Ob Silvesterbüfett oder Neujahrsempfang: Selbst gemachter Graved Lachs kommt bei Gästen gut an. Wir zeigen, wie Sie den Fisch einfach und originell beizen. Zubereitet wird er am Vortag. So haben Sie vor der Party kaum noch Arbeit.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 1

    Rezept des Monats: „Fisch aus dem Bananenblatt“

    Kreativ auf dem Fußballplatz, aber auch am Grill – Brasilianer garen über der Glut Fischpakete mit karibischen Zutaten. Dass man Fisch auf dem Grill auch mal exotisch zubereiten kann, zeigt die Zeitschrift test (6/2014) in diesem Artikel, der eine Seite umfasst.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Fischgerichte

  • Rezept des Monats: „Lachs in Orangen-Wacholder-Beize“
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  • Rezept: „Zweierlei Fisch-Happen“
    test (Stiftung Warentest) 1/2014 Matjes mit Bohnen, Forelle mit Fenchel – die Kombinationen schmecken morgens zum Brunch und abends beim Empfang.Dieser einseitige Artikel aus der Zeitschrift test (1/2014) verrät, wie man zwei verschiedene Happen mit Matjes und Forelle zubereitet, die zu jeder Zeit genießbar sind.
  • test (Stiftung Warentest) 3/2018 Der tiefgefrorene Zuchtlachs dagegen war höchstens sechs Monate vor unserem Einkauf in den Kälteschlaf geschickt worden. Mit dem Alter und den langen Transportwegen können Aroma und Konsistenz leiden. Die Wildlachse reisten tiefgefroren aus den Fanggebieten im Nordpazifik vor Alaska und Russland nach Europa. Gewöhnlich legen die Fische einen Zwischenstopp in Asien ein, wo Arbeiter sie filetieren. Dabei können sie an- oder auftauen.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2015 Essen Sie Räucherlachs daher besser einige Tage vor Ablauf der Verbrauchsfrist. Angebrochene Packungen sollten Sie spätestens am nächsten Tag aufbrauchen. Richtig vorbereiten. Räucherlachs entfaltet sein volles Aroma, wenn Sie ihn eine halbe Stunde vor Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen. In Maßen zugreifen. Räucher- lachs enthält eine Menge Salz. In 100 Gramm Räucherlachs im Test waren es im Schnitt rund 3 Gramm - das entspricht der Hälfte der empfohlenen Tagesmenge von 6 Gramm. Verzicht üben.
  • Das passt zusammen
    active woman 1/2014 In Kombination super geeignet zur Regeneration nach dem Sport. Bohnen & Chili: In den eiweißreichen Bohnen stecken Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und die Cholesterinwerte verbessern. Die scharfen Chilischoten kurbeln den Stoffwechsel an. Ein leckeres, feuriges Chili mit oder ohne Hackfleisch ist prima für alle, die besonders sportlich abnehmen wollen.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2014 Wer ihn auf der Anbieterseite eintippt, bekommt Informationen über die Forellen bis hin zum Fangtag. Das ist verbraucherfreundlich. Eine Garantie für eine nachhaltige Fischzucht oder für Qualität bieten die dort abrufbaren Angaben aber ebenso wenig wie das herstellereigene Label "Transparente Fischerei". Immerhin erfährt der Nutzer, dass seine Forelle einst in einem türkischen Zuchtbecken umherschwamm. Im Test überzeugen kann das Norma-Filet allerdings nicht.
  • Mythen und Wahrheiten
    LAUFZEIT & CONDITION 2/2013 Wer sich mit diesen relativ fettreichen Fischen nicht anfreunden kann, soll wissen, dass auch die heimischen Süßwasserfische wie z. B. Forelle und Saibling ausreichend Omega-3-Fettsäuren liefern. Daneben dürfen natürlich auch pflanzliche Proteine nicht vergessen werden, die sich idealerweise mit den tierischen Proteinen ergänzen und so die biologische Wertigkeit von Nahrungseiweiß zu erhöhen vermögen.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2012 Gönnen Sie sich Lachs auch, weil er reich an gesunden Fettsäuren ist (siehe S. 21). Frischer Zuchtlachs Die vier frischen Filets im Test stammen von norwegischen Zuchtlachsen. Sie kommen oft als ganze, ausgenommene Tiere via Kühltransport zu uns. Fischanbieter in Deutschland filetieren sie. Die frischen Filets haben uns überzeugt. Herausragend im Geschmack. Alle schmeckten kräftig nach Lachs, zum Teil auch buttrig. Drei hatten saftiges Fleisch.
  • Grundgut
    Blinker Nr. 2 (Februar 2012) Als Hakenköder verwende ich am liebsten eine Kombination aus Forellen-Schwimmteig auf dem Hakenschenkel und einigen Lebendködern als Spitzengarnierung. Der Schwimmteig sorgt für Geruch, Geschmack, Farbe und Auftrieb, die Krabbler für eine minimale Bewegung, die die Teich-Regenbogner und andere Fettflosser ganz verrückt macht. Ich nehme meistens große Fleischmaden oder Mehlwürmer. Wenn ich mit ganz kleinen Haken und Teigkügelchen angle, setze ich auch mal auf Pinkies.
  • Voll da an der Fulda
    Blinker Nr. 2 (Februar 2012) Als Köder sind kleine Würmer, Madenbündel und auch Mais zu empfehlen. In jüngster Zeit brachten auch Mikro-Boilies, zum Beispiel die Marke Pelzer Baits Fish Cheese, sehr gute Barben an den Haken. Futterbegrenzung Wichtig ist regelmäßiges Anfüttern. Leider ist an der Fulda die Futtermenge pro Tag auf 500 Gramm Trockenmasse beschränkt. Für Barben sollte man auf jeden Fall etwas geriebenen Käse (Gouda oder Parmesan) unter das Futter mischen.
  • Forellen eiskalt erwischt
    Blinker Nr. 2 (Februar 2012) Auch das gelegentliche Einkurbeln mit Forellenpaste von zwei bis drei Umdrehungen, was eigentlich immer ein Garant für eine Attacke ist, hilft Marco nicht weiter. Olli ist mit lebenden Ködern eindeutig vorne und geht mit 13 Fischen vom See, obwohl es Marco mitten im Winter zu eiskalten Temperaturen immerhin noch auf 6 Regenbogner bringt. Wenn gar nichts geht Natürlich gibt es auch Tage, an denen die Fische so überhaupt nicht willig sind. Kombiköder lautet dann das Zauberwörtchen.
  • Frühling am Forellenbach
    Blinker Nr. 3 (März 2012) Ich versuche mein Glück zuerst im tiefen Auslauf eines langen Pools. An dieser Stelle ist die Strömung moderat und es sollte viel Futter vorbeitreiben. Eine Groppenimitation mit einem buschigen Marabou-Schwanz und einem schweren Tungstenkopf scheint mir der richtige Köder zu sein, um die trägen Fische zum Biss zu verleiten. Ich werfe meinen Streamer einige Meter bachaufwärts und lasse ihn zum Grund absinken. Nun hole ich ihn mit kurzen Zügen ein.
  • Mythos Seeforelle
    Blinker Nr. 3 (März 2012) Da haben Angler die Chance, sie auch vom Ufer aus zu erwischen. Ansonsten steht sie tief im Freiwasser. Zeitweise geht sie auch an die Oberfläche, insbesondere abends. Dann kann man sie recht gut rauben und springen sehen. Das passiert vor allem, wenn Maränenschwärme in der Dämmerung an der Oberfläche nach Insekten schnappen." Die Seeforelle ist alles andere als standorttreu. Die Fische zu finden, ist also immer wieder aufs Neue eine Herausforderung.
  • Rezept des Monats: „Zander auf Fenchelgemüse“
    test (Stiftung Warentest) 9/2011 Treffen Fisch und Fenchel aufeinander, ergibt sich ein reizvolles Zusammenspiel. Dieses leichte Gericht ist genau richtig für den Spätsommer – nicht zuletzt dank seiner mediterranen Zugaben wie Oliven und Tomaten. Zubereitung Schritt 1 Die Fischfilets waschen, trockentupfen und eventuell restliche Gräten entfernen. Auf der Hautseite leicht einritzen, abdecken und kurz kühlstellen. Schritt 2 Die Fenchelknollen waschen, putzen und halbieren.

Fisch & Meeresfrüchte

Ob frisch geräuchert oder als Tiefkühlkost: Lachs liegt im Trend. Seine mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind enorm wertvoll. Wer den Preis scheut, kann aber auch auf Hering oder Thunfisch zurückgreifen, die es als günstige Konserven und eingelegt gibt. Shrimps und Muscheln zieren Mittelmeergerichte, Algen Sushi. Fisch ist ein großer Vitaminspender und zudem noch leicht verdaulich. Seine Omega-3-Fettsäuren lassen Körperfunktionen optimal arbeiten und schützen das Herz. Einer der beliebtesten Speisefische ist der Lachs. Neben rotem Lachs, Riesenlachs, Silberlachs oder Buckellachs, gibt es auch noch den Ketallachs und den Atlantiklachs. Doch eines verbindet alle Lachsarten: ein kräftiger Geschmack und zartes Fleisch. Guter geräucherter Lachs sollte stets kaltgeräuchert sein und 72 Stunden im Rauch verbracht haben. Kaltgeräucherter Lachs hält sich im Gegensatz zum heißgeräucherten Lachs deutlich länger (14 Tage). Entgegen jeder Vermutung hat der Seelachs dagegen rein gar nichts mit echtem Lachs zu tun. Dabei handelt es sich um eine Bezeichnung, die von der Industrie rein aus Marketinggründen erfunden wurde. Dennoch ist Seelachs sehr beliebt: Er ist besonders gut zum Braten und Garen geeignet und weist, wie auch der Aal, einen besonders hohen Fettanteil auf. Besonders Kinder lieben den Seelachs in Form von Fischstäbchen. In die Reihe der fettigen Fische gliedert sich auch der Hering, doch bei ihm ist Vorsicht geboten. Er enthält viel Purin, was für Gichtkranke denkbar ungünstig ist. Die vorhandenen Vitamine und Mineralstoffe im Hering oder auch in Thunfischen gehen in Konserven durch die Lagerung in Flüssigkeiten leider etwas verloren, bieten aber weiterhin eine gute Qualität. Eingelegte Fische gibt es in großer Auswahl. Ob nun in einer milden Kräutersoße oder in der pikanten Version ist für alle Geschmäcker etwas dabei. Auch Garnelen bieten ein breites Spektrum – sie sind zwar meist tiefgefroren, aber immer in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Sie werden auch oft als Shrimps etikettiert, da die Trennung sehr beliebig vorgenommen wird. Die kleinen vitaminreichen Krustentiere galten einst als Delikatesse, doch sie haben sich zu einer Massenware entwickelt, die nun ihren Platz in Fertigsalaten, oder auf billigen Pizzen findet. Nicht anders ergeht es den Muscheln, die gekocht, gedünstet, gegrillt, oder lebend verspeist werden. Doch auch Meerespflanzen stehen gerne auf dem Speiseplan. Allen voran die Algen (Seetang), die für Salate und Suppen, aber besonders für Sushi verwendet werden.