Easy­Wal­ker Ewa-​June

  • 8 Meinungen

  • Sport­kin­der­wa­gen & Drei­rad­wa­gen
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter

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Unser Fazit

Passt ein­ge­klappt in einen Mini

Kaffee trinkende Eltern, dazwischen ein im Buggy schlummerndes Kind, das ist ein idyllisches Szenario, das mancher sich kaum vorstellen kann. Ein Nutzer des Easy Walker Ewa-June beschreibt aber gerade diese im Alltag so seltene Liaison zwischen Eltern- und Kindseligkeit. Der Kinderwagen sei perfekt in der Mitte zwischen Kinderwagen und Buggy angesiedelt: Gerade so groß und gediegen, dass der Nachwuchs sich darin wohlfühlt – andererseits so schmal und kompakt, dass er problemlos zwischen Caféhaustische passt.

Zwischen Buggy und Kinderwagen angesiedelt

So konstruiert trifft der Niederländer einen Nerv bei den Eltern. Denn die Hersteller von Kinderwagen scheinen sich derzeit einen heimlichen Wettbewerb um möglichst leichte, kompakt klappbare Buggys zu liefern, ohne jedoch in jedem Fall dem Kindkomfort oberste Priorität einzuräumen. So sitzen die Kleinen häufig in Hungerkünstlern der Reiseklasse, sind dabei nirgendwo im Weg und nehmen kaum Platz weg – vor allem im Kofferraum oder im Flugzeug. Der Ewa-June verfehlt seinen Zweck offenbar nicht, wie Kunden bestätigen. Er sei die perfekte Verschmelzung aus Buggy und Kinderwagen und überall da von Vorteil, wo ein Buggy zu mager, ein Kinderwagen aber zu sperrig wäre.

Leicht, robust und kompakt genug für einen Mini

Trotz seines knuffigen Aussehens dank seiner großen Lufträder kann er es in puncto Klappmaß und Gewicht (7 kg für das Gestell) mit den echten City-Smarties wie Bugaboo, Joolz oder Kolestra, um bei den Niederländern zu bleiben, locker aufnehmen. Zumindest, sofern man darin die Kernkompetenzen eines stadttauglichen Babytransporters erkennt. Vor allem aber: Seine Abmessungen erlauben im eingeklappten Zustand problemlos das Verstauen in einem Mini und der Einkaufskorb reicht für Gelegenheitseinkäufe locker aus. Andererseits lässt er sich geschmeidig bewegen und auf allen Wegen gut manövrieren – und geht nicht auf Schlaglochsuche wie die meisten Klapperbuggys.

Lässt sich nur schwer ankippen

Was aber insbesondere zu Lobeshymnen veranlasst: Der Sitz ist in beide Richtungen drehbar, sofern man nur etwas Übung im Drehen besitzt, die Schieberhöhe ist verstellbar und der Wagen sogar einhändig manövrierbar. Doch natürlich geht es nicht ohne Kritik. Nicht nachgedacht habe der Hersteller bei der Schwerpunktlage des Ewa-June für den Fall, dass man ihn an Bordsteinen vorne ankippen möchte. Hier wurde zu sehr auf die kompakte Form des Wagens geachtet, sodass sie kaum zu einem perfekten Handling passe. Außerdem fehlen Fußstützen. Doch angesichts des stimmigen Mix aus Erscheinung, Technik und Ausstattung ist der Ewa-June ein gelungener Kompromiss, selbst für 467 Euro.

von Sonja

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