Bilder zu Moser Peacock Limited

Produktbild Moser Peacock Limited
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Moser Pea­cock Limi­ted

  • (1 Meinung)

  • Akku / Netz
  • Betrieb: 50 min
  • Schnitt­stu­fen: 7
  • Max. Schnitt­länge: 24 mm
  • Min. Schnitt­länge: 2 mm

ohne Endnote

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Unser Fazit

Bart­schnei­der mit Scher­kopf aus Voll­me­tall

Im Gegensatz zu dem meisten handelsüblichen Bartschneidern und -trimmern für Privathaushalte besteht der Peacock Limited einen Schneideaufsatz, der komplett aus Metall besteht. Das von Moser hergestellte Gerät ist dadurch wesentlich robuster als das Gros der Konkurrenz, aber auch in anderen Ausstattungsmerkmalen unterscheidet es sich qualitativ deutlich von den Mitbewerbern.

Klassischer Schwachpunkt eines herkömmlichen Bartschneiders ist der verarbeitete Kunststoff, der speziell im Fall des Kammaufsatzes die Sollbruchstelle vieler Modelle darstellt. Die Fertigung aus Vollmetal spielt dem Moser daher von vorneherein einen Qualitätsvorsprung zu – der Hersteller produziert übrigens nicht nur für den Consumer-Bereich, sondern stellt auch Profigeräte her und verfügt daher über ein gewisses Know-how.

Außergewöhnlich ist auch die Option, die Breite des Schneidekamms in drei Stufen verstellen zu können. Der Bartschneider ist dadurch viel flexibler an die jeweiligen Aufgaben anpassbar. Natürlich bietet er darüber hinaus auch die klassische Längenverstellung. Ein entsprechender Aufsteckkamm bietet dafür sieben Stufen an, die sich gleichmäßig über eine Spannbreite von 2 bis 24 Millimetern verteilen – vom Dreitagebart bis zum Vollbart, sofern Letzterer nicht gerade Auswüchse à la Karl-Marx annimmt, lassen sich deshalb mit dem Moser alle Bartformen pflegen. Zumindest erwähnenswert ist ferner noch, dass sich der Bartschneider die Einstellungen merkt, denn auch dies ist nicht bei jedem Modell der Fall.

Der Motor schließlich fällt mit seiner hohen Leistung ebenfalls aus dem Rahmen. Selbst dickere oder widerspenstige Barthaare stellen für ihn kein größeres Problem dar. Es spricht aber deswegen ach nichts dagegen, den Moser zum Stutzen der Kopfhaare einzusetzen. Das semi-professionelle Gerät kommt in der Limited-Edition-Version inklusive Reisetui ins Haus, Kostenpunkt: knapp 80 Euro (Amazon). Dies ist zwar mitunter das Doppelte im Vergleich zur Konkurrenz (wobei der Peacock ohne Reiseetui auch schon für rund 60 Euro zu haben ist). Die hochwertige Verarbeitung sowie die starke Performance rechtfertigen jedoch die Mehrinvestition – vor allem für Kunden, die sich frühmorgens nicht zum ersten Mal über ihren Bartschneider aus Plastik geärgert haben, darauf aber eigentlich gut verzichten könnten.

von Wolfgang

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