Katzenfutter

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Produktwissen und weitere Tests zu Katzennahrung

Haustiere: „Miezwohnung“ test (Stiftung Warentest) 9/2014 - Bleibt die Frage, wie viele Vierbeiner der Vermieter zulassen muss, wenn er die Tiere grundsätzlich erlaubt. Die Faustregel lautet: Zwei sind in Ordnung, mehr machen oft Probleme. Die Mieterin einer Dreizimmerwohnung musste denn auch fünf ihrer sieben Katzen abgeben (Amtsgericht Berlin-Lichtenberg, Az. 8 C 185/96). Das Amts- gericht Wiesbaden ließ drei Tiere zu (Az. 91 C 3026/12), das Berliner Kammergericht sogar vier Tiere in einer Einzimmerwohnung. Ähnlich ist es bei Eigentumswohnungen.

Gut für zwischendurch Konsument 8/2014 - Doch wie eingangs erwähnt: Auch wenn's bequem und günstig ist - um in Sachen "Gesundheit" auf der sicheren Seite zu sein, sind die Trockenfutter weniger als Hauptmahlzeit denn als leckeres "Zubrot" anzuraten.

„Weniger ist mehr“ - Feuchtfutter test (Stiftung Warentest) 9/2008 - aber Fütterungsempfehlung zu hoch. darf vollständig erfüllt, Nährstoffverhältnis ausgewogen; aber Fütterungsempfehlung zu hoch; sehr preisgünstig. P- und Na-Aufnahme überhöht, aber noch vertretbar; keine Fütterungsempfehlung (Menge) vorhanden. Nährstoffbedarf vollständig erfüllt, Nährstoffverhältnis ausgewogen; unter den besten Trockenfuttern am billigsten. Vitamin-A-Aufnahme stark überhöht; P-Aufnahme überhöht, aber noch vertretbar. Ca kaum nachweisbar, Ca-P-Verhältnis deutlich unter Optimum;

Tierisch unterwegs freizeitguide aktiv 2/2008 - Eine Gewähr spricht aber niemand aus, und wer vergangenen Sommer versucht hat, nur die heimischen Zecke vom Tier fernzuhalten, weiß nun, dass diese Biester keine Medikamentenversprechen und Beipackzettel vom Apotheker lesen. Einpacken sollte man auch genügend Futter der gewohnten Sorte. Sicherlich gibt es auch am Urlaubsort entsprechende Nahrung. Doch viele Hunde reagieren auf eine Futterumstellung mit Magen-Darmproblemen.

Feuchtfutter-Produkte für Katzen im Vergleichstest Stiftung Warentest verglich 28 Feuchtfutter-Produkte für Katzen, die in unterschiedlichsten Preisklassen und Qualitätsstufen vorlagen. Die Gesamtbewertung wurde aus ernährungsphysiologischer Qualität, der Schadstoffbelastung und der Deklaration errechnet. Die mikrobiologische Qualität konnte außer Acht gelassen werden, da alle Produkte einwandfrei waren. Der deutliche Testsieger IAMS ''Adult 1+ mit viel Huhn in Sauce'' konnte in allen Bereichen mit der Note ''sehr gut'' abschneiden. Dicht gefolgt von Animonda ''Vom Feinsten Classic mit Geflügel + Kalb'' sowie Yarrah ''Bio Pâté mit Huhn'', welches mit 97 Cent pro Tagesration auch noch sehr preisgünstig ist. Bei diesen Produkten ist der Nährstoffbedarf vollständig erfüllt und das Nährstoffverhältnis ausgewogen.

Trockenfutter-Produkte im Vergleich Stiftung Warentest testete neben den vielen Feuchtfuttersorten auch elf Trockenfutter-Produkte. Diese müssen nach der Futtermittelverordnung so zusammengesetzt sein, dass sie eine vollwertige Alleinnahrung abgeben. Eine gesunde Katze kann man beruhigt mit gutem Trockenfutter wie dem ''Schnucki'' von Aldi (Nord) ernähren. Hier ist der Nährstoffbedarf vollständig erfüllt und die Nährstoffe stehen ausgewogen zur Verfügung. Mit einem Preis von 5 Cent pro Tagesration ist dieses Produkt auch noch besonders billig. Beinahe genauso gut und preisgünstig sind Lidls ''Coshida Knuspermix'', Aldis (Süd) ''Minou Delikatess-Mix'' und das ''Knuspermenü'' von Felix.

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Katzen-Nahrung

Katzenfutter kann als Nass- oder Trockenfutter verfüttert werden. Wichtig ist ein hoher Anteil an tierischen Proteinen, insbesondere bei Jungtieren, und Aminosäuren, die vom Organismus nicht selbst in ausreichender Menge hergestellt werden. Die Zugabe von Folsäure empfiehlt sich bei Stubenkatzen, oder man stellt Katzengras zur Verfügung. Das Gros der auf dem Markt erhältlichen Katzenfutter ist speziell auf die Bedürfnisse des Katzenorganismus zugeschnitten. Wie auch andere Haustiernahrung wird es als Feucht-/Dosen- oder Trockenfutter mit unterschiedlichem Wassergehalt angeboten. Da die meisten Katzen jedoch sehr wählerisch sind und einen hohen Abwechslungsbedarf haben, sollte man beide Formen benutzen. Bei den Inhaltsstoffen gilt prinzipiell, dass der Fleischanteil sehr hoch sein sollte. Erst ab einem Anteil von 30 Prozent handelt es sich um qualitativ gutes Katzenfutter. Insbesondere bei Jungtieren ist ein hoher Anteil an tierischem Protein für das Wachstum notwendig und eine Zufütterung mit gekochtem Hühnerfleisch und Fisch kann erforderlich sein, um den hohen Proteinbedarf zu decken. Essentiell für den Organismus der Katze sind vor allem Aminosäuren, da diese nicht in ausreichender Menge vom Körper selbst zur Verfügung gestellt werden. Sie müssen daher unbedingt im Katzenfutter enthalten sein. Wenn die Tiere ausschließlich in der Wohnung gehalten werden und daher nie Gelegenheit bekommen, Gras zu fressen, ist auch der Zusatz von Folsäure zu empfehlen, oder man kauft Katzengras in kleinen Pappschalen. Da Katzen im Gegensatz zu Hunden keine Allesfresser sind, können sie die häufig in Katzenfutter enthaltenen Getreidezusätze nur sehr schwer verdauen. Ein hoher Kohlenhydratanteil ist also eher nicht notwendig. Des Weiteren sollte Katzenfutter natürlich einen – wenn auch niedrigen – Fettanteil (maximal 10 Prozent, bevorzugt essentielle Fettsäuren) und geringe Mengen Ballaststoffe enthalten. Das zumeist industriell hergestellte Katzenfutter wird häufig auch mit Konservierungsstoffen haltbar gemacht und enthält karamelisierten Zucker. Gerade bei letzterem sollte sich der Katzenfreund allerdings überlegen, ob er ein Futter mit diesem Zusatz kauft. Der Zucker sorgt nämlich eigentlich nur dafür, dass das Katzenfutter weniger streng riecht und geschmeidig ist – was für eine Katze nicht so wichtig ist.