ComputerBase.de prüft Gaming-Headsets (11/2009): „Gamerheadsets im Vergleich“
ComputerBase.deErschienen: 11/2009
Inhalt
Schon im ersten Teil des Überblicks über eine Reihe aktueller Gamerheadsets konnten wir feststellen, dass grundsätzlich vergleichbare Produkt nicht auch ähnliche Eindrücke hinterlassen müssen. So handelte es sich im ersten Teil der kleinen Testserie zwar durchweg um Headsets, die virtuellen Mehrkanalton simulieren. Obwohl sie sich darin jedoch einig waren, fielen die Ergebnisse allein im klanglichen Bereich sehr unterschiedlich aus. Hinzu kamen deutliche qualitative Differenzen in der Software, der Ausstattung und der Haptik. Obwohl die drei Kandidaten drei verschiedenen Preisklassen entsprangen, konnte man ihre Gesamtqualität nicht am Preis allein festmachen. Ist das heute wieder so? ...
Was wurde getestet?
Im Test befanden sich vier Gamerheadsets, die keine Endnoten erhielten.
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„Positive Eigenschaften: homogenes Klangbild; gutes Mikrofon; solide Verarbeitung.
Negative Eigenschaften: leider keine ohrumschließenden Polster; Preis nur angemessen, wenn USB benötigt.“
Sennheiser PC 350
Kabelgebunden: Ja
ohne Endnote
„Positive Eigenschaften: gute Verarbeitung; gutes Mikrofon; sehr gute Ortbarkeit in Spielen; spielertypischer Bass.
Negative Eigenschaften: Sounding geht zu Lasten der Homogenität; Anpressdruck der Ohrmuscheln etwas zu hoch; Preis ist zu hoch.“
Wie werden Gaming-Headsets von Fachmagazinen getestet? Da es sich bei Gaming-Headsets schlicht um Kopfhörer mit integrierten Mikrofonen handelt, ähneln die Testkriterien in der Regel denen der Tests von herkömmlichen Audio-Kopfhörern. Die Soundqualität ist das A und O, auch wenn es hier primär um den Genuss von Videospielen geht.