Die vom hierzulande relativ unbekannten Hersteller Kinobo stammende Webcam B7 muss nur ausgepackt und eingestöpselt werden, und schon kann das Chatten losgehen. Darüber hinaus begeistert die Kamera wie alle Modelle des Herstellers ihre Käufer mit einem besonders schicken Design – und natürlich den Anschaffungskosten von knapp 13 Euro, die kaum ein Budget ins Wanken bringen.
Mit technischen Daten geizt der Hersteller zwar notorisch, und lediglich über die englische Amazon-Seite ist herauszubekommen, dass der Sensor eine Auflösung von 5 Megapixel (vermutlich interpoliert) bietet. Da sich jedoch nahezu alle Käufer der Webcam mindestens positiv, wenn nicht sogar begeistert über die Bild- und auch Tonqualität der Webcam äußern, spielen die reinen Daten im Grunde genommen auch nur eine untergeordnete Rolle – wer eine solide Webcam zum Chatten suche, liege, so der Tenor der Bewertungen auf der englischen und auch auf der deutschen Amazon-Seite, bei der Kinobo richtig.
Auf Zustimmung, teilweise sogar Euphorie stößt auch immer wieder das Design der Kinobo-Webcams, und auch die B 7 macht hier keine Ausnahme. Besonders gut soll die Webcam mit einem TFT harmonieren, dessen Gehäuse mit einem Klavierlackfinish veredelt wurde. Das glänzende Lackdesign der Kamera und die zusätzlichen Akzente der Chromverzierungen kokettieren außerdem recht erfolgreich mit einer Art „Retro“-Schick. Die treiberlose Installation wiederum ist natürlich vor allem für User, die sich keinerlei Gedanken über ihre Peripheriegeräte machen wollen, eine mehr als feine Sache.
Letztendlich, und darin ist sich das Gros der bisherigen Käufer ebenfalls einig, bietet die Kinobo viel für ihr Geld – mit rund 13 Euro (Amazon) zählt sie definitiv zu den Webcams zum Chatten mit dem attraktivsten Preis-Leistungsverhältnis, die der Markt momentan zu bieten hat
11.07.2011






















