Rucksäcke

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Asymmetric 42 plus 8
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Vaude Asymmetric 42+8

Tourenrucksack; Volumen: 50 l

„Komfortabel und geräumig, eignen sich die beiden vielseitigen Vaude-Modelle durch ihre gute Lastübertragung auch für Hütten- oder Zelttouren mit mehr Gepäck.“

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Aircontact 60 plus 10 SL
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Deuter Aircontact 60 + 10 SL

Trekkingrucksack; Volumen: 70 l

„Super bequemer Komfortrucksack: sehr robust und super Halt mit der Last auf der Hüfte, aber auch relativ schwer und viele gleiche Schnallen, relativ kleine Öffnung.“

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Skitourenrucksack Randonnée 30
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Salewa Randonnée 30

Tourenrucksack; Volumen: 30 l

„Pro: Hauptfach-Schnellzugriff per seitlichem Reissverschluss; integriertes Aussenfach mit Schnellzugriff für Schaufel und Sonde; schnelles Aufbinden der Skier möglich; gut anliegendes Tragesystem …“

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W Asymmetric 38+8
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Vaude Women's Asymmetric 38+8

Tourenrucksack; Volumen: 46 l

„... vereint eine hohe Lastkontrolle mit Komfort und einer guten Lastübertragung. Sein breiter Hüftgurt kann aber etwas einengen. Das große Volumen ermöglicht längere Hüttentreks oder Wochenendtouren …“

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Crea Pro28
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Mammut Crea Pro 28

Tourenrucksack; Volumen: 28 l

„Pro: ein sehr leichter Rucksack; viele sehr gut durchdachte Extras; flexibel einsetzbare Zusatztaschen; damit immer gut organisiert; sehr dezente Farbe, mit kleinen Farbtupfern; gute Informationen …“

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Centauri 65 + 10 M/L
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Vaude Centauri 65+10

Trekkingrucksack; Volumen: 75 l

„Komfortmodell mit guter Lüftung und Bewegungsfreiheit: einfache Höhenverstellung, Hüftgurt sehr bequem, Schulterträger relativ schmal, weniger Volumen als angegeben, relativ schwer.“

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Osprey Raptor 6
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Osprey Raptor 6

Trinkrucksack

„... Das Mundstück fühlte sich im Test angenehm an, der Trinkfluss war effektiv. Die Drei-Liter-Trinkblase bietet dank Haltegriff fast schon den Komfort eines Reisekoffers und macht das Einsetzen in …“

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Osprey Kestrel 48
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Osprey Kestrel 48

Tourenrucksack; Volumen: 48 l

Wer auf Familienwanderungen und Hüttentouren gerne viel Gepäck mitnimmt, der sollte sich auf jeden Fall den Kestrel 48 näher anschauen. In dieser Disziplin gehört er nämlich zu den Besten.

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Gravit 15 Plus 3
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Vaude Gravit 15+3

Tagesrucksack; Volumen: 18 l

Der Tagesrucksack Gravit 15+3 von Vaude hat ein Tragevolumen von 18 Liter. Seine größte Stärke ist seine Vielseitigkeit. Für sein Talent als Allrounder vergab die Zeitschrift aktiv Radfahren die Note „überragend“.

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Alpamayo ND 55:75
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Lowe Alpine Alpamayo ND55:75

Trekkingrucksack; Volumen: 75 l

„Sehr variabler Trekkingrucksack: Traghöhe auch beim Gehen stufenlos verstellbar, große Öffnung, extreme Volumenvariabilität, für Freunde härterer Polster, wackelt beim Gehen.“

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Axiom Alpamayo 7090
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Lowe Alpine Axiom Alpamayo 70:90

Trekkingrucksack; Volumen: 90 l

„Riesiges Volumen, hohe Lastübertragung und niedriges Gewicht, der strapazierfähige Alpamayo überzeugt - wenn man feste Polster bevorzugt.“

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Xenith 75L
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Osprey Xenith 75

Tourenrucksack; Volumen: 75 l

„... Das vorgeformte Lightwire-Rundprofil-Tragegestell stützt sich seitlich auf die BioForm-Hüftflossen aus weichem, zweischichtigem Schaum. Diese sind perfekt an den Träger anzupassen. Trotz …“

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Tempest20
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Osprey Tempest 20

Tagesrucksack; Volumen: 20 l

„... Rückenteil ist anatomisch geformt, schmiegt sich optimal an den Rücken. Geringes Eigengewicht, auf dem Rücken kaum zu spüren. Träger sitzen perfekt, der Rücken ist stets gut belüftet. Volle …“

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Exos38
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Osprey Exos 38

Tourenrucksack; Volumen: 38 l

„Als einziges Modell im Feld bietet der Exos einen Rücken mit Abstandsnetz. In Kombination mit den luftigen Schulter- und Hüftgurten ermöglicht das eine top Belüftung. Der wenig gepolsterte Hüftgurt …“

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Glittertind Rucksack 55 L
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Bergans Glittertind Rucksack 55L

Trekkingrucksack; Volumen: 55 l

Während der Wanderung macht der Glittertind alle Bewegungen mit und auch dank der Polsterungen ist man so bequem unterwegs. Mit seinem Volumen eignet er sich für längere Hüttentouren. Allerdings eher im Sommer, da Befestigung für den Ski fehlt.

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The North Face Banchee 35
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The North Face Banchee 35

Trekkingrucksack; Volumen: 35 l

„Der neue Banchee brilliert mit bestem Tragekomfort und leistet sich keine Schwäche: ein (fast) perfekter Allrounder.“

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Elevation Pro (42 Liter)
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Ortlieb Elevation Pro (42 L)

Kletterrucksack, Tourenrucksack; Volumen: 42 l

„Ortlieb schickt den teuersten Testrucksack ins Rennen. Dafür glänzt der in Deutschland hergestellte, wasserdichte Elevation mit zähen Materialien und starken Trageeigenschaften. Mit wenig Gepäck …“

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Transalpine 25
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Deuter Trans Alpine 25

Tourenrucksack; Volumen: 25 l

„Plus: Äußerst bequemer Sitz; Ausgezeichnete Organisation; Umfangreiche Ausstattung. Minus: Wahrlich kein Leichtgewicht.“

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Vapor Cloud
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Nathan Sports VaporCloud

Laufrucksack, Trinkrucksack; Volumen: 11 l; Fassungsvermögen Trinksystem: 2 L

„Pro: viele praktische Taschen in allen Grössen; funktionelle Trinkblase mit leicht abnehmbarem Schlauch; angenehm zu tragen; hüpft/wackelt nicht beim Joggen; perfekter Sitz dank cleverem Brustgurt; …“

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Joboo (1830.194)
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Tatonka Joboo

Tourenrucksack, Tagesrucksack; Volumen: 9 l

„Pro: leichtes Gewicht; schlichtes Design; gute Verarbeitung/Qualität, robustes Material; Leuchtreflektoren; gute Polsterung; einfache Handhabung (An- und Ausziehen, Schnallen und Kordeln); sehr gute …“

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Neuester Test: 10.02.2015
 

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Tests


Testbericht über 8 Race-Packs

Laufrucksäcke sind keine Rucksäcke und Race-Packs haben mit einem Laufrucksack nicht mehr viel gemeinsam. Sie sind maximal leicht, passen sich dem Oberkörper perfekt an und befördern wirklich nur das Nötigste. Produkte für den Renneinsatz! Testumfeld: Im Praxistest befanden sich acht Race-Packs, …  


Testbericht über 7 Tourenrucksäcke

Testumfeld: Im Praxistest befanden sich sieben Tourenrucksäcke, darunter vier Unisex- …  


Testbericht über 12 Laufrucksäcke

Klein, mittel, groß – Laufrucksäcke sind neben den Schuhen das wichtigste Produkt für Trail-Runner. …  


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Produktwissen


Neben praktischen gibt es orthopädische Gesichtspunkte, nach denen der Rucksack gepackt werden sollte: So schultern Sie schwere Lasten! …  


Die Via dei Monti Lariani, ein siebentägiger Höhenweg am Westufer des Comer Sees, …  


Sechs Tage, 120 Kilometer, 11.450 Höhenmeter, hinauf bis auf 2.573 Meter über NN - EIN SPAZIERGANG? …  


Ratgeber zu Rucksäcke

Welcher ist der richtige?

BackpacksEin Rucksack ist weit mehr als ein einfacher Transporteur diverser Utensilien, denn an ihn werden vielerlei Ansprüche gestellt. Richtig gewählt und eingestellt, ist ein Rucksack sogar in der Lage, mehr als 20 Kilogramm auf dem Oberkörper des Trägers so zu verteilen, dass dieser mit ihm ohne Probleme tagelang unterwegs sein kann. Allerdings gilt es dafür einiges zu beachten.

RucksackmodelleDie Modelle
Bei der Wahl des passendes Modells stellt sich als erstes die Frage nach Art und Dauer der Reise. Handelt es sich um eine Tagestour, bietet sich ein kompakter und leichter Tagesrucksack an. Für mehrtägige Touren, bei denen abends eine Unterkunft angesteuert wird, eignen sich Tourenrucksäcke. Lange Trekkingtouren, bei denen Zelt und Schlafsack mitgenommen werden müssen, bewältigt man am besten mit einem großen Trekkingrucksack. Doch das Volumen ist nicht das einzige Kriterium, nach dem das Gepäckstück ausgesucht werden sollte. Vielmehr muss man sich fragen, wie fit man ist und mit wie viel Gewicht man sich auf der Reise belasten kann. Schließlich muss der Rucksack viele Stunden getragen werden. Essentiell ist außerdem ein angenehmer Tragekomfort. Für einen guten Sitz sollte deshalb vor dem Kauf die Rückenlänge ermittelt werden. Dazu misst man die Distanz zwischen Oberkante Schulterblätter und Oberkante Beckenknochen. Eingeteilt wird in:

  • kurz (40 bis 49 cm)
  • mittel ( 48 bis 59 cm)
  • lang (58 bis 69 cm)

RucksacktragesystemeDie Tragesysteme
Anhand dieses Maßes oder auch durch Hüftumfang und Körpergröße wird ermittelt, ob das ausgesuchte Modell in Frage kommt. Einige Modelle verfügen mittlerweile allerdings über ein verstellbares Rückensystem und können von verschieden großen Personen getragen werden. Zusätzlich sollte ein Rucksack aber ausgiebig Probe getragen werden – und zwar realistisch beladen. Nach der Einstellung der Gurte und Riemen darf das Gewicht nicht auf den Schultern liegen, sondern muss durch das Becken getragen werden. Hier zeigt sich, ob der Rucksack wirklich zum Körper passt. Übrigens bieten viele Hersteller spezielle Damen-Modelle an, bei denen Becken- und Brustgurte an die weibliche Anatomie angepasst sind.


Produktwissen und weitere Tests zu Rucksäcke

Genug ist genug SURVIVAL MAGAZIN 5/2014 - Zwischen den beiden Kategorien der ultraleichten und ultrastabilen Rucksäcke gibt es mindestens noch eine weitere: die der leichten. Zu der gehört der Ultrahike 60 des britisch-französisch-neuseeländischen Outdoor-Unternehmens Lightwave. Testumfeld: Ein Tourenrucksack wurde in Augenschein genommen. Er blieb ohne Endnote.

Alles an zwei Gurten WILD UND HUND 19/2014 - Rucksäcke sind auf der Jagd unerlässlich. Einige haben sogar Gewehrtragesysteme. Fünf solcher Modelle hat Torsten Pflittner unter die Lupe genommen und sagt, was sie in der Praxis taugen. Testumfeld: Es wurden 5 Rucksäcke für die Jagd getestet. Sie schnitten ohne Endnote ab.

Asics Lightweight Fuji Trail Backpack TRAIL 1/2015 - Testumfeld: Begutachtet wurde ein Trail-Laufrucksack, für den keine Notenvergabe stattfand.

Drucksache SURVIVAL MAGAZIN 3/2013 (September/Oktober) - An diesem Trinkrucksack muss man nicht saugen – er sprüht. Geigerrig hat ihn für Wanderer, Mountainbiker und Motorradfahrer entwickelt. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Trinkrucksack. Eine abschließende Benotung blieb aus.

Auf der Flucht TACTICAL GEAR 1/2015 -  Ein Bogen kann durch zwei Kompressionsriemen weit unten am Rucksack befestigt werden. Tief hängende Äste stellen also kein Hindernis dar. Wie der Halftrack kann auch der Raid Pack MK II seine militärische Herkunft nicht verbergen: An drei Seiten besteht dank MOLLE-Schlaufen die Möglichkeit, Zusatztaschen daran anzubringen. Trotzdem bietet der Rucksack viele Taschen, in denen das Equipment verschwinden kann. Es gibt sogar zwei Hauptfächer: Eines wird von oben befüllt und eines von vorne.

Kleintransporter SURVIVAL MAGAZIN 5/2014 -  Helfer in der Not Pearl Faltbarer Nylon-Rucksack Der Faltrucksack von Pearl gibt sich multifunktional: Zusammengefaltet ist er als Hüfttasche nutzbar, mit kleinem Fach für die Wertsachen. Wird er benötigt, hat man gleich zwei Trageoptionen - entweder man schultert ihn als Rucksack (dank abnehmbarer Riemen) oder transportiert ihn als normalen Einkaufsbeutel (dank der oberen Halteschlaufen).

Voll bepackt mit tollen Sachen ... active 4/2014 (September/Oktober) -  Expertentipp So setzen Sie den Rucksack richtig auf 1. Den Rucksack über die Schulterriemen aufsetzen. 2. Den Hüftgurt über die Länge der Schulterriemen so anpassen, dass der Gurt die Hüften umschließt und die Last stützt. 3. Die Schultergurte fixieren, bis sie sich bequem um die Schultern legen und nicht einengen. 4. Mit dem Lastkontrollriemen am Schulterriemen das Gewicht an den Rücken heranholen. Die Hauptlast sollte jetzt auf der Hüfte sitzen.

Race-Packs TRAIL 5/2014 -  Salomon haben es erfunden! Mit dem Feedback ihrer Topläufer enstand vor einigen Jahren ein Rucksack, der für viel Aufsehen sorgte und bis heute in dieser Form ein Standard für viele ambitionierte Trailläufer ist. Der S-LAB SKIN hat auf dem Rücken vieler Salomon-Profis schon sehr oft die Ziellinie als Erster überschritten. Jornet hielt ihn als Werbeplattform beim Zieleinlauf in die Höhe. Ein multifunktionales Teil eben.

Alte Schule SURVIVAL MAGAZIN 4/2014 -  Innen erleichtern ein über 40 Zentimeter hohes und 26 Zentimeter breites Fach samt Filzfutter und zwei ebenfalls gefütterte Einschubfächer die Organisation. Topo Designs Klettersack Mit seiner betont schlanken Silhouette folgt der Klettersack formal tatsächlich den klassischen Kletterrucksäcken. Diese sind deshalb so schmal, um die Bewegungsfähigkeit so wenig wie möglich einzuschränken und zu verhindern, dass man am Felsen hängen bleibt.

Wasser marsch! SURVIVAL MAGAZIN 3/2014 -  Die Drei-Liter-Trinkblase bietet dank Haltegriff fast schon den Komfort eines Reisekoffers und macht das Einsetzen in das Extra-Fach bequemer und einfacher als bei allen anderen. Noch vor dem Trinkblasen-Fach befindet sich eine große Reißverschluss-Tasche, die nahezu so viel Fläche hat wie die Rucksack-Außenmaße. Zahlreiche Innenfächer und eine Roll-Out-Werkzeugtasche erleichtern die Organisation des Equipments.

Eintags-Kiepe! Wanderlust Nr. 4 (Juli/August 2014) -  Sie nehmen dem Hauptfach keinen Platz weg, und wenn sie nicht genutzt werden, verschlechtern sie nicht die Gesamttrageeigenschaften durch Verlagerung des Schwerpunkts. Jack Wolfskin, High Sierra und Salewa gefallen hier, wobei gerade letztere Zwei die Gefahr bergen, zu weit vom Körper weg zu ragen, wenn man sie mit Unverstand vollstopft! Wer weniger Stoff, dafür feste, teils große Gegenstände transportieren will, ist mit großen und geraden Hauptfächern gut beraten.

Rucksack-Parade TRAIL 2/2014 (März/April) -  Zur Ausstattung gehört eine Trinksystemvorbereitung am Rückteil und eine Stockhalterung. Gut für Einsteiger, die einen Allround-Rucksack suchen, der auch im übrigen Sport gut funktioniert. MARMOT KOMPRESSOR SPEED Der erste echte Laufrucksack aus dem Hause Marmot, den Kletter- und Outdoor-Spezialisten. Die Qualität des Kompressor Speed überzeugt, die Verarbeitung ist spitze und die Verschlüsse und Gurte laufen und klicken wie Butter.

Gewichtheben de luxe Bergsteiger 6/2014 -  Beim Packen überlegen, was man wann benötigt, und schwere Dinge in Rückennähe verstauen! Seitliche Fächer (auch gut für Trinkflaschen) oder frontale Staufächer (Flaps) sind ideal zum Verstauen verschmutzter oder vorübergehend nicht gebrauchter Bekleidung. Pickelhalter lassen sich auch als Stockhalter verwenden, wenn man sie verdrillt und dann die Stockspitze reinsteckt.

The North Face Virace Vest Pack TRAIL 3/2014 (Mai/Juni) -  Wenn die Dinge so ablaufen, finden wir das super: Da rennt der The North Face Profi-Trail-Runner Sebastian Chaigenau seit Monaten mit einem Rucksack durch die Gegend, den man im Laden nicht kaufen kann. Ein für Seb extra geschneiderter Rennrucksack, für seine Bedürfnisse, mit seinem Feedback entwickelt. Jetzt gibt es diesen Rucksack für alle und das ist gut so, denn er ist ein intelligenter Laufrucksack, der für aktive Trail-Runner und Rennläufer eine Hilfe ist.

Beutelparade Motorrad News 5/2014 -  nachhelfen kann man mit Schnallen aus dem Outdoorbedarf. Alle Rucksäcke haben vorgeformte und mehr oder weniger dick gepolsterte Schulterträger. Bei hoher Beladung und auf Tour ist es angenehm, wenn der Rucksack die Last nicht nur per Polsterung, sondern auch mit einem Tragegestell oder einer stabilen Platte auf den Rücken verteilt. Ist der Bauchgurt mit einem Taillenpolster versehen, kann man das Gewicht getrost auf die Hüfte verlagern.

Kleine Säcke, großer Nutzen LAND DER BERGE 2/2014 -  TIPPS Die Wahl des Rucksacks sollte vom Einsatzgebiet (nur Radfahren oder auch Trail Running, Wandern, etc.?) und von der eigenen Anatomie bestimmt werden. Auch ein toll ausgestatteter Rucksack macht nur Freude, wenn er "wie angegossen" passt. Darum können die folgenden Tipps nur Richtlinien sein: Die meisten Pluspunkte für die Ausstattung des Packsacks und die Konstruktion des Rückens hat in unserem Test der Flight von Ortlieb gesammelt.

Ideen-Reich ALPIN 4/2014 -  Das ist bei allen Testmodellen möglich bis auf die Modelle von Berghaus, Jack Wolf skin und Montane. Einen Sonderfall stellt Tatonka dar, da hier zwar die Hüftflossen abgenommen werden können, dann aber kein Riemen mehr zur Fixierung des Ruck sacks da ist. Hat man ein Modell, bei dem die Hüftflossen nicht abzunehmen sind und diese stören, kann man den Hüftgurt natür lich auch hinten am Rucksack verschließen.

Praxistest 2013, Teil 9: Wander-Tagesruchsäcke bis 30 l Wandermagazin Nr. 173 (November/Dezember 2013) -  Bei den Tagesrucksäcken bis 30 Litern Volumen und 1000 g bis maximal 1300 g beginnen wir mit dem Osprey Stratus 26. Dieses Herrenmodell (das Damenpendant wäre der Sirrus 26) bietet gute Stabilität und mit dem Netzrücken eine gute Belüftung. Allerdings lässt sich der Abstand zum Rücken nicht reduzieren, was bei schwierigen Passagen mit schwerem Rucksack problematisch sein kann. Die breiten Hüftflossen sorgen für eine gute Lastenübertragung.

Auf großer Tour SURVIVAL MAGAZIN 4/2013 (November/Dezember) -  Eine elastische Netztasche an der Front und zwei Hüftgurt-Taschen runden das großzügige Raumangebot des Xenith 75 ab. Stark Tatonka Tyrock 70 Hochwertige Materialien und ein funktionelles Design zeichnen den Tatonka Tyrock 70, der zu großen Teilen aus besonders abriebfestem Cordura-Gewebe gefertigt ist, aus. Das V2-Tragesystem eignet sich für mittlere bis schwere Zuladungen und fällt äußerlich schon durch besonders kräftige Polster auf.

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Wander- und Tourenrucksäcke eignen sich besonders für kürzere Touren, während kleinere Leichtrucksäcke mit praktischen Seitentaschen und -halterungen für Kletteranforderungen ausgerichtet sind. Trekkingrücksäcke wiederum zeichnen sich durch separate, leicht zugängliche Schlafsackfächer aus. Expeditionsrucksäcke schließlich sind für den Transport schwerer Lasten über einen längeren Zeitraum konzipiert.


Moderne, für Outdoor-Aktivitäten speziell zugeschnittene Rucksäcke sind in einer Vielzahl auf dem Markt. An erster Stelle in der Beliebtheit stehen nach wie vor die Wander- und Tourenrucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 30 bis 45 Liter für kürzere Touren. Zu ihnen zählen auch spezielle Leichtrucksäcke zum Kletterm, die - je nach Einsatzgebiet - zusätzlich mit praktischen, aussenliegenden Seitentaschen und Halterungen für Helm, Seile, Pickel oder ähnliches Zubehör versehen sind. Deutlich zugenommen hat in den letzten Jahren die Begeisterung für das Trekking. Die hierfür konzipierten Rucksäcke sind in der Regel einfache, schlichte Packsäcke, die durch ihr Volumen ab ca. 50 Liter genügend Stauraum für längere Touren bieten. In ihnen können auch Übernachtungsausrüstungen in einem separatem Schlafsackfach mit großer Öffnung bequem untergebracht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Befestigung von Iso-Matten, Stöcken oder Zeltzubehör. Trekking-Rucksäcke sind meistens sehr schmal und sollten eine ausreichende Rückenlänge haben, damit sie gut auf den Hüften aufsitzen. Modelle, die mit einem abnehmbaren kleinen Rucksack ausgestattet sind, sind außerdem sehr praktisch, wenn kleine Tagesausflüge eingeplant sind. Großvolumige Expeditionsrücksäcke mit vielen Seitentaschen schließlich sind für den Transport schwerer Lasten ausgerichtet. Modelle mit Außengestell besitzen ein Rahmen aus Metall, auf dem der Packsack transportiert wird. Wichtig ist hier die Polsterung der Schultergurte, bei einigen Modellen sind die Tragegurte sogar anatomisch geschnitten und passen sich dem Verlauf von Armen und Brustkorb an. Der Großteil der heute verkauften Rucksäcke hat jedoch ein in den Packsack eingearbeitetes Innengestell, da dies einen besonders hohen Tragekomfort und eine optimale Anpassung an den Körper bietet. Das Material sollte in jedem Fall robust und wasserfest sein, sehr gut geeignet sind Nylon- und Polyestergewebe. Durch Hüftragegurte wiederum lassen sich bis zu 70 Prozent des Gewichts auf Becken und Beine verlagern. Atmungsaktive Rückenteile aus Polsterschaum wiederum fördern die Luftzirkulation und beugen dem Schwitzen vor.