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Ceety

Drei­rad Puky Cat S6 Ceety: Inter­essante Alter­na­tive zum Buggy

Nicht nur der Nachwuchs möchte sich in seinem fahrbaren Untersatz wohl fühlen, auch an die Eltern soll gedacht sein. Hersteller Puky tut das bei seinem unter dem Namen Ceety vertriebenen Modell mit einer komfortablen Führstange, die sich individuell montieren und verstellen lässt.

Ein mitwachsendes System

Dreiräder gibt es schon lange, solche mit Führstangen auch. Das Puky gehört aber zu der immer beliebter werdenden Generation von Trikes, die mehrere Entwicklungsstufen des Kindes begleiten soll. Die Förderung der Motorik steht dabei im Mittelpunkt und soll das Kind – wie bei vielen Konkurrenzprodukten am Markt – so früh wie möglich „auf Achse“ bringen. Im Prinzip ist der Ceety allerdings ein Dreirad. Ab anderthalbjährige Kinder werden in eine Sitzschale gesetzt, mit einem üppig gepolsterten Fünfpunktgurt gesichert und - solange sie die runden Tretbewegungen motorisch noch nicht selbst ausführen können - mittels Führstange geschoben. Die Pedale lassen sich dabei optional auf Freilauf schalten, sie werden im Passiv-Modus dann zur bequemen Fußstütze. Sitz und Fußstützen sind verstellbar. Für bequemes Schieben wiederum sorgt die flexible und verstellbare Führstange, für Sicherheit eine Sicherheitsarretierung, eine Handbremse sowie eine Lenkereinschlagsbegrenzung. Der Hersteller spricht von einen niedrigen Schwerpunkt – ein Sicherheitsmerkmal, das wie bei allen Gefährten gegen Kippgefahr arbeitet. Gefahren wird auf komfortablen Luftreifen, die laut Kundenmeinungen kaum Abrollgeräusche verursachen.

Stabil und kippsicher

Bisherige Käufer des Ceety zeigten sich ausnahmslos begeistert. So muss man nur kurz in eines der Elternforen klicken, um sich ein Bild von der Alltagstauglichkeit des Ceety zu machen. Die Rede ist dabei von stabilem Fahrverhalten, völliger Freiheit von Kippneigung oder angenehmer Fahrt auf Holperstrecken und sogar auf Waldwegen. Dank seiner hochwertigen Verarbeitung und klaglosen Steuerbarkeit sei der Ceety eine lohnenswerte Anschaffung. Vereinzelte Kritik war allerdings über den Handgriff der Führstange zu lesen: Dieser sei nach einiger Zeit etwas wackelig geworden, er mache zwar insgesamt einen robusten Eindruck, berge aber in seiner Konstruktion ein gewisses Verbesserungspotenzial. Besonders der Vergleich zum Buggy wird immer wieder gezogen – mit dem Ergebnis, dass dieser sich in den meisten Fällen sogar durch den Ceety ersetzen lässt. Einzig auf Treppen sei ein Buggy unschlagbar, denn dort „hopse“ der Ceety. Und: Auch für Nickerchen eigne sich der Ceety im Gegensatz zum Buggy nicht, da sich weder die Rückenlehne in eine Ruheposition bringen lasse noch ein Sonnenschutz vorhanden sei.

Fazit: Wenn es um die Förderung der Motorik geht, sind Dreiräder zwar nicht das erste Mittel der Wahl, denn sie tragen kaum etwas zur Koordination und Balance bei. Das Puky allerdings hält mit seinen Komfortmerkmalen, seiner Größenanpassung und Sicherheitsfeatures ein Leistungspaket bereit, das die Anschaffung von Buggy und Dreirad als Einzelgefährte überflüssig machen könnte. Interessierte finden das Modell in den beiden Farbvarianten Rot und Bronze, müssen allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen: Bei Amazon kommt er auf rund 196 bzw. 200 EUR.

Kundenmeinungen (93) zu Puky Ceety

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Datenblatt zu Puky Ceety

Typ Dreirad

Weiterführende Informationen zum Thema Puky Ceety können Sie direkt beim Hersteller unter puky.de finden.

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