Glühweine

43
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Wein im Test: Bio Glühwein von Kunzmann, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Wein im Test: Vin Glögg von Ikea / Snälleröds, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Wein im Test: Heidelbeer Fruchtglühwein von Katlenburger, Testberichte.de-Note: 3.9 Ausreichend
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Kein Produktbild vorhanden
  • 1
  • 2
  • 3
  • Weiterweiter

Testsieger

Aktuelle Glühweine Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2011

      Glühweintest

      Die süßen Verführer

      Was die süßen Verführer taugen. Testumfeld: Im Test waren zehn Glühweine, darunter ein selbst hergestellter, mit Bewertungen von 1,5 bis 5,0.  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2009

      8 x Glühwein

      Testbericht über 8 Glühweine

      Advent, Winter, Wunsch nach Wärme = Glühwein! Wir haben für Sie acht Fertigpunsche verkostet - richtig lecker waren davon aber nur drei ... Testumfeld: Im Test befanden sich acht Glühweine, die Bewertungen von 3 bis 9 von jeweils 10 möglichen Sternen erhielten. Als Testkriterien dienten Geruch und Geschmack.  weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2006
      Seiten: 7

      Schimmelpilzgift im Traubensaft

      „Heiße Mischungen“ - Glühweine

      Von 25 Glühweinen im Test waren die meisten in Ordnung. Schlecht für Kinder: An den alkoholfreien Punschgetränken gab es Einiges auszusetzen. Testumfeld: Beurteilt wurden die chemische Qualität von 25 Glühweinen aus Rotwein. Sie erhielten die Bewertungen 6 x „sehr gut“, 17 x „gut“, 1 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“. Getestet wurden neben der chemischen  weiterlesen

Ratgeber zu Gewürzweine

Hochwertige Produkte erkennen

GlühweineGlühwein gehört zu den beliebtesten Leckereien der Weihnachtszeit. Dabei ist es nicht nötig, auf den Weihnachtsmarkt zu gehen: Pünktlich im November sprießen die Glühweinflaschen in den Supermärkten wie Pilze aus dem Boden – und so mancher Laden führt eine kleinere Auswahl sogar das ganze Jahr über. Hierbei werden die besten Glühweine aus schweren Südweinen hergestellt, die sanft gewürzt und nur leicht gesüßt werden. Seltener kommen – vor allem in Italien – auch Weißweine zum Einsatz.

Bei billigen Produkten überdecken Würze und Süße die schlechte Qualität

Leider werden neben diesen hochwertigen Produkten aber auch jede Menge minderwertige Produkte angeboten. Bei ihnen wird oftmals Wein verwendet, den man in reiner Form gar nicht mehr in den Handel bringen könnte. Durch eine starke Würzung und Süßung wird der teils sehr bittere Geschmack überdeckt – der Verbraucher empfindet diese Glühweine aufgrund des hohen Zuckeranteils nicht einmal als unangenehm. Doch Vorsicht: Durch den Zucker geht der Alkohol viel schneller ins Blut, und auch die darauf eintretenden Kopfschmerzen werden umso größer.

Lieber zu kleineren Flaschen mit höherem Preis greifen

Aus diesem Grund sollte vor allem von großen 1- und 2-Liter-Flaschen Abstand genommen werden, hier versteckt sich am häufigsten minderwertiger Glühwein mit Kopfschmerzgarantie. Bessere Glühweine erkennt man in der Tat – wie so häufig bei Weinen – am gehobenen Preissegment. Auch Bio-Glühwein ist eine gute Wahl, denn hier wird der Raffinadezucker meist durch Rohrohrzucker, Honig oder Agavendicksaft ersetzt. Generell gilt: Je weiter unten in der Zutatenliste das Süßungsmittel auftaucht, desto besser.

Bio-Glühwein als kluge Alternative

Bio-Glühwein ist dabei nicht als Attitüde zu verstehen, sondern macht wirklich Sinn. Denn neben den typischen Gewürzen wie Zimt, Nelken und Zitronenschale finden sich in vielen herkömmlichen Glühweinen häufig auch Säfte wie Trauben-, Apfel-, Orangen- oder Holundersaft in den Produkten. Die wiederum werden aus Früchten gepresst, die von Massenplantagen stammen und auch Rückstände von Insektiziden, Fungiziden und Wachstumsregulatoren mit in den Wein hineinbringen. Bio-Glühweine garantieren dagegen rückstandsfreie Komponenten aus ökologischem Anbau.

Zutatenliste kann je nach Region deutlich variieren

Natürlich gibt es auch gute Glühweine, die nicht aus Bioproduktion stammen. Hier muss der Genießer aber selbst auf die Pirsch gehen und etwas aufmerksamer in Testberichten schmökern. Die Zutatenlisten gängiger Glühweine können dabei teils deutlich voneinander abweichen. Je nach Region kann es auch vorkommen, dass noch gänzlich andere Zutaten auftauchen, wie etwa Amaretto – der beliebte Glühwein „mit Schuss“...

Zur Glühwein Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Gewürzweine

  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Gewürzweine.

Gewürzweine

Aus schweren Südweinen hergestellte Glühweine gelten als qualitativ besonders hochwertig. Die Masse wird hierbei aus Rotwein hergestellt, in einigen Ländern wie Italien kommt auch Weißwein zum Einsatz. Achtung: Viele günstige Glühweine werden aus minderwertigem Wein hergestellt und besonders stark gesüßt, um die Qualität zu verdecken. Weihnachtszeit – Glühweinzeit: Um in den Genuss von Glühwein zu kommen, ist es nicht vonnöten, auf den Weihnachtsmarkt zu gehen oder selbst zum Kochtopf zu greifen. Glühweine gibt es in großer Anzahl auch in den meisten Supermärkten. Die besten Glühweine werden hierbei aus schweren Südweinen produziert, die angemessen gewürzt und nur wenig gesüßt werden. Der Kunde sollte hier genau hinsehen, denn die Qualitätsunterschiede können ganz erheblich ausfallen: Die meisten Glühweinhersteller nutzen zur Herstellung vielmehr minderwertigen Wein, bei dem durch exzessive Süßung die schlechte Qualität überdeckt wird. Im Test können diese trotz dieser „Tarnung“ keinesfalls mit den höherwertigen Glühweinen mithalten. Dabei ist das Grundprinzip eigentlich relativ schlicht: Rotwein – seltener, wie in Italien, auch Weißwein – wird mit Gewürzen wie Zimt, Gewürznelken, Zitronenschalen und Anis versehen und anschließend erhitzt und nachgesüßt. Dabei darf der Glühwein nicht gekocht werden, da sich ansonsten der Alkohol verflüchtigen würde. Je nach regionaler Neigung wird der fertige Glühwein dann noch um Amaretto oder andere Zusätze ergänzt und als „Glühwein mit Schuss“ angeboten.