KITE & friends

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Der Name Flysurfer Speed gilt in der Kite-Szene bereits seit Jahren als Synonym für Leichtwind-Performance. Soeben ist die dritte Generation dieses Hochleisters erschienen und wir waren gespannt, ob Flysurfer die hohen Erwartungen an den Nachfolger der erfolgreichen Speed2 erfüllen kann. Für den Test hatten wir die Möglichkeit, mit den ersten Serien-Kites in der 15-Quadratmeter-Größe einen Vergleich zwischen der Standard-Version und der gewichtsreduzierten Deluxe-Variante auf dem Wasser und an Land durchzuführen.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zwei Kites. Sie wurden auf Verarbeitung, Ausstattung und Preis/Leistung getestet, erhielten jedoch keine Gesamtnoten.

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  • Speed3 15.0 Deluxe

    Flysurfer Speed3 15.0 Deluxe

    • Bau­art: Soft

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 3 von 5 Punkten

    „... Selbst Fahrfehler wie extremes Unterspringen oder Fahren in Richtung des Kites, die normalerweise jeden Kite vom Himmel holen, ertrugen die Speeds mit einer Gutmütigkeit, die nicht an einen extremen Hochleister denken ließ: Sie segelten einfach ohne zu kippen zurück ins Windfenster. ...“

  • Speed3 15.0 Standard

    Flysurfer Speed3 15.0 Standard

    • Bau­art: Soft

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „... Die Speed3 reagiert sehr direkt und präzise auf Lenkbefehle und fliegt für ihre Spannweite sehr enge Kurvenradien. Bei wenig Wind wirkt die Standard-Version jedoch nach Loops und beim nach oben Fliegen etwas träge. ...“

  • Tests

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