Rucksäcke

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Produktwissen und weitere Tests zu Rucksäcke

Undercover-Einsatz TACTICAL GEAR 4/2015 - 5.11 baut sehr gute Einsatzrucksäcke. Seit einigen Jahren gibt es auch die Covert-Reihe: Rucksäcke und Taschen in ziviler Optik, die ursprünglich für Profis und verdeckte Einsätze konzipiert wurden. Nun hat man einen Rucksack entwickelt, der komplett neue Wege geht. Testumfeld: Getestet wurde ein Rucksack. Eine Endnote vergab man nicht.

X-Lüfter TACTICAL GEAR 3/2015 - Der neue Bug Out Bag von Tasmanian Tiger ist mit dem verbesserten ‚X Vent Zero Plus-Tragesystem‘ ausgestattet. Wir haben den Rucksack auf die Schultern genommen. Testumfeld: Die Zeitschrift Tactical Gear untersuchte einen Rucksack, welcher ohne Endnote blieb.

Nässestopper MountainBIKE 9/2015 - Der Protektorrucksack von Bliss schützt nicht nur den Rücken, sondern soll auch Nässe abhalten. Testumfeld: Geprüft wurde ein Fahrradrucksack. Er erhielt keine Benotung.

Genug ist genug SURVIVAL MAGAZIN 5/2014 - Zwischen den beiden Kategorien der ultraleichten und ultrastabilen Rucksäcke gibt es mindestens noch eine weitere: die der leichten. Zu der gehört der Ultrahike 60 des britisch-französisch-neuseeländischen Outdoor-Unternehmens Lightwave. Testumfeld: Ein Tourenrucksack wurde in Augenschein genommen. Er blieb ohne Endnote.

Lastenträger outdoor 8/2015 - Von Dachboxenhersteller Thule gibt es jetzt auch Rucksäcke. outdoor hat einen der neuen getestet. Testumfeld: Es wurde ein Tourenrucksack näher betrachtet, jedoch keine abschließende Note vergeben.

USWE F4 Pro Hydration Pack World of MTB 5/2016 - Testumfeld: Überprüft wurde ein Fahrradrucksack, welcher keine Endnote erhielt. Als Bewertungskriterien dienten Funktion, Verarbeitung sowie Stauraum.

V8 - ‚RAC 6.1‘ Trinkrucksack mountainbike rider Magazine 5/2015 - Beim Enduro-Fahren gilt der Rucksack mittlerweile als fester Ausrüstungsbestandteil. Wir haben ihn lieb gewonnen und können uns eine längere Tour ohne nicht mehr vorstellen. ... Testumfeld: Im Check war ein Trinkrucksack. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Sack-Stark MountainBIKE 5/2015 - Der Osprey-Rucksack vereint geringes Gewicht und hohen Tragekomfort. Testumfeld: Untersucht wurde ein Fahrradrucksack, der keine Endnote erhielt.

Evergreen MountainBIKE 2/2015 - Kann der Deuter Trans Alpine auch ‚in klein‘ überragen? Testumfeld: Ein Tagestouren-Rucksack wurde in einem Dauertest geprüft. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Anschmiegsam MountainBIKE 12/2014 - Die ‚cleveren‘ Rucksäcke von Osprey finden auch beim bikenden Volk immer mehr Anhänger. Zu Recht, wie der Multisport-Packsack Syncro 20 beweist. Testumfeld: Im Dauertest wurde ein Sportrucksack geprüft. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Schwerer Transport outdoor 6/2015 - Der Frauenrucksack Osprey Xena 85 war mit auf großer Tour - und hat überzeugt. Testumfeld: Im Langzeitcheck befand sich ein Damenrucksack, der ohne abschließende Benotung blieb.

Anzug im Rucksack RADtouren 5/2015 - Testumfeld: Die Zeitschrift RADtouren prüfte einen Fahrradrucksack. Benotet wurde das Produkt jedoch nicht.

Drucksache SURVIVAL MAGAZIN 3/2013 (September/Oktober) - An diesem Trinkrucksack muss man nicht saugen – er sprüht. Geigerrig hat ihn für Wanderer, Mountainbiker und Motorradfahrer entwickelt. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Trinkrucksack. Eine abschließende Benotung blieb aus.

Energieträger triathlon Nr. 132 (Juli 2015) - Testumfeld: Im Mittelpunkt des Testberichts stand ein Fahrradrucksack. Es wurde keine Endnote vergeben.

Asics Lightweight Fuji Trail Backpack TRAIL 1/2015 - Testumfeld: Begutachtet wurde ein Trail-Laufrucksack, für den keine Notenvergabe stattfand.

Pack-Sack ALPIN 3/2015 - Testeindruck Der Simony ist relativ groß und mit Extension passt auch viel rein. Er ist einer der echten Allrounder im Testfeld, vor allem dank der vollwertigen Skihalterung.

Solarrucksack Unplug SCOOTERZINE 4/2015 - Das ist aber noch lange nicht alles, was den Rucksack auszeichnet, denn neben der praktischen Funktion als Notfall-Ladestation ist er ein vollwertiger Rucksack mit jeder Menge Details, die den praktischen Nutzen unterstreichen. Breite, verstellbare, gut gepolsterte Gurte und ein kurzer Brustgurt zwischen den beiden sorgen für Tragekomfort und clevere Klett-Schlaufen an den Gurten verhindern das Flattern loser Gurtenden. Der Rückenteil ist gepolstert und an den Seiten luftdurchlässig.

Raum für den Rücken RADtouren 3/2015 - Trinkblasen werden praktisch in einem Extra-Fach im Rucksack, nah am Rücken, transportiert. So ist ihr Gewicht kaum zu spüren. Über einen Schlauch mit Mundstück, der vorne an den Schulterträgern befestigt wird, kann praktisch getrunken werden. Die Trinksysteme sind sauber. Bestimmte Kunststoffe verhindern, dass sich Bakterien im Innern der Blase oder dem Trinkschlauch festsetzen. Auch gibt das Plastik der Blase keinen Kunststoffgeschmack an die Flüssigkeit ab.

Die Redaktion testet Accessoires für einen Frühjahrslauf aktiv laufen 3/2015 - Superleicht und angenehm zu tragen. Neben dem Nutzwert gefällt mir die ansprechende Optik, damit gehe ich gerne laufen! Ein absolutes Leichtgewicht (80 g) für den langen Trailoder Trainingslauf. Die verwendeten Materialien sind atmungsaktiv. In den Vordertaschen lassen sich die Salomon-Flasks bequem verstauen. Eng am Körper liegend und kaum spürbar. So mag ich Laufrucksäcke oder, wie in diesem Fall, eine Kombination aus Weste und Rucksack gerne. Auch bei langen Läufen nicht unangenehm.

Zeit für wetterfeste Backpacks CYCLE 1/2015 - Das Material, das aus 1000D "Chicken Tex Supreme"-Nylon besteht, ist bekannt dafür, resistent gegen fiese Kugelschreiber zu sein, die sich gerne durch Gepäckstücke bohren. Ausreichend Taschen regen zum in- dividuellen Ordnungssystem an. Im Hauptfach findet unser Buch ebenso Platz wie die 1-Liter-Flasche. Der 15-Zoll-Laptop kommt in das komfortabel gepolsterte Fach mit Reißverschluss. Auf dem Rad sitzt der Rucksack fest.

Strecke machen ohne Durst! nordic sports 6/2014 (Dezember/Januar 2015) - Der obere Riemen sollte oberhalb der Brustwarzen laufen, um eben nicht die Ausdehnung des Brustkorbes zu stören. Alle rückwärtigen Träger und Polster sollten flächig sein und Nacken und Achseln ist er so unauffällig zu tragen, dass man ihn vergessen könnte.

Praxistest 2014, Teil 10: Das Ende der Last - Rucksäcke für Tages- oder Wochenendtouren (25 bis 35 l) Wandermagazin Nr. 179 (November/Dezember 2014) - In diesem oben offenen Fach befindet sich auch die Verstellmöglichkeit zur Rückenlänge: per Klett kann man seine individuell passende Rückenlänge einstellen. Ansonsten bieten Talon 33 und Tempest 33 zwei seitliche Netzaußentaschen für den schnellen Zugriff zur Trinkflasche. Da leider die Kompressionsriemen teils durch diese Netztaschen laufen, gelingt das einhändige Einstecken der Flasche nach dem Trinken bei aufgesetztem Rucksack nicht immer.

Auf der Flucht TACTICAL GEAR 1/2015 - Ein Bogen kann durch zwei Kompressionsriemen weit unten am Rucksack befestigt werden. Tief hängende Äste stellen also kein Hindernis dar. Wie der Halftrack kann auch der Raid Pack MK II seine militärische Herkunft nicht verbergen: An drei Seiten besteht dank MOLLE-Schlaufen die Möglichkeit, Zusatztaschen daran anzubringen. Trotzdem bietet der Rucksack viele Taschen, in denen das Equipment verschwinden kann. Es gibt sogar zwei Hauptfächer: Eines wird von oben befüllt und eines von vorne.

Kleintransporter SURVIVAL MAGAZIN 5/2014 - Der Kordelzug ist bei starkem Regen sehr ungünstig, da der Rucksack fast keinen Widerstand gegen das Wasser bietet und sehr schnell vollläuft. Für Wanderungen (gerade bei Wind und Wetter) ist das Pearl-Modell also nicht geeignet. Drückeberger Tatonka Squeezy Der Squeezy von Tatonka ist ein richtig geräumiger Faltrucksack. Dementsprechend groß ist auch sein Packmaß. Die Transport tasche ist wesentlich voluminöser als bei den anderen Ruck säcken, und auch das Gewicht knackt die 200-Gramm-Marke.

Voll bepackt mit tollen Sachen ... active 4/2014 (September/Oktober) - Expertentipp So setzen Sie den Rucksack richtig auf 1. Den Rucksack über die Schulterriemen aufsetzen. 2. Den Hüftgurt über die Länge der Schulterriemen so anpassen, dass der Gurt die Hüften umschließt und die Last stützt. 3. Die Schultergurte fixieren, bis sie sich bequem um die Schultern legen und nicht einengen. 4. Mit dem Lastkontrollriemen am Schulterriemen das Gewicht an den Rücken heranholen. Die Hauptlast sollte jetzt auf der Hüfte sitzen.

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Wanderrucksäcke

Wander- und Tourenrucksäcke eignen sich besonders für kürzere Touren, während kleinere Leichtrucksäcke mit praktischen Seitentaschen und -halterungen für Kletteranforderungen ausgerichtet sind. Trekkingrücksäcke wiederum zeichnen sich durch separate, leicht zugängliche Schlafsackfächer aus. Expeditionsrucksäcke schließlich sind für den Transport schwerer Lasten über einen längeren Zeitraum konzipiert. Moderne, für Outdoor-Aktivitäten speziell zugeschnittene Rucksäcke sind in einer Vielzahl auf dem Markt. An erster Stelle in der Beliebtheit stehen nach wie vor die Wander- und Tourenrucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 30 bis 45 Liter für kürzere Touren. Zu ihnen zählen auch spezielle Leichtrucksäcke zum Kletterm, die - je nach Einsatzgebiet - zusätzlich mit praktischen, aussenliegenden Seitentaschen und Halterungen für Helm, Seile, Pickel oder ähnliches Zubehör versehen sind. Deutlich zugenommen hat in den letzten Jahren die Begeisterung für das Trekking. Die hierfür konzipierten Rucksäcke sind in der Regel einfache, schlichte Packsäcke, die durch ihr Volumen ab ca. 50 Liter genügend Stauraum für längere Touren bieten. In ihnen können auch Übernachtungsausrüstungen in einem separatem Schlafsackfach mit großer Öffnung bequem untergebracht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Befestigung von Iso-Matten, Stöcken oder Zeltzubehör. Trekking-Rucksäcke sind meistens sehr schmal und sollten eine ausreichende Rückenlänge haben, damit sie gut auf den Hüften aufsitzen. Modelle, die mit einem abnehmbaren kleinen Rucksack ausgestattet sind, sind außerdem sehr praktisch, wenn kleine Tagesausflüge eingeplant sind. Großvolumige Expeditionsrücksäcke mit vielen Seitentaschen schließlich sind für den Transport schwerer Lasten ausgerichtet. Modelle mit Außengestell besitzen ein Rahmen aus Metall, auf dem der Packsack transportiert wird. Wichtig ist hier die Polsterung der Schultergurte, bei einigen Modellen sind die Tragegurte sogar anatomisch geschnitten und passen sich dem Verlauf von Armen und Brustkorb an. Der Großteil der heute verkauften Rucksäcke hat jedoch ein in den Packsack eingearbeitetes Innengestell, da dies einen besonders hohen Tragekomfort und eine optimale Anpassung an den Körper bietet. Das Material sollte in jedem Fall robust und wasserfest sein, sehr gut geeignet sind Nylon- und Polyestergewebe. Durch Hüftragegurte wiederum lassen sich bis zu 70 Prozent des Gewichts auf Becken und Beine verlagern. Atmungsaktive Rückenteile aus Polsterschaum wiederum fördern die Luftzirkulation und beugen dem Schwitzen vor.