Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Weine am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

174 Tests 6.800 Meinungen

Die besten Weine

1-20 von 810 Ergebnissen
  • Henkell Fürst von Metternich Riesling Sekt trocken

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Wein im Test: Fürst von Metternich Riesling Sekt trocken von Henkell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Mumm Jahrgangssekt 2015 Dry

    Sehr gut

    1,1

    1  Test

    43  Meinungen

    Wein im Test: Jahrgangssekt 2015 Dry von Mumm, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Moet & Chandon Brut Impérial

    Sehr gut

    1,3

    3  Tests

    1577  Meinungen

    Wein im Test: Brut Impérial von Moet & Chandon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Rotkäppchen Sekt Halbtrocken

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    269  Meinungen

    Wein im Test: Sekt Halbtrocken von Rotkäppchen, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Veuve Clicquot Brut

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    1935  Meinungen

    5

  • Kupferberg Gold Halbtrocken

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    22  Meinungen

    Wein im Test: Halbtrocken von Kupferberg Gold, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Freixenet Carta Nevada Premium-Cava Semi Seco

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    153  Meinungen

    Wein im Test: Carta Nevada Premium-Cava Semi Seco von Freixenet, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Mumm Jules Mumm Sekt Rosé Dry

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    97  Meinungen

    8

  • Söhnlein Brillant Trocken

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    72  Meinungen

    Wein im Test: Trocken von Söhnlein Brillant, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Geldermann Privatsektkellerei Classique Sec

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    60  Meinungen

    Wein im Test: Classique Sec von Geldermann Privatsektkellerei, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Lanson Champagne Brut Black Label

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    284  Meinungen

    Wein im Test: Champagne Brut Black Label von Lanson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Gerstacker Christkindles Markt-Glühwein

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    275  Meinungen

    12

  • Söhnlein Brillant Jahrgangssekt trocken

    Gut

    1,6

    3  Tests

    72  Meinungen

    Wein im Test: Jahrgangssekt trocken von Söhnlein Brillant, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Taittinger Brut Réserve

    Gut

    1,7

    2  Tests

    278  Meinungen

    Wein im Test: Brut Réserve von Taittinger, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Menger Krug Pinot Brut

    Gut

    1,7

    2  Tests

    52  Meinungen

    Wein im Test: Pinot Brut von Menger Krug, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Pommery Champagne Brut Royal

    Gut

    1,9

    3  Tests

    600  Meinungen

    Wein im Test: Champagne Brut Royal von Pommery, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    16

  • Matheus Müller Sektkellereien MM Extra Sekt Trocken

    Gut

    1,9

    3  Tests

    145  Meinungen

    Wein im Test: MM Extra Sekt Trocken von Matheus Müller Sektkellereien, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    17

  • Henkell Trocken

    Gut

    1,9

    3  Tests

    30  Meinungen

    Wein im Test: Trocken von Henkell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    18

  • Lidl / Comte de Brismand Champagne Brut Réserve

    Gut

    2,0

    4  Tests

    4  Meinungen

    19

  • Piper-Heidsieck Champagne Brut

    Gut

    2,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Wein im Test: Champagne Brut von Piper-Heidsieck, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    20

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Ratgeber: Weine

Süßegrade und deren Wahr­neh­mung

Wer vor der Weinkarte sitzt, kann in tiefste Verzweiflung gestürzt werden. Denn schon bei den Qualitätsstufen kapituliert so mancher Nutzer, doch spätestens bei den angepriesenen Anbaugebieten blickt außer den wahren Kennern kaum noch jemand durch. Welch ein Glück, dass man sich immerhin an den Süßegraden orientieren kann, um bei der Auswahl beim Dinner nicht den völlig falsch zu liegen. Zumindest theoretisch, denn der angegebene analytische Süßegrad kann vom Gaumen auch anders empfunden werden.

Trockene Weißweine

Grundsätzlich gilt: Ein trockener Weißwein passt zu nahezu jedem Essen, zumal er problemlos mit Wasser verdünnt werden kann – wie es in der Pfalz auch feste Tradition ist. Er hat den neutralsten Geschmack und ist keinesfalls sauer, wie gerne behauptet wird. Denn zwar hat trockener Wein den niedrigsten Restzuckergehalt, doch bestimmen viele andere Faktoren den tatsächlich empfundenen Süßegrad. Viele trockene Weißweine haben gleichzeitig einen niedrigen Säuregehalt und schmecken daher neutral bis leicht süß. Lediglich trockener Riesling aus deutschen Anbaugebieten wird aufgrund seiner hohen Säure vielfach als explizit sauer und trocken wahrgenommen.

Trockene Rotweine

Als besonders trocken gelten hierbei Weine mit dem Aufdruck „Klassisch trocken“ oder „Fränkisch trocken“. Sie sind aber nur in Deutschland üblich. Bei ihnen dürfen nur 4 Gramm Restzucker je Liter übrig sein, ansonsten sind es 9 Gramm je Liter. Die letztgenannte Grenze gilt auch für trockene Rotweine, die besonders gut mit dunklem Fleisch harmonieren und auch gerne zur mediterranen Küche gereicht werden. Auch hier gilt: Alte, trockene Rotweine können durch hohe Reife ihrer Tannine als süßlicher wahrgenommen werden. Deshalb macht ein junger Rotwein mit weniger Reife mehr Sinn, wenn es wirklich trocken sein soll.

Halbtrockene Weine

Halbtrockene Weine wiederum dürfen 9 bis 18 Gramm unvergorenen Restzucker enthalten. Sie liegen bei einer ausgeglichenen Säure tatsächlich zwischen trockenen und fruchtig-süßen Aromen. Aber auch hier gilt: Bei säurehaltigen Weinen aus deutschen Landen kann das Geschmackserlebnis auch überraschend trocken ausfallen. Umgekehrt die halbtrockenen Rotweine: Bei langer Reifung und entsprechend vielen Tanninen können sie durchaus süffig geraten und damit empfindlichen Personen zu Kopf steigen.

Liebliche Weine

Liebliche Weine folgen in der Logik und dürfen bis zu 45 Gramm Restzucker je Liter besitzen. Der große Sprung macht sich natürlich deutlich im Süßegrad bemerkbar. Gleichwohl sind liebliche Weine nicht das Ende der Skala, weshalb sie auch vielfach als halbsüße Weine bezeichnet werden. Allerdings sind liebliche Weine die einzigen, die man noch zum Essen reicht, wenngleich viele Menschen die Süße schon als zu dominant empfinden. Sehr junge liebliche Weine können in Richtung halbtrocken tendieren, auch erdige Varianten wirken weniger süß. All diese Weine haben aber gemein, dass sie am besten zu Desserts wie einer Käseplatte passen.

Süße Weine

Süße Weine schlussendlich sind genau das: süß. Hier gibt es kaum mehr zu deuten. Schwere Dessertweine wie der italienische Marsala oder ein Portwein besitzen mehr als 45 Gramm Zucker je Liter und steigen entsprechend schnell zu Kopf. Sie werden sogar gerne als Geschmacksverstärker verkocht anstatt getrunken, alternativ lohnt sich bei hoher Qualität das eine oder andere (kleine) Gläschen zum Dessert.

von Janko Weßlowsky

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Trockene Weißweine
  2. Trockene Rotweine
  3. Halbtrockene Weine
  4. Liebliche Weine
  5. ...

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