Die Isotherm Extreme 28 L punktet mit ihrer hohen Praxitauglichkeit sowie dem großen Platzangebot. Die Ausstattung ist ebenfalls erstklassig. Unter drei Passiv-Boxen im Vergleichstest des ETM TESTMAGAZIN konnte die Campingaz den Testsieg erringen.
1 Testbericht,
7 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: ETM TESTMAGAZIN, Heft 7/2010
Für den kurzen Picknick-Ausflug
Eine hervorragende Alternative zu thermoelektrischen Kühlboxen bieten Kühlboxen, die mit Kühlakkus betrieben werden. Die Kühlakkus müssen separat erworben und vor dem Gebrauch 24 h im Tiefkühlfach gefroren werden. Über einen längeren Zeitraum hinweg erbringen Kühlakkus nicht die gleich starke Kühlleistung wie ihre thermoelektrischen Geschwister. Jedoch lassen sich auch mit ihnen Getränke und Speisen mehrere Stunden angenehm kühl halten. Darüber hinaus sind sie meist günstiger.
Was wurde getestet?
Im Test befanden sich drei passive Kühlboxen mit Kühlakkus. Bewertet wurden die Kriterien Kühlleistung, Handhabung (Trage- und Beladungskomfort), Fassungsvermögen und die Ausstattung (Befestigungsmöglichkeiten, Besonderheiten).
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„Die Outwell Coolbox 35 Ltr. hat das größte Fassungsvermögen und die umfangreichste Ausstattung. Zudem kühlte sie in unserem Test um 19° unter der Umgebungstemperatur und ließ die Kühltemperatur dank …“
„Die Waeco TC 21 ist besonders praktisch in der Handhabung, da die Bedienelemente sehr übersichtlich angelegt sind. Es können sogar bis zu fünf stehende 1,5-Liter-Flaschen transportiert werden.“
2 Testberichte,
63 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: ETM TESTMAGAZIN, Heft 6/2012
Praktische Kühlung unterwegs
Was wurde getestet?
Mit der warmen Jahreszeit und der Sonne rufen der Badestrand, Ausflüge übers Land oder der Campingplatz. Wenn man dann in der Hitze brät, ist ein kühles Getränk genau das Richtige. Als mobile Lösung bieten sich dann Kühlboxen an. Im Vergleich wurden acht Kühlboxen unter die Lupe genommen. Davon besaßen drei Modelle einen 12V-Anschluss für das Auto und fünf Modelle neben dem 12V- auch einen 230V-Anschluss. Die Kühlboxen erhielten die Bewertungen 1 x „sehr gut“, 6 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Kühlleistung, Handhabung, Fassungsvermögen, Ausstattung, Betrieb und Bedienungsanleitung.
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„Durch die geringen Ausmaße ist die Smart Picnic Electric 20 l ein platzsparender Begleiter. Mit einem Fassungsvermögen von 20 l eignet sich diese Kühlbox eher für die Kleinfamilie oder nur für die “
1 Testbericht
Weitere Informationen in: ETM TESTMAGAZIN, Heft 7/2010
Der kühle Begleiter an heißen Tagen
Sommer, Sonne, warme Temperaturen – es fehlt nur noch eine kalte Erfrischung und der Tag ist perfekt. Kühlboxen eignen sich als optimaler Reisebegleiter und leisten stets nützliche Dienste. Egal ob für Picknick, Tagesausflug mit dem Auto oder am Strand – frische Lebensmittel werden in der Kühlbox aufbewahrt, um sie zu kühlen oder kühl zu halten.
Was wurde getestet?
Getestet wurden neun elektrische Kühlboxen. Als Testkriterien wurden jeweils Kühlleistung, Handhabung (Trage- und Beladungskomfort), Fassungsvermögen und die Ausstattung (An-/Ausschalter, Temperaturregler, Befestigungsmöglichkeiten ...) herangezogen.
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Die Thermoelektrische Kühltasche von Pearl ist sehr flexibel und bietet viel Platz sowie zahlreiche Verstauungsoptionen. Sowohl Isolation als auch Kühlung sind bei der Pearl-Box sehr ordentlich. Im Vergleichstest über acht Kühlboxen im ETM TESTMAGAZIN konnte die Kühltasche den Testsieg erringen.
„Positiv: Box roll-/ziehbar. 12-V- und 230-V-Anschluss. Eco-Mode-Funktion zum Kühlen mit geringerem Stromverbrauch einstellbar. Gute Isolationsfähigkeit. Sehr hohe Kühlleistung. Sehr kippstabil. …“
„Positiv: Sehr gute Isolationsfähigkeit. Kühlfunktion im Eco-Mode (geringer Stromverbrauch). Erhöhte Kühlleistung durch Boost-Funktion. Boost-Betrieb durch blaue LED deutlich signalisiert. Box …“
Neben den guten Kühlleistungen bietet die BordBAr AS-25 noch die praktische Möglichkeit, sie an den Autositz mithilfe der Textilhülle anzubringen. Somit lässt sich mit der Waeco-Box wertvoller Platz im Kofferraum sparen.
„Die IPV Ezetil E26 glänzt durch eine gute Kühlung und einer zuverlässigen Isolierung. Der Transport gestaltet sich aufgrund des geringen Eigengewichtes besonders einfach.“
Wer auf gute Kühlleistungen und gründliche Isolierung wert legt, sollte sich die TC-23-12 von Berger einmal näher anschauen. Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten bewältigt sie einen höheren Temperaturunterschied. Durch ihre kompakte Bauweise kann nur eine 1,5-Liter-Flasche aufrecht gelagert werden. Damit der Deckel schließt, müssen weitere Flaschen liegend in der Box untergebracht werden.
„Positiv: 12-V- und 230-V-Anschluss. Eco-Mode-Funktion zum Kühlen mit geringerem Stromverbrauch einstellbar. Anschluss und Ablagefach für Musikspieler. Sehr hohe Kühlleistung. Sehr kippstabil. Deckel …“
„Positiv: Sehr gute Isolationsfähigkeit. 12-V- und 230-V-Anschluss. Relativ geringes Leergewicht. Alternativ Warmhaltefunktion. Anzeige Betriebszustand.
Negativ: Kein Entladeschutz der Autobatterie.“
3 Testberichte,
84 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: selber machen, Heft 8/2012
Für die kleine Eiszeit unterwegs
Wenn man am Wochenende mit der Familie auf Landpartie fährt, geht nichts über gekühlte Getränke und frische Salate. Auch beim Fußballturnier auf der grünen Wiese kann man bei seinen Kumpels mit einem eiskalten Pils so richtig punkten: Wir haben sechs Kühlboxen mit Stromanschluss und viel Stauraum für Sie getestet.
Was wurde getestet?
Im Vegleich befanden sich sechs Kühlboxen, die mit 5 x „gut“ und 1 x „befriedigend“ abschnitten.
Als Testkriterien dienten Ausstattung, Isolation und Kühlung sowie Handhabung.
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Mit geradezu unvergleichlicher Kühlleistung weiß die CoolFreeze CDF-25 von Waeco zu begeistern. Der Wechsel der Einsatzbereiche geht schnell und bequem vonstatten. Ob zu Hause, im Auto oder im Boot - die Waeco hält Speisen und Getränke immer warm. Selbst extreme Außentemperaturen lassen sie kalt. Dabei ist sie kompakt, absolut nicht stromhungrig und kaum hörbar. Somit stellt die Box eine Art mobilen Kühlschrank dar.
3 Testberichte,
2 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: 4x4action, Heft 5/2012 (September/Oktober)
Coole Kisten
Wer sich nicht gleich eine Riesenbox fest ins Auto bauen will, ist mit einer kompakten Kühlbox bis 35 Liter Volumen meistens gut bedient. Wir haben zehn Kompressor-Kühlboxen dieser Art getestet.
Was wurde getestet?
Geprüft wurden 10 Kühlboxen mit Bewertungen von 60 bis 112 von jeweils 145 möglichen Punkten.
Bewertungskriterien waren Preis pro Liter Volumen, Gewicht; Stromanschlüsse, Korb, Batteriemonitor, Genauigkeit Thermostat/Anzeige, Sicherung, Relation Größe zu Kühlinhalt, Schaltdauer und Verbrauch Kühlbox je Liter Volumen pro Stunde bei +8 Grad leer, Kompressorfunktion bei Schräglage, Laufzeit bis +8 Grad Celsius leer, bis +8 Grad Celsius mit Inhalt sowie bis 0 Grad leer, Minimal-Temperatur leer und Temperatur-Schwankungen.
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Im Vergleichstest über elf Boxen im Magazin Yacht landete die ARB 35 L auf einem der vorderen Ränge. Die relativ große Box überzeugt durch besonders hohe Qualität.
Dank hochwertiger Materialien und Verarbeitung und ihrem niedrigen Energieverbrauch konnte sich die MT35F von Engel unter elf Konkurrenten im Vergleichstest der Zeitschrift Yacht unter den besten sechs platzieren. Ein Manko hat die Box jedoch: Sie ist vergleichsweise schwer.
2 Testberichte
Weitere Informationen in: Yacht, Heft 13/2012
Nichts als kalte Luft
KÜHLBOXEN sind für kleine Boote und den Transport von Lebensmitteln ideal. KOMPRESSOR-GERÄTE sparen Strom und arbeiten effektiv. Wir testeten Marktneuheiten und bewährte Geräte von 11 bis 35 Liter Volumen.
Was wurde getestet?
Im Vergleich waren elf Kühlboxen mit den Bewertungen 6 x „gut“, 4 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“.
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Kühlboxen bieten für Tagesausflüge und Picknicks im Grünen die ideale Möglichkeit, frische Lebensmittel und gekühlte Getränke zu transportieren. Die günstigsten Kühlboxen müssen dem beständigen Temperaturverlust passiv durch die Hinzugabe von vorgekühlten Kühlakkus entgegenwirken. Doch auch deren Kühlwirkung erschöpft sich mit der Zeit. Sinnvoll ist bei längeren Ausflügen daher der Griff zu einer Kühlbox mit aktivem Kühlaggregat.
Besonders beliebt sind dabei Kühlboxen mit einem sogenannten Peltier-Element. Dabei handelt es sich um einen kleinen Kühlkörper innerhalb der Box und einem weiteren, etwas größeren außerhalb der Kühlbox. Meist werden diese im Deckel integriert. Sie sind nahezu beliebig formbar, dünn und leicht, arbeiten lautlos und sind darüber hinaus preisgünstig herstellbar. Außerdem sind Peltier-Elemente nahezu unverwüstlich - sie können hohen mechanischen Belastungen standhalten, ohne ihre Wirkungskraft einzubüßen.
Sehr viele Kühlboxen nutzen daher Peltier-Elemente, auch wenn deren Kühlleistung nicht sehr groß ausfällt, stärkeren Schwankungen unterworfen ist und einen hohen Stromverbrauch erzeugt. Kühlboxen mit elektrobetriebenen Kompressoren sind dagegen ungeschlachter und oftmals an einem beständigen Summen oder Brummen zu erkennen. Auch der Preis fällt wesentlich höher aus. Während ordentliche Kühlboxen mit Peltier-Element schon für 50 Euro zu haben sind, kosten Kompressorboxen schnell um die 200 Euro.
Im Gegenzug bieten sie aber eine konstant bleibende, sehr effiziente Kühlleistung und einen vergleichsweise niedrigen Stromverbrauch. Oftmals kommen hier sogar Steuer- und Regelelemente hinzu, welche eine feinere Abstimmung der Kühlbedingungen erlauben. So kann die Kühlbox bei Bedarf stärker kühlen oder auch weniger Leistung aufwenden, was sich direkt auf den Stromverbrauch auswirkt.
Denn gleich, ob Kompressor oder Peltier-Element, eine aktive Stromzufuhr benötigen beide Kühlboxtypen. Meist erfolgt diese über den Anschluss an den Zigarettenanzünder des Autos, bei einigen Boxen kann auch ein Anschluss direkt an handelsübliche Steckdosen erfolgen, womit sie auch in Hotelzimmern verwendet werden können. Wer jedoch lange Ausflüge fernab von allen Stromquellen vor hat, sollte darüber hinaus auf einen integrierten, leistungsfähigen Akku achten.
Autor: Janko
Produktwissen und weitere Tests zu Kühltaschen
Kompressor-Kühlbox WAECO CoolFreeze CDF-25 im TestTestmagazine.de 6/2011 -
Exzellente Kühlleistungen nahezu unabhängig von der Umgebungstemperatur.
Elf Produkte im Test - Ezentil E15 PAM überrascht
Das Magazin ''Caravaning'' hat in seiner letzten Ausgabe elf Kühlboxen untersucht. Die Modelle arbeiten mit unterschiedlicher Kühltechnik, am besten bewährte sich im Test die teure Kompressortechnik, was natürlich nicht erstaunt. Eine Überraschung aber war die Ezetil E15 PAM, die zwar mit Peltierelemneten arbeitet, trotzdem schnell Minustemperaturen erreichte.
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Weitere Informationen zum Thema Kühlboxen finden Sie auch bei
verbraucherinfothek.de.
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Kühlboxen mit einem sogenannten Peltier-Element arbeiten äußerst leise und sind dank eines günstigen Preises für Verbraucher mit einem schmalen Geldbeutel sehr attraktiv. Kühlboxen mit Kompressoren sind zwar etwas teurer und nicht ganz geräuscharm. Dafür bieten sie eine effiziente Kühlleistung und einen relativ niedrigen Stromverbrauch.
Wer auch im Sommer Freunde oder die Familie mit eiskalter Kost beim Picknick begeistern möchte, hält eine passende Kühlbox dafür bereit. Kühlboxen mit einem sogenannten Peltier-Element sind besonders günstig und daher unter preisbewussten Verbrauchern sehr beliebt. Sie besitzen einen kleinen und leichten Kühlkörper, der innerhalb des Behälters befestigt ist. Ein weiterer Kühlkörper ist etwas größer und wird in der Regel im Deckel außerhalb der Kühlbox untergebracht. Die Vorzüge dieser Technologie liegen in der Unanfälligkeit der Peltier-Elemente gegenüber Lagewinkeländerungen und einem nahezu lautlosen Betrieb. Leider ist die maximal erreichbare Kühlleistung dabei direkt von der Außentemperatur abhängig, woraus ein verhältnismäßig hoher Stromverbrauch resultiert. Kühlboxen mit Kompressoren zeichnen sich hingegen durch einen geringen Stromverbrauch aus und gelten außerdem als Frostmeister unter portablen den Speisebehältern mit Kühlungsfunktion. Bei Bedarf können sie sogar Temperaturen von bis zu Minus 18 Grad Celsius ermöglichen und sind daher perfekt für Tiefkühlgut ausgelegt.
Wer auch ohne Strom seine Snacks und Getränke bei einem Tagesausflug im Grünen kalt bewahren möchte, greift wiederum zu Absorber-Kühlboxen. Diese funktionieren stromunabhängig mit Gas, können aber auch Energie aus einer 230-Volt-Steckdose beziehungsweise einem Zigarettenanzünder im Auto beziehen. Auch im Alltag sind Absorber-Behälter sehr praktisch. Ein Wermutstropfen ist jedoch die starke Abhängigkeit der Technik von der Umgebungstemperatur, wobei in schwierigen Situationen wie etwa während einer Autofahrt oft nur eine eingeschränkte Kühlungsfunktion zur Verfügung steht. Darüber hinaus sind gute Absorber-Kühlboxen relativ teuer.