Brettspiele

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691745 - Die Legenden von Andor
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Kosmos Die Legenden von Andor

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: …

An dem Brettspiel für 2 bis 4 Spieler werden alle Freude haben, die gerne Abenteuer erleben und auf komplizierte Mechanismen verzichten können. Die Legenden von Andor sind spannend und animieren zum Weiterspielen, selbst bei Neulingen.

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2 Testberichte | 203 Meinungen

 

Die kleinen Zauber-Lehrlinge
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Drei Magier Spiele Die kleinen Zauberlehrlinge

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Fantasy

Den Autoren Thomas Daum und Violetta Leitner ist mit den kleinen Zauberlehrlingen ein spannendes Brettspiel im Geiste des Klassikers „Beppo der Bock“ gelungen, das Jung und Alt gleichermaßen unterhält. Der clevere Magnetmechanismus bildet im Zusammenspiel mit der detailverliebten Illustration ein tadelloses Spiel, das Geschick, Konzentration, Strategie und ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit erfordert. Das Popup-Feuer ist das definitive Highlight.

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2 Testberichte | 34 Meinungen

 

Geister-Mühle
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Drei Magier Spiele Geistermühle

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Horror, …

Das Geistermühlenspiel ist leicht verständlich und liebevoll gestaltet. Der Grundgedanke, dass man sich nicht von den Geistern erschrecken lässt, während man Mehlsäcke transportiert ist ebenfalls sympathisch. Da die Umsetzung, das Material und das Design stimmen und auch die Unterhaltung nicht zu knapp kommt, ist es eine Empfehlung wert und ergattert von den spieletest.at-Testern die volle Punktezahl.

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2 Testberichte | 11 Meinungen

 

 
Rechenpiraten
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Haba Rechen-Piraten

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: Piraten

Das gebotene Material bei den Rechen-Piraten von Haba ist schlichtweg großartig. Dass man die Möglichkeit der Selbstkontrolle hat, ist ein cleverer Aspekt des Spielkonzepts. Erfeulicherweise kann das Spiel, wenn es an Mitspielern mangelt, auch alleine gespielt werden.

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1 Testbericht | 11 Meinungen

 

Schmidt Spiele Rondo
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Schmidt Spiele Rondo

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel

„... Das Material ist toll, die Steine liegen prima in der Hand. Manch einer hat leichte Probleme mit der Unterscheidbarkeit der Farben blau und grün bzw. rot und lila ...“

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1 Testbericht | 29 Meinungen

 

Hasbro Trivial Pursuit Master Edition
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Hasbro Trivial Pursuit Master Edition

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 32; Grundspiel

Die Master Edition von Trivial Pursuit belebt den Klassiker aufs Neue. Am Konzept hat sich nichts geändert und man bekommt genau das, was man von dem Spiel erwartet: Ein klassisches Frage-Antwort-Spiel mit gehobenem Anspruch.

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1 Testbericht | 54 Meinungen

 

Sid Meier's Civilization: The Board Game
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Heidelberger Spieleverlag Civilization: Das Brettspiel

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: …

Der Heidelberger Verlag hat das Computerspiel Civilization optimal umgesetzt. Die Atmosphäre wird gut transportiert und viele Spielelemente finden sich im Konzept wieder. Ähnlich wie beim Vorbild, ist die Spielzeit überdurchschnittlich lang und somit nicht für zwischendurch geeignet. Sieg und Niederlage liegen bei Civilization nah beieinander, oftmals entscheidet ein einziger Zug über den Spielausgang.

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4 Testberichte | 35 Meinungen

 

eggertspiele Village
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eggertspiele Village

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; Thema: …

Das Mittelalterspektakel überzeugt zum einen durch seine Thematik und zum anderen durch seinen vielschichtigen Aufbau. Anleitung und beigefügte Materialien sind top.

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2 Testberichte | 112 Meinungen

 

Heidelberger Spieleverlag Der Eiserne Thron
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Heidelberger Spieleverlag Der Eiserne Thron

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 3; Maximale Spieleranzahl: 5; Grundspiel; Thema: Fantasy

„Der Eiserne Thron“, ein Brettspiel aus dem Heidelberger Spieleverlag, besticht von Beginn an durch seinen packenden Spielverlauf, in dem es auf Strategie, Verhandlungsgeschick und ressourcenschonendes Lenken und Denken ankommt.

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2 Testberichte | 56 Meinungen

 

Tzolk'in: Der Mayakalender
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Czech Games Edition Tzolk'in: Der Maya Kalender

Legespiel, Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel

„... Ein sehr schön durchdachtes und konstruiertes Spiel. In der Erstauflage gab es Probleme mit schwergängigen Zahnrädern, die in der Zweitauflage ausgeräumt sein sollen.“

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Schlag den Raab - Das zweite Spiel
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Ravensburger Schlag den Raab: Das 2. Spiel

Würfelspiel, Kartenspiel, Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 6; …

Mit dem zweiten Spiel kann das erste „Schlag den Raab“ erweitert werden, aber auch einzeln macht es eine gute Figur. Man hat jetzt 39 Spielrunden zur Verfügung und viele neue Spiele aus der Fernsehsendung wurden darin integriert.

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Lewis & Clark - The Expedition
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Ludonaute Lewis & Clark

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 1; Maximale Spieleranzahl: 5; Grundspiel; Thema: Entdecker

„... Im Grunde hat Cédrick Chaboussit ... das verwirklicht, wozu Friedemann Friese mit Fremde Federn angesetzt hatte: die Top-Spiele-Mechanismen der letzten Jahre in einem Spiel zu vereinen, fast …“

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Ravensburger Indigo
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Ravensburger Indigo

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel

Dieses Brettspiel kann man mit der Familie spielen; maximal bis zu vier Personen. Es ist einfach zu verstehen und sehr unterhaltsam. Eine durchweg liebevoll umgesetzte Idee.

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Matthias Cramer - Lancaster
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Queen Games Lancaster

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 5; Grundspiel; Thema: …

Das Mittelalterspiel dauert in einer Partie zirka 1 Stunde, die bei geübten Teilnehmern gefühlt schnell vergeht. Man spielt Lancaster mit 2 bis 5 Spielern, das aufgrund seiner Tiefgründigkeit gerne immer wieder genommen werden wird.

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Ravensburger Tempo, kleine Schnecke!
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Ravensburger Tempo, kleine Schnecke!

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 6; Grundspiel; Thema: Tiere

Für Kindergartenkinder ist das „Tempo, kleine Schnecke!“-Spiel besonders zu empfehlen, weil man damit die Farben lernen kann. Die Regeln sind einfach zu verstehen und es gibt zwei verschiedene Spielvarianten, damit das Interesse geweckt bleibt.

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1 Testbericht | 111 Meinungen

 

PD-Verlag Navegador
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PD-Verlag Navegador

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 5; Grundspiel

„... Die Einstiegshürde ist bei NAVEGADOR trotz Spielhilfen relativ hoch. Es ist nützlich, wenn zumindest einer am Tisch die Regeln gut kennt. Wegen des Rondells sind die Züge recht kurz, doch stockt …“

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3 Testberichte | 12 Meinungen

 

Die Burgen von Burgund - Das außergewöhnliche Aufbauspiel
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alea Die Burgen von Burgund

Würfelspiel, Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 4; Grundspiel; …

„... Der Reiz des Spiels liegt vor allem darin, alles beim nächsten Mal viel besser machen zu wollen und die Nebeneffekte der Gebäude- und Bonusplättchen noch intensiver zu nutzen. Wer mit den …“

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3 Testberichte | 21 Meinungen

 

Hans im Glück Stone Age - Mit Stil zum Ziel
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Hans im Glück Stone Age - Mit Stil zum Ziel

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 5; Erweiterung; Thema: …

„... Während die Spielmöglichkeiten im Grundspiel noch recht überschaubar waren und in der Summe daraus ein leichtes Strategiespiel resultierte, ist Stone Age mit der Erweiterung ein …“

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2 Testberichte | 14 Meinungen

 

Pegasus Spiele Strasbourg
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Pegasus Spiele Strasbourg

Kartenspiel, Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 3; Maximale Spieleranzahl: 5; Grundspiel; …

„‚Strasbourg‘ bietet einen sehr schönen Biet- bzw. Versteigerungsmechanismus, der zwar zusammen mit den Aufgabenkarten einen nicht zu unterschätzenden Glücksfaktor beinhaltet, aber eine gute …“

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3 Testberichte | 10 Meinungen

 

Fantasy Flight Games Villen des Wahnsinns
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Fantasy Flight Games Villen des Wahnsinns

Brettspiel; Minimale Spieleranzahl: 2; Maximale Spieleranzahl: 5; Grundspiel; Thema: Horror

„... Alles in allem ist ‚Villen des Wahninns‘ zwar ein gutes Spiel, aber persönlich würde ich trotzdem ‚Arkham Horror‘ bevorzugen. Irgendwie baut ‚Arkham Horror‘ etwas mehr Atmosphäre auf und …“

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Neuester Test: 25.07.2014
 

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Ratgeber zu Brettspiele

Kooperationsspiele - Zusammen anstatt gegeneinander

ArkhamIm Zuge der seit den 90ern Jahren des vergangenen Jahrhunderts wiederkehrenden Begeisterung für Gesellschaftsspiele hat eine Gruppe von Brettspielen sich besonderer Beliebtheit erfreut: Kooperationsspiele. Denn immer mehr Spieler sind des ewigen Wettstreits mit den Mitspielern müde und wollen lieber mit anderen zusammen das Spielziel erreichen. Kooperationsspiele ermöglichen daher entweder den gemeinsamen Kampf gegen das Spiel an sich oder das Spiel einer Gruppe gegen einen einzelnen Mitspieler.

Das Spiel wird durch eine Art KI gesteuert
Brettspiele wie das im Horrorgenre angesiedelte Arkham Horror oder auch Pandemic, bei dem die Spieler wie im Film Outbreak gemeinsam Seuchenausbrüche bekämpfen müssen, besitzen daher eine ausgeklügelte, künstliche Intelligenz. Diese wird meist über das Ziehen von Karten realisiert, die genaue Anweisungen geben, welche Schritte das Spiel in jeder Spielrunde vornimmt. Sehr gut gemachte Regelsysteme berücksichtigen dabei sogar die Aktionen der Spieler und passen auf diese Weise den Schwierigkeitsgrad an.

Vorteil: Häufig auch solitär spielbar
Ein großer Vorteil solcher Kooperationsspiele ist, dass sie meist auch solitär gespielt werden können. Viele Brettspiele dieser Art benötigen dabei nicht einmal das Lernen neuer Regeln, da es für das Spielsystem egal ist, wie viele gegnerische Spieler antreten – es wird einfach die Anzahl der Nichtspielerfiguren, benötigten Ressourcen etc. erhöht. Praktisch ist zudem, dass sich Spieler mit stark unterschiedlicher Erfahrung an einen Tisch setzen können und Neulinge nicht das Gefühl haben, „ohnehin keine Chance zu haben“. Sie gewinnen oder verlieren mit dem Team zusammen.

Untergattung: Semi-kooperative Spiele
Eines der ersten, sehr populären Kooperationsspiele war Hero Quest. Hier tritt eine Gruppe von Spielern mit jeweils einer Heldenfigur gegen das Böse im Dungeon an. Anders als bei den zuvor geschilderten Spielen wird dieses aber nicht durch Regelmechanismen simuliert, sondern von einem einzelnen Mitspieler übernommen. Er steuert alle gegnerischen Figuren und globalen Ereignisse. Bei dieser Sonderform des kooperativen Spiels heißt es also: Einer gegen alle. Streng genommen handelt es sich also nur teilweise um ein Kooperationsspiel.

Ein erfahrener Spieler gegen den Rest der Gruppe
Solche Spiele empfehlen sich auch für Spielgruppen, in denen ein besonders erfahrener Spieler gegen den eher unerfahrenen Rest antreten möchte, der sich dann gegenseitig unterstützen kann und muss. Typische Vertreter dieses Spieltyps sind DOOM oder Descent. Doch generell gilt: Ein Kooperationsspiel ist ideal für Abende, an denen man lieber gemütlich zusammen spielt als sich gegenseitig einen harten Wettbewerb zu liefern.


Produktwissen und weitere Tests zu Brettspiele

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Die beliebtesten Brettspiele sind aktuell die Autorenspiele („German Games“). Hier ist der Glücksfaktor minimiert und alle Spieler können bis zum Schluss mitspielen und siegen. Ansonsten zählt all das als Brettspiel, was über ein Spielbrett verfügt, auf dem Figuren, Spielsteine und anderes Spielmaterial miteinander interagieren.


Klassischerweise versteht man unter einem Brettspiel ein Spiel, welches über ein Spielbrett verfügt, auf dem Figuren, Spielsteine und anderes Spielmaterial miteinander interagieren. Dabei zählen Spiele mit einzelnen Spielfeldteilen wie zum Beispiel Carcassonne, Die Siedler, Tempus oder Twilight Imperium 3rd streng genommen eigentlich nicht zur Kategorie der Brettspiele, da bei ihnen das Spielfeld nicht aus einem Brett besteht sondern vor jeder Partie erst neu – oft zufällig – zusammengestellt werden muss. Sie fallen prinzipiell eher unter die Kategorie der Legespiele. Im Allgemeinen wird dies jedoch nicht so eng gesehen, da die Grenzen hier zunehmend fließend sind. Der in letzter Zeit große Erfolg der Brettspiele basiert nicht zuletzt auf den so genannten Autorenspielen, bei denen durch elegante Spielmechanismen versucht wird, das Glückselement einzuschränken und allen Spielern bis zum Schluss eine Aussicht auf den Sieg zu lassen. Darüber hinaus gibt es kein klassisches Ausscheiden – jeder Spieler kann bis zum Ende mitspielen. Da die Großzahl der Autoren aus Deutschland stammt, werden diese Spiele auch häufig pauschalisierend als "German Games" oder "German Style Games" bezeichnet. Die große Masse der Brettspiele, insbesondere der prämierten "German Games" gehört dabei zur Klasse der Strategiespiele, bei denen jede Spielaktion eines Spielers meist voraussehbare Effekte auf das Spiel hat. Häufig sind sie vor einem historischen Hintergrund angesiedelt, der es den Spielern einfach macht, sich mit der jeweiligen Spielmaterie zu identifizieren und gleichzeitig das Gefühl vermittelt, dank des reduzierten Glücksfaktors und entsprechender Regeln realistischen Gesetzmäßigkeiten zu unterliegen. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich der Terminus Brettspiel allerdings mittlerweile weitgehend zu einem simplen Synonym für Gesellschaftsspiele jeder Art entwickelt. Dabei erfolgt die Abgrenzung von anderen Spieletypen wie etwa Würfelspielen oder Kartenspielen meist nur noch sehr diffus. Vielfach sind hier aber auch konzeptionell bereits Überschneidungen vorhanden. So gibt es eine Reihe von Brettspielen, die zugleich Elemente eines Legespiels beinhalten.