Big Bike-Polizei

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Balan­ce­akt zwi­schen Bob­by­car und Lauf­rad

Vom Rutschfahrzeug auf ein Bike-Polzei statt eines Lauflernrades umsteigen? Hier spalten sich die Gemüter der Kundschaft: Für die einen ist das Big-Produkt die perfekte Vorbereitung auf das Laufrad, für die anderen bringt es keinerlei Mehrnutzen – dann lieber bis zum endgültigen Umstieg auf das Laufrad warten.

Lernschwerpunkte Koordination, Motorik und Balance

Der Nachwuchs soll laut Herstellerangaben schon ab dem Alter von eineinhalb Jahren auf dem Bike-Polizei des Spielwarenherstellers Big Platz nehmen. Vorwärts geht es dann ähnlich wie bei einem Laufrad – mit gleich- und gegenläufigen Beinbewegungen also, mit Lenken und und Bremsen und vor allem: Balance halten. Und gerade hier scheint es für die empfohlene Altersklasse noch definitiv zu früh zu sein. Nutzer berichten etwa, dass der Nachwuchs Angst vor dem Umkippen habe, weshalb der Erwerbe eines Laufrades zu gegebener Zeit zu bevorzugen sei. Die Begeisterung im Übrigen scheint dies jedoch nicht zu schmälern – im Gegenteil. Beinahe rastlos fiebere der Sprössling dem nächsten Ritt entgegen, sogar nachts müsse das Fahrzeug am Bett stehen und diene als Objekt kindlicher Bewunderung.

Lenkeinschlagsbegrenzung schmälert Kurvengängigkeit

Ansonsten hat das Bike-Polizei eine Reihe von Vorzügen zu bieten: Etwa die Lenkeinschlagsbegrenzung – ein Feature, das vor Stürzen in allzu scharfen Kurvenlagen schützt, indes mit einer Kehrseite einhergeht, denn immerhin schmälert es die Kurvengängigkeit. Darüber hinaus kann das Big-Produkt mit ergonomischen Griffen nebst Handschutz aufwarten und soll, so der Hersteller, außerdem mit einem tiefen Schwerpunkt versehen sein, weshalb es nicht so schnell zu Stürzen komme. Unterstützt wird der Nachwuchs außerdem von den extra breiten Reifen, die einen Teil der Balancearbeit übernehmen. Als Zubehör für Fahrspaß und akustische Angleichung an das reale Vorbild findet sich ein LED-Blaulicht mit originalgetreuer Sirene.

Leise Fahrgeräusche, robuste Verarbeitung

Im Gegensatz zu manchem Konkurrenzprodukt sei diese kaum strapaziös für die Nerven, wie Kunden berichten, dafür sorge auch die Abschaltautomatik nach etwa zwei Minuten. Pluspunkte vergaben die Kunden auch für die hochwertige Verarbeitung: Auch Außeneinsätze im Freien und so manchen Sturz überstehe das Fahrzeug beinahe ohne Kratzer. Ein weiterer, entscheidender Vorteil liege im geringen Gewicht: Es erleichtere nicht nur die Handhabung für den Nachwuchs, auch der Transport im Auto sei einfach, außerdem fielen Stürze milder aus. Und zu guter Letzt sei das Abrollverhaltren der Gummiräder besonders leise, was sich positiv auf Nervenkostüme und Nachbarschaft auswirke.

Akustische Funkionen schnell defekt

Natürlich benennen die Nutzer auch kleinere Macken: Die Sirene sei schnell defekt gewesen, auch die Kurvenlage sei angesichts der Lenkeinschlagsbegrenzung suboptimal. Vereinzelt wurde das Fahrzeug vom Nachwuchs sogar gänzlich abgelehnt. Wer also gleich zu Beginn Frustrationen beim Sprössling vermeiden möchte und möglicherweise riskiert, dass das Big-Produkt dauerhaft ignoriert wird, sollte sich besser noch etwas Zeit lassen und dann zu einem vollwertigen Laufrad greifen.

Ansonsten aber bietet das Big-Produkt eine gute Leistung, die das Gros der Beschenkten vollends zufrieden stellen sollte. Wer Interesse hat, findet das Big-Bike-Polzei für rund 41 EUR bei Amazon.

von Sonja

Kundenmeinungen (94) zu Big Bike-Polizei

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