EC-, Geld- und Kreditkarten Vergleich

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 1/2016
    Erschienen: 12/2015
    Seiten: 7

    Cashback schlägt Payback

    Testbericht über 11 Rabatt-/Cashback-Angebote

    Einkaufen mit Rabatt. Millionen setzen auf Rabattkarten. Viel mehr sparen lässt sich aber beim Onlinekauf über Cashback-Portale. Testumfeld: Finanztest (1/2016) prüfte insgesamt 11 kostenlose Rabatt- und Cashback-Angebote, darunter 3 Rabattprogramme und 8 Cashback-Anbieter. Für den Test wurden exemplarisch Rabatte bei insgesamt 17 umsatzstarken, bekannten Onlineshops

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  • Ausgabe: 2/2013 (Mai-Juli)
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 2

    Doppelt hält nicht besser

    Testbericht über 13 Kreditkartenlösungen

    Neben der Möglichkeit, bargeldlos im Ausland zu bezahlen, beinhalten viele Kreditkarten einen zusätzlichen Schutz für Reisende, darunter Reiserücktritts- und Auslandskrankenversicherungen. Doch oft gelten die Leistungen nur, wenn die Reise mit Kreditkarte bezahlt wurde. Testumfeld: Es wurden 13 Kreditkarten im Hinblick auf ihr Leistungsangebot zu Reiseversicherungen

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  • Ausgabe: 3/2015
    Erschienen: 07/2015
    Seiten: 2

    Bargeld lacht...

    Testbericht über 8 Geldkarten

    Geht man im Urlaub zum Geldautomaten, summieren sich die Gebühren. Am Ende verteuert sich der Urlaub beträchtlich. Abhilfe schaffen kostenlose Kreditkarten spezieller Banken, mit denen man gratis Bargeld ziehen kann und die oftmals sogar auf einen Fremdwährungszuschlag verzichten. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich acht Kreditkarten zum Geldabheben auf

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Ratgeber zu EC-, Geld- und Kreditkarten

Unüberschaubares Angebot

Master-Card

Master-Card

Die Zahl der Plastikkarten in deutschen Brieftaschen und Portemonnaies nimmt stetig zu und im Durchschnitt trägt jeder mindestens vier solcher Zahlungsmittel mit sich herum. Natürlich ist das deutlich sicherer als ständig Bargeld mit sich zu führen, beansprucht aber meist die Geduld anderer Kunden in der Warteschlange an der Kasse des Supermarkts, wenn die Technik sich mal wieder Zeit mit Datenübertragung lässt. Meist kommen bei solchen Gelegenheiten Kundenkarten zum Einsatz, die gewisse Boni und Rabatte versprechen.

Kartentypen

Neben der üblichen EC-Karte, bei der der Geldbetrag sofort und ohne weitere Gebühren vom Girokonto abgebucht wird, gibt es inzwischen noch eine ganze Reihe anderer Zahlungsmittel in Plastikform. Die klassische Kreditkarte hingegen gibt dem Kunden einen echten Kredit für einen bestimmten Zeitraum, der von Anbieter zu Anbieter variieren kann. Ist diese Zeit verstrichen, wird der Betrag in Rechnung gestellt und kann im Ganzen oder auch in Raten beglichen werden. Durch die weltweite Akzeptanz der echten Kreditkarteninstitute wie American Express, Visa und Masterkann man überall schnell zu Bargeld kommen. Diese bieten auch Notfalllösungen an, falls man durch Diebstahl den Verlust sämtlicher Karten melden muss. In Kooperation mit vielen Auszahlungsstellen bieten diese einen Bargeld-Service für ihre Kunden an.

Kundenkarte Neckermann

Kundenkarte Neckermann + Master-Card

Da man bei bestimmten Transaktionen ohne Kreditkarte nicht weiterkommt, hat sich der Zweig der Prepaid-Karten ausweiten können, da manche Kunden keine echte Kreditkarte (negative Schufa-Auskunft) erhalten würden. Hier sollte man ganz besonders auf die zusätzlichen Kosten achten, da diese sehr unterschiedlich ausfallen können. So lassen sich viele Online-Zahlungen oder auch eine Anmietung eines Autos problemlos bewerkstelligen. Zu guter Letzt sind da noch die Kundenkarten, durch die man bestimmte finanzielle Vorteile erlangen kann. Hier ist aber die Verführung zum Kauf gleich in die Karte integriert. Wenn solche Kundenkarten zusätzlich als Visa- oder Master-Card genutzt werden können, sollte man sich genauestens über die anfallenden Gebühren informieren.

Es geht kaum noch ohne

Irgendwie kommt kaum noch ein Kunde um den Besitz einer Karte herum und man sollte sich genauestens über die anfallenden Gebühren und die Leistungen der Versicherungen informieren. Ein Vielflieger holt natürlich schnell seine Gebühren und Zinsen mit den Rabatten einer Kundenkarte einer Fluggesellschaft wieder herein. Je nach eigenem Kaufverhalten kann man mit der passenden Kredit- und/oder Kundenkarte bei einem richtigen Einsatz einen finanziellen Vorteil daraus ziehen.

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Weitere Ratgeber zu Chipkarten

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  • Ausgabe: 4/2013
    Erschienen: 03/2013
    Seiten: 2

    Ist das Bezahlen per Funk sicher?

    En passant, also ‚im Vorbeigehen‘, kann man nicht nur einen Bauern beim Schachspielen schlagen, sondern neuerdings auch bezahlen – nämlich kontaktlos. Doch ist das System auch sicher?... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 3

    Bezahlkarten im Stadion: „Ungeliebtes Plastik“

    Die meisten Fußball-Erstligisten setzen in ihren Stadien auf bargeldlose Bezahlsysteme. Die Belange der Fans kommen dabei oft zu kurz. Im 3-seitigen Artikel der Zeitschrift test (2/2015), werden 11 Bezahlkarten von Fußballvereinen miteinander verglichen. 8 davon akzeptieren nur das stadioneigene Bezahlsystem und 3 Vereine bieten eine Karte mit Girogo-Funktion an.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 3

    Kreditkarten: „Freibrief zum Abbuchen“

    Noch Wochen nach der Auslandsreise buchen Mietwagenfirmen Geld vom Kundenkonto – ohne Belege. Banken und Sparkassen helfen oft nicht und verweisen auf die Kaution. In diesem dreiseitigen Artikel schildert Finanztest (2/2015) zahlreiche Fälle von ärgerlichen Kreditkarten-Abbuchungen. Zudem erklärt die Zeitschrift die einzelnen Aspekte und Bestandteile einer Kreditkarte.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu EC-Karten

  • Bezahlkarten im Stadion: „Ungeliebtes Plastik“
    test (Stiftung Warentest) 2/2015 Die meisten Fußball-Erstligisten setzen in ihren Stadien auf bargeldlose Bezahlsysteme. Die Belange der Fans kommen dabei oft zu kurz.Im 3-seitigen Artikel der Zeitschrift test (2/2015), werden 11 Bezahlkarten von Fußballvereinen miteinander verglichen. 8 davon akzeptieren nur das stadioneigene Bezahlsystem und 3 Vereine bieten eine Karte mit Girogo-Funktion an.
  • Geldabheben im Ausland: „Euro-Falle am Automaten“
    Finanztest 6/2014 Vorsicht, wenn Geldautomaten anbieten, die Landeswährung in Euro umzurechnen. Unsere Tester fanden teure Fallen.Die Tester der Stiftung Warentest hoben in neun Ländern außer­halb der Euro-Zone mit Bank- und Kreditkarten Geld ab und decken in der Finanztest (6/2014) Abzock­methoden auf, die sie dabei kennenlernten. Es wird außerdem erklärt, wie man der Gebührenfallen am Geld­automaten entkommen kann.
  • Reisekasse: „Urlaubsgeld aus Plastik“
    Finanztest 7/2013 Mit Girocard und Kreditkarte ist die Reisekasse gut bestückt. Doch nicht immer läuft alles glatt. Wir beantworten knifflige Leserfragen.In diesem einseitigen Artikel wird von Finanztest (7/2013) erläutert, wie man sich beim Sperren einer Karte verhält. Des Weiteren werden Fragen von Lesern zu diesem Thema beantwortet.
  • Sicherheitscenter
    Computer Bild 11/2013 In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Kriminelle Deutschlands größtes Reisebuchungssystem hackten und wie Versicherungen Autofahrer überwachen wollen.Die Zeitschrift Computer Bild informiert in Ausgabe 11/2013 auf insgesamt 3 Seiten über den Kreditkarten-Datenklau bei einem Reisebuchungssystem. Es wird gesagt, welche Reise-Anbieter davon betroffen waren. Zudem erhält man Tipps im Umgang mit Kreditkarten-Daten. Des Weiteren wird darüber berichtet, was der Mobilfunkanbieter Telefonica mit einer Kfz-Datenvorratsspeicherung bezweckt.
  • Gutscheine: „Darüber freut sich jeder“
    Finanztest 12/2012 Ratlose Schenker greifen gern zum Gutschein und lassen dem Beschenkten einige Freiheiten. Oft liegt es in seiner Hand, was er davon kauft.Die Zeitschrift Finanztest informiert in Ausgabe 12/2012 auf zwei Seiten über Gutscheine. Dabei werden unter anderem Fragen zu Fristen, Umtauschmöglichkeiten und Teileinkäufen geklärt. Außerdem werden Gutscheinportale im Internet kurz vorgestellt.
  • Kommen EC- oder Kreditkarten abhanden, kann dies erheblichen Ärger nach sich ziehen. Bankkunden sollten deshalb alle relevanten Rufnummern stets griffbereit halten. Banken und Kartengesellschaften halten Info-Blätter im Taschenkalenderformat bereit, auf denen die Nummern zur Sperrung von Zahlungskarten zusammengefasst sind.
  • Wird der Verlust von EC- oder Kreditkarte bemerkt, ist schnelles Handeln angesagt: Je früher die Karte gesperrt wird, desto geringer ist das Schadensrisiko. Die Kartensperrung muss telefonisch erfolgen.
  • Finanztest 1/2016 Nicht einmal die Kontodaten des Kunden sind nötig. Die kann er auch nachträglich noch angeben, wenn er sich sein Guthaben auszahlen lassen möchte. Kein Cashback-Anbieter ist hier negativ aufgefallen und fragte mehr ab als nötig. Rabattkarten-Anbieter brauchen dagegen die Anschrift eines Kunden, schließlich müssen sie ihm die Karte zuschicken können. Mehr abzufragen, wäre aus unserer Sicht nicht nötig. Warum Miles & More bei der Anmeldung die Telefonnummer des Kunden wissen wollte, ist unklar.
  • Digitales Portemonnaie & virtuelle Bankfiliale
    PC NEWS 1/2014 (Dezember/Januar) Die App "Girogo-Shop Finder" verrät den Kunden, in welchen Geschäften sie mit der Karte bezahlen können. Mit der App "S-Kontaktlos Reader" können Sie - ein NFC-fähiges Smartphone vorausgesetzt - Informationen über das Guthaben und über die Bezahlvorgänge aus der Karte auslesen. Paypass Die Paypass-Lösung lässt sich über den NFC-Chip auf den Mastercard-Kreditkarten einiger Banken nutzen, darunter die Targobank, die Netbank und einige Sparda-Banken. Die Grenze für einzelne Käufe liegt bei 25 Euro.
  • Prepaid-Kreditkarten: „Erst laden, dann zahlen“
    Finanztest 11/2013 Die Karte kostet 10 Euro pro Jahr. Wählt das Kind ein besonderes Motiv, kommen einmalig 10 Euro dazu. Das Guthaben auf der Karte darf 300 Euro nicht übersteigen und der Umsatz innerhalb der letzten 365 Tage nicht über 2 500 Euro liegen. Mit der MyPrepaid-Karte können die Kids auch im Ausland einkaufen, sofern Mastercard akzeptiert wird. Es fällt kein Auslandsentgelt an. Zusatzdienste. Der Karteninhaber kann sich per SMS über Zahlungseingänge informieren lassen. Das kostet pro SMS 10 Cent.
  • REISE & PREISE 2/2013 (Mai-Juli) Dafür sind über die Karte häufig nicht nur der Karteninhaber, sondern auch bis zu fünf Mitreisende versichert. Ehepartner und Kinder sind mitversichert In jedem Fall gehören der Ehe- oder Lebenspartner sowie die minderjährigen Kinder dazu, oft auch Nachwuchs unter 25, der noch in der Ausbildung steckt und unverheiratet ist.
  • Online-Banking mit Photo-TAN und QR-TAN
    com! professional 4/2013 Ein geeignetes Gerät ist das TAN Optimus Comfort von Kobil, das rund 15 Euro kostet. Dieser TAN-Generator, in den der Kunde seine EC-Karte steckt, hat ein Display sowie eine Tas- tatur (Bild F). Wie bei den anderen modernen TAN-Verfahren ist die Transaktionsnummer auch bei Chip-TAN an eine bestimmte Überweisung gebunden. Der Betrag und die Kontonummer des Empfängers werden im Display des TAN-Generators angezeigt. Zunächst startet der Kunde auf der Webseite seiner Bank eine neue Überweisung.
  • Sicherheitscenter
    Computer Bild 4/2013 Mit den geklonten Exemplaren ("White Plastics") machen die Ganoven dann bis zum Limit Kasse an Geldautomaten. Die Polizei empfiehlt folgende Schutzmaßnahmen gegen Skimming: Sperren Sie Ihre EC-Karte für Auslandsverfügungen. Für den Urlaub lassen Sie die Karte dann kurzzeitig freischalten. Begrenzen Sie die tägliche Verfügungssumme Ihres Kontos, und kontrollieren Sie ständig Ihre Kontoauszüge. Finden Sie dort verdächtige Abbuchungen, informieren Sie sofort Ihre Bank und geben eine Anzeige auf.
  • Android Magazin 3/2012 (Mai/Juni) Nur die Aufladung ist kostenpflichtig, wobei eine Überweisung gerade mal 1 Euro kostet, die Aufladung im Handel kostet 4 % vom Baraufladungsbetrag. Für die Plastikkarte ist eine Jahresgebühr von 24,90 € fällig. Fidor Nicht gerade die billigste Prepaidcard! Für 0 Euro Jahresgebühr gibt es von Fidor eine Prepaid-MasterCard-Kreditkarte mit der man ebenfalls Bargeld abheben oder bargeldlos bezahlen kann und zudem auch noch eine Online-Versicherung dazu bekommt.
  • Kreditkarten: „Gold muss nicht sein“
    Finanztest 7/2011 Kreditkarte. Eine Kreditkarte ist eine gute Ergänzung für Ihre Reisekasse. Denn Sie sollten nie auf nur ein Zahlungsmittel setzen. Auf die Reisekranken- oder Reiserücktrittsversicherung, die zu mancher Karte gehört, verlassen Sie sich aber besser nicht. Die Versicherungen schnitten in unserem Test schlecht ab. Gelegenheitsnutzer. Sie brauchen eine Kreditkarte nur ab und zu und bevorzugen meist andere Zahlungsmittel? Für Sie reicht eine preiswerte Kreditkarte ohne Zusatzleistungen.
  • Kreditkarten: „Farbe bekennen“
    Finanztest 6/2009 Lediglich 5 Prozent der Abrechnung werden automatisch eingezogen. Überweist der Kunde den Rest nicht rechtzeitig selbst, zahlt er dafür Kreditzinsen. Barclaycard Green: Barclays nutzt den Klimawandel, um Kunden für eine grüne Karte zu werben. Sie können beim Bezahlen Gutes tun. 0,5 Prozent des Kartenumsatzes werden beispielsweise für Klimaschutzprojekte gespendet. Gelegenheitsnutzer. Prüfen Sie das Angebot Ihrer Hausbank. Häufig gibt es die Kreditkarte kostenlos oder günstig zum Girokonto.
  • Wer raubt denn da mein Konto aus?
    Guter Rat 3/2008 »Gehört der Ihnen?« Mit dem richtigen Timing schaffte es das Duo in weit über 100 Fällen genau den Moment zu treffen, in dem der Automat die Karte wieder ausspuckte. Blitzschnell wurde dann die Karte des Kunden gegen eine gestohlene Karte ausgetauscht, so dass die Abgelenkten vom Diebstahl meist nichts mitbekamen. Den Tätern wird derzeit der Prozess gemacht. Begehrlichkeiten Für viele kleine Ganoven verheißt ein Geldautomat fette Beute bei minimalem Entdeckungsrisiko.
  • Finanztest 6/2008 Bevor Sie unterschreiben, sollten Sie nach Informationen schauen, wofür Ihre Daten verwendet werden und gegebenenfalls widersprechen. So vermeiden Sie, dass ständig lästiger Werbemüll in Ihrem Briefkasten landet. Datenschutz bei Kundenkarten Nutzung der Kundendaten ohne Einwilligung Nur 11 der 23 Anbieter im Test halten sich an die Gesetze und informieren ausreichend, was mit den Daten ihrer Kunden passiert.
  • Guter Rat 11/2007 Neu ist die Möglichkeit, weltweit kostenlos Bargeld abzuheben Wer die Teilzahlungsfunktion der Karte nutzt, muss sich bewusst sein, dass das 14,71% Zinsen kostet Die Karte ist nicht an ein Konto bei der Advanzia Bank gebunden.
  • Verlorenes Bargeld wird von Hausratversicherungen nicht ersetzt. Einige Banken bieten ihren Kunden deshalb in Kombination mit Girokonto oder Kreditkarte Bargeldversicherungen an. Kommt es zu einem Verlust von Bargeld und Bankkarte, werden einige hundert Euro ersetzt.

Geldkarten

Kreditkarten und Charge-Cards gewähren ihren Besitzern kurzfristig einen Kredit und stellen damit „echte“ Kreditkarten dar. Dagegen wird bei den Debit-Cards wie der EC- oder Maestro-Karte das Girokonto des Besitzers sofort belastet. Prepaid-Karten mit Guthaben sind bequeme Zahlungsmittel für kleiner Beträge. Bargeldloses Bezahlen hat sich als bequemes Zahlungsinstrument im Alltag, Geschäftsleben, Freizeit und auch auf Reisen inzwischen auf breiter Flur eingebürgert. Dabei lassen sich unter dem Oberbegriff Kreditkarte oder Scheckkarte vier verschiedene Formen und Möglichkeiten unterscheiden. In Deutschland am weitesten verbreitet sind Debit-Cards wie die EC-Karte und die Maestro-Karte. Sie weisen eine hohe Akzeptanz im bargeldlosen Zahlungsverkehr auf und gehören deshalb mittlerweile zum Standard. Häufig werden sie außerdem noch mit einer Prepaid-Karte kombiniert, die auf Guthabenbasis funktioniert und daher keine Bonitätsprüfung durch ein Kreditinstitut voraussetzen. Dies erkennt man an dem kleinen goldenen Chip auf einer Debit-Card. Mit ihnen lassen sich kleinerer Beträge wie zum Beispiel bei Parkuhren oder in Zigarettenautomaten bequem bargeldlos bezahlen. Besitzern sogenannter echter Kreditkarten wird dagegen auf einem Kreditkartenkonto ein Kreditrahmen eingeräumt, über den er verfügen kann. Die Abrechnung über die angefallenen Positionen erfolgt monatlich, so dass hier tatsächlich ein kurzfristiger Kredit gewährt wird. Die Rückzahlung kann dabei sofort oder in Raten erfolgen, wobei letztere Variante in Deutschland noch nicht sehr verbreitet ist. Diese Karten werden von Kartengesellschaften wie American Express und Diners oder von Banken in Zusammenhang mit Kreditkartenorganisationen ausgegeben (MasterCard, Visa). Ähnlich funktioniert auch das Modell der Charge-Cards, jedoch wird hier das Girokonto sofort mit der monatlich fälligen Zahlung belastet. Da jedoch bis zu diesem Zeitpunkt keine Soll-Zinsen anfallen, ist dieses Verfahren kurzfristig eine günstige Alternative zu einem Dispositionskredit.