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Unser Fazit
30.04.2013
Backpack Adventure
Praktische Rückentrage für wenig Geld
Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine Kindertrage für den Hausgebrauch anzuschaffen, ohne das Portemonnaie zu sehr zu strapazieren, könnte mit der Hauck Backpack Adventure fündig werden. Die Rückentrage gehört zu den schlichteren, aber mit 72 EUR (Amazon) auch erschwinglicheren Rückensystemen und liefert in puncto Tragekomfort dennoch kaum Grund zur Klage, wie ein Blick in die Onlineforen zeigt.
Ausstattungsmerkmale
Die meisten Kindertragen sind teuer – schon einfachere Modelle landen schnell im dreistelligen Bereich, manche Anbieter lassen sich mit bis zu 240 EUR für ihre Kraxen entlohnen. Hinzu kommt, dass Kindertragen nur kurze Zeit nutzbar sind - und wer noch nicht weiß, ob der Nachwuchs das System überhaupt akzeptiert, möchte sein Geld meist zusammenhalten. Da scheinen Modelle wie die Hauck gerade recht. Für die meisten Konkurrenzprodukte muss man etwa das Doppelte oder Dreifache hinblättern- und selbst dann hat man mit der ein oder anderen Macke zu kämpfen. Bei der Hauck finden sich vom Gurtsystem für das Kind bis zu zahlreichen Utensilientaschen alle Standards einer ordentlichen Rückentrage, auf eine Verstellung des Rückenlänge muss man aber verzichten.
Besitzt alle Standards einer Kindertrage
Nutzer beschreiben die Hauck als halbwegs brauchbar, wobei die kleinen, wenn auch spürbaren Einschränkungen wie etwa die fehlende Höhenverstellung als verschmerzbar empfunden werden. Die Trage erfülle ihren Zweck auf Wanderungen und bei längeren Spaziergängen in der Natur - und sogar als Kinderwagenersatz könne man sie überall dort brauchen, wo mit Kinderwagen kein Durchkommen ist. Im Zweifel ist sie demnach ein guter Begleiter für Großstädter und Menschen, die gerne längere Spaziergänge machen – die Lastübertragung von den Schultern auf die stabile Hüfte funktioniere angesichts des verstellbaren Polsterhüftgurtes gut, auch Brust- und Schultergurte unterstützten durch die vielen Gurtverstellungen die ideale Schwerpunktlage nah am Körper.
Fazit
Allerdings muss man auch mit dem Umstand leben können, dass die Trage eine Zuladekapazität von nur 18 Kilogramm besitzt. Viele Konkurrenzmodelle schaffen da bis zu 7 Kilogramm mehr – jedenfalls theoretisch. Denn nur wenige Eltern planen ausgeprägte Wochenend- oder Hüttentouren mit 25 Kilogramm Dauerbeladung - insoweit erscheint die Grenze von 18 Kilgroamm in einem durchaus positiven Licht. Punkten kann sie mit ihrem geringen Eigengewicht im Vergleich zu manchem Konkurrenzprodukt, das bis zu 2,5 Kilogramm auf die Waage bringt – bei Jacke und Jause, Kind und Koffer summiert sich das schnell auf. Das Bewertungsbild fällt nach allem positiv aus, zumindest für den sporadischen Gebrauch kann sie ihren Einsatz sicherlich rechtfertigen.