Olivenöle

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Natives Oliven-Öl extra
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Penny / Echt Bio Natives Olivenöl extra

Olivenöl; Bioprodukt

Kennzeichnung (10%): „durchschnittlich“; Sensorik (60%): „gut“; Chemie (30%): „durchschnittlich“.

1 Testbericht

 

Natives Oliven-Öl extra
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CONTE DeCESARE Natives Olivenöl extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Kennzeichnung (10%): „durchschnittlich“; Sensorik (60%): „gut“; Chemie (30%): „durchschnittlich“.

1 Testbericht

 

Olio Extravergine d'Oliva
La Selva Natives Olivenöl extra

Olivenöl; Bioprodukt

La Selvas Olivenöl verfügt über die erste Güteklasse „nativ extra“, das bestätigte auch die sensorische Begutachtung. Die Prüfer kamen zu einem als „eher harmonisch“ bezeichneten sensorischen Gesamteindruck. Die Inhaltsstoffprüfung ergab hingegen geringe Spuren von einem Pestizid und Weichmachern, sie führten jedoch zu keiner negativen Beurteilung der inhaltlichen Bestandteile.

2 Testberichte | 3 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: test (Stiftung Warentest), Heft 4/2010 Nicht das Feinste vom Feinen Olivenöle: Sie nennen sich nativ extra, doch nicht alle 28 Olivenöle im Test verdienen diesen Namen. Sechs Olivenöle sind ‚mangelhaft‘ – fast alle schmecken ranzig. ‚Gut‘ sind am Ende nur vier. Was wurde getestet? Im Test befanden sich 28 Olivenöle der Güteklasse „nativ extra“. Darunter waren 5 Bio-Produkte und 3 Aktionsangebote. Die Bewertungen reichen von „gut“ bis „mangelhaft“. Als Testkriterien dienten die sensorische und chemische Qualität sowie Schadstoffe, Verpackung und Deklaration. War die sensorische Qualität „ausreichend“ oder „mangelhaft“, konnte das Urteil nicht besser ausfallen. Fehlerhafte Öle wurden mit „mangelhaft“ bewertet. Das Urteil konnte maximal eine Note besser sein, bei einer Deklaration, die „ausreichend“ oder schlechter war. … zum Test

 
Natives Olivenöl Extra
Lidl / Luccese Natives Oliven Öl Extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Lidls italienisches Olivenöl ist nachweislich „nativ extra“. Die Sensorikprüfung ergab einen „eher harmonischen“ Gesamteindruck, der sich in einer „guten“ Bewertung ausdrückte. Für den Teilbereich der Inhaltsstoffe brachte die Laborprüfung nur geringe Spuren von Weichmachern und Pestiziden hervor, sodass es für eine „sehr gute“ Note reichte.

1 Testbericht

 

 
Natives Oliven-Öl Extra P.D.O.
Rewe Natives Olivenöl Extra P.D.O.

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Das im Rewe-Markt erhältliche Olivenöl stammt aus griechischer Produktion und wurde als mittelfruchtig eingestuft mit einer leicht bitteren und scharfen Note. Für den Teilbereich Sensorik ergab sich eine „gute“ Bewertung. Im Bereich der Inhaltsstoffe führte nichts zur Abwertung, sodass es für eine „sehr gute“ Beurteilung reichte. Bemängelt wurde von den Testern lediglich die Verpackung.

1 Testbericht

 

 
Italienisches Oliven-Öl, Nativ Extra
Alnatura Italienisches Olivenöl, Nativ Extra

Olivenöl; Bioprodukt

Das aus Italien stammende Olivenöl von Alnatura verfügt über die Güteklasse „nativ extra“, was die Sensorikprüfung bestätigte. Der sensorische Gesamteindruck wurde mit „eher harmonisch“ beurteilt und ergab eine insgesamt „gute“ Bewertung für den sensorischen Teilbereich. Hinsichtlich der Inhaltsstoffe reichte es für eine „sehr gute“ Note. Es wurden jedoch geringe Spuren von Weichmachern und einem Pestizid gefunden.

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Natives Olivenöl extra aus Kreta
Edeka Natives Olivenöl Extra P.D.O.

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Die Testverkoster bescheinigten dem Öl von Edeka eine „durchschnittliche Harmonie“. Dies führte zu einer „befriedigenden“ Beurteilung hinsichtlich des Sensorikkriteriums. Das Labor fand zudem Spuren von Pestiziden und Weichmachern, die jedoch sehr gering waren, sodass es zu keiner Abwertung der Inhaltsstoffbewertung kam.

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Aldi Süd / bio Italienisches Olivenöl Nativ Extra

Olivenöl; Bioprodukt

Das Produkt von Aldi Süd war das erschwinglichste im gesamten Vergleichstest. Hinsichtlich der Sensorik ergab sich ein als „eher unharmonisch“ bezeichneter Gesamteindruck, der zu einer „ausreichenden“ Bewertung des Sensorikkriteriums führte. Da man im Labor Spuren von einem Pestizid nachweisen konnte und erhöhte Werte von Weichmachern vorfand, reichte es in der Beurteilung der Inhaltsstoffe nur für ein „Befriedigend“. Der Hersteller belegte durch Dokumente die Herkunft des Olivenöls. Zudem wurden durch eine parallele Begutachtung chargengleicher Ware seitens des Anbieters keinerlei Inhaltsstoffe beanstandet. Deren Bestimmungshöchstgrenze von Weichmachern lag jedoch wesentlich höher als die des beauftragten Labors der Zeitschrift Öko-Test.

1 Testbericht

 

 
Natives Oliven-Öl Extra
Real Quality Natives Olivenöl Extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Reals griechisches Olivenöl entspricht der höchsten Güte, so die Ergebnisse des Sensoriktests. Hinsichtlich Geschmack und Geruch kam man zu dem Urteil: „durchschnittliche Harmonie“. Die Labormessungen ergaben zudem eine erhöhte Pestizidbelastung des Öls, was sich im Ergebnis der Inhaltsstoffe widerspiegelte und zur Abwertung um eine Note führte.

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Griechisches Oliven-Öl, Nativ Extra
Schuhbeck‘s Griechisches Olivenöl, Nativ Extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Das in der Reihe Schubeck‘s Gewürze erhältliche griechische Olivenöl wurde von den Prüfern sensorisch als „fehlerhaft“ bewertet, da es unter anderem einen ranzigen Eindruck hinterließ. Somit gab es für das Kriterium Sensorik die Note „mangelhaft“. Bei den Inhaltsstoffen stellte das Labor erhöhte Anteile von Weichmachern fest. Zudem ergaben die Analysen, dass man das Mindesthaltbarkeitsdatum viel zu weit fasste. Laut Anbieter ist dieses Produkt nicht mehr im Programm.

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Oro De Génave Bio Oliven-Öl Nativ Extra
Davert Oro De Génave Bio Olivenöl Nativ Extra

Olivenöl; Bioprodukt

Laut Sensorikprüfung ist das bei Daverts erhältliche Olivenöl nicht „nativ extra“, sondern eine Güteklasse niedriger, nämlich „nativ“. Das Produkt machte einen leicht stichigen Eindruck, was sich negativ auf die Sensorik-Gesamtbeurteilung auswirkte und für ein „mangelhaftes“ Ergebnis sorgte. Aufgrund der labortechnischen Analysen ergab sich für das angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum ein zu lang gewählter Zeitraum. Dies führte zu einer „befriedigenden“ Inhaltsstoffbewertung.

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Carapelli Dolcemio Olio Extra Vergine Di Oliva
Carapelli Dolcemio Olio Extra Vergine Di Oliva

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Die Tester ermittelten beim Carapelli-Produkt einen „eher unharmonischen“ Gesamteindruck, was zur „ausreichenden“ Bewertung der Sensorik führte. Zudem ergaben die Analysen, dass man das Mindesthaltbarkeitsdatum als viel zu lang auswählte. Des Weiteren wurden Spuren von Pestiziden und Weichmachern gefunden. Der Anbieter legte ein Gutachten vor, das bei der Untersuchung chargengleichen Öls keine sensorische Fehlerhaftigkeit feststellte und es als „mild“ bewertete.

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Sitia, Kreta D.O.P. Natives Oliven-Öl Extra
Gaea Sitia, Kreta D.O.P. Natives Olivenöl Extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Gaeas griechisches Olivenöl ist mittelfruchtig und verfügt über eine leicht bittere und scharfe Note, so die Ergebnisse der sensorischen Prüfung. Damit ergab sich insgesamt eine „gute“ Bewertung für das Sensorikkriterium. Die minimalen Spuren von Weichmachern und einem Pestizid hatten keine Auswirkungen auf das Teilergebnis Inhaltsstoffe, wodurch sich ein „Sehr gut“ ergab. Lediglich die Belastung der Verpackung mit chlorierten Verbindungen/PVC/PVDC wurde kritisiert.

1 Testbericht

 

 
Basic Olivenöl Italien Nativ Extra

Olivenöl; Bioprodukt

Basics Olivenöl stammt aus Italien und entspricht der Güteklasse „nativ extra“, wie die Sensorikprüfung bestätigte. Geruch und Geschmack wurden als noch mittelfruchtig mit wenig Aromen versetzt beschrieben. Des Weiteren erwies sich das Öl als wenig bitter und scharf. Die Ergebnisse der Sensorikprüfung ergaben die Note „ausreichend“. Bezüglich der Inhaltsstoffe gab es nichts Gravierendes zu beanstanden, wodurch eine „sehr gute“ Beurteilung für diesen Teilbereich zustande kam.

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Bläul Oliven-Öl Nativ Extra
Mani Bläul Olivenöl Nativ Extra

Olivenöl; Bioprodukt

Aufgrund der mittelfruchtigen, wenig bitteren Note mit leichter Schärfe und den grün-reifen Aromen kamen die Tester beim griechischen Öl von Mani zu einer „durchschnittlichen Harmonie“ seitens der Sensorik. Die Laboranalyse ergab erhöhte Werte hinsichtlich der enthaltenen Weichmacher, das unmittelbar zu einer schlechteren Bewertung der inhaltlichen Bestandteile führte. Zudem bemängelte man das Vorhandensein von chlorierten Verbindungen und PVC/PVDC in der Verpackung. Diese Stoffe belasten jedoch bei der Herstellung und Entsorgung die Umwelt.

1 Testbericht

 

 
Oliven-Öl Nativ Extra
Dennree Olivenöl Nativ Extra

Olivenöl; Bioprodukt

Beim Bioprodukt von Dennree wurde der sensorische Gesamteindruck mit „durchschnittlicher Harmonie“ bezeichnet. Das aus Italien stammende Olivenöl verfügt laut Sensorikprüfung über die Güteklasse „nativ extra“. Hinsichtlich der Sensorik reichte es für eine „befriedigende“ Bewertung. Die chemische Analyse ergab erhöhte Phthalatgehalte (Weichmacher), was zu einer Verschlechterung der Note für die Inhaltstoffe führte.

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Olivenöl Sicilia DOP, nativ extra
Rapunzel Sicilia Natives Olivenöl Extra DOP Val di Mazara

Olivenöl; Bioprodukt

Das italienische Öl von Rapunzel macht laut der Prüfer einen mittelfruchtigen mit grünen Aromen versetzten Eindruck, der mit leichter Bitterkeit und Schärfe daherkommt. Das Teilergebnis für die Sensorik lautete „gut“. Die Prüfung im Labor ergab keine zu beanstandenden Stoffe. Es wurden lediglich Spuren von Weichmachern gefunden.

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Montolivo Olio extra vergine di oliva

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Sensorik (60%): „mangelhaft“; Chemie (30%): „weniger zufriedenstellend“.

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Lidl / Primadonna Natives Olivenöl Extra

Olivenöl; Kein Bioprodukt

Auf durchschnittlichem Niveau bewegt sich das native Olivenöl aus dem Lidl-Sortiment. Es ist nur ein leichtes Aroma festzustellen und der Geschmack ist relativ mild mit einer nur geringen Schärfe. In der Aufbereitung wurden chemisch bereits leichte oxidative Änderungen vorgenommen.

2 Testberichte

 

Olivenöl nativ Extra (ökologischer Landbau)
Alnatura Olivenöl nativ extra (Bio)

Olivenöl; Bioprodukt

Das Bioprodukt aus dem Hause Alnatura ist ein befriedigendes Öl, das mit Informationen wirbt, die nicht zulässig sind. Somit konnte die Zeitschrift test (4/2010) der Stiftung Warentest für die Deklaration nur ein „ausreichend“ vergeben.

2 Testberichte

 

 

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Produktwissen und weitere Tests zu Olivenöle

Finden Sie Ihre persönliche Ölquelle Guter Rat 3/2007 - Ohne den goldenen Saft des Südens geht in der mediterranen Küche gar nichts. Doch nicht jedes Öl hält, was es verspricht. Die Geschmacksprobe hilft weiter. Testumfeld: Im Test waren zehn Olivenöle mit Bewertungen von 1 bis 4 von jeweils 5 Punkten.

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Kaltgepresstes Olivenöl gilt als ausgesprochen gesund und ist besonders für die Salat-Zubereitung geeignet. Dieses native Olivenöl ist unter Einschränkungen auch zum Kochen geeignet, wer jedoch richtig braten möchte, sollte raffiniertes Olivenöl verwenden. Je nach Beimischung von nativem Ölivenöl entsteht auch hier der charakteristische Eigengeschmack.


Seitdem die positive Wirkung von Olivenöl auf den menschlichen Organismus bekannt wurde, ist das Öl schnell zum Verkaufsschlager in deutschen Supermärkten mutiert. Hierbei gilt insbesondere das kaltgepresste Olivenöl als gesund. Dafür verantwortlich ist der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren, denen zahlreiche, positive Wirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben werden – insbesondere das Binden von freien Radikalen und somit Bilden eines gewissen Schutzes vor Krebserkrankungen. Zwar hat man in der Zwischenzeit festgestellt, dass andere Öle wie Rapsöl aufgrund ihres höheren Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren durchaus noch gesünder sind, gleichwohl bleibt Olivenöl auch aufgrund seines spezifischen Geschmacks besonders beliebt bei den Konsumenten. Für Salate dürfte es denn auch kaum ein passenderes Öl geben. Bei der Verwendung in der warmen Küche sollte allerdings aufgepasst werden: Kaltgepresste Olivenöle, die unter den Bezeichnungen „Natives Olivenöl“, „Natives Olivenöl Extra“ oder auch „Extra Vergine“ verkauft werden, sind nur bis etwa 180 Grad Celsius erhitzbar. Für das Braten auf voller Hitze oder bei offener Flamme ist dieses Öl nicht geeignet, da sich dann die antioxidativen Stoffe zersetzen und wiederum schädliche Verbindungen bilden. In diesem Fall sollte lieber auf raffiniertes Öl gesetzt werden, das bis 220 Grad Celsius erhitzt werden darf. Zwar wird auch hier zur Geschmacksbildung ein geringer Anteil nativen Olivenöls (meist nicht mehr als 2 Prozent) zwecks Geschmacksbildung beigemischt, dies fällt jedoch bei den geringen Mengen zum Braten kaum ins Gewicht. Zum Frittieren sollte Olivenöl, auch raffiniert, dennoch nicht verwendet werden. Hier ist Erdnussöl durch seinen Rauchpunkt von jenseits 230 Grad Celsius geeigneter. Vorsicht auch vor blindem Vertrauen in Bioprodukte: Ausgerechnet diese enthalten Tests zufolge häufig die meisten Schadstoffe und sogar Weichmacher. Leider schwanken gerade bei nativen Produkten die Qualitäten von Jahrgang zu Jahrgang. Vor dem Kauf eines solchen Olivenöls empfiehlt sich daher ein Blick auf die jüngsten Testberichte.