Rucksäcke

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Produktwissen und weitere Tests zu Rucksäcke

Klassische Allespacker SURVIVAL MAGAZIN 3/2016 - Gedeckte Farben, belastbare Materialien und reichlich Stauraum: Wir testen zwei typische Bushcraft-Rucksäcke – den Frost River #730 und den Savotta 339. Testumfeld: Zwei Bushcraft-Rucksäcke befanden sich im Vergleichstest. Sie erhielten 26 und 28 von 35 möglichen Punkten. Als Testkriterien dienten Stabilität, Verarbeitungsqualität, Wasserdichtigkeit, Tragekomfort, Bedienkomfort, Optik und Preis-Leistung.

Deuter Attack MountainBIKE 6/2016 - Der in die Jahre gekommene Vater aller Protektor-Rucksäcke wurde für 2016 runderneuert. Grund genug, den Attack 20 auszuprobieren. Testumfeld: Im Einzeltest war ein Protektor-Rucksack, der keine Endnote erhielt.

Undercover-Einsatz TACTICAL GEAR 4/2015 - 5.11 baut sehr gute Einsatzrucksäcke. Seit einigen Jahren gibt es auch die Covert-Reihe: Rucksäcke und Taschen in ziviler Optik, die ursprünglich für Profis und verdeckte Einsätze konzipiert wurden. Nun hat man einen Rucksack entwickelt, der komplett neue Wege geht. Testumfeld: Getestet wurde ein Rucksack. Eine Endnote vergab man nicht.

In trockenen Tüchern outdoor 4/2016 - Der Crux AK 37 ist ein wasserdichter, robuster Minimalist. Kann er dann noch bequem sein? Testumfeld: Ein Tourenrucksack wurde überprüft. Er erhielt keine Endnote.

Mein bestes Stück MountainBIKE 3/2016 - Diese Parts begeistern MountainBIKE-Redakteure wirklich. Der Trinkrucksack HAWG. NV erleichtert das Biker-Leben mit simplen, durchdachten Features. Testumfeld: Im Check befand sich ein Trinkrucksack. Er erhielt keine Endnote.

X-Lüfter TACTICAL GEAR 3/2015 - Der neue Bug Out Bag von Tasmanian Tiger ist mit dem verbesserten ‚X Vent Zero Plus-Tragesystem‘ ausgestattet. Wir haben den Rucksack auf die Schultern genommen. Testumfeld: Die Zeitschrift Tactical Gear untersuchte einen Rucksack, welcher ohne Endnote blieb.

USWE F4 Pro Hydration Pack World of MTB 5/2016 - Testumfeld: Überprüft wurde ein Fahrradrucksack, welcher keine Endnote erhielt. Als Bewertungskriterien dienten Funktion, Verarbeitung sowie Stauraum.

Nässestopper MountainBIKE 9/2015 - Der Protektorrucksack von Bliss schützt nicht nur den Rücken, sondern soll auch Nässe abhalten. Testumfeld: Geprüft wurde ein Fahrradrucksack. Er erhielt keine Benotung.

Genug ist genug SURVIVAL MAGAZIN 5/2014 - Zwischen den beiden Kategorien der ultraleichten und ultrastabilen Rucksäcke gibt es mindestens noch eine weitere: die der leichten. Zu der gehört der Ultrahike 60 des britisch-französisch-neuseeländischen Outdoor-Unternehmens Lightwave. Testumfeld: Ein Tourenrucksack wurde in Augenschein genommen. Er blieb ohne Endnote.

Lastenträger outdoor 8/2015 - Von Dachboxenhersteller Thule gibt es jetzt auch Rucksäcke. outdoor hat einen der neuen getestet. Testumfeld: Es wurde ein Tourenrucksack näher betrachtet, jedoch keine abschließende Note vergeben.

Schwerer Transport outdoor 6/2015 - Der Frauenrucksack Osprey Xena 85 war mit auf großer Tour - und hat überzeugt. Testumfeld: Im Langzeitcheck befand sich ein Damenrucksack, der ohne abschließende Benotung blieb.

V8 - ‚RAC 6.1‘ Trinkrucksack mountainbike rider Magazine 5/2015 - Beim Enduro-Fahren gilt der Rucksack mittlerweile als fester Ausrüstungsbestandteil. Wir haben ihn lieb gewonnen und können uns eine längere Tour ohne nicht mehr vorstellen. ... Testumfeld: Im Check war ein Trinkrucksack. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Sack-Stark MountainBIKE 5/2015 - Der Osprey-Rucksack vereint geringes Gewicht und hohen Tragekomfort. Testumfeld: Untersucht wurde ein Fahrradrucksack, der keine Endnote erhielt.

Evergreen MountainBIKE 2/2015 - Kann der Deuter Trans Alpine auch ‚in klein‘ überragen? Testumfeld: Ein Tagestouren-Rucksack wurde in einem Dauertest geprüft. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Anschmiegsam MountainBIKE 12/2014 - Die ‚cleveren‘ Rucksäcke von Osprey finden auch beim bikenden Volk immer mehr Anhänger. Zu Recht, wie der Multisport-Packsack Syncro 20 beweist. Testumfeld: Im Dauertest wurde ein Sportrucksack geprüft. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Stratoschwere MountainBIKE 9/2014 - Alles drin, dran und drumherum - für Abfahrtsjäger. Testumfeld: Geprüft wurde ein Fahrradrucksack, der keine Endnote erhielt.

Drucksache SURVIVAL MAGAZIN 3/2013 (September/Oktober) - An diesem Trinkrucksack muss man nicht saugen – er sprüht. Geigerrig hat ihn für Wanderer, Mountainbiker und Motorradfahrer entwickelt. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Trinkrucksack. Eine abschließende Benotung blieb aus.

Energieträger triathlon Nr. 132 (Juli 2015) - Testumfeld: Im Mittelpunkt des Testberichts stand ein Fahrradrucksack. Es wurde keine Endnote vergeben.

Anzug im Rucksack RADtouren 5/2015 - Testumfeld: Die Zeitschrift RADtouren prüfte einen Fahrradrucksack. Benotet wurde das Produkt jedoch nicht.

Hucke-Pack bike sport 7-8/2016 - Bezüglich der Verarbeitung spielen die Wahl der Materialien, das Nahtbild, verstärkte Nähte sowie Details bei den Reißverschlüssen (Abdeckleisten, Zippergaragen, griffige Zipper) eine wichtige Rolle. Im Punkt Robustheit geht die Krone klar an Ortlieb, kein anderer Rucksack wirkt so grundsolide. Damit der Rucksack auf Tour nicht zur Tortur wird, wandert der Blick beim Tragekomfort auf Ergonomie, Belüftung, Gewichtsverteilung und -übertragung sowie die Anpassung an den Träger.

Trail-Running mit Gepäck RUNNING 2/2016 - Früher" war nicht alles besser - so war ein Rucksack tatsächlich nur ein Sack, den man auf dem Rücken trug. Von Komfort und perfekter Passform keine Spur. Ebenso war die Ausstattung deutlich spartanischer. Heute gibt es hingegen eine große Auswahl. Die Modelle werden immer leichter und bequemer, bieten verschiedene Trinksysteme und Detaillösungen. Doch der funktionelle "Schnickschnac k" kann verwirrend sein.

Alles in Ordnung Wanderlust 4/2016 - In der Summe bedeutet das ausnahmsweise: Minimalismus ist nicht das Maß der Dinge, wer seine Gerätschaft möglichst variabel einsetzen will, kann in Sachen Ösen, Schlaufen, Extrafächer und Aufsetztaschen ruhig mal ein wenig übers Ziel hinausschießen, auch wenn nicht jedem Detail gleich eine bestimmte Aufgabe zukommt. Lieber den Rucksack insgesamt etwas kleiner wählen und dafür auf Multifunktionalität achten! Die meisten der Testgerätschaften sind in diesem Sinne sehr anständig ausgestattet.

Durstig? TACTICAL GEAR 1/2016 - Source kommt aus Israel und produziert dort seit 1989 mit 200 Mitarbeitern Trinksysteme, Rucksäcke und Schuhwerk. Inzwischen hat sich die Firma einen guten Namen in Militär- und Outdoorkreisen gemacht. Der kompakte Assault 20-Liter-Rucksack mit integriertem Drei-Liter-WXP-Trinksystem überzeugt bereits auf den ersten Blick durch sein Design und eine ordentliche Verarbeitungsqualität. Bis auf zwei überstehende Fäden war beim Testexemplar alles sauber vernäht.

Lastenträger TACTICAL GEAR 2/2016 - Das Gewicht kann über Lastenkontroll riemen nah an den Körper gebracht werden. So lassen sich auch große Lasten sehr gut transportieren. Der Pathfinder von Tasmanian Tiger kommt optisch ebenfalls noch relativ zivil daher. MOLLE-Schlaufen befinden sich nur an den Seiten und auf dem Hüftgurt. Auf der Front findet man statt MOLLE ein ausgeklügeltes Tragesystem für eine Langwaffe oder einen Einsatzhelm, das sich natürlich auch gut für einen Prepping-Jagdbogen eignet.

Die Arbeit schultern aktiv Radfahren 4/2016 - In Sachen Komfort erweisen sich große Reißverschlusshänger, die man auch mit Handschuhen gut greifen kann, als vorteilhaft. Sehr angenehm ist es auch, wenn die Träger im Halsbereich weich gepolstert sind und dort keine Nähte haben. Die Funktion Bürotasche erfüllen die Rucksäcke am besten mit einer Unterteilung in mehrere große Fächer. Das schafft Ordnung und Übersicht. Eines ist etwa für Ordner und Unterlagen, eines ist für den Laptop. Es ist möglichst gut gepolstert und weich ausgekleidet.

Praxistest 2015, Teil 11: Wanderrucksäcke für Mehrtages-Touren (35 bis 45 Liter Volumen) Wandermagazin Nr. 186 (Januar/Februar 2016) - Besonders einfallsreich ist die Lösung für ein weiteres, im Hauptfach angesiedeltes, aber von außen zugängliches "Nässefach": dieses ist per Ü FTE Wickelverschluss zu öffnen. Natürlich gehört G E P R auch eine Regenhülle zum TIPP Lieferumfang. Unser Fazit: Der Tatonka Glacier Point 40 ist trotz seines hohen Eigengewichts v.a. dank des ausgezeichneten Tragekomforts und der durchdachten Ausstattung perfekt für Mehrtagestouren.

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Rucksäcke

Wander- und Tourenrucksäcke eignen sich besonders für kürzere Touren, während kleinere Leichtrucksäcke mit praktischen Seitentaschen und -halterungen für Kletteranforderungen ausgerichtet sind. Trekkingrücksäcke wiederum zeichnen sich durch separate, leicht zugängliche Schlafsackfächer aus. Expeditionsrucksäcke schließlich sind für den Transport schwerer Lasten über einen längeren Zeitraum konzipiert. Moderne, für Outdoor-Aktivitäten speziell zugeschnittene Rucksäcke sind in einer Vielzahl auf dem Markt. An erster Stelle in der Beliebtheit stehen nach wie vor die Wander- und Tourenrucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 30 bis 45 Liter für kürzere Touren. Zu ihnen zählen auch spezielle Leichtrucksäcke zum Kletterm, die - je nach Einsatzgebiet - zusätzlich mit praktischen, aussenliegenden Seitentaschen und Halterungen für Helm, Seile, Pickel oder ähnliches Zubehör versehen sind. Deutlich zugenommen hat in den letzten Jahren die Begeisterung für das Trekking. Die hierfür konzipierten Rucksäcke sind in der Regel einfache, schlichte Packsäcke, die durch ihr Volumen ab ca. 50 Liter genügend Stauraum für längere Touren bieten. In ihnen können auch Übernachtungsausrüstungen in einem separatem Schlafsackfach mit großer Öffnung bequem untergebracht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Befestigung von Iso-Matten, Stöcken oder Zeltzubehör. Trekking-Rucksäcke sind meistens sehr schmal und sollten eine ausreichende Rückenlänge haben, damit sie gut auf den Hüften aufsitzen. Modelle, die mit einem abnehmbaren kleinen Rucksack ausgestattet sind, sind außerdem sehr praktisch, wenn kleine Tagesausflüge eingeplant sind. Großvolumige Expeditionsrücksäcke mit vielen Seitentaschen schließlich sind für den Transport schwerer Lasten ausgerichtet. Modelle mit Außengestell besitzen ein Rahmen aus Metall, auf dem der Packsack transportiert wird. Wichtig ist hier die Polsterung der Schultergurte, bei einigen Modellen sind die Tragegurte sogar anatomisch geschnitten und passen sich dem Verlauf von Armen und Brustkorb an. Der Großteil der heute verkauften Rucksäcke hat jedoch ein in den Packsack eingearbeitetes Innengestell, da dies einen besonders hohen Tragekomfort und eine optimale Anpassung an den Körper bietet. Das Material sollte in jedem Fall robust und wasserfest sein, sehr gut geeignet sind Nylon- und Polyestergewebe. Durch Hüftragegurte wiederum lassen sich bis zu 70 Prozent des Gewichts auf Becken und Beine verlagern. Atmungsaktive Rückenteile aus Polsterschaum wiederum fördern die Luftzirkulation und beugen dem Schwitzen vor.