Olivenöle

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Natives Oliven-Öl extra
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Penny / Echt Bio Natives Olivenöl extra

Olivenöl; Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Kennzeichnung (10%): „durchschnittlich“; Sensorik (60%): „gut“; Chemie (30%): „durchschnittlich“.

1 Testbericht

 
Natives Oliven-Öl extra
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CONTE DeCESARE Natives Olivenöl extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Kennzeichnung (10%): „durchschnittlich“; Sensorik (60%): „gut“; Chemie (30%): „durchschnittlich“.

1 Testbericht

 
La Selva Natives Olivenöl extra
La Selva Natives Olivenöl extra

Olivenöl; Bioprodukt; Neuester Test: 3/2010

Die sensorische Qualität des Olivenöls mit der Güteklasse „nativ extra“ ist so gut wie über jeden Zweifel erhaben. Das Speiseöl ist frisch und auch sehr ausgewogen. Glänzen kann das Produkt aus dem Hause La Selva zudem mit einer makellosen Schadstoffbilanz. Auch aus diesem Grund kürte die Stiftung Warentest dieses Bioprodukt, das jedoch etwas mehr Geld kostet, zum Testsieger in einem Vergleich von insgesamt 28 Olivenölen.

1 Testbericht, 2 Meinungen (sehr gut)

 

Weitere Informationen in: test (Stiftung Warentest), Heft 4/2010 Nicht das Feinste vom Feinen Olivenöle: Sie nennen sich nativ extra, doch nicht alle 28 Olivenöle im Test verdienen diesen Namen. Sechs Olivenöle sind ‚mangelhaft‘ – fast alle schmecken ranzig. ‚Gut‘ sind am Ende nur vier. Was wurde getestet? Im Test befanden sich 28 Olivenöle der Güteklasse „nativ extra“. Darunter waren 5 Bio-Produkte und 3 Aktionsangebote. Die Bewertungen reichen von „gut“ bis „mangelhaft“. Als Testkriterien dienten die sensorische und chemische Qualität sowie Schadstoffe, Verpackung und Deklaration. War die sensorische Qualität „ausreichend“ oder „mangelhaft“, konnte das Urteil nicht besser ausfallen. Fehlerhafte Öle wurden mit „mangelhaft“ bewertet. Das Urteil konnte maximal eine Note besser sein, bei einer Deklaration, die „ausreichend“ oder schlechter war. … zum Test

 
Natives Bio-Oliven-Öl extra
Natürlich für uns Natives Bio-Olivenöl extra

Olivenöl; Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Sensorik (60%): „mangelhaft“; Chemie (30%): „nicht zufriedenstellend“.

1 Testbericht

 
Huile d'olive vierge extra Firenze Classico
Carapelli Natives Olivenöl Extra Classico

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Sensorik (60%): „mangelhaft“; Chemie (30%): „durchschnittlich“.

1 Testbericht

 
Montolivo Olio extra vergine di oliva

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Sensorik (60%): „mangelhaft“; Chemie (30%): „weniger zufriedenstellend“.

1 Testbericht

 
Lidl / Primadonna Natives Olivenöl Extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Auf durchschnittlichem Niveau bewegt sich das native Olivenöl aus dem Lidl-Sortiment. Es ist nur ein leichtes Aroma festzustellen und der Geschmack ist relativ mild mit einer nur geringen Schärfe. In der Aufbereitung wurden chemisch bereits leichte oxidative Änderungen vorgenommen.

2 Testberichte

 
Olivenöl nativ Extra (ökologischer Landbau)
Alnatura Olivenöl nativ extra (Bio)

Olivenöl; Bioprodukt; Neuester Test: 1/2012

Das Bioprodukt aus dem Hause Alnatura ist ein befriedigendes Öl, das mit Informationen wirbt, die nicht zulässig sind. Somit konnte die Zeitschrift test (4/2010) der Stiftung Warentest für die Deklaration nur ein „ausreichend“ vergeben.

2 Testberichte

 
Extra natives Oliven-Öl fruchtig
Ja! Natürlich Extra natives Olivenöl fruchtig

Olivenöl; Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Kennzeichnung (10%): „nicht zufriedenstellend“; Sensorik (60%): „gut“; Chemie (30%): „durchschnittlich“.

1 Testbericht

 
Trasimeno Natives Olivenöl extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 1/2012

„Noch leicht fruchtig, wenig bitter und wenig scharf, unausgewogen.“

1 Testbericht

 
 
Mani Greek Gold Olivenöl nativ extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 1/2012

„Mittelfruchtig, wenig bitter und wenig scharf, ausgewogen.“

1 Testbericht

 
Bio-Oliven-Öl
Spar / Natur Pur Bio-Olivenöl

Olivenöl; Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Sensorik (60%): „befriedigend“; Chemie (30%): „weniger zufriedenstellend“.

1 Testbericht

   
Citrolive Ölmischung mit nativem Olivenöl extra Demeter
Rapunzel Citrolive demeter

Olivenöl; Bioprodukt; Neuester Test: 2/2010

Das Olivenöl Citrolive demeter aus biologischem Anbau zeigt sich in puncto Sensorik, Qualität und Schadstoffbelastung von seiner besten Seite. Wer sich hier mit frischem nativem Olivenöl eindecken will, sollte jedoch auch die Ausgabenseite nicht aus den Augen lassen, denn erschwinglich ist anders.

1 Testbericht, 3 Meinungen (gut)

 
Merkur / Cori Natives Olivenöl Extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Sensorik (60%): „befriedigend“; Chemie (30%): „durchschnittlich“.

1 Testbericht

 
Olivenöl, nativ extra, Erste Güteklasse
Aldi / Casa Morando Olivenöl nativ extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 3/2010

„Durchschnittliches, sehr preiswertes und sensorisch noch ‚befriedigendes‘ Öl.“

1 Testbericht

 
Interspar / S-Budget Olivenöl extra virgin

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 10/2011

Kennzeichnung (10%): „nicht zufriedenstellend“; Sensorik (60%): „mangelhaft“; Chemie (30%): „weniger zufriedenstellend“.

1 Testbericht

   
Lidl / Italiamo Olivenöl, nativ extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 3/2010

Dieses Olivenöl kann durch gute Eigenschaften punkten und ist zudem ausgewogen. Ob man es bei Lidl findet, hängt davon ab, ob die Aktionsware noch mal geliefert wird.

1 Testbericht

 
Rewe / Kloster Toplou Olivenöl, nativ extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 3/2010

„Durchschnittliches Öl. Hat das ‚Gut‘ knapp verpasst.“

1 Testbericht

 
Griechisches Olivenöl 1. Kaltpressung
Feinkost Dittmann Olyssos Griechisches natives Olivenöl extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 3/2010

„Durchschnittliches Öl. Hat das ‚Gut‘ knapp verpasst.“

1 Testbericht

 
Netto Marken-Discount / D.O.P. Olivenöl, nativ extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt; Neuester Test: 3/2010

„Durchschnittliches Öl mit deutlicher Schärfe. Chemische Qualität nur ‚ausreichend‘, da bereits deutlich oxidativ verändert. MHD-Frist darum zu lang und Deklaration nur ‚ausreichend‘.“

1 Testbericht

 
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Olivenöle

Besser selber machen test (Stiftung Warentest) 3/2010 -  Würzöle können das kostbare Pilzaroma verstärken und monatelang bewahren. Auch Chilischoten lassen sich prima in Öl einlegen. Ein Schuss Chiliwürzöl macht asiatische und mediterrane Gerichte in Sekundenschnelle feurig scharf. Ein Öl mit Zitronenschale oder -saft bringt Frische in Salate. Waschen und sorgfältig abtupfen: Die aromatischen Zutaten wie Thymian müssen sauber und trocken sein.

Ein Öl für alle Fälle test (Stiftung Warentest) 11/2012 -  Ursache dafür kann ein Qualitätsmangel bei den Sonnenblumenkernen sein. Im Vergleich zu raffinierten Ölen macht sich die Güte der Rohstoffe bei nichtraffinierten in der Qualität des Öls noch bemerkbar. Der Grund: Natives Öl wird nach dem Kaltpressen nicht weiter bearbeitet. Aromafehler, die etwa durch zu feucht geerntete oder gelagerte Kerne entstehen, lassen sich nicht korrigieren. Einfach gesagt, bedeutet "nativ" unverändert, naturbelassen.

Gute Fette, schlechte Fette aktiv laufen Nr. 3 (Mai/Juni 2012) -  Sie brauchen in einer ausgewogenen Ernährung also nicht auf Fette zu verzichten. Im Gegenteil: Fette sind sogar lebensnotwendig. Aber Sie sollten eher pflanzliche und ungesättigte Öle zu sich nehmen und tierische Fette reduzieren. Eine Alternative dazu bieten auch Fischkapseln mit einem hohen Omega-3-Anteil. Vorsicht, Transfette! Besonders gesundheitsgefährdend sind die so genannten Transfette, die in der Natur kaum vorkommen.

„Schmutziges Gold“ - nativ extra test (Stiftung Warentest) 10/2005 -  Die Herstellung besonders sorgfältig, das Produkt sensibel – Öle dieser höchsten Güteklasse haben ihren Preis. Doch während in Feinkostläden ein Liter 20 Euro aufwärts kostet, gibt es bei Discountern Olivenöle für wenig Geld. Schnäppchen oder Schwindel? Schon bei früheren Olivenöltests sind wir Täuschungen auf die Spur gekommen. Und die aktuelle Untersuchung zeigt: Nichts hat sich gebessert. Gleich 9 von 26 Ölen sind „mangelhaft“.

Finden Sie Ihre persönliche Ölquelle Guter Rat 3/2007 -  Die meisten Kunden allerdings wollen ein mildes Öl. Gesunde Gaumenfreude Dieter Oberg hat mindestens zwei verschiedene Olivenöle in seiner Küche. Der Leiter des Deutschen Olivenöl Panels, einer Testergruppe zur Prüfung der geschmacklichen Qualität des Öls, muss es wissen: ein süßlich-mildes für Desserts, Kuchen, Salate und Marinaden und ein kräftiges mit intensivem Bitterton oder pikantpfeffrigem Abgang für Rindfleisch, Geflügel, Fisch oder Gemüse.

Speiseöle: „Zeit zu handeln“ test (Stiftung Warentest) 1/2006 -  Grund genug nachzuforschen, ob auch andere Ölsorten betroffen sind. Wir haben 50 Öle getestet: von Distel- bis zu Walnussöl. Ergebnis: 18 enthielten Weichmacher – insgesamt sieben verschiedene Substanzen. Vier Öle waren sogar „hoch“ oder „sehr hoch“ belastet. Nuss- und Olivenöle problematisch Für die getesteten Lein- und Kürbiskernöle waren Weichmacher zum Teil ein Problem. Nuss- und Olivenöle fielen dagegen besonders negativ auf: Nur jeweils eins war frei von Weichmachern.

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Infos zur Kategorie

Kaltgepresstes Olivenöl gilt als ausgesprochen gesund und ist besonders für die Salat-Zubereitung geeignet. Dieses native Olivenöl ist unter Einschränkungen auch zum Kochen geeignet, wer jedoch richtig braten möchte, sollte raffiniertes Olivenöl verwenden. Je nach Beimischung von nativem Ölivenöl entsteht auch hier der charakteristische Eigengeschmack.


Seitdem die positive Wirkung von Olivenöl auf den menschlichen Organismus bekannt wurde, ist das Öl schnell zum Verkaufsschlager in deutschen Supermärkten mutiert. Hierbei gilt insbesondere das kaltgepresste Olivenöl als gesund. Dafür verantwortlich ist der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren, denen zahlreiche, positive Wirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben werden – insbesondere das Binden von freien Radikalen und somit Bilden eines gewissen Schutzes vor Krebserkrankungen. Zwar hat man in der Zwischenzeit festgestellt, dass andere Öle wie Rapsöl aufgrund ihres höheren Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren durchaus noch gesünder sind, gleichwohl bleibt Olivenöl auch aufgrund seines spezifischen Geschmacks besonders beliebt bei den Konsumenten. Für Salate dürfte es denn auch kaum ein passenderes Öl geben. Bei der Verwendung in der warmen Küche sollte allerdings aufgepasst werden: Kaltgepresste Olivenöle, die unter den Bezeichnungen „Natives Olivenöl“, „Natives Olivenöl Extra“ oder auch „Extra Vergine“ verkauft werden, sind nur bis etwa 180 Grad Celsius erhitzbar. Für das Braten auf voller Hitze oder bei offener Flamme ist dieses Öl nicht geeignet, da sich dann die antioxidativen Stoffe zersetzen und wiederum schädliche Verbindungen bilden. In diesem Fall sollte lieber auf raffiniertes Öl gesetzt werden, das bis 220 Grad Celsius erhitzt werden darf. Zwar wird auch hier zur Geschmacksbildung ein geringer Anteil nativen Olivenöls (meist nicht mehr als 2 Prozent) zwecks Geschmacksbildung beigemischt, dies fällt jedoch bei den geringen Mengen zum Braten kaum ins Gewicht. Zum Frittieren sollte Olivenöl, auch raffiniert, dennoch nicht verwendet werden. Hier ist Erdnussöl durch seinen Rauchpunkt von jenseits 230 Grad Celsius geeigneter. Vorsicht auch vor blindem Vertrauen in Bioprodukte: Ausgerechnet diese enthalten Tests zufolge häufig die meisten Schadstoffe und sogar Weichmacher. Leider schwanken gerade bei nativen Produkten die Qualitäten von Jahrgang zu Jahrgang. Vor dem Kauf eines solchen Olivenöls empfiehlt sich daher ein Blick auf die jüngsten Testberichte.