Baby­cab Max

  • Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Schad­stoffe aus der Pro­duk­tion ver­bannt?

Wer für einen Buggy nur wenig Geld ausgeben möchte, wird bei der Internet-Recherche schnell beim Babycab Max hängen bleiben. Er ist bereits für knapp 40 Euro (Amazon) zu haben, was selbst für das Budgetsegment sehr wenig ist. Nutzerseitig ist fast nur Lob zu vernehmen, für einen „Zweitbuggy“ zum Beispiel sei er die perfekte Wahl, er sei nur 5 Kilogramm schwer, sehr wendig und wie ein Schirm auf Kofferraummaß (112 x 34 x 24 Zentimeter) zusammenzulegen. Gleichwohl sollten Sie nicht zu den empfindlichen Eltern gehören, die um schadstoffbelastete Kinderwagen einen großen Bogen machen.

Schwesternmodell Aron war stark mit Schadstoffen belastet

Das Schadstoffthema betrifft ihn zwar nur theoretisch. Denn während er noch keine Laborprüfungen absolvieren musste und angesichts der seltenen Magazinchecks zu Kinderwagen vermutlich auch nie durchlaufen wird, hat es das Schwesternmodell Aron kalt erwischt. Der ebenfalls preislich sehr attraktive Buggy war im Mai 2015 als „nicht verkehrsfähig“ durch die Schadstoffprüfung der Ökotest gefallen – unter anderem wegen hoher Konzentrationen an krebserregenden PAK und verbotener Weichmacher in den weichen Kunststoffteilen. Kaum vorstellbar, dass der Hersteller seine Produktion kurzfristig so umgestellt hat, dass in punkto Schadstoffe nun alles in Ordnung ist.

Rückenteil per Zugband verstellbar – aber nur um eine Handbreit

Einziger Trost mag hier sein, dass Schadstofffreiheit nichts mit dem Kaufpreis zu tun hat. Denn auch die teuersten Kinderkutschen (Maclaren Techno XT) plagen sich mit schlechten Testnoten dank Schadstoffen herum. Bleibt nur die Empfehlung, auf Alternativen zurückzugreifen, die das Chemielabor quasi lächelnd verlassen haben, beispielsweise der Trends for Kids Buggy Dot – oder den Max wirklich nur sporadisch oder auf Reisen zu nutzen, und dabei Acht zu geben, dass das Kleine sich nicht an den Materialien festnuckelt. Mit Ausnahme der schon sehr knauserigen Ausstattung insbesondere bei der Rückenteilverstellung (die Stoffschaukel lässt sich per Stoffband um eine Handbreit absenken) und Einkaufskorb-Dimension ist erhält man aber hier viel Buggy für das Geld.

von Sonja

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Weiterführende Informationen zum Thema Babycab Max können Sie direkt beim Hersteller unter fillikid.at finden.

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