Bratwürste

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 2/2015
    • Erschienen: 01/2015
    • Seiten: 8
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    Halb und halb

    Testbericht über 21 x gemischtes Hackfleisch

    Hackfleisch: Nur knapp jedes zweite gemischte Hackfleisch im Test schneidet gut ab. Viele Produkte enthielten potenziell krankmachende Bakterien, darunter auch antibiotikaresistente Keime. Testumfeld: Von der Stiftung Warentest wurden 21 gemischte Hackfleischprodukte untersucht, darunter 16 abgepackte Produkte, die mehrere Tage haltbar sind, sowie 5 tagesfrische

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 6/2014
    • Erschienen: 05/2014
    • Seiten: 7
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    Es geht um die Wurst

    Testbericht über 20 Bratwürste

    Bratwürste: Deutsche Bratwurst ist auf der ganzen Welt beliebt. Im Test schneiden 16 der 20 Produkte gut ab. Am besten sind die Bio-Würstchen von Alnatura. Es folgen zwei Nürnberger. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 20 Marken gebrühte Bratwürste, davon 2 Bio- und 2 exemplarisch ausgewählte Geflügelbratwürste. In der Bewertung erhielten die Produkte 16 x die Note

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 7/2010
    • Erschienen: 06/2010
    • Seiten: 8
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    Nürnberger liegen vorn

    Testbericht über 19 Bratwurst-Sorten

    Bratwürste: Wer macht die beste Bratwurst im Land? Wir haben 19 Bratwürste getestet und nur 5 gute gefunden. Die besten sind drei Nürnberger, eine Thüringer und die von Bratmaxe. Testumfeld: Im Test befanden sich 19 Bratwurst-Proben, darunter 17 aus dem Kühlregal und 2 an der Theke gekaufte Produkte. Die Bewertung reicht von „gut“ bis „mangelhaft“. Geprüft wurde die

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Konsument 10/2014 Wo diese Tiere geboren und gemästet worden waren, das wurde uns nicht mitgeteilt. Der in Deutschland hergestellte Bayrische Leberkäse der Marken Dulano, Penny und Mühlenhof enthielt ausschließlich Schweinefleisch, das laut den Herstellern aus Deutschland oder anderen EU-Ländern stammte. Wir wollten außerdem wissen, ob die Zusammensetzung der Leberkäse-Proben den Vorgaben des Lebensmittelbuches entspricht. Die Analyse im Labor ergab: alles in Ordnung.
  • Stiftung Warentest (test) 6/2014 Muskelfleisch ist qualitativ besser als beispielsweise Bindegewebe. Es liefert wertvolles Eiweiß. Auch die beiden Geflügelwürste im Test schneiden gut ab, sowohl der Bruzzzler von Wiesenhof als auch die Gutfried Geflügel Bratwurst. Nicht auf der Packung angegebenes Fleisch fanden die Tester nicht. Sie prüften unter anderem auf Schaf, Ziege, Pferd, Esel, Känguru und Strauß. Kaum Keime und Knorpel 2013 exportierte Deutschland seine berühmten Würste in 109 Länder.
  • Stiftung Warentest (test) 10/2013 Sauber sehen sie aus, die frischen Hähnchenschenkel aus der Plastikpackung. Was das menschliche Auge nicht erkennt: Auf dem Fleisch tummeln sich Bakterien. Völlig verbannen lassen sie sich aus Geflügel nie. Sie sollten aber kritische Mengen nicht überschreiten und keine Krankmacher sein.
  • Stiftung Warentest (test) 1/2012 Nitrat und Nitrit müssen als Konservierungsstoffe deklariert sein, sorgen aber vor allem für eine typische Pökelnote. Rohe Schinken mit Biosiegel und Discounterware liegen im Test vorn. Bester, aber teuerster Schwarzwälder ist Tannenhof Bio (3,30 Euro je 100 Gramm). Fast so gut, aber um zwei Drittel preiswerter ist Schwarzwaldrauch von Lidl (0,95 Euro). Der beste Parma heißt Prima Vera Bio für stolze 8,05 Euro. Ähnliche Qualität zum günstigeren Preis bietet wieder Lidl für 2,77 Euro.
  • Rezept des Monats: „Rosa Entenbrust auf Granatapfel“
    Stiftung Warentest (test) 12/2010 Tipps 1. Entenbrust gibt es frisch beim Fleischer, in Geflügel- und Wildgeschäften und tiefgefroren. Neben Teilstücken bieten sich ganze Tiere an. Sie sollten nicht zu fett, ihre Haut sollte hell sein. Ein weiblicher Vogel gibt einen saftigen und aromatischen Braten, der Erpel ist würziger. 2. Ganze, frische Wildenten erkennt man an den hellgrauen Füßen. Es wird empfohlen, ihnen die Haut mitsamt Fettgewebe abzuziehen.
  • Stiftung Warentest (test) 8/2009 Sensorische Fehler. Bestnote für mikrobiologische Qualität. Die gute Thekenware: Sensorisch einwandfreie Wiener Würstchen – aromatisch, zart und knackig. Zudem stimmte die mikrobiolgische Qualität. Die preiswerte Thekenwa- re: Diese Wiener Würstchen sind mikrobiologisch befriedigend.
  • Rezept des Monats: „Frühlingsbraten“
    Stiftung Warentest (test) 4/2009 Schritt 2 Den Schweinerücken mit der Marinade einreiben, den Marinadenrest beiseitestellen. Fleisch im Bräter rundherum in Öl hellbraun anbraten, übrige Brühe und gehackte Schalotten hinzugeben, fünf Minuten schmoren lassen. Schritt 3 Möhren putzen, vom Kraut zirka 2 Zentimeter stehen lassen. Möhren zum Fleisch in den Bräter geben. Honigsenf mit übriger Marinade, Honig und Pfeffer verrühren, über das Gemüse verteilen. Einige Minuten schmoren lassen.
  • Kochen mit dem Wok: Geflügel
    eload24.com 12/2008 Mit Salz, Pfeffer, Ingwerund Korianderpulver würzen. 3. Ketchup, Sherry und Pflaumenschnaps in den Wok geben und weitere 3–5 Minuten bei milder Hitze garen. Den Koriander waschen, trocknen und die Blättchen abzupfen. 4. Das Hähnchen mit Tabasco verfeinern und mit Koriander garniert servieren. Dazu.passt.Krabbenbrot.
  • Salami: „Deftige Scheiben“
    Stiftung Warentest (test) 11/2008 Nitrat kann sich im Körper zu Nitrosaminen umwandeln, die unter Verdacht stehen, Magenkrebs zu erzeugen. Darum wird empfohlen, geräucherte und gepökelte Fleisch- und Wurstwaren in Maßen zu essen. Generell sollten es pro Woche nur 100 bis 150 Gramm Wurst sein, auf den Tag gerechnet sind das etwa zwei Wurstbrote. Wieso sollen Schwangere verzichten? Rohwürste wie Salami und Teewurst können für Schwangere ein Gesundheitsrisiko bergen.
  • Bisher gibt es in der Europäischen Union noch kein Fleisch von geklonten Tieren zu kaufen. Das kann sich nun aber bald ändern. 24 der 27 europäischen Agrarminister sprachen sich bei ihrem Treffen in Luxemburg dafür aus, Regelungen für die Zulassung und den Verkauf von Klonfleisch aufzustellen. Während die Agrarminister dies als deutliche Verschärfung der Gesetzeslage ansehen, kritisiert das Europäische Parlament das Vorgehen des Agrarrates.
  • Die Testredakteure des Magazins ''Emporio'' untersuchten in einem großen Praxistest 23 Grillwürstchen auf Aussehen, Geschmack, Inhaltsstoffe und Verpackung. Darunter befanden sich 18 Würste aus Schweinefleisch und 5 aus Geflügelfleisch. Nur zwei der 23 Würstchen konnten komplett überzeugen, vielen fehlte einfach die richtige Würze. Oder sie sahen von Vornherein schon so unschön aus, dass sie den Testern den Appetit verdarben. 
  • Stiftung Warentest (test) 7/2004 Keine Grillparty ohne Würstchen: Aber welche? Die STIFTUNG WARENTEST hat 25 Grill-Bratwürste getestet. Meica macht das Rennen. Saftig, würzig, fest im Biss: Die Bratmaxe schmecken gut, enthalten viel wertvolles Eiweiß und kommen auch am Mindesthaltbarkeitsdatum noch frisch aus der Packung. Ähnlich gut sind die Bratwürste von Brennecke, Ökoland, Zimbo und Zimmermann sowie die Geflügelbratwürste Gutfried und Wiesenhof Bruzzzler. Mangelhaft dagegen für Aldi Nord: Die Hügelkamp-Bratwurst vom Discounter schmeckt säuerlich. Schlimmer noch: Die Tester fanden darin fäkale Keime. Ein Zeichen für mangelnde Hygiene bei der Herstellung. Testumfeld: Vier Grill-Bratwürste mit Geflügelfleisch im Test mit den Benotungen 2 x „gut“ und 2 x „ausreichend“.