LCP Kids Ezzo

  • Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

ohne Endnote

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Unser Fazit

Aus­ge­zeich­ne­ter Ruf

Die Marke LCP Kids hat prinzipiell einen ordentlichen Ruf, was ihre Kinderwagen und Buggys anbelangt. Die Kinderkutschen erfüllen die Anforderungen an sichere Wagen, wie sie in der Norm EN DIN 1888 definiert sind, halten etwas aus und gelten als komfortabel für ihr Geld. Beim Ezzo ist das nicht anders. Der Buggy stößt sogar auf ausgesprochen viele Sympathiebekundungen von seinen Nutzern.

Drei Sitzpositionen

Das große Sonnendach ist mit einem Guckfenster ausgestattet, über das sich eine Folie und ein zusätzliches Netzgewebe als Mückenschutz spannt – und jeweils bei Regen oder Hitze eingesetzt respektive aufgeklappt werden kann. Andere können das nicht, da hilft auch nicht der besonders große Schlummerbaldachin wie beim Knorr-Baby City Styler, dessen Folienfenster dem Zwerg ganz schön einheizen kann. Gut ist ferner die dreifach verstellbare Rückenlehne. Wo andere sich mit dünnen Sitzschaukeln begnügen, die sich allenfalls eine Handbreit von der Halbaufrecht- in die Halbliegeposition stellen lassen, bietet der Ezzo echte Positionsvarianten – so, dass die Kleinen gut in den Schlaf finden können. Regen- und Moskitoschutz fehlen, dafür gibt es einen Fußsack.

Lässt sich einfach und klein zusammenlegen

Der Ezzo ist fraglos ein Buggy nur für das Stadtleben. Mit den schwenkbaren Doppelrädern und der starren Schieberhöhe würde man sich auf langen Naturspaziergängen nicht wohl fühlen. Zusammenfalten lässt er sich einfach und größer als 102 x 28 x 30 Zentimeter ist das Päckchen nicht. Die Waage stoppt bei 8 Kilogramm, trotz dicker Bezüge und einer Sitzbreite von ungewöhnlichen 35 Zentimetern. Dafür aber wurde beim Einkaufskorb geknausert, den man noch nicht einmal für Gelegenheitskäufe nutzen kann, wie Kunden berichten. Dass hier mehr geht, zeigt ein Blick auf die Konkurrenz – und den Einwand des Herstellers, dass Buggykörbe ohnehin nur 3 Kilogramm fassen, widerlegen die Modelle von Quinny, die mit fünf Kilogramm beladen werden dürfen.

Wenig Ablagefläche

Sicherlich – mit Kind und Fracht im Korb ließe er sich dann möglicherweise auch schlechter lenken, doch insgesamt lässt der Buggy hier wenige Punkte liegen. Die Schwenkräder suchen sich im Stadtgedränge ihren Weg selbst und festgestellt überwinden sie auch eine kürzere Holperstrecke ganz gut. Einziger Schmerzpunkt ist wie so oft bei den modernen Buggys der Verzicht auf eine längenverstellbare Fußstütze, damit die Beinchen der ganz Kleinen nicht in der Luft hängen. Die Beinstütze soll ja nur die Ruheposition unterstützen und, was hier aber nicht rundum gelingt, eine möglichst flache Liegefläche herstellen. Das Alugestell hat eine etwas dünne Anmutung, doch Nutzer berichten von einem stabilen Stand – so, dass auch noch eine Wagentasche angehängt werden kann. Damit wäre dann auch das Problem mit dem Korb aus der Welt geschafft. Kostenpunkt: 100 Euro( Amazon).

von Sonja

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