Die besten Meeresprodukte

Top-Filter: Typ

  • Lidl / Oceansea Lachsfilet ohne Haut

    • Gut 2,4
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  • Netto Marken-Discount / Sea Gold Pazifische Wildlachs Filets

    • Befriedigend 2,7
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Pazifische Wildlachs Filets von Netto Marken-Discount / Sea Gold, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Aldi Süd / bio Lachsfilets

    • Gut 2,3
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Lachsfilets von Aldi Süd / bio, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Lidl / Fischerstolz Lachsfilet mit Haut

    • Befriedigend 2,7
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Lachsfilet mit Haut von Lidl / Fischerstolz, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Costa Wildlachs Filets

    • Gut 2,4
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Wildlachs Filets von Costa, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Edeka / Gut & Günstig Norwegische Lachsfilets

    • Gut 2,3
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  • Aldi Nord Bio Lachsfilet

    • Gut 1,9
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  • Ikea Sjörapport Lachsfilet

    • Befriedigend 2,6
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Sjörapport Lachsfilet von Ikea, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Deutsche See Lachs-Filets

    • Gut 2,2
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Lachs-Filets von Deutsche See, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Biopolar Irischer Lachs

    • Gut 2,0
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Irischer Lachs von Biopolar, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Costa Lachs Filets (Herkunft Chile)

    • Gut 2,3
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Lachs Filets (Herkunft Chile) von Costa, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Alnatura Lachs Filets

    • Gut 2,1
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Lachs Filets von Alnatura, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Rewe / Ja! Wild-Lachsfilets

    • Befriedigend 2,8
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  • Aldi Nord / Golden Seafood Lachsfilets natur (Herkunft Norwegen)

    • Befriedigend 2,7
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Lachsfilets natur (Herkunft Norwegen) von Aldi Nord / Golden Seafood, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Aldi Süd / Almare Seafood Lachsfilets

    • Gut 2,5
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  • followfish Bio Lachs Filets

    • Befriedigend 3,3
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Bio Lachs Filets von followfish, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
  • Lidl / Odin Seafoods Norwegischer Räucherlachs

    • Sehr gut 1,5
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Norwegischer Räucherlachs von Lidl / Odin Seafoods, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Deutsche See Lachs-Filets mit Haut

    • Gut 1,8
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Lachs-Filets mit Haut von Deutsche See, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Bofrost Lachsfilet, naturbelassen

    • Gut 2,4
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    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Lachsfilet, naturbelassen von Bofrost, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Aldi Süd / Almare Seafood Norwegisches Lachsfilet mit Haut

    • Gut 2,0
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Ratgeber: Fisch & Meeresfrüchte

Die gesündesten Fischsorten

Fisch ist teilweise alles andere als mager. Wer abnehmen möchte, ist daher nicht immer gut mit Fischkonserven beraten. Eine Standardgröße (200 Gramm) kann da schnell 450 bis 500 Kilokalorien auf den Tisch bringen – und die macht allein auch nicht wirklich satt. Doch davon einmal abgesehen gehört Fisch tatsächlich zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Trotz, oder gerade wegen des hohen Fettanteils insbesondere in Kaltwasserfischen. Denn es gibt gute wie schlechte Fette.

Fisch liefert jede Menge Omega 3 und Omega 6

Unser Problem ist schlicht: Wir nehmen im Großteil die falschen Fette zu uns. Gesättigte Fettsäuren in Hülle und Fülle aus den falschen Ölen zum Kochen, aber auch Butter oder Sahnesoßen, Wurstaufschnitt und panierten Lebensmitteln fluten unseren Körper - und die können wir tatsächlich in der Menge nicht gebrauchen. Anders sieht es mit den sogenannten Omega-3-Fettsäuren DHEA und EPA und (in Grenzen) Omega-6-Fettsäuren aus. Sie sollen vor Arteriosklerose, degenerativen Augenerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen und das Gehirn fit halten. Und Fisch besitzt besonders große Anteile dieser ungesättigten Fettsäuren.

Thunfisch, Hering und Makrele strahlende Sieger

Der Vorteil: Fisch kann sowohl frisch als auch aus der Konserve genossen werden, am Gehalt der ungesättigten Fettsäuren ändert dies nichts. Die „traditionellen“ Fische führen die Hitliste an: Der Thunfisch besitzt den höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Er enthält immerhin im Schnitt 5.090 mg des begehrten Stoffes auf 100 Gramm Fischeinlage. Und auch die 550 mg Omega-6 können sich sehen lassen. Wer das eher trockene Fleisch des Fisches nicht so mag, greift alternativ zum ebenso klassischen Hering oder der Makrele: Sie liefern immerhin 2.540 beziehungsweise 2.770 mg an Omega-3-Fettsäuren (je 100 Gramm Fisch).

Ebenfalls mit vorn dabei: Der Aal

Ebenfalls ein sehr wertvoller Fisch ist der Aal. Sein Gehalt an Omega-3-Fettsäuren liegt mit 1.040 mg je 100 Gramm Fischfleisch zwar deutlich niedriger als bei den vorgenannten Fischen, dafür besitzt er mit 620 mg je 100 Gramm den bei weitem höchsten Anteil an Omega-6-Fettsäuren. Er bietet daher einen besonders hohen kombinierten Anteil beider Fettsäuren. Doch Vorsicht: Omega-6 nehmen wir heutzutage im Gegenteil zu Omega-3 auch aus anderen Quellen auf - und ein zu hoher Omega-6-Anteil ist wiederum schädlich. Daher sollte Aal trotzdem nur ab und an auf dem Tisch landen oder in Abwechslung mit viel anderem Fisch, der wiederum Omega-3 liefert.

Abgeschlagen: Wels, Karpfen und Sardine

Eine gute Alternative ist dagegen der in den letzten Jahren zunehmend an die Verkaufscharts herangestürmte Lachs mit immerhin 1.850 mg Omega-3. Er ist zwar vergleichsweise teuer, aber auch sehr schmackhaft. Abgeschlagen sind dagegen Fische wie der Wels (880 mg), der Karpfen (370 mg) oder die Sardine (210 mg). Doch selbst das ist noch ein guter Wert, reichen dem Körper täglich doch 400 mg an Omega-3-Fettsäuren aus. Zwei größere Fischmahlzeiten in der Woche sollten den Bedarf also vollauf decken. Weniger nützlich ist dagegen exotischer Fisch aus warmen Gewässern: Hier ist der Fettanteil und damit auch der Omega-3-Anteil viel, viel geringer.

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    • Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Lachs in Orangen-Wacholder-Beize“

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    • Ausgabe: 6/2014
    • Erschienen: 05/2014
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)