Schokolade

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Neuester Test: 22.11.2018

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 12/2018
    Erschienen: 11/2018
    Seiten: 8

    Eine Frage des Typs

    Testbericht über 25 Milchschokoladen

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  • Ausgabe: 12/2013
    Erschienen: 11/2013
    Seiten: 10

    Zum Reinbeißen

    Testbericht über 26 Nussschokoladen

    Nussschokolade: Die Edelmarken Lindt, Feodora, Hachez und Swiss + Confisa sind eher teuer, aber ein Genuss. Rapunzel ... und K-Classic sind mangelhaft. Testumfeld: Es wurden 26 Nussschokoladen von der Stiftung Warentest untersucht. Darunter waren 16 Schokoladen mit ganzen Nüssen und 9 Schokoladen, die gehackte Nüsse beinhalteten. 6 der getesteten Produkte waren als

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  • Ausgabe: 3/2012 (April/Mai)
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 3

    Von Genuss, Geschmack und Leistung

    Testbericht über 24 Energieriegel und -getränke

    Testumfeld: Dem kleinen Hunger für zwischendurch kann auch der Trailläufer nicht entkommen. Abseits von größeren Verpflegungspausen kommt jeder Läufer in Situationen, in denen eine kleine und effektive Energiezufuhr benötigt wird. Dabei sind die auf dem Markt erhältlichen Produkte meist kompakter als das klassische Käsebrot und der Energiegehalt ist natürlich auch

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Ratgeber zu Milchschokolade

Vollmilch-, Bitter- und Weiße Schokolade

Schokolade gibt es in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen und Darreichungsformen. Ob aber nun als Tafel, als Praline oder auch als Kuvertüre, fast immer kann man die Schokolade einer von drei grundsätzlichen Sorten zurechnen. Dabei handelt es sich um Bitterschokolade, Vollmilchschokolade und Weiße Schokolade. Sie sind extrem unterschiedlich in Geschmack und Konsistenz und verfügen über völlig unterschiedliche Bestandteile – besitzen aber auch überraschende Gemeinsamkeiten.

Am weitesten verbreitet ist hierbei sicherlich die Milchschokolade, die einen Kakaomasseanteil zwischen 25 und 50 Prozent besitzt. Die meisten Hersteller verwenden jedoch Gewichtsanteile zwischen 30 und 35 Prozent, was eine zart schmelzende Konsistenz auf der Zunge bei gleichzeitig süßlichem, aber noch halbwegs intensivem Schokoladengeschmack erlaubt. Denn der maßgeblich Geschmack liefernde Grundstoff Kakao ist von Natur aus eigentlich vielmehr bitter, weshalb der Spagat zwischen intensivem Geschmackserlebnis und dem vom Kunden bevorzugten Süßegrad gar nicht so einfach ist.

Zartbitter und Edelbitter: Bei Laktose-Intoleranz interessant

Schokolade mit mehr als 50 Prozent Kakaomasseanteil bezeichnet man denn auch als Bitterschokolade, manchmal auch als Herrenschokolade. Hier nimmt der Süßegrad rasant ab, wobei es Abstufungen wie Zartbitter (60 bis 70 Prozent) und Edelbitter (80 bis 90 Prozent) gibt. Interessant für Menschen mit Laktoseunverträglichkeit: Bei Zartbitterschokolade kommt manchmal noch eine geringe Menge Milch zur Verwendung, bei Edelbitterschokolade dagegen in der Regel nicht mehr. Schokolade mit 99 Prozent Kakaomasse ist denn auch für die meisten Menschen nahezu nicht mehr genießbar.

Zuckeranteil allerdings in allen drei Sorten identisch

Die daraus abgeleitete Regel, wonach Bitterschokolade weniger Zucker beinhalten soll als Vollmilchschokolade, ist jedoch gänzlich falsch. Tatsächlich liegt der Zuckeranteil bei beiden Produkten zwischen 47 und 48 Prozent. Bei Bitterschokolade werden lediglich Milchpulver und Kakaobutter durch Kakaomasse ersetzt – der Energiegehalt ist dabei jedoch identisch. Das gilt übrigens auch für Weiße Schokolade: Ihr wird gänzlich die Kakaomasse entzogen, weshalb auch die bräunliche Färbung ausbleibt. Mehr Kakaobutter und Milchpulver ersetzen den Kakao, der Zuckeranteil bleibt mit rund 46 Prozent nahezu identisch.

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Weitere Ratgeber zu Zartbitter-Schokolade

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  • Ausgabe: 1/2011
    Erschienen: 12/2010
    Seiten: 2

    Naschen erlaubt

    Schokolade galt viele Jahre als Dickmacher. Heute sehen wir die Schokolade als wichtigen Wirkstofflieferant für die Gesundheit an. Zu unterscheiden gilt allerdings zwischen Milchschokolade und dunkler Schokolade. ... Das Schokolade nicht zwangsläufig dick macht, kann man in diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift LAUFZEIT (1/2011) nachlesen.... zum Ratgeber

  • Verbraucherzentrale Hamburg - Kampf den Mogelpackungen

    Nachdem in Europa schon im Jahr 2000 einheitliche Verpackungsgrößen weitestgehend abgeschafft wurden, sind seit April 2009 auch noch verbindliche Mengenvorgaben für Lebensmittel wie Milch, Wasser, zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Nuss-Schokolade

  • test (Stiftung Warentest) 12/2013 K-Classic von Kaufland nennt im Zutatenverzeichnis "Vanilleextrakt". Doch die Prüfer fanden nicht nur echte Vanille, sondern auch synthetisches Vanillin. Das täuscht Verbraucher und ist mangelhaft. Zwei Schokoladen sind in der sensorischen Beurteilung nur ausreichend: Penny wegen teils bitterer Nüsse, Schogetten zusätzlich wegen aromaaromen Kakaos und Fehlern im Mundgefühl. Für Preisbewusste und Schokofans, die mit wenig Nüssen zufrieden sind und diese zerkleinert mögen.
  • TRAIL 3/2012 (April/Mai) Zum Mitnehmen gibt es den Marsriegel mittlerweile auch in Miniportionen. Der Schokoriegel liefert Sofortenergie, die nur kurz hält. Kann aber in den Nährwertangaben gut mit den teuren Energieriegeln mithalten.
  • Scharf im Winter
    LAUFZEIT & CONDITION 1/2012 In Kakao stecken viele Wirkstoffe, die mental auf hellend wirken, wie zum Beispiel Theobromin, Dopamin und Salsolinol. Wenn Sie sich nun eine warme Schokolade mit einem guten Honig vom Imker und mit viel Ingwer und Chili bereiten, dann fügen Sie zu dieser Wirkung einen richtigen Immunkick dazu.
  • Trinkschokolade: Tchocolat am Stiel Hacienda Lara 72 % Cocoa
    ÖKO-TEST 2/2009 Der von unseren beauftragten Laboren gemessene Cadmiumgehalt von 0,29 mg pro Kilogramm (mg/kg) schmeckt uns auch überhaupt nicht. Der Wert liegt nur knapp unter der vom Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) vorgeschlagenen Höchstmenge für Schokolade von 0,3 mg/kg. Das giftige Schwermetall gelangt über den Boden in die Kakaopflanze, die den Schadstoff anreichert. Besonders cadmiumreich sind die Böden in einigen Regionen Südamerikas;
  • healthy living 12/2006 Geschmack erinnert an Überraschungseier, etwas künstlich. Kitschige Verpackung, die Schokolade ist irgendwie pulverig und sehr süß. Es gibt auch die Packungsgrößen 110 g und 3-mal 15 g. Schokoladiger Geschmack, aber irgendwie nach verbrannter Milch. Für Kinder viel zu bitter. Keine hübsche Verpackung. Zerbricht leicht. Einziger traditioneller Bischof Nikolaus mit Mitra und Stab im Testfeld. Zutaten aus fairem Handel. Bricht zäh, sehr süß. Krümeliges Mundgefühl, seltsamer Nachgeschmack.
  • Gesunde Lust auf Süßes
    healthy living 8/2007 Aber: Wegen des hohen Fettgehalts der Nüsse bitte Maß halten! Fiese Falle Doppelkekse mit Kakaocremefüllung haben viele Kalorien und viel Fett, aber nur wenige Ballaststoffe. Das lässt den Zucker schnell ins Blut schießen. Schoko-Riegel wie Snickers oder Mars sind echte Schwergewichte an Kalorien, Fett und Zucker. Müsliriegel - den wertvollen Körnern und Nüssen wird viel Zucker zugesetzt.
  • Fruchtzwerge und Monsterbacken
    healthy living 4/2008 In der Freistunde ist Zeit für einen Latte macchiato. Mittagessen: 1 gute Portion Spinatlasagne und danach 1 kleine Portion Rote Grütze mit Vanillesoße. Nachmittags: 1 Apfeltasche und ein Fruchtjoghurt. Abendessen: Pitabrot (100 g), gefüllt mit Rohkost (Salat, Möhre Rotkohl, Tomate) und 70 g Schafskäse, dazu ein Dressing aus Joghurt, Sesam- und Kichererbsenmus (Hummus). Später sind noch 3 Handvoll salziges Popcorn (20 g) drin. Extragetränke: 6 bis 7 Gläser Wasser oder Tee.
  • test (Stiftung Warentest) 12/2007 Die Kreuzung: Trinitario ist die älteste Kreuzung aus Criollo und Forastero, benannt nach seinem Ursprungsort, der Insel Trinidad. Der robuste Baum mit den aromatischen Bohnen wächst zum Beispiel auf den Antillen. Trinitario gilt auch als Edelkakao und ist selten zu finden. GESUNDHEIT Je dunkler, desto gesünder? Bitterschokolade werden zahlreiche positive Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Wie gut ist die Dunkle wirklich? Schokolade regt an, das ist erwiesen.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2007 Preiswert und ebenfalls „gut“ ist die Schokolade von Netto Marken-Discount (35 Cent je 100 Gramm). Gute, sensorisch fehlerfreie Tafelschokolade. Besonders fest im Biss. Gute, sensorisch fehlerfreie, dünne Tafelschokolade. Besonders cremig und betont milchig. Teuerstes Produkt im Test. Gute, sensorisch fehlerfreie Tafelschokolade. Besonders cremig und schokoladig. Gute, sensorisch fehlerfreie, dünne Schokolade in fünf Einzelportionen. Besonders cremig und betont milchig.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2012 Sie ist außerdem mit Fruktose gesüßt. Sie schmeckt dominant süß, leicht bitter und leicht belegend. Pro Liter enthält sie 40 Gramm Zucker. Mövenpick Caffè Colombia Freddo. Preis: 99 Cent pro 190 ml Von Natur aus bitter. Etwa 10 Prozent der Süßkraft des Caffè Colombia kommt aus Steviolglykosiden. Der kräftig bittere Geschmack ist typisch für Kaffee. Er ist zusätzlich mit Agavensirup gesüßt. Er enthält rund 14 Gramm Zucker pro Becher. Cavalier Belgische Schokolade Milch Stevia.
  • Nachdem in Europa schon im Jahr 2000 einheitliche Verpackungsgrößen weitestgehend abgeschafft wurden, sind seit April 2009 auch noch verbindliche Mengenvorgaben für Lebensmittel wie Milch, Wasser, Fruchtsäfte, Zucker oder auch Schokolade weggefallen. Was die EU-Minister als Entbürokratisierung verkaufen, sorgt bei Verbrauchern für Verwirrung. Denn mit dem Wegfall dieser Beschränkungen wurde Mogelpackungen Tür und Tor geöffnet: Viele Hersteller bieten vermehrt Produkte an, bei denen die Inhaltsmenge reduziert wurde, der Preis aber unverändert geblieben ist. Die Verbraucherzentrale Hamburg will diesem Treiben jedoch nicht zusehen und bietet mit einer umfangreichen Liste im Internet Hilfe beim Einkauf an.
  • ÖKO-TEST Nr. 12 (Dezember 2012) ... Unser Test von 25 Schokoladen verrät, welche Anbieter fair handeln. Außerdem erfahren Sie, ob Schadstoffe in den Tafeln stecken.Testumfeld:Öko-Test prüfte 25 Tafeln Schokolade, darunter waren 10 Bio-Produkte. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Grundlage der Bewertung waren das Testergebnis der Inhaltsstoffe sowie die Prüfung, ob die Schokolade fair gehandelt wird. Bei den Inhaltsstoffen lag das Augenmerk auf dem deklarierten Kakao-Gehalt und dem Vorhandensein umstrittener Inhaltsstoffe. Bei der Fair-Trade-Prüfung wurde unter anderem untersucht, ob dem Kakaolieferanten Mindestpreise garantiert oder unterstützende Projekte bzw. Bemühungen gegen Kinderarbeit realisiert wurden. Weitere Mängel, wie überflüssige Deklarationen, und schlechte Ergebnisse beim fairen Handel konnten zur Abwertung im Gesamturteil führen.
  • Men's Health 12/2010 Es war alles dabei: große Nüsse, kleine Nüsse, keine Nüsse. Mit den Rosinen sah es leider genauso aus. Eine gute Trauben-Nuss-Schokolade braucht aber das perfekte Gleichgewicht. Lesen Sie hier, welche Marke die Balance hielt.Testumfeld:Im Test befanden sich acht Schokoladentafeln.
  • Bitterschokolade ist gesund, besonders das Herzkreislaufsystem soll vom Verzehr der bitteren Süßigkeit profitieren. Grund dafür ist der Gehalt an Flavanoiden, der durch den höheren Kakaogehalt ebenfalls zunimmt. Zunehmen tut durch den hohen Kakaogehalt aber leider auch das Risiko der Schadstoffbelastung. Doch die ''Konsument'' gibt Entwarnung, denn im Test, in dem das Magazin 25 Bitterschokoladen untersuchte, wiesen nur fünf eine erhöhte Belastung auf. Es darf also bedenkenlos geschlemmt werden. Der geschmackliche Sieger wurde übrigens ein Produkt eines Discounters.
  • Konsument 7/2009 Testumfeld:Getestet wurden 25 edle Bitterschokoladen mit den Bewertungen 13 x „sehr gut“, 7 x „gut“ und 5 x „durchschnittlich“. Testkriterien waren Schadstoffe (Cadmium, PAK) und Geruch und Geschmack.

Weiße Schokolade

Neben der klassischen Vollmilchschokolade sind "Schoko und Nuss" sowie "Schoko und Keks" beliebt. Aber auch Vanille-, Zimt-, Frucht-, Kräuter- und sogar Chilligeschmack sind möglich. Je höher der Kakaomasseanteil, desto herber und gesünder die Schokolade - Bitterschokolade beginnt ab 50 Prozent. Bei Weißer Schokolade dominiert Kakaobutter. Schokolade ist als Genussmittel vor allem im wahrsten Sinn des Wortes eine Geschmackssache. Dementsprechend sind die verfügbaren Geschmacksrichtungen überwältigend. Sie reichen von sehr süßen Erzeugnissen mit Vanille- oder Zimtgeschmack über Kräuter- und Fruchtschokoladen bis zu Kreationen, bei denen so ungewöhnliche Bestandteile wie Schwarzer Pfeffer oder sogar Chilli beigemengt sind. Daneben sind sehr beliebte Kombinationen "Schoko und Keks" sowie "Schoko und Nuss". Der Kreativität sind in dieser Hinsicht kaum Grenzen gesetzt. Während über diese geschmacklichen Eigenarten vortrefflich diskutiert werden kann, ist die Einteilung der Schokolade in drei große Sorten im wesentlichen unstrittig. Am weitesten verbreitet ist dabei die Milchschokolade, die einen Kakaomasseanteil zwischen 25 und 50 Prozent besitzt. Die Masse der Hersteller verwendet jedoch Werte zwischen 30 und 35 Prozent, da die Verbraucher hiermit den klassischen Vollmilchgeschmack verbinden. Je höher der Kakaoanteil wird, desto intensiver wird der Geschmack der Schokolade. Ab 50 Prozent Kakaomassenanteil spricht man dann von der Bitter- oder Herrenschokolade. Sie sieht auch deutlich dunkler aus und kann im Extremfall bis zu 99 Prozent Kakao enthalten. Die Färbung ist dann auch entsprechend fast schwarz. Während bei Zartbitterschokolade mit bis zu 70 Prozent manchmal noch Milch in der Herstellung verwendet wird, ist dies bei Bitterschokolade jenseits von 70 Prozent in der Regel nicht mehr der Fall. Selbstverständlich gibt es auch hier Ausnahmen. Tatsache ist aber, dass durch die reduzierte Süße Bitterschokolade am häufigsten für Beimischungen ungewohnter Aromen wie zum Beispiel Chilli genutzt wird. Der Umkehrschluss aber, dass Bitterschokolade weniger Zucker enthalte, ist falsch. Vielmehr besitzt sie beinahe den gleichen Anteil, lediglich Milchpulver und Kakaobutter werden durch Kakaomasse ersetzt. Der erhöhte Kakaoanteil ist aber dafür sehr gesund: Er soll das Herz-Kreislauf-System positiv unterstützen. Weiße Schokolade wiederum, die dritte Sorte im Bunde, entsteht im Gegenteil durch das gänzliche Entziehen des Kakaopulvers. Hier findet nur die Kakaobutter Verwendung.