Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Bratwürste am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

8 Tests 20 Meinungen

Die besten Bratwürste

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  • Konsument 10/2014 Obwohl gestattet, verzichteten die meisten Hersteller bei der Leberkäse-Erzeugung auf die Zugabe von Kartoffelstärke als Bindemittel. Die verwendete Fleischqualität, definiert über Mindestanteile von reinem Muskeleiweiß und Höchstanteile von Sehnen und Bindegewebe (Kollagen), entsprach bei allen Proben den Vorgaben des Lebensmittelbuchs.
  • Stiftung Warentest 2/2015 Rind. Bei Rinderhackfleisch muss schon seit dem Jahr 2000 das Land der Herkunft, Schlachtung und Herstellung auf der Verpackung stehen. Bei gemischtem Hackfleisch sind die Angaben erst ab einem Rindanteil von 50 Prozent Pflicht. Diese Regelung wurde in Europa im Rahmen der BSE-Krise eingeführt. Sie gilt weiterhin. Schwein. Auf reinem Schweinefleisch muss ab 1. April stehen, in welchem Land die Tiere aufgezogen und geschlachtet wurden.
  • Feelgood-Food
    active woman Nr. 5 (September/Oktober 2013) Restliche Kräuter zufügen. Lachsfilet mit Kartoffeln und Püree servieren. Kalbsrücken mit fruchtiger Gemüsesauce 1. Fleisch mit Salz und Pfeffer wür- zen. Öl erhitzen. Fleisch darin ringsum anbraten. Bratensatz mit 200 ml Kalbsfond ablöschen. Im vorgeheizten Backofen bei 140 Grad (Gas: Stufe 1-2, Umluft: 120 Grad) ca. 60-75 Minuten braten. 2. Petersilienwurzeln schälen und in Stücke schneiden. Ingwer schälen und fein würfeln. Zwiebel pellen und würfeln.
  • Stiftung Warentest 6/2014 Je höher der Wert, desto mehr reines Muskelfleisch enthält die Wurst. Thüringer müssen beispielsweise mindestens 8,5 Prozent Muskelfleischeiweiß enthalten, die beiden Thüringer im Test lagen bei rund 12 Prozent. Kein Hinweis auf Wurstreste Fast alle geprüften Bratwürste übersteigen die Mindestanforderungen deutlich. Die Wurstmasse dieser Produkte im Test ist überdurchschnittlich hochwertig.
  • Stiftung Warentest 10/2013 Sauber sehen sie aus, die frischen Hähnchenschenkel aus der Plastikpackung. Was das menschliche Auge nicht erkennt: Auf dem Fleisch tummeln sich Bakterien. Völlig verbannen lassen sie sich aus Geflügel nie. Sie sollten aber kritische Mengen nicht überschreiten und keine Krankmacher sein.
  • Stiftung Warentest 1/2012 Nitrat und Nitrit müssen als Konservierungsstoffe deklariert sein, sorgen aber vor allem für eine typische Pökelnote. Rohe Schinken mit Biosiegel und Discounterware liegen im Test vorn. Bester, aber teuerster Schwarzwälder ist Tannenhof Bio (3,30 Euro je 100 Gramm). Fast so gut, aber um zwei Drittel preiswerter ist Schwarzwaldrauch von Lidl (0,95 Euro). Der beste Parma heißt Prima Vera Bio für stolze 8,05 Euro. Ähnliche Qualität zum günstigeren Preis bietet wieder Lidl für 2,77 Euro.
  • Rezept des Monats: „Rosa Entenbrust auf Granatapfel“
    Stiftung Warentest 12/2010 Tipps 1. Entenbrust gibt es frisch beim Fleischer, in Geflügel- und Wildgeschäften und tiefgefroren. Neben Teilstücken bieten sich ganze Tiere an. Sie sollten nicht zu fett, ihre Haut sollte hell sein. Ein weiblicher Vogel gibt einen saftigen und aromatischen Braten, der Erpel ist würziger. 2. Ganze, frische Wildenten erkennt man an den hellgrauen Füßen. Es wird empfohlen, ihnen die Haut mitsamt Fettgewebe abzuziehen.
  • Entscheidungshilfe für Verbraucher - „Ohne Gentechnik“
    Verbraucher sollen beim Einkauf von Lebensmitteln künftig auf einen Blick erkennen können, ob ein Produkt ohne Einfluss von Gentechnik hergestellt wurde. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dafür das neue Logo „Ohne Gentechnik“ vorgestellt, mit dem Hersteller künftig einheitlich gentechnikfreie Lebensmittel kennzeichnen können. Bei Lebensmitteln mit diesem Logo solle der Verbraucher „mit Sicherheit“ wissen, dass das Produkt ohne jede Spur von Gentechnik hergestellt worden sei.
  • Vielen fehlt die richtige Würze
    Die Testredakteure des Magazins ''Emporio'' untersuchten in einem großen Praxistest 23 Grillwürstchen auf Aussehen, Geschmack, Inhaltsstoffe und Verpackung. Darunter befanden sich 18 Würste aus Schweinefleisch und 5 aus Geflügelfleisch. Nur zwei der 23 Würstchen konnten komplett überzeugen, vielen fehlte einfach die richtige Würze. Oder sie sahen von Vornherein schon so unschön aus, dass sie den Testern den Appetit verdarben. 
  • Men's Health 6/2007 Diesmal geht's um die Wurst! Genauer gesagt: um 8 verschiedene Sorten von Rostbratwürstchen ... Testumfeld: Im Test waren acht verschiedene Sorten von Rostbratwürsten mit Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils 3 Punkten.
  • Stiftung Warentest 7/2004 Keine Grillparty ohne Würstchen: Aber welche? Die STIFTUNG WARENTEST hat 25 Grill-Bratwürste getestet. Meica macht das Rennen. Saftig, würzig, fest im Biss: Die Bratmaxe schmecken gut, enthalten viel wertvolles Eiweiß und kommen auch am Mindesthaltbarkeitsdatum noch frisch aus der Packung. Ähnlich gut sind die Bratwürste von Brennecke, Ökoland, Zimbo und Zimmermann sowie die Geflügelbratwürste Gutfried und Wiesenhof Bruzzzler. Mangelhaft dagegen für Aldi Nord: Die Hügelkamp-Bratwurst vom Discounter schmeckt säuerlich. Schlimmer noch: Die Tester fanden darin fäkale Keime. Ein Zeichen für mangelnde Hygiene bei der Herstellung. Testumfeld: Vier Grill-Bratwürste mit Geflügelfleisch im Test mit den Benotungen 2 x „gut“ und 2 x „ausreichend“.