Milch

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  • Ausgabe: 10/2017
    Erschienen: 09/2017
    Seiten: 12

    Viel Gutes im Glas

    Testbericht über 18 x länger haltbare frische Vollmilch

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  • Ausgabe: 8/2014
    Erschienen: 07/2014

    Hauptsache billig

    Testbericht über 28 Lebensmittel aus 6 Discountern

    Wer beim Discounter kauft, will sparen - aber nicht an der Qualität. Dass diese Rechnung nicht immer aufgeht, zeigt unser Test. ... Testumfeld: Es wurden exemplarisch 28 Lebensmittel aus 6 Discountern untersucht. Hier wurden nach Möglichkeit jeweils Kaffee, Reis, Milch, Tiefkühl-Spinat-Pizza und Tofu getestet. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“.

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  • Ausgabe: 7/2014
    Erschienen: 06/2014

    Prost Mahlzeit!

    Testbericht über 27 Lebensmittel aus 6 Supermarktketten

    Das Lebensmittelangebot in konventionellen und Bio-Supermärkten ist groß, doch wie steht es um die Qualität? ... Testumfeld: Es wurden exemplarisch 27 Lebensmittel aus 6 Supermärkten untersucht. Hier wurden nach Möglichkeit jeweils die Eigenmarken in den Produktkategorien Kaffee, Reis, Milch, Tiefkühl-Spinat-Pizza und Tofu getestet. Die Bewertungen reichten von „sehr

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Ratgeber zu Buttermilchen

Was steckt hinter den Bezeichnungen?

Wenige Regale im Supermarkt sind so gut gefüllt wie dasjenige mit Milchprodukten. Alleine die verschiedenen Angebote für Milch sind schier überwältigend. Nicht nur gibt es zahlreiche miteinander konkurrierende Hersteller, auch bieten viele Unternehmen gleich zwei, drei oder mehr unterschiedliche Milchsorten an. Dabei finden sich neben den klassischen Produkten wie Vollmilch und H-Milch immer neue Bezeichnungen - und damit sind nicht nur die zahlreichen Mix-Getränke wie Vanille-, Schokoladen- oder Erdbeermilch gemeint. Doch was steckt eigentlich hinter den ganzen Bezeichnungen?

Fettgehalt vs. Behandlungsart

Zunächst einmal muss man verstehen, dass die Hersteller an dieser Stelle recht willkürlich verschiedene Bezeichnungsarten verwenden. Steht auf einer Packung Vollmilch, so bezieht sich dies eigentlich auf den Fettgehalt der Milch. Die ebenfalls oftmals prominent platzierte Bezeichnung H-Milch dagegen beschreibt die Behandlungsform, nicht den Fettgehalt. Der Glauben, Vollmilch stehe für kurz haltbare Milch mit 3,5 Prozent Fett und H-Milch für lang haltbare Milch mit 1,5 Prozent Fett, ist daher falsch.

Die verschiedenen Fettgehalte

Tatsächlich kann es zum Beispiel auch H-Milch geben, die als Vollmilch einen hohen Fettgehalt besitzt. Wer es genau wissen will, sollte daher auf der Verpackung genauer nachlesen. Dort sollte die jeweils „fehlende“ Bezeichnung zusätzlich zu finden sein – beim Fettgehalt reicht natürlich auch ein Blick auf die entsprechende Zahlenangabe. Hierbei sind im Handel in der Regel nur Vollmilch (3,5 Prozent und mehr), fettarme Milch (1,5 bis 1,8 Prozent) und Magermilch (maximal 0,5 Prozent) erhältlich. Selten findet sich auch noch Vorzugsmilch in den Regalen.

Die Haltbarkeitsstufen

Dies ist die einzige Bezeichnung, die zugleich auch die Haltbarkeit beschreibt, denn Vorzugsmilch (3,5 bis 4 Prozent Fettgehalt) ist im Grunde unbehandelte Rohmilch mit einer Haltbarkeit von zwei bis drei Tagen. Alle anderen aufgeführten Sorten müssen wärmebehandelt sein. Vollmilch, fettarme Milch und Magermilch gibt es dabei in den drei Haltbarkeitsstufen Frischmilch, ESL-Milch und H-Milch.

Haltbarkeit

Frischmilch ist pasteurisiert worden und ungeöffnet sechs bis zehn Tage genießbar. Oftmals wird Vollmilch in dieser Form angeboten. ESL-Milch (extended shelf life) wiederum wird ebenfalls pasteurisiert, wobei ein wirkungsvolleres Verfahren zum Einsatz kommt, das die Haltbarkeit ungeöffnet auf bis zu drei Wochen erhöht. Im Gegenzug werden aber auch mehr Vitamine zerstört. H-Milch wiederum wird ultrahocherhitzt und ist daher sogar ungekühlt sechs bis acht Wochen lagerungsfähig. Auch hier ist der Vitaminverlust sehr hoch.

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  • test (Stiftung Warentest) 7/2013 Oro und die bayerische Regionalinitiative Unser Land verarbeiten eigenen Angaben zufolge bis zu 200 Apfelsorten von Streuobstwiesen. Diese sind für viele Tier- und Pflanzenarten wichtiger Lebensraum. Beiden Anbietern fehlt es aber an weiteren überzeugenden Maßnahmen zum Umweltschutz, etwa beim Transport, und an einer durchgängigen externen Qualitätssicherung. Regionale Milch: Kleine und große Molkereien Vier sehr gute Milchanbieter.
  • Schönheit vom Teller
    active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) Wenn Sie die glibberigen Muscheln nicht mögen: Roggen- oder Weizenkeimlinge sind Zink pur, auch Emmentaler- oder Edamer-Käse enthält so einiges an Zink. Wasser Damit die Haut schön "saftig" aussieht, trinken Sie am besten zwei bis drei Liter, bei sportlicher Betätigung dementsprechend mehr. Wasser wird als das wichtigste Lebensmittel für schöne Haut angesehen. Wird Ihnen pures Wasser zu langweilig, können Sie auch zu ungesüßten Kräutertees greifen.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2011 Das Gros der übrigen Anbieter verweist darauf, dass sie als Genossenschaften den Erzeugern Mitspracherechte einräumen und hohe Preise erwirtschaften wollen. Unter den traditionell hergestellten Frischmilchen gibt es zwei sehr gute: Hansano für 85 Cent pro Liter und Landliebe für 80 Cent. Unter den länger haltbaren ESL-MiIchen schneidet Tuffi für 72 Cent sehr gut ab. Beste Biomilchen sind Berchtesgadener Land für 1,15 Euro und Schwarzwälder für 1,19 Euro.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2007 vergleichsweise leicht höher erhitzt. Die Werbeaussage „schonend verarbeitet“ trifft daher nicht zu. Das Packungsbild legt Weidehaltung nahe, doch die Gehalte an CLA und -Linolensäure sind verhältnismäßig gering. Vergleichsweise viel Jod. Verhältnismäßig stark erhitzt, ganz leichter Kochgeschmack. Insgesamt gutes Produkt. Sensorisch leicht fehlerhaft. Sensorisch sehr gut. Packungsbild legt Weidehaltung nahe, aber CLA und -Linolensäu- re nur mäßig. Im Vergleich viel Jod. Sensorisch sehr gut.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2007 CHEMISCHE QUALITÄT: 30 % Untersuchungen in Anlehnung an die VDLUFA-Methoden und die ASU § 64 LFBG: pH-Wert, Dichte, Gefrierpunkt, Asche (fakultativ), Trockenmasse, Eiweiß, Laktose (fakultativ), Fettgehalt, niedrigsiedende Halogenkohlenwasserstoffe (nur Chloroform nachgewiesen), Blei (nicht nachgewiesen). Ermittlung der Fettsäurezusammensetzung nach ISO 15884 und ISO 15885. Perfluorierte Tenside mittels LC/MS/MS (nicht nachgewiesen).
  • Men's Health 9/2008 Buttermilch sorgt seit ewigen Zeiten für Schönheit und Jugend, oft aber auch nur für schräge Grimassen - wie diese 8 Produkte zeigen.Testumfeld:Im Test waren acht Buttermilche, die Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils drei erreichbaren Sternen erhielten.

Buttermilche

Mit viel Calcium, Eiweiß und Vitaminen gehört Milch zu den gesündesten Nahrungsmitteln und wird daher in Deutschland viel konsumiert. Neben normaler Frisch- und H-Milch in unterschiedlichen Fettstufen sind auch Milchmischgetränke wie Kakaoplulver oder Coffes-to-go beliebt. Menschen mit Lactoseintoleranz können auf lactosefreie Milch oder Sojamilch ausweichen. Calcium für die Knochenbildung, Milcheiweiß als Energielieferant, fettlösliche Vitamine für den Stoffwechsel sowie lebensnotwendige Aminosäuren - dies sind nur einige der in der Milch vorhandenen wertvollen Inhaltsstoffe. Sie zählt daher nicht umsonst in Deutschland zu einem der gesündesten und beliebtesten Nahrungsmittel sowohl bei Kindern oder Jugendlichen wie bei Erwachsenen. Dies gilt jedoch nicht für jeden, denn die Zahl der Menschen mit Lactoseintoleranz, die den Milchzucker nicht in seine Einzelbestandteile aufspalten können, steigt auch in Deutschland kontinuierlich an - nichts ungewöhnliches übrigens, denn ungefähr 90% der Weltbevölkerung entwickelt nach dem Säuglingsalter eine Lactoseintoleranz. Doch auch sie brauchen auf den Milchgenuss nicht zu verzichten, denn mit lactosefreier Milch oder zum Beispiel Milch aus Soja kann das Problem umgangen werden. Für alle anderen jedoch steht in den Kühlregalen der Supermärkte eine große Auswahl an normaler Milch in den unterschiedlichsten Sorten zum Verzehr bereit. So kann man sich zwischen der nur kurz haltbaren Frischmilch in verschiedenen Fettstufen (von 1,5 bis 3,5 Prozent und mehr) oder der länger haltbaren, ultrahocherhitzten H-Milch entscheiden. Die Milch lässt sich aber auch geschmacklich problemlos verfeinern. Am populärsten ist dafür immer noch das Kakaopulver, das in kalter oder warmer Milch eingerührt, ein schmackhaftes Milchmischgetränk ergibt. Mitunter ist dafür sogar gar keine Milch mehr notwendig, denn das günstige Instantkakaopulver enthält sie in Form von Milchpulver, so dass der Kakao sogar in Wasser angerührt werden kann. Bei den günstigen Kakaopulvern ist jedoch der Zuckeranteil im Vergleich zum Kakao relativ hoch, weshalb sie auch von Kindern sehr gern getrunken werden. Gourmets dagegen schätzen eher einen hohen Kakaoanteil, der das Getränk dann allerdings bitterer werden lässt. Milch wird schließlich auch zur Verfeinerung der Konsistenz bei den derzeit sehr trendigen Coffes-to-go verwendet. Die vor allem aus Kaffee und Zucker bestehenden Muntermacher werden ebenfalls zahlreich im Kühlregal angeboten und bieten einen Energieschub für Zwischendurch.