Puppen

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    • spielwaren-check.de

    • Erschienen: 02/2016
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    Living Puppet Sascha: Der kuschelige Spielgefährte mit der großen Klappe

    Testbericht über 1 Handspiel-Puppe

    Die Puppe als wichtigstes Spielzeug des Kindes fordert Empathie und soziale Intelligenz. Die knuddeligen Puppen dienen nicht nur zum Liebhaben, sondern werden auch zu wahren Freunden, die Höhen und Tiefen des frühen Alters miterleben. Während elektronische Puppen die Entfaltung der Fantasie und Kreativität eindämmen, fördern menschliche Handpuppen diese. ...

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 12/2013
    • Erschienen: 11/2013
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    Es rappelt im Karton!

    Testbericht über 32 Geschenkideen für Babys und Kinder

    Gute Geschenke für Kinder zu finden, die Sinn und Spaß machen, ist nicht einfach. Wir haben uns durch das Angebot gewühlt ... Testumfeld: Von der Zeitschrift Öko-Test wurden 32 Geschenkideen für Babys und Kinder aus unterschiedlichen Produktkategorien in Augenschein genommen. Die Benotungen reichten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Die Testergebnisse basierten auf

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: Nr. 12 (Dezember 2012)
    • Erschienen: 11/2012
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    Lizenz zum Spielen

    Testbericht über 33 Lizenzartikel für Kinder

    Vom Plüschtier bis zur Bettwäsche - quer durch alle Verkaufsregale pirschen sich Spider-Man, Lillifee und Co. an die jungen Konsumenten heran. ... Testumfeld: Es wurden unabhängig voneinander insgesamt 33 Lizenzartikel für Kinder untersucht. Dazu gehörten u. a. Spielzeug, Bettwäsche, Kissen und Plüschfiguren. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „ungenügend“.

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Ratgeber zu Puppen

Häufig sind Schadstoffe im Spiel

PuppenFür alle, die Puppen bislang  für kostbares Kulturgut hielten, war die Nachricht ein Schock. Im Jahr 2007 fand das Magazin Ökotest in 12 von 15 untersuchten Puppen entweder Schadstoffe oder Sicherheitsmängel, das Urteil lautete vielfach „ungenügend“. Jahre später (test, 11/2010) noch immer dasselbe Bild: Bei Babypuppen trübten krebserregende PAK die Bilanz, etliche waren mit kritischen Farbstoffen und Rückständen von Chemikalien belastet. Dazu kamen Sicherheitsmängel und verschluckbare Kleinteile wie Haare und Blumen, die die Kleinen sogar einer direkten Gefahr aussetzen konnten. In der Folge übten sich Eltern vor allem bei chinesischer Ware in Zurückhaltung, einige versuchten sich sogar an einer selbstgenähten Puppe. Worauf können Eltern achten?


Auf das GS-Zeichen achten

Puppen aus chinesischer Produktion stellen tatsächlich mehr als die Hälfte der abgestraften Testmodelle, doch leider sind auch die großen Herstellmarken betroffen. Dort wird zum Teil eher an (lückenhaften) Gesetzen festgehalten, anstatt nach sauberen Lösungen zu suchen. Das größte Problem ist wohl das Unterlassen der Politik, vernünftige Grenzwerte festzulegen und schlechte Produkte aus dem Verkehr zu ziehen. Sicherlich – erst 2013 war der EU-Gesetzgeber tätig, doch immer noch sind 1.000 Milligramm PAK pro Kilogramm Spielzeug zugelassen – nach Ansicht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) muss hier klar nachgebessert werden. Auch Zertifizierendes hilft nicht unbedingt weiter. Das CE-Zeichen beispielsweise bietet keine Sicherheit, sondern nur die Erklärung des Herstellers, dass er die geltenden EU-Richtlinien für das Spielzeug einhält. Das GS-Zeichen hingegen ist freiwillig, schafft aber beim Fehlen entsprechende Unsicherheit, die nicht notwendig wäre. Immerhin: Ist es vorhanden, hat - anders als beim CE-Zeichen - eine unabhängige Prüfstelle die Einhaltung der Anforderungen bestätigt. Gut sind Zeichen wie TÜV Rheinland, TÜV Süd oder LGA, da auch sie unabhängige Prüfungen vornehmen.

Puppen aus Weich-PVC schlechter als Stoffmodelle

Doch Eltern können noch mehr tun. Puppen aus Weich-Plastik sind häufiger mit Schadstoffen belastet als ihre textilen Pendants, da hier oft elastische machende Weichmacher im Spiel sind. Doch auch bei den Stoffpuppen stimmt die Qualität oft nicht. So können sich Kleinteile ablösen und verschluckt werden, lange Bänder Strangulationsgefahren bergen, scharfe Kanten weiteres Verletzungspotenzial. Trotzdem dürfen schlechte Textilmodelle in den Handel gelangen, auch hier fehlt es an klaren Regelungen, angesichts der vielfältigen Handelsströme ist das Problem offenbar nur schwer eingrenzbar. Eine häufig vertretene Meinung von Experten lautet, beim Kauf auch durchaus der Nase zu vertrauen. Ein auffallend stechender Geruch ist häufig ein Hinweis auf ausdünstende Schadstoffe. Vielen Eltern hilft der Hinweis, dass Puppen wie jedes andere Spielzeug nicht undbedingt neu sein müssen, und wer sich auf Basaren und Flohmärkten umsieht, hat den Vorteil, dass flüchtige Verbindungen bereits verdampft sind. Generell lässt sich sagen: Für Kinder ist und bleibt die Spielzeugwelt eine Gefahrenzone, vor allem bei Billigware aus Fernost und auf Verkaufstischen.

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