Prickelnde Tröpfchen: Sekt gibt es für viele Geschmäcker und Geldbeutel. In Tests kommen viele gut weg.
Das Produkt Jahrgangssekt 2015 Dry von Mumm führt derzeit unser Ranking mit der Note 1,2 an. Die Liste basiert auf einer unabhängigen Auswertung von Tests und Meinungen und berücksichtigt nur aktuelle Produkte. So sehen Sie sehr schnell, wie gut oder schlecht ein Produkt ist.

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Sekt Bestenliste

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bis

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Geschmack

Anbauland

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Alkoholgehalt

Rebsorte

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Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Schlumberger (9)
  • Henkell (7)
  • Rotkäppchen (5)
  • Mumm (3)
  • Sektkellerei Schloss Wachenheim (2)
  • Söhnlein Brillant (2)
  • Badischer Winzerkeller (2)
  • Kupferberg Gold (1)
  • Aldi Süd / Auerbach (1)

Jahrgang

Anbaugebiet

  • Pfalz (1)
  • Rheinhessen (1)
  • Saale-Unstrut (1)
  • Mittelrhein (1)

Getestet von

Beliebte Filter: Geschmack

Trocken

Halb­tro­cken

48 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Wein im Test: Jahrgangssekt 2015 Dry von Mumm, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Mumm Jahrgangssekt 2015 Dry

    • Anbau­land: Deutsch­land
    • Geschmack: Tro­cken
    • Alko­hol­ge­halt: 11,5 %
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  • 2
    Wein im Test: Trocken von Söhnlein Brillant, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Söhnlein Brillant Trocken

    • Geschmack: Tro­cken
    • Alko­hol­ge­halt: 11 %
  • 3
    Wein im Test: Carta Nevada Premium-Cava Semi Seco von Freixenet, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Freixenet Carta Nevada Premium-Cava Semi Seco

    • Anbau­land: Spa­nien
    • Geschmack: Halb­tro­cken
    • Alko­hol­ge­halt: 11,5 %
  • 4
    Wein im Test: Riesling Sekt Trocken von Fürst von Metternich, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Fürst von Metternich Riesling Sekt Trocken

    • Anbau­land: Deutsch­land
    • Geschmack: Tro­cken
    • Alko­hol­ge­halt: 12,5 %
  • 5
    Wein im Test: Sekt Halbtrocken von Rotkäppchen, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Rotkäppchen Sekt Halbtrocken

    • Geschmack: Halb­tro­cken
    • Alko­hol­ge­halt: 11 %
  • 6
    Wein im Test: Sekt Rosé Trocken von Rotkäppchen, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Rotkäppchen Sekt Rosé Trocken

    • Anbau­land: Ita­lien, Frank­reich, Deutsch­land
    • Geschmack: Tro­cken
  • 7
    Wein im Test: Jahrgangssekt trocken von Söhnlein Brillant, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Söhnlein Brillant Jahrgangssekt trocken

    • Geschmack: Tro­cken
  • 8
    Wein im Test: Classique Sec von Geldermann Privatsektkellerei, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Geldermann Privatsektkellerei Classique Sec

    • Anbau­land: Frank­reich
    • Geschmack: Tro­cken
    • Alko­hol­ge­halt: 12,5 %
  • 9
    Wein im Test: MM Extra Sekt Trocken von Matheus Müller Sektkellereien, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Matheus Müller Sektkellereien MM Extra Sekt Trocken

    • Anbau­land: Spa­nien, Ita­lien, Frank­reich, Deutsch­land
    • Geschmack: Tro­cken
  • 10
    Wein im Test: Sparkling Brut von Schlumberger, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Schlumberger Sparkling Brut

    • Geschmack: Tro­cken
    • Alko­hol­ge­halt: 11,5 %
  • 11
    Wein im Test: Trocken von Henkell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Henkell Trocken

    • Geschmack: Tro­cken
    • Alko­hol­ge­halt: 11,5 %
  • 12
    Wein im Test: White Secco von Schlumberger, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Schlumberger White Secco

    • Anbau­land: Öster­reich
    • Geschmack: Herb
    • Reb­sorte: Ries­ling
  • 13
    Wein im Test: Sekt Dry von Mumm, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Mumm Sekt Dry

    • Anbau­land: Ita­lien, Frank­reich, Deutsch­land
    • Geschmack: Tro­cken
  • 14
    Wein im Test: Light Live alkoholfrei von Sektkellerei Schloss Wachenheim, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Sektkellerei Schloss Wachenheim Light Live alkoholfrei

    • Anbau­land: Spa­nien, Ita­lien, Deutsch­land
    • Anbau­ge­biet: Pfalz
  • 15
    Wein im Test: 2006er Cuvèe Katharina Brut von Sekthaus Raumland, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Befriedigend

    3,0

    Sekthaus Raumland 2006er Cuvèe Katharina Brut

    • Anbau­land: Deutsch­land
    • Anbau­ge­biet: Rhein­hes­sen
    • Geschmack: Herb
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  • Wein im Test: Sekt trocken von Aldi Süd / Auerbach, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Aldi Süd / Auerbach Sekt trocken

    • Anbau­land: Spa­nien, Ita­lien
    • Geschmack: Tro­cken
  • Wein im Test: Österreichischer Sekt trocken von Schloss Königstein, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Schloss Königstein Österreichischer Sekt trocken

    • Anbau­land: Öster­reich
    • Geschmack: Tro­cken
  • Wein im Test: Sekt Stolzenfels trocken von Aldi Nord, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft

    Mangelhaft

    5,0

    Aldi Nord Sekt Stolzenfels trocken

    • Geschmack: Tro­cken
  • Wein im Test: Halbtrocken von Kupferberg Gold, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Kupferberg Gold Halbtrocken

    • Geschmack: Halb­tro­cken
  • ohne Endnote

    Badischer Winzerkeller Schloss Munzingen feinperlig Brut

    • Anbau­land: Spa­nien, Ita­lien, Deutsch­land
    • Geschmack: Tro­cken
    • Seite 1 von 3
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    Ratgeber: Schaumweine

    Was ist „ech­ter“ Sekt?

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Herstellungsmethoden: Flaschengärung, Tankgärung und Transvasierverfahren
    • Beste Qualität bei traditioneller Flaschengärung
    • Tankgärung: in großen Drucktanks
    • Transvasierverfahren: Mischform; Vorsicht: darf „Flaschengärung“ genannt werden
    • Zuage von CO₂: nur noch in Einzelfällen

    Sektglas mit prickelndem SchaumweinBei der Herstellung von Schaumwein gibt es verschiedene Verfahren, deren Qualitätsstufen sich deutlich voneinander unterscheiden: Flaschengärung, Tankgärung und das Transvasierverfahren. Der Großteil des in Deutschland produzierten Sekts entsteht heute im Tankgärverfahren, das schneller und kostengünstiger ist, beim Abfüllen jedoch technisch bedingt Kohlensäure einbringen kann. Wer einen hochwertigen, authentischen Sekt kaufen möchte, sollte über die Unterschiede der Herstellungsverfahren gut informiert sein.


    Maximale Qualität: Die Flaschengärung

    Die klassische Flaschengärung – auch als „méthode traditionnelle" bezeichnet – gilt allgemein als das Nonplusultra bei der Sektproduktion. Dabei erfolgt die zweite Gärung direkt in der später verkauften Flasche. Anschließend wird der Hefepfropf durch Rütteln gelöst und durch Einfrieren des Flaschenhalses (Degorgieren) entfernt, bevor die Flasche wieder verkorkt wird. Dieses Verfahren ist äußerst aufwendig und erklärt den entsprechend höheren Preis des Sekts. Für Champagner, Crémant und Cava ist die traditionelle Flaschengärung gesetzlich vorgeschrieben.

    Bei der Tankgärung (auch Charmat-Methode) dagegen findet die zweite Gärung in großen Drucktanks statt. Die Süße wird erst nach der Gärung eingestellt, und der Sekt nach der Filtration unter Gegendruck in die Flasche gefüllt. In Deutschland wird der überwiegende Anteil des Sekts auf diese Weise hergestellt. Das Verfahren ermöglicht eine gleichmäßigere Qualität über große Mengen und ist kostengünstiger – mit entsprechenden Auswirkungen auf den Preis.

    Ein Mittelweg: Das Transvasierverfahren

    Das Transvasierverfahren stellt eine Mischform dar: Die zweite Gärung findet in der Flasche statt, der fertige Sekt wird anschließend zur Filtration in einen Tank umgefüllt und danach wieder in Flaschen abgefüllt. Zwar darf dieses Verfahren rechtlich als „Flaschengärung" bezeichnet werden, qualitativ ist es mit der klassischen Flaschengärung jedoch nicht gleichzusetzen. Wer sicher sein möchte, einen nach der traditionellen Methode hergestellten Sekt zu kaufen, achtet auf den Hinweis „Klassische Flaschengärung", „méthode traditionnelle" oder „Winzersekt" auf dem Etikett.

    Rechtlich sind alle drei Verfahren klar geregelt: Schaumweine, denen ausschließlich Kohlensäure zugesetzt wird, dürfen nicht als Sekt bezeichnet werden. Die Kohlensäure muss stets durch eine natürliche Gärung entstehen.

    Das Problem der unbeabsichtigten Kohlensäurezugabe – und die aktuelle Einordnung

    Eine Herausforderung bei Tank- und Transvasierverfahren besteht darin, dass beim Abfüllen unter Gegendruck technisch erzeugte Kohlensäure in den Sekt übergehen kann. Stichproben des TÜV Rheinland aus dem Jahr 2010 hatten ergeben, dass einzelne Marken bis zu 80 Prozent künstliche Kohlensäure enthielten. Diese Befunde sorgten damals für erhebliche öffentliche Diskussion.

    Neuere Untersuchungen zeichnen jedoch ein differenzierteres Bild: Eine Analyse des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts Freiburg (CVUA) kam zu dem Ergebnis, dass mittlerweile auch in preiswerten Produkten des Einzelhandels technisches CO₂ nur noch in Einzelfällen in auffälliger Menge nachweisbar ist. Außerdem wird laut EU-Verordnung 606/2009 ein gewisser Übergang technisch erzeugten CO₂ beim Abfüllen unter Gegendruck grundsätzlich als verfahrensbedingt und unvermeidbar geduldet – entscheidend ist, dass der Gesamtdruck in der Flasche nicht über das Gärergebnis hinaus erhöht wird.

    Für Verbraucher bedeutet das: Die Rechtslage ist eindeutig – ein bewusster Zusatz von Kohlensäure macht aus Sekt rechtlich einen „Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure". Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wählt Sekt mit dem Hinweis auf klassische Flaschengärung oder Winzersekt, bei dem ein technischer CO₂-Eintrag verfahrensbedingt ausgeschlossen ist.

    Sekt, Champagner, Crémant, Prosecco – die wichtigsten Unterschiede

    Der Begriff „Sekt" ist vor allem in Deutschland und Österreich gebräuchlich und bezeichnet Qualitätsschaumwein mit mindestens 3,5 bar Druck und 10 Volumenprozent Alkohol. Champagner ist Flaschengärsekt ausschließlich aus der französischen Champagne mit mindestens 6 bar Druck und 15 Monaten Flaschengärung. Crémant bezeichnet Flaschengärsekt aus anderen französischen Anbaugebieten sowie aus Luxemburg und Belgien, ebenfalls nach der traditionellen Methode hergestellt. Prosecco hingegen – aus der Glera-Traube in Venetien – wird überwiegend im Tankgärverfahren (Charmat-Methode) produziert und weist eine fruchtigere, frischere Aromatik auf als Flaschengärsekte. Diese Unterschiede spiegeln sich auch im Preis und Charakter der Produkte wider.

    von Janko Weßlowsky

    Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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