Prepaid-Kreditkarten

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  • EC-, Geld- und Kreditkarte im Vergleich: Online Mastercard von Penny / Joker, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Prepaid-Kreditkarte
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  • EC-, Geld- und Kreditkarte im Vergleich: Mastercard von mywirecard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Prepaid-Kreditkarte
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  • EC-, Geld- und Kreditkarte im Vergleich: 2go Visa von mywirecard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • EC-, Geld- und Kreditkarte im Vergleich: Visa Prepaid von Wüstenrot Bausparkasse, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • EC-, Geld- und Kreditkarte im Vergleich: Visa Prepaid Karte von Kiscard Maxx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • EC-, Geld- und Kreditkarte im Vergleich: Prepaid-Kreditkarte von Kalixa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • EC-, Geld- und Kreditkarte im Vergleich: Kreditkarte (Prepaid) von cash4web, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • EC-, Geld- und Kreditkarte im Vergleich: Prepaid MasterCard von Fidor Bank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • HypoVereinsbank FC Bayern Prepaid Card

    EC-, Geld- und Kreditkarte im Vergleich: FC Bayern Prepaid Card von HypoVereinsbank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • REISE & PREISE

    • Ausgabe: 3/2015
    • Erschienen: 07/2015
    • Seiten: 2
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    Bargeld lacht...

    Testbericht über 8 Geldkarten

    Geht man im Urlaub zum Geldautomaten, summieren sich die Gebühren. Am Ende verteuert sich der Urlaub beträchtlich. Abhilfe schaffen kostenlose Kreditkarten spezieller Banken, mit denen man gratis Bargeld ziehen kann und die oftmals sogar auf einen Fremdwährungszuschlag verzichten. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich acht Kreditkarten zum Geldabheben auf

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 2/2015
    • Erschienen: 01/2015
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    Online-Prepaidkreditkarte mit Haken

    Testbericht über 1 Geldkarte

    Testumfeld: Geprüft wurde eine Online-Prepaid-Kreditkarte. Sie erhielt keine Endnote.

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    • Android Magazin

    • Ausgabe: 3/2012 (Mai/Juni)
    • Erschienen: 04/2012
    • Seiten: 3
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    Ohne Kreditkarte im Play Store bezahlen

    Testbericht über 5 Geldkarten

    Will man im Play Store kostenpflichtige Apps herunterladen und hat zu diesem Zeitpunkt keine Kreditkarte, bleibt man im Regen stehen. Und wer auch in Zukunft dem Plastikgeld abschwört, kommt im großen Supermarkt der Google-Applikationen einfach nicht an die kostenpflichtigen Programme ran. So hat es jedenfalls den Anschein, doch es gibt Alternativen:

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Ratgeber

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    • PC NEWS

    • Ausgabe: 1/2014 (Dezember/Januar)
    • Erschienen: 11/2013
    • Seiten: 6
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    Digitales Portemonnaie & virtuelle Bankfiliale

    Möchten Sie von Ihrem Smartphone aus Überweisungen tätigen? Oder Ihre Aktien verwalten? Mit den richtigen Apps ist das kein Problem. Auch das Bezahlen mit dem Smartphone ist mittlerweile machbar, wenn auch längst noch nicht überall. Wir zeigen Ihnen die gegenwärtigen Möglichkeiten und Grenzen des mobilen Bezahlens. Das Smartphone ist für viele Menschen mittlerweile ein

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    • Finanztest

    • Ausgabe: 9/2014
    • Erschienen: 08/2014
    • Seiten: 2
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    Reisekasse: „Teure Lektion für Reisende“

    Außerhalb der Euro-Länder tappen Reisende am Geldautomaten und beim Bezahlen leicht in die Falle. Was unsere Leser erlebt haben. Auf zwei Seiten berichten Finanztest-Leser in Ausgabe 9/2014 von ihren Erfahrungen an Geldautomaten im nichteuropäischen Ausland.

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 03/2014
    • Seiten: 2
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    Wertsachenverlust: „Notfalltipps für Pechvögel“

    Ein Moment der Unaufmerksamkeit genügt und Kreditkarte, Ausweis oder Handy sind weg. Das kann teuer werden. Die Notfalltipps helfen, den Schaden zu begrenzen. Wenn man seine Geldbörse mit allen wichtigen Papieren wie Personalausweis, Kredit- und EC-Karten verliert, dann ist Eile geboten, um zu reagieren. Welche Maßnahmen zu ergreifen sind, wird in diesem 2-

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Weitere Tests und Ratgeber zu Prepaid-Kredit-Karten

  • Bezahlkarten im Stadion: „Ungeliebtes Plastik“
    Stiftung Warentest (test) 2/2015 Die meisten Fußball-Erstligisten setzen in ihren Stadien auf bargeldlose Bezahlsysteme. Die Belange der Fans kommen dabei oft zu kurz.Im 3-seitigen Artikel der Zeitschrift test (2/2015), werden 11 Bezahlkarten von Fußballvereinen miteinander verglichen. 8 davon akzeptieren nur das stadioneigene Bezahlsystem und 3 Vereine bieten eine Karte mit Girogo-Funktion an.
  • Geldabheben im Ausland: „Euro-Falle am Automaten“
    Finanztest 6/2014 Vorsicht, wenn Geldautomaten anbieten, die Landeswährung in Euro umzurechnen. Unsere Tester fanden teure Fallen.Die Tester der Stiftung Warentest hoben in neun Ländern außer­halb der Euro-Zone mit Bank- und Kreditkarten Geld ab und decken in der Finanztest (6/2014) Abzock­methoden auf, die sie dabei kennenlernten. Es wird außerdem erklärt, wie man der Gebührenfallen am Geld­automaten entkommen kann.
  • Reisekasse: „Urlaubsgeld aus Plastik“
    Finanztest 7/2013 Mit Girocard und Kreditkarte ist die Reisekasse gut bestückt. Doch nicht immer läuft alles glatt. Wir beantworten knifflige Leserfragen.In diesem einseitigen Artikel wird von Finanztest (7/2013) erläutert, wie man sich beim Sperren einer Karte verhält. Des Weiteren werden Fragen von Lesern zu diesem Thema beantwortet.
  • Gutscheine: „Darüber freut sich jeder“
    Finanztest 12/2012 Ratlose Schenker greifen gern zum Gutschein und lassen dem Beschenkten einige Freiheiten. Oft liegt es in seiner Hand, was er davon kauft.Die Zeitschrift Finanztest informiert in Ausgabe 12/2012 auf zwei Seiten über Gutscheine. Dabei werden unter anderem Fragen zu Fristen, Umtauschmöglichkeiten und Teileinkäufen geklärt. Außerdem werden Gutscheinportale im Internet kurz vorgestellt.
  • Sicherheitscenter
    Computer Bild 11/2013 In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Kriminelle Deutschlands größtes Reisebuchungssystem hackten und wie Versicherungen Autofahrer überwachen wollen.Die Zeitschrift Computer Bild informiert in Ausgabe 11/2013 auf insgesamt 3 Seiten über den Kreditkarten-Datenklau bei einem Reisebuchungssystem. Es wird gesagt, welche Reise-Anbieter davon betroffen waren. Zudem erhält man Tipps im Umgang mit Kreditkarten-Daten. Des Weiteren wird darüber berichtet, was der Mobilfunkanbieter Telefonica mit einer Kfz-Datenvorratsspeicherung bezweckt.
  • Kommen EC- oder Kreditkarten abhanden, kann dies erheblichen Ärger nach sich ziehen. Bankkunden sollten deshalb alle relevanten Rufnummern stets griffbereit halten. Banken und Kartengesellschaften halten Info-Blätter im Taschenkalenderformat bereit, auf denen die Nummern zur Sperrung von Zahlungskarten zusammengefasst sind.
  • Wird der Verlust von EC- oder Kreditkarte bemerkt, ist schnelles Handeln angesagt: Je früher die Karte gesperrt wird, desto geringer ist das Schadensrisiko. Die Kartensperrung muss telefonisch erfolgen.
  • Digitales Portemonnaie & virtuelle Bankfiliale
    PC NEWS 1/2014 (Dezember/Januar) Die App "Girogo-Shop Finder" verrät den Kunden, in welchen Geschäften sie mit der Karte bezahlen können. Mit der App "S-Kontaktlos Reader" können Sie - ein NFC-fähiges Smartphone vorausgesetzt - Informationen über das Guthaben und über die Bezahlvorgänge aus der Karte auslesen. Paypass Die Paypass-Lösung lässt sich über den NFC-Chip auf den Mastercard-Kreditkarten einiger Banken nutzen, darunter die Targobank, die Netbank und einige Sparda-Banken. Die Grenze für einzelne Käufe liegt bei 25 Euro.
  • Prepaid-Kreditkarten: „Erst laden, dann zahlen“
    Finanztest 11/2013 Sie ist besonders interessant für Reisende in der Schweiz oder Schweden: Denn hier entfällt die Auslandseinsatzgebühr von 1,5 Prozent. Die Karte kann jedoch nur online beantragt werden. Eine besondere Karte Von den untersuchten Prepaid-Kreditkarten fällt die Kalixa-Karte etwas aus dem Rahmen. Kalixa ist ein in Großbritannien ansässiger sogenannter E-Payment-Dienstleister. Da der Herausgeber keine Bank ist, ist das Guthaben auf der Karte durch keine Einlagensicherung geschützt.
  • Android Magazin 3/2012 (Mai/Juni) Die Kosten richten sich bei der Baraufladung nach Höhe der Einzahlung. Bei Überweisungen fällt, unabhängig vom Einzahlungsbetrag, 1 Euro an Gebühren an. Die mywirecard MasterCard gibt es als virtuelle Geld- oder Plastikkarte.
  • Kreditkarten: „Gold muss nicht sein“
    Finanztest 7/2011 Auf dem Prüfstand standen 42 Kreditkartenangebote, die meisten mit Reiseversicherungen verbunden. Zum Bezahlen und Geldabheben sind die Karten in Ordnung, das Ergebnis für den Versicherungsschutz war allerdings ernüchternd. Es gibt unter den von Finanztest untersuchten Kreditkarten keine, die als vollwertiger Ersatz für eine separate Reisekrankenversicherung und für eine Reiserücktrittsund -abbruchversicherung taugt – auch nicht für teures Geld.
  • Verlorenes Bargeld wird von Hausratversicherungen nicht ersetzt. Einige Banken bieten ihren Kunden deshalb in Kombination mit Girokonto oder Kreditkarte Bargeldversicherungen an. Kommt es zu einem Verlust von Bargeld und Bankkarte, werden einige hundert Euro ersetzt.
  • Goldenen Kreditkarten wird noch immer ein besonders großzügiger Leistungsumfang nachgesagt. Das trifft jedoch nur bedingt zu: Bei den Kreditkarten von MasterCard und Visa, die den Großteil der Karten auf dem deutschen Markt abdecken, sagt die Bezeichnung „Gold“ nichts aus.
  • Wer regelmäßig ins Ausland reist sollte darauf achten, auch in Notfällen an Bargeld gelangen zu können. Kommen EC- und Kreditkarten abhanden, bieten viele Banken ihren Kunden einen Notfall-Bargeld-Service an: In Kooperation mit Auszahlungsstellen rund um den Globus wird schnell und unkompliziert Geld bereitgestellt.
  • Innovative Einzahlungsmethoden als Geldfresser Prepaid-Kreditkarten bieten neue Freiheiten: Karteninhaber können ihr Konto mit innovativen Einzahlungsmethoden aufladen und in Echtzeit über das Guthaben verfügen. Die Gebühren, die bei Aufladungen mit Paysafecard und Co. anfallen, sind allerdings happig: Bis zu 10 Prozent des aufgeladenen Betrages werden unwiderruflich abgezogen.
  • Die Kreditkartengesellschaften Visa und Mastercard haben auf die zunehmende Verunsicherung vieler Kunden besonders bei Online-Zahlungen reagiert und bieten seit einiger Zeit verbesserte Verfahren speziell für Zahlungen im Netz an.
  • Bankkunden können für Schäden haftbar gemacht werden, wenn sie mit Karte und Pin grob fahrlässig umgehen. Im schlimmsten Fall drohen mehrere tausend Euro Schaden, wenn Unbefugte in den Besitz einer EC- und Kreditkarte inklusive Bargeld-Pin gelangen.
  • Kleingedrucktes rund um die Kreditkarte Kreditkarten sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Besonders häufig werden Visa und Co. allerdings noch immer im Urlaub eingesetzt. Wer das Plastikgeld in fernen Gefilden regelmäßig einsetzt, sollte allerdings die Gebühren kennen, die Banken dafür in Rechnung stellen, damit der Urlaub nicht zur Kostenfalle wird.
  • Teuer: Kreditkarte für Fans der Lufthansa
    Finanztest 12/2014 Es wurde ein Kreditkartenangebot näher untersucht. Eine Benotung erfolgte nicht.
  • GenialCard jetzt dauerhaft kostenlos
    Finanztest 2/2013 Es wurde eine Kreditkarte geprüft. Sie erhielt keine Endnote.
  • Teure Kreditkarte für Jugendliche
    Finanztest 6/2008 Jugendliche mit eigenem Girokonto können eine Kreditkarte von Mastercard auf Guthabenbasis (Prepaid) vom Finanzdienstleister ActiveCashCard AG bekommen.
  • ADAC-Kreditkarte mit guten Bedingungen
    Finanztest 6/2010 Der ADAC hat sein Kreditkartenprogramm umgestellt und bietet nun zusammen mit der Landesbank Berlin auch eine Prepaidkreditkarte an, die Clubmobilkarte. ...
  • Bezahlen im Vorbeigehen
    Guter Rat 1/2011 NIE WIEDER KLEINGELD: Die Suche nach den zwei Euro für Espresso oder Parkticket kann richtig nerven. Ein neues Bezahlsystem soll Abhilfe bringen.
  • Gutes Gewissen beim Einkauf mit der Kreditkarte
    Finanztest 10/2008 Barclaycard bietet eine Umwelt-Kreditkarte an. 0,5 Prozent aller Umsätze mit der Barclaycard green (Mastercard) kommen drei Umweltprojekten in Deutschland, Indien und Brasilien zugute.
  • Barclaycard New Visa vernünftig nutzen
    Finanztest 3/2014 Geprüft wurde eine Kreditkarte, die jedoch ohne Endnote blieb.

Prepaidkreditkarten

Prepaid-Kreditkarten haben den Zweck, bargeldlos einzukaufen, ohne die für eine klassische Kreditkarte notwendige Bonität nachzuweisen. Besonders als Reiseschutz gewinnen Prepaids an Bedeutung, als Girokonto-Ersatz sind sie jedoch meist zu teuer. Inzwischen gibt es kostenlose Prepaid-Kreditkarten und solche, die sich als klassische Kreditkarten tarnen. Teenager, die noch kein eigenes Konto haben oder Menschen, die keines bekommen: Die Zielgruppe von Prepaid-Kartenanbietern deckt ein immer weiteres Feld ab. Auch als Reiseschutz gewinnen Prepaid-Kreditkarten zunehmend an Bedeutung. Das Grundprinzip ist einfach: Während bei der Zahlung mit einer klassischen Kreditkarte ein positiver Schufa-Wert, regelmäßiges Einkommen oder ein Konto-Plus bei einer Bank nachgewiesen werden muss, funktioniert die bargeldlose Zahlung mit Prepaid-Karten schlicht auf Guthabenbasis. Nur jener Betrag also, der vorher auf die Karte geladen wurde, kann auch ausgegeben werden. Anders als bei den Anbietern klassischer Kreditkarten kommt es hier also nicht auf Schufaeintrag, Schulden oder Insolvenz an, und auch Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger können auf diesen Kreditkarten-Service zurückgreifen. Bei den Prepaid-Kreditkarten gibt unterschiedliche Varianten – manche lassen sich mit einer beliebigen Summe aufladen, andere sind nur in Stückelungen von 20, 50 oder 100 Euro zu erwerben, einige lassen auch Online-Banking zu. Viele der Prepaid-Kreditkarten genießen eine weltweite Akzeptanz bei Visacard- oder Mastercard-Partnern. Auch Urlauber, die auf Sicherheit setzen oder ihr Urlaubsbudget begrenzen wollen, greifen immer häufiger zu dieser Guthaben-Variante. Die Kartenaufladung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen – etwa per Geldautomat, an Aufladeterminals oder Tankstellen, online, am Bankschalter oder per SMS. Im Gegensatz zu den klassischen Kreditkarten, die zum Teil kostenlos zu haben sind, lassen sich die Kartenanbieter den Kredit-Service allerdings meist teuer bezahlen. Das Gros der Prepaids schlägt mit mit einer Jahresgebühr von etwa 10 bis 40 EUR zu Buche. Noch teurer kann es bei Bargeldabhebungen werden, denn hier werden pro Aktion bis zu fünf Prozent, alternativ auch pauschale Gebühren für Barabhebung fällig. Wer wiederum den Vorteil einer Zinsgutschrift für eingezahltes Guthaben nutzen will, wird dafür nicht allzu üppig belohnt: Viele Banken zahlen nichts für Guthaben, das sich mit der Zeit eventuell gebildet hat, die meisten etwa ein Prozent, nur wenige Banken mit 1,25 Prozent geringfügig mehr. Günstiger kann es werden, wenn der Kredit-Service an ein Konto gekoppelt ist: Dann werden häufig auch Gratiskarten ausgegeben, denn sie stellen aufgrund ihrer geringen Guthabenverzinsung kein oder nur ein geringes Risiko für die Anbieter dar. Ein anderes Modell arbeitet mit Einmalkosten: Statt einer Jahresgebühr wird hier nur die einmalige Gebühr für die Ausstellung der Prepaid fällig, manche lassen sich dennoch - auch dauerhaft - als kostenlose Prepaids listen, es fallen also auch keine Bargeldabhebungsgebühren oder solche für Aufladevorgänge mehr an. Einige Prepaid-Kreditkarten sind mit einer Hochprägung als klassische Kreditkarte getarnt – und bedienen damit das Interesse vieler Kunden, ihren Mangel an Bonität bei Alltagsgeschäften nicht offenlegen zu müssen. Auch für Karteninhaber, die ein anonymes Konto mit Kreditkarte im Ausland suchen, ist diese Variante die richtige Wahl. Aufgrund ihrer Kosten- und Gebührenfreiheit sind viele Prepaids auch als Zweitkarten beliebt.