Rucksäcke

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Produktwissen und weitere Tests zu Rucksäcke

Deuter Attack MountainBIKE 6/2016 - Der in die Jahre gekommene Vater aller Protektor-Rucksäcke wurde für 2016 runderneuert. Grund genug, den Attack 20 auszuprobieren. Testumfeld: Im war ein Protektor-Rucksack, der keine Endnote erhielt.

Undercover-Einsatz TACTICAL GEAR 4/2015 - 5.11 baut sehr gute Einsatzrucksäcke. Seit einigen Jahren gibt es auch die Covert-Reihe: Rucksäcke und Taschen in ziviler Optik, die ursprünglich für Profis und verdeckte Einsätze konzipiert wurden. Nun hat man einen Rucksack entwickelt, der komplett neue Wege geht. Testumfeld: Getestet wurde ein Rucksack. Eine Endnote vergab man nicht.

In trockenen Tüchern outdoor 4/2016 - Der Crux AK 37 ist ein wasserdichter, robuster Minimalist. Kann er dann noch bequem sein? Testumfeld: Ein Tourenrucksack wurde überprüft. Er erhielt keine Endnote.

Mein bestes Stück MountainBIKE 3/2016 - Diese Parts begeistern MountainBIKE-Redakteure wirklich. Der Trinkrucksack HAWG. NV erleichtert das Biker-Leben mit simplen, durchdachten Features. Testumfeld: Im Check befand sich ein Trinkrucksack. Er erhielt keine Endnote.

X-Lüfter TACTICAL GEAR 3/2015 - Der neue Bug Out Bag von Tasmanian Tiger ist mit dem verbesserten ‚X Vent Zero Plus-Tragesystem‘ ausgestattet. Wir haben den Rucksack auf die Schultern genommen. Testumfeld: Die Zeitschrift Tactical Gear untersuchte einen Rucksack, welcher ohne Endnote blieb.

USWE F4 Pro Hydration Pack World of MTB 5/2016 - Testumfeld: Überprüft wurde ein Fahrradrucksack, welcher keine Endnote erhielt. Als Bewertungskriterien dienten Funktion, Verarbeitung sowie Stauraum.

Nässestopper MountainBIKE 9/2015 - Der Protektorrucksack von Bliss schützt nicht nur den Rücken, sondern soll auch Nässe abhalten. Testumfeld: Geprüft wurde ein Fahrradrucksack. Er erhielt keine Benotung.

Genug ist genug SURVIVAL MAGAZIN 5/2014 - Zwischen den beiden Kategorien der ultraleichten und ultrastabilen Rucksäcke gibt es mindestens noch eine weitere: die der leichten. Zu der gehört der Ultrahike 60 des britisch-französisch-neuseeländischen Outdoor-Unternehmens Lightwave. Testumfeld: Ein Tourenrucksack wurde in Augenschein genommen. Er blieb ohne Endnote.

Schwerer Transport outdoor 6/2015 - Der Frauenrucksack Osprey Xena 85 war mit auf großer Tour - und hat überzeugt. Testumfeld: Im Langzeitcheck befand sich ein Damenrucksack, der ohne abschließende Benotung blieb.

V8 - ‚RAC 6.1‘ Trinkrucksack mountainbike rider Magazine 5/2015 - Beim Enduro-Fahren gilt der Rucksack mittlerweile als fester Ausrüstungsbestandteil. Wir haben ihn lieb gewonnen und können uns eine längere Tour ohne nicht mehr vorstellen. ... Testumfeld: Im Check war ein Trinkrucksack. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Sack-Stark MountainBIKE 5/2015 - Der Osprey-Rucksack vereint geringes Gewicht und hohen Tragekomfort. Testumfeld: Untersucht wurde ein Fahrradrucksack, der keine Endnote erhielt.

Evergreen MountainBIKE 2/2015 - Kann der Deuter Trans Alpine auch ‚in klein‘ überragen? Testumfeld: Ein Tagestouren-Rucksack wurde in einem Dauertest geprüft. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Lastenträger outdoor 8/2015 - Von Dachboxenhersteller Thule gibt es jetzt auch Rucksäcke. outdoor hat einen der neuen getestet. Testumfeld: Es wurde ein Tourenrucksack näher betrachtet, jedoch keine abschließende Note vergeben.

Anschmiegsam MountainBIKE 12/2014 - Die ‚cleveren‘ Rucksäcke von Osprey finden auch beim bikenden Volk immer mehr Anhänger. Zu Recht, wie der Multisport-Packsack Syncro 20 beweist. Testumfeld: Im Dauertest wurde ein Sportrucksack geprüft. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Anzug im Rucksack RADtouren 5/2015 - Testumfeld: Die Zeitschrift RADtouren prüfte einen Fahrradrucksack. Benotet wurde das Produkt jedoch nicht.

Drucksache SURVIVAL MAGAZIN 3/2013 (September/Oktober) - An diesem Trinkrucksack muss man nicht saugen – er sprüht. Geigerrig hat ihn für Wanderer, Mountainbiker und Motorradfahrer entwickelt. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein Trinkrucksack. Eine abschließende Benotung blieb aus.

Energieträger triathlon Nr. 132 (Juli 2015) - Testumfeld: Im Mittelpunkt des Testberichts stand ein Fahrradrucksack. Es wurde keine Endnote vergeben.

Alles in Ordnung Wanderlust 4/2016 - In der Summe bedeutet das ausnahmsweise: Minimalismus ist nicht das Maß der Dinge, wer seine Gerätschaft möglichst variabel einsetzen will, kann in Sachen Ösen, Schlaufen, Extrafächer und Aufsetztaschen ruhig mal ein wenig übers Ziel hinausschießen, auch wenn nicht jedem Detail gleich eine bestimmte Aufgabe zukommt. Lieber den Rucksack insgesamt etwas kleiner wählen und dafür auf Multifunktionalität achten! Die meisten der Testgerätschaften sind in diesem Sinne sehr anständig ausgestattet.

Lastenträger TACTICAL GEAR 2/2016 - Das Gewicht kann über Lastenkontroll riemen nah an den Körper gebracht werden. So lassen sich auch große Lasten sehr gut transportieren. Der Pathfinder von Tasmanian Tiger kommt optisch ebenfalls noch relativ zivil daher. MOLLE-Schlaufen befinden sich nur an den Seiten und auf dem Hüftgurt. Auf der Front findet man statt MOLLE ein ausgeklügeltes Tragesystem für eine Langwaffe oder einen Einsatzhelm, das sich natürlich auch gut für einen Prepping-Jagdbogen eignet.

Die Arbeit schultern aktiv Radfahren 4/2016 - Erst beides zusammen fixiert den Rucksack sicher. Wenn der Gurt am Bauch im Alltag stört, findet man Modelle, bei denen er abnehmbar ist. Und damit er beim Radfahren nicht stört, ist er meistens sehr schmal. Wichtig für die Sicherheit sind helle Farben und nach hinten und vorne gut sichtbare Reflektoren. Wenn der Rucksack nicht wasserdicht ist, schützt eine auffällige Regenhülle auch die Radfahrer. Üblich ist auch ein Clip, um Ansteckrücklichter anbringen zu können.

Praxistest 2015, Teil 11: Wanderrucksäcke für Mehrtages-Touren (35 bis 45 Liter Volumen) Wandermagazin Nr. 186 (Januar/Februar 2016) - Besonders einfallsreich ist die Lösung für ein weiteres, im Hauptfach angesiedeltes, aber von außen zugängliches "Nässefach": dieses ist per Ü FTE Wickelverschluss zu öffnen. Natürlich gehört G E P R auch eine Regenhülle zum TIPP Lieferumfang. Unser Fazit: Der Tatonka Glacier Point 40 ist trotz seines hohen Eigengewichts v.a. dank des ausgezeichneten Tragekomforts und der durchdachten Ausstattung perfekt für Mehrtagestouren.

Pack-Sack ALPIN 3/2015 - Testeindruck Der Simony ist relativ groß und mit Extension passt auch viel rein. Er ist einer der echten Allrounder im Testfeld, vor allem dank der vollwertigen Skihalterung.

Solarrucksack Unplug SCOOTERZINE 4/2015 - Das ist aber noch lange nicht alles, was den Rucksack auszeichnet, denn neben der praktischen Funktion als Notfall-Ladestation ist er ein vollwertiger Rucksack mit jeder Menge Details, die den praktischen Nutzen unterstreichen. Breite, verstellbare, gut gepolsterte Gurte und ein kurzer Brustgurt zwischen den beiden sorgen für Tragekomfort und clevere Klett-Schlaufen an den Gurten verhindern das Flattern loser Gurtenden. Der Rückenteil ist gepolstert und an den Seiten luftdurchlässig.

Raum für den Rücken RADtouren 3/2015 - Trinkblasen werden praktisch in einem Extra-Fach im Rucksack, nah am Rücken, transportiert. So ist ihr Gewicht kaum zu spüren. Über einen Schlauch mit Mundstück, der vorne an den Schulterträgern befestigt wird, kann praktisch getrunken werden. Die Trinksysteme sind sauber. Bestimmte Kunststoffe verhindern, dass sich Bakterien im Innern der Blase oder dem Trinkschlauch festsetzen. Auch gibt das Plastik der Blase keinen Kunststoffgeschmack an die Flüssigkeit ab.

Zeit für wetterfeste Backpacks CYCLE 1/2015 - Das Material, das aus 1000D "Chicken Tex Supreme"-Nylon besteht, ist bekannt dafür, resistent gegen fiese Kugelschreiber zu sein, die sich gerne durch Gepäckstücke bohren. Ausreichend Taschen regen zum in- dividuellen Ordnungssystem an. Im Hauptfach findet unser Buch ebenso Platz wie die 1-Liter-Flasche. Der 15-Zoll-Laptop kommt in das komfortabel gepolsterte Fach mit Reißverschluss. Auf dem Rad sitzt der Rucksack fest.

Praxistest 2014, Teil 10: Das Ende der Last - Rucksäcke für Tages- oder Wochenendtouren (25 bis 35 l) Wandermagazin Nr. 179 (November/Dezember 2014) - Dank eines seitlichen 2-Wege RVs (Länge 45 cm) hat man einen zusätzlichen, sehr großzügigen Zugriff ins Hauptfach, wobei der RV an beliebiger Stelle zu öffnen ist. Der RV endet am oberen Kordelzug des Hauptfaches, was dazu führt, dass man den Rucksack alternativ auch fast komplett aufklappen kann und so sehr bequemen Zugriff auf den Inhalt hat, sobald man den Rucksack auf den Boden legt. Im ansonsten nicht unterteilten Hauptfach befindet sich ein Einsteckfach fürs Trinksystem.

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Wander-Rucksäcke

Wander- und Tourenrucksäcke eignen sich besonders für kürzere Touren, während kleinere Leichtrucksäcke mit praktischen Seitentaschen und -halterungen für Kletteranforderungen ausgerichtet sind. Trekkingrücksäcke wiederum zeichnen sich durch separate, leicht zugängliche Schlafsackfächer aus. Expeditionsrucksäcke schließlich sind für den Transport schwerer Lasten über einen längeren Zeitraum konzipiert. Moderne, für Outdoor-Aktivitäten speziell zugeschnittene Rucksäcke sind in einer Vielzahl auf dem Markt. An erster Stelle in der Beliebtheit stehen nach wie vor die Wander- und Tourenrucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 30 bis 45 Liter für kürzere Touren. Zu ihnen zählen auch spezielle Leichtrucksäcke zum Kletterm, die - je nach Einsatzgebiet - zusätzlich mit praktischen, aussenliegenden Seitentaschen und Halterungen für Helm, Seile, Pickel oder ähnliches Zubehör versehen sind. Deutlich zugenommen hat in den letzten Jahren die Begeisterung für das Trekking. Die hierfür konzipierten Rucksäcke sind in der Regel einfache, schlichte Packsäcke, die durch ihr Volumen ab ca. 50 Liter genügend Stauraum für längere Touren bieten. In ihnen können auch Übernachtungsausrüstungen in einem separatem Schlafsackfach mit großer Öffnung bequem untergebracht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Befestigung von Iso-Matten, Stöcken oder Zeltzubehör. Trekking-Rucksäcke sind meistens sehr schmal und sollten eine ausreichende Rückenlänge haben, damit sie gut auf den Hüften aufsitzen. Modelle, die mit einem abnehmbaren kleinen Rucksack ausgestattet sind, sind außerdem sehr praktisch, wenn kleine Tagesausflüge eingeplant sind. Großvolumige Expeditionsrücksäcke mit vielen Seitentaschen schließlich sind für den Transport schwerer Lasten ausgerichtet. Modelle mit Außengestell besitzen ein Rahmen aus Metall, auf dem der Packsack transportiert wird. Wichtig ist hier die Polsterung der Schultergurte, bei einigen Modellen sind die Tragegurte sogar anatomisch geschnitten und passen sich dem Verlauf von Armen und Brustkorb an. Der Großteil der heute verkauften Rucksäcke hat jedoch ein in den Packsack eingearbeitetes Innengestell, da dies einen besonders hohen Tragekomfort und eine optimale Anpassung an den Körper bietet. Das Material sollte in jedem Fall robust und wasserfest sein, sehr gut geeignet sind Nylon- und Polyestergewebe. Durch Hüftragegurte wiederum lassen sich bis zu 70 Prozent des Gewichts auf Becken und Beine verlagern. Atmungsaktive Rückenteile aus Polsterschaum wiederum fördern die Luftzirkulation und beugen dem Schwitzen vor.