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Lidl / Vita D'or Natives Rapskernöl
Rapsöl; Neuester Test: 10/2009 „Bestes, preisgünstiges natives Rapsöl. Riecht und schmeckt typisch. Eignet sich gut zum Braten.“ 1 Testbericht |
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Rapunzel Citrolive demeter
Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 2/2010 „Gutes Bioprodukt aus frischem nativem Olivenöl extra, aber sehr teuer.“ 1 Testbericht |
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Ölmühle Solling Basilikum-GewürzÖl
Bioprodukt; Würzöl; Neuester Test: 2/2010 „Gutes Bioprodukt aus frischem, kalt gepresstem Rapsöl, aber sehr teuer.“ 1 Testbericht |
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La Selva Natives Olivenöl extra
Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 3/2010 „Testsieger und sensorisch bestes Öl. Frisch und gut ausgewogen. Sehr gutes Schadstoffurteil. Vergleichsweise teuer. Mit Biosiegel.“ 1 Testbericht |
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Aldi Nord / Gut Bio Rapsöl aromatisiert
Bioprodukt; Rapsöl; Neuester Test: 2/2010 „Gutes Bioprodukt aus wasserdampfbehandeltem Rapsöl. Preisgünstigstes Würzöl im Test.“ 1 Testbericht |
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Aldi Süd / Bellasan Natives Raps Vitalöl
Rapsöl; Neuester Test: 10/2009 „Gutes, preisgünstiges natives Rapsöl. Riecht und schmeckt typisch.“ 1 Testbericht |
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Edeka / Gut & Günstig Natives Rapsöl
Kein Bioprodukt; Rapsöl; Neuester Test: 10/2009 „Gutes, preisgünstiges natives Rapsöl. Riecht und schmeckt typisch.“ 1 Testbericht |
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Penny / Echt Bio Natives Olivenöl extra
Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 10/2011 Kennzeichnung (10%): „durchschnittlich“; Sensorik (60%): „gut“; Chemie (30%): „durchschnittlich“. 1 Testbericht |
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Lidl / Vita D'or Rapsöl
Rapsöl; Neuester Test: 10/2009 „Gutes preisgünstiges raffiniertes Rapsöl. Aber nicht besonders hitzestabil. Sauberes Ausgießen kaum möglich - kleckert an der Flasche entlang.“ 1 Testbericht |
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CONTE DeCESARE Natives Olivenöl extra
Kein Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 10/2011 Kennzeichnung (10%): „durchschnittlich“; Sensorik (60%): „gut“; Chemie (30%): „durchschnittlich“. 1 Testbericht |
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Lidl / Italiamo Olivenöl, nativ extra
Kein Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 3/2010 „‚Gutes‘ und gut ausgewogenes Öl, das bei Lidl als Aktionsware angeboten wurde.“ 1 Testbericht |
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Lidl / Vita D'or Traubenkernöl
Traubenkernöl; Neuester Test: 2/2010 „Aus raffiniertem Traubenkernöl. Riecht und schmeckt stark nach Knoblauch. Sehr scharf. 3-MCPD-Ester und Glycidolester im tolerierbaren Bereich.“ 1 Testbericht |
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Bio Planète O' citron
Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 2/2010 „Tunesisches Bio-Olivenöl. Chemisch bereits leicht oxidativ verändert. Das Produkt ist eine Mischung aus Olivenöl und Zitrone, aber keine ‚Ölmischung‘.“ 1 Testbericht |
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Mazola Gewürztes Öl - Knoblauch
Kein Bioprodukt; Pflanzenöl; Neuester Test: 2/2010 „Gemäß Analyse hauptsächlich aus raffiniertem Rapsöl. Chemisch bereits leicht oxidativ verändert. Einziges Produkt im Test mit Vitamin-E-Zusatz.“ 1 Testbericht |
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Netto / Vegola Rapsöl
Rapsöl; Neuester Test: 10/2009 „Noch gutes, preisgünstiges raffiniertes Rapsöl. Anders als deklariert nicht besonders hitzestabil. Sauberes Ausgießen kaum möglich …“ 1 Testbericht |
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Trasimeno Natives Olivenöl extra
Kein Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 1/2012 „Noch leicht fruchtig, wenig bitter und wenig scharf, unausgewogen.“ 1 Testbericht |
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Carapelli Natives Olivenöl Extra Classico
Kein Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 10/2011 Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Sensorik (60%): „mangelhaft“; Chemie (30%): „durchschnittlich“. 1 Testbericht |
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Montolivo Olio extra vergine di oliva
Kein Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 10/2011 Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Sensorik (60%): „mangelhaft“; Chemie (30%): „weniger zufriedenstellend“. 1 Testbericht |
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Natürlich für uns Natives Bio-Olivenöl extra
Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 10/2011 Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Sensorik (60%): „mangelhaft“; Chemie (30%): „nicht zufriedenstellend“. 1 Testbericht |
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Mani Greek Gold Olivenöl nativ extra
Kein Bioprodukt; Olivenöl; Neuester Test: 1/2012 „Mittelfruchtig, wenig bitter und wenig scharf, ausgewogen.“ 1 Testbericht |
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| Neuester Test: 26.01.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Öle
Nicht das Feinste vom Feinen test (Stiftung Warentest) 4/2010 - Küche auch andere Öle zum Einsatz kommen, vor allem Rapsöl, dessen Fettsäuremuster nahezu perfekt ist. Mehr Klarheit für Freunde des Olivenöls Eine Herkunft oder viele: Auf dem Etikett von „nativem Olivenöl extra“ muss seit Juli 2009 die Herkunft stehen, das heißt, wo die Oliven geerntet und das Öl hergestellt wurde. Zuvor war das freiwillig. Neu ist auch, dass angegeben werden muss, wenn es sich um Mischungen aus Ölen verschiedener Länder handelt. Auf den betroffenen Ölen im Test steht zum
Besser selber machen test (Stiftung Warentest) 3/2010 - Güteklasse „nativ extra“ aus. Dieses Öl darf nur mechanisch und ohne Wärmezufuhr gepresst werden, keine sensorischen Fehler haben und muss eine Reihe chemischer Parameter, wie zum Beispiel die Säure- oder die Peroxidzahl, einhalten. Ob aber wirklich natives Olivenöl extra zur Herstellung des Würzöls verwendet wurde, ist kaum zu überprüfen. Denn Kräuter oder Zitronen können es verändern. Wenn ein Würzöl jedoch ohne Gewürze, also nur mit Aroma, zubereitet ist, dann lassen sich eher Rückschlüsse
Gesund, aber oft kein Genuss test (Stiftung Warentest) 11/2009 - Durchschnittliches, preisgünstiges Rapsöl. Durchschnittliches, preisgünstiges Rapsöl. Durchschnittliches, preisgünstiges Rapsöl. Gutes, preisgünstiges natives Rapsöl. Riecht und schmeckt typisch. Gutes, preisgünstiges natives Rapsöl. Riecht und schmeckt typisch. Bestes, preisgünstiges natives Rapsöl. Riecht und schmeckt typisch. Eignet sich gut zum Braten. Natives Bio-Rapsöl mit starken sensorischen Fehlern 5) – es darf so nicht verkauft werden. Natives Bio-Rapsöl mit starken sensorischen
Finden Sie Ihre persönliche Ölquelle Guter Rat 3/2007 - in Vetralla, Latium/Italien Ernte 2006 Besonderheit naturbelassen, aus anerkannt biologischem Anbau Geschmack intensiv fruchtig, einem Tester aber zu scharf Kochempfehlung zum Verfeinern von Suppen und Salaten BALDUCCIO Herkunft vom Schweizer Olivenöl-Papst Andreas März, Azienda Agricola Lamporecchio, Toskana/Italien Ernte 2005 Besonderheit hoher Polyphenolgehalt
Teure Flops test (Stiftung Warentest) 5/2006 - Nur etwa fünf bis acht Euro kostet ein Liter Olivenöl der höchsten Güteklasse – nativ extra genannt – beim Discounter. Das ist erstaunlich billig. Kann man für diesen Preis überhaupt ein Olivenöl solcher Güte herstellen? Vertreter der Branche verneinen das ganz entschieden. Ihr Argument: Anbau, Ernte undVerarbeitung der Oliven seien sehr arbeits- und kostenintensiv – vor allem bei qualitativ hochwertigen Ölen. Spitzenklasse nur für Spitzenpreise? Wir wollten es wissen. Für die vorliegende
Schmutziges Gold“ - mit Basilikum test (Stiftung Warentest) 10/2005 - WECHSELN Ernährungsexperten empfehlen Vielfalt: Neben Olivenöl hat auch Rapsöl jede Menge zu bieten. Zum Beispiel wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Sie stecken übrigens auch in Lein-, Soja- und Walnussöl. Wir können drei „gute“ Olivenöle mit „sehr guter“ sensorischer Qualität empfehlen. Der Testsieger heißt Vom Fass/ Olio Santini Extravergine Di Oliva Toscano. Er wird lose angeboten, was inzwischen offiziell nicht mehr erlaubt ist. Wir haben ganze Fünf-Liter-Packungen gekauft. Dieses Olivenöl ist
Speiseöle: „Zeit zu handeln“ test (Stiftung Warentest) 1/2006 - Wir haben 50 Öle getestet: von Distel- bis zu Walnussöl. Ergebnis: 18 enthielten Weichmacher – insgesamt sieben verschiedene Substanzen. Vier Öle waren sogar „hoch“ oder „sehr hoch“ belastet. Nuss- und Olivenöle problematisch Für die getesteten Lein- und Kürbiskernöle waren Weichmacher zum Teil ein Problem. Nuss- und Olivenöle fielen dagegen besonders negativ auf: Nur jeweils eins war frei von Weichmachern. Alle fünf Hasel- und Walnussöle waren belastet, am 0
Schmutziges Gold“ - nativ extra test (Stiftung Warentest) 10/2005 - Öl. Geerntet wird oft noch von Hand – allein das kostet 2,30 Euro pro Liter. Hinzu kommen Kosten für Baumpflege, Verarbeitung, Abfüllung, Transport. Aber Anbieter von Billigölen verzichten auch meist auf Exklusivität: Bei der Herkunft
Rapsöl im Test Jedes dritte Öl eine Zumutung Rapsöl gilt unter Gesundheitsexperten als das gesündeste Speiseöl. Doch jedes dritte Öl ist für den Gaumen eine wahre Zumutung, wie das Magazin „test“ nun in einem Vergleich von 26 Rapsölen herausgefunden hat. Neun Öle erhielten daher eine Bewertung mit „mangelhaft“, alleine acht Stück aus der Gruppe der nativen Öle. Die raffinierten Öle schnitten da besser ab: Hier gab es keine negativen Ausreißer nach unten - und trotz der Bearbeitung fast identische Nährwerte.
Olivenöl ALDI darf nicht mit alten Testurteilen werben Quelle: flickr.com / NoemaDer Discounter ALDI darf sein Olivenöl nicht mehr mit einem alten Testurteil bewerben. Dies berichtet die Stiftung Warentest auf ihrer Website. Ein entsprechendes Urteil habe das Landgericht Duisburg erlassen. Ein neuer Erntejahrgang sei ein neues Produkt und könne daher nicht mit einem alten Testurteil beworben werden. Zwar sei das Urteil noch nicht rechtskräftig, gleichwohl begrüße Stiftung Warentest die Entscheidung des Gerichtes.
Speiseöle im Test Schadstofffrei und gesund Konsument 9/2008 - Speiseöle finden sich in jeder Küche. Doch sind sie wirklich so gesund, wie ständig behauptet wird? Die Zeitschrift ''Konsument'' ging der Frage nach und untersuchte neun verschiedene Speiseöle. Getestet wurde auf zwölf unterschiedliche Weichmacher. Zwar gab es an den Inhaltstoffen nichts auszusetzen, wohl aber an den Deklarationen: Bei vielen Produkten waren die Angaben auf dem Eitkett etwas 'übereifrig'.
Bioprodukte: „Wo Bio schwach ist und wo stark“ test (Stiftung Warentest) 10/2007 - hochverarbeitet sind, wie zum Beispiel diese Testergebnisse zeigen: Margarine (test 5/02). Biomargarine kann ernährungsphysiologisch und sensorisch mit konventioneller schwer mithalten. Der Grund: Das Pflanzenöl darf nicht gehärtet oder umgeestert werden. Daher machen viele Hersteller ihre Produkte mit Palmkern- und Kokosfett streichfest. Die sind von Natur aus fest und schmecken „talgig“. Zudem sind diese Fette reich an gesättigten Fettsäuren. Das ist ungünstig für
Weichmacher auch im Bioöl Stiftung Warentest Online 10/2007 - Eigentlich sind Pflanzenöle gesund. Doch mit Weichmachern verunreinigte Öle machen eher krank. Im letzten Test enthielt rund jedes dritte Öl Weichmacher. test.de bleibt dran und untersucht fünf weitere Speiseöle aus aktuellen Sonderangeboten auf Weichmacher. Testumfeld: Im Test waren fünf Öle. Endnoten wurden nicht vergeben.
Kein Verlass auf den Preis Konsument 2/2012 - Auch ein Fachgeschäft ist kein Garant für erstklassige Qualität. Beim Nachtest jener Olivenöle, die von vielen KONSUMENT-Lesern bevorzugt werden, floppte ausgerechnet das teuerste Produkt. Testumfeld: Im Test waren fünf Olivenöle mit den Bewertungen 2 x „gut“, 2 x „durchschnittlich“ und 1 x „nicht zufriedenstellend“. Testkriterien waren Kennzeichnung, Sensorik (Expertenverkostung, Laienverkostung) sowie Chemie (Fettsäuremuster, Schadstoffe, Weichmacher, Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe [PAK]).
Rapsöl mit Butteraroma test (Stiftung Warentest) 7/2007 - Albaöl ist eine Rapsölzubereitung aus Schweden. Das Neue daran: Es riecht und schmeckt wie frische Butter. test hat das Albaöl untersucht.
EXTRA bitter Konsument 9/2007 - Es ist die Krönung für den gegrillten Fisch, den Salat, den Schafskäse, es rundet die Pasta und das Gemüse ab, und es wird zum Schmoren und Braten verwendet ... Kaum ein Gericht der mediteranen Küche, in dem nicht auch Olivenöl enthalten wäre. Testumfeld: Im Test waren 18 Olivenöle, von denen neun aufgrund des Verdachts auf Wärmebehandlung bzw. mangelnde Frische kein Test-Urteil erhielten. Die Bewertungen der getesteten anderen neun Olivenöle reichen von „durchschnittlich“ bis „weniger zufriedenstellend“. Testkriterien waren Kennzeichnung, Sensorik und Chemie.
Alles im grünen Bereich Konsument 9/2008 - Ob beim Kochen, Braten oder schmoren, beim Anrichten von Salat, Sulz oder saurer Wurst - Pflanzenöle sind fast immer dabei. Sie zählen zu den Basiszutaten der kalten und warmen Küche und erfreuen sich inzwischen wieder steigender Beliebtheit. Testumfeld: Im Test waren jeweils 3 Kürbiskernöle, Maiskeimöle, Rapsöle und Sonnenblumenöle. Getestet wurden die Weichmacher in Speiseölen. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben.
Kein bitteres Ergebnis Konsument 2/2008 - Testumfeld: Im Test waren vier Olivenöle mit Bewertungen von 49 bis 61 von jeweils 100 Prozentpunkten. Die Testkriterien waren Kennzeichnung, Sensorik und Chemie.
Mustergültig“ (Native Rapsöle) test (Stiftung Warentest) 9/2003 - Viele kennen es nur als Bio-Diesel: Das Öl aus dem gelb blühenden Raps. Dabei hat es längst die Küche erobert: versteckt in Pflanzenöl und Magarine. Nun kommt reines Rapsöl in Mode: zum Dünsten, Kochen und im Salat. Das Öl ist mindestens ebenso gesund wie Olivenöl. Besser noch: Die Zusammensetzung der Fettsäuren ist beim Raps fast ideal. Nur in Sachen Geschmack sind die getesteten Rapsöle nicht immer erste Wahl: Einige schmecken etwas säuerlich, brandig oder sogar leicht ranzig. Testumfeld: 10 native Rapsöle im Vergleich. Ergebnis: 6 x „gut“, 3 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“.
‚Gut‘ ist keins“ - Brat- und Frittieröle test (Stiftung Warentest) 2/2003 - Brat- und Frittierfett muss hohe Temperaturen aushalten. Auf Dauer. Und es darf nicht spritzen. Am besten zum Frittieren geeignet sind feste Fette. Sie enthalten viele gesättigte Fettsäuren und lassen sich hoch erhitzen. Nachteil der Fette: Der hohe Anteil gesättigter Fettsäuren ist keine Wohltat für den Körper. Ernährungsphysiologisch bestenfalls befriedigend. Deshalb gibt es kein Frittierfett, das alle Wünsche erfüllt. test zeigt die besten Kompromisse. Testumfeld: 10 Brat- und Frittieröle im Vergleich: 3 x „befriedigend“, 3 x „ausreichend“ und 4 x „mangelhaft“.
Selten Spitzenklasse test (Stiftung Warentest) 10/2002 - Von wegen Spitzenqualität: Modrig, ranzig, stichig, notierten die Prüfer beim Olivenöl-Test immer wieder. Die Proben sollten eigentlich das Feinste vom Feinen sein: Olivenöl nativ extra. Bei 12 von 32 Proben entpuppte sich das als Etikettenschwindel. Die Öle genügten den strengen Anforderungen der Olivenölverordnung nicht. In neun Fällen fand test Geruchs- und Geschmacksfehler, drei Mal haperte es an der chemischen Qualität. Der Preis spielt dabei keine Rolle. Beispiel: Das Öl Morgenster aus Südafrika. Kostenpunkt: 35 Euro je Liter. Qualitätsurteil: mangelhaft. Das erfreuliche Gegenbeispiel: Luccese von Lidl. Kostenpunkt: 2,65 Euro je Liter. Qualitätsurteil: gut. Testumfeld: Zweiunddreißig Olivenöle der Klasse ‚nativ extra‘ im Vergleich mit den Bewertungen 6 x „gut“, 4 x „befriedigend“, 10 x „ausreichen“ und 12 x „mangelhaft“.
Mustergültig“ (Nicht native Rapsöle) test (Stiftung Warentest) 9/2003 - Viele kennen es nur als Bio-Diesel: Das Öl aus dem gelb blühenden Raps. Dabei hat es längst die Küche erobert: versteckt in Pflanzenöl und Magarine. Nun kommt reines Rapsöl in Mode: zum Dünsten, Kochen und im Salat. Das Öl ist mindestens ebenso gesund wie Olivenöl. Besser noch: Die Zusammensetzung der Fettsäuren ist beim Raps fast ideal. Nur in Sachen Geschmack sind die getesteten Rapsöle nicht immer erste Wahl: Einige schmecken etwas säuerlich, brandig oder sogar leicht ranzig. Testumfeld: 5 nicht native Rapsöle im Vergleich. Ergebnis: 4 x „gut“ und 1 x „befriedigend“.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Sojaöle finden Sie auch bei oel-weckerle.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Längst wird Öl nicht mehr nur in der Mittelmeerküche genutzt, auch hierzulande gewinnen die verschiedenen Pflanzenöle unter Gesundheitsbewussten immer mehr Anhänger. Denn anders als tierische Fette, die ansonsten traditionell für das Kochen und vor allem Braten von Speisen verwendet werden, enthalten pflanzliche Öle höhere Anteile an ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese gelten im Allgemeinen als gesünder. Auch wenn neuere Studien den Einfluss auf den Cholesterinspiegel in Frage stellen, sollen mehrfach ungesättigte Fettsäuren krebsfördernde freie Radikale besser binden helfen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt unter anderem deshalb, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren rund 80 Prozent aller zu sich genommenen Fettsäuren ausmachen sollten. Als besonders reichhaltig gilt in dieser Hinsicht hierzulande das Olivenöl. Besonders das hochwertigere kaltgepresste Olivenöl soll zudem den Kreislauf, den Verdauungsapparat, die Haut und den Knochenbau fördern. Fakt ist jedoch, dass Olivenöl zwar in der Tat wenig gesättigte Fettsäuren beinhaltet, ansonsten aber vor allem aus einfach ungesättigten Fettsäuren besteht. Damit ist Olivenöl zwar durchaus gesund, aber keinesfalls an der Spitze der gesunden Öle stehend. Wertvoller sind vielmehr Raps- und Distelöl, bei denen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren mehr als 60 Prozent der Fettsäuren ausmachen. Auch Sonnenblumenöl ist sehr reichhaltig mit diesen versehen, allerdings fehlen hier die besonders wertvollen Omega-3-Fettsäuren fast vollständig, was den Nutzen effektiv wieder beschränkt. Einen besonders charakteristischen Eigengeschmack hat neben dem Olivenöl übrigens das Erdnussöl, weshalb es besonders in der asiatischen Küche gerne verwendet wird. Fast allen pflanzlichen Ölen gemein ist, dass sie nicht hoch erhitzt werden sollten. Wird mit ihnen gebraten, so sollte dies schonend und nicht auf der höchsten Temperaturstufe geschehen - auch wenn sich die Garzeit so erhöht. Lediglich Erdnussöl hat mit 230 Grad Celsius einen so immens hohen Rauchpunkt, dass es zum Anbraten auch bei voller Flamme oder zum Frittieren voll geeignet ist.