Eiscremes

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 9

    Eine Sünde wert

    Testbericht über 20 Schokoladeneis-Produkte

    Schokoladeneis: Eisliebhaber dürfen sich über sieben gute Produkte im Test freuen. Der Sieger heißt Häagen Dasz: Die Eiscreme verzaubert Schokofans mit einer frischen Sahnenote und vielen Raspeln. Testumfeld: Gegenstand des Testberichts waren 20 Speiseeis-Produkte der Geschmacksrichtung Schokolade in Haushaltspackungen, darunter befanden sich auch 2 Bioprodukte.

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  • Ausgabe: 7/2013
    Erschienen: 06/2013

    Top mit Topping

    Testbericht über 12 Frozen Yogurt

    Frozen Yogurt macht dem Stanitzel aus dem Eissalon zunehmend Konkurrenz. Vor allem bei jüngeren Zielgruppen ist das stylishe Eis mit den coolen Toppings schwer angesagt. Testumfeld: Es wurden 12 verschiedene Frozen Yogurt getestet. Darunter befanden sich 10 offene Frozen Yogurt mit Topping aus diversen Läden und 2 verpackte Produktvarianten aus dem Supermarkt.

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  • Ausgabe: 8/2013
    Erschienen: 07/2013

    Kalte Schnittchen

    Testbericht über 7 Eiscremes

    3 Eissorten zwischen 2 Waffeln - fertig ist das Sandwich-Eis! Aber welcher dieser Doppeldecker ist doppelt lecker? Testumfeld: Im Vergleich waren sieben Eiscremes. Endnoten wurden nicht vergeben.

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Ratgeber zu Eiscremes

Laktosefreier Eisgenuss

Nahrungsmittelunverträglichkeiten greifen um sich. Mittlerweile muss ein Großteil der Bevölkerung mit der einen oder anderen Einschränkung leben. Der eine verträgt keine roten Früchte, ein anderer kein weißes Brot mit ausgemahlenem Mehl. Besonders häufig ist mittlerweile die Laktoseintoleranz, bei der Milchzucker nicht verdaut werden kann. Eigentlich normal, denn evolutionär gesehen soll der Mensch eben nur im Säuglingsalter die Muttermilch aufnehmen. Wir Europäer decken aber mit Milch, Joghurt, Butter, Käse und all den anderen Produkten einen Großteil unseres Speiseplans. Bei Laktoseintoleranz muss all dies plötzlich gemieden werden – das gilt auch für Speiseeis mit Milch als Bestandteil.

Toleranzschwelle kann sehr unterschiedlich ausfallen

Nun bleibt nicht jede Unverträglichkeit lebenslang oder ist gleich stark ausgeprägt. So mancher fühlt allenfalls ein Völlegefühl, andere haben einen etwas flotteren Stuhlgang, wiederum andere bekommen zusätzlich starkes Bauchgrimmen. Wirklich schädlich scheint diese Laktoseintoleranz nicht zu sein, doch sind Studien dazu rar. Klar ist: Wer starke Symptome hat, muss Lebensmittel mit Milchzucker als Bestandteil meiden oder zumindest auf solche mit möglichst niedrigen Anteilen zurückgreifen. Die Toleranzschwelle muss wohl jeder für sich selbst herausfinden. Vielfach muss daher auch nicht Eiscreme strikt gemieden werden.

Welche Eistypen kommen in Frage?

Zunächst einmal kann es helfen, anstatt zum klassischen Milchspeiseeis mit Vanille oder Schokolade zu einem Sorbet zu greifen. Sorbets bestehen zum Großteil aus Wasser und Fruchteis, weshalb Laktose nicht oder nur in geringsten Mengen vorhanden ist. Doch Achtung: Wer wirklich extrem empfindlich reagiert, sollte genau hinsehen. Denn viele Hersteller setzen ihren Sorbets künstlich Milchzucker hinzu, da dieser für eine cremigere Konsistenz sorgt. Je schneller ein Eis schmilzt und je wässriger die Konsistenz, desto weniger Milchzucker ist in der Regel enthalten.

Eis auf Sojabasis

Eine Alternative sind vielfach Diäteissorten mit Soja als Basis. Soja hat bei der Herstellung ähnliche Eigenschaften wie Lactose und sorgt ebenfalls für ein cremigeres Genussvergnügen. Häufig wird bei Sojaeis komplett auf Laktose verzichtet, aber auch hier ist natürlich ein prüfender Blick nicht falsch, da es leider immer Ausnahmen gibt. Schlussendlich gibt es noch speziell ausgewiesene Eissorten und ganze Hersteller, die speziell laktosefreies Eis bieten. Dabei reicht die Bandbreite von Supermarktangeboten bis hin zu Spezialanbietern.

Vorsicht bei zusätzlicher Fructoseintoleranz

Vorsicht ist allerdings bei angeborener Laktoseintoleranz geboten. Häufig geht sie einher mit einer Fructoseintoleranz, also der Unverträglichkeit von Fruchtzucker. In diesem Fall sind leider auch Sorbets und speziell laktosefreie Eissorten keine Lösung – sofern letztere nicht entsprechend ausgewiesen sind. Helfen können dann primär die Eissorten auf Sojabasis, die eben keine Fruchtbestandteile bieten – also ganz klassisch Vanille und Schokolade.

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Weitere Ratgeber zu Eiscremes

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  • Ausgabe: 7/2011
    Erschienen: 06/2011
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Himbeer-Sorbet mit Minze“

    Sorbet – das heißt eiskalte Erfrischung mit viel Frucht und ohne Milch. Himbeere und Minze harmonieren besonders gut, und das Himbeerrot leuchtet intensiv. Es braucht keine Eismaschine, nur ein Gefrierfach und tüchtigen Stabmixer. In der aktuellen Ausgabe 7/2011 zeigt test (Stiftung Warentest) wie man ein erfrischendes Himbeersorbet ganz einfach selbst zubereiteten... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Eiscremes

  • Rezept des Monats: „Stollen-Parfait mit Orangen“
    test (Stiftung Warentest) 12/2012 Schritt 3 Die Eier trennen, das Eiweiß kühl stellen. Eigelb mit Puderzucker und etwas heißem Wasser in eine hitzebeständige Schüssel geben. Die Ei-Zucker-Masse über dem Wasserbad schaumig schlagen (siehe Foto und Tipp 3), bis sie fest ist. Dann in Eiswasser stellen, kaltrühren. Schritt 4 Jetzt die Schlagsahne steifschlagen, vorsichtig unter die Eimasse heben. Die gekühlten Eiweiße mit etwas Salz auch steif schlagen, ebenso unter die Eimasse heben, bis sie gleichmäßig ist.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2009 Lässt sich sehr leicht portionieren. Einfaches Eis mit Vanillegeschmack (nur synthetisches Vanillin) – gut erkennbar. Ohne Milchfett, nur mit Palmkernfett. Höchster Lufteinschlag. Preiswert. Einfaches Eis mit Vanillegeschmack. Auslobung „Vanilla“ kann Vanille suggerieren, obwohl nur mit synthetischem Vanillin. Ohne Milchfett, nur mit Kokosfett. Preiswert. Bio-Eisdessert auf Sojabasis, daher laktose- frei. Überwie- gend biosynthe- tisches Vanillin. Sensorisch ty- pisch für Soja, aber fehlerhaft.
  • Gesunde Lust auf Süßes
    healthy living 8/2007 Eisbecher mit Eierlikör – der Alkohol bringt mehr Kalorien und zusätzlich Cholesterin. Auch andere Liköre sowie üppige Karamell- oder Schoko-Soßen sind Zucker- und Kalorienbomben. Riegel / Kekse Sie bringen zwischendurch schnell Energie und katapultieren uns aus dem Nachmittagstief. Aber, Vorsicht! In den Snacks verbirgt sich häufig viel Zucker und reichlich Fett.
  • Fruchtzwerge und Monsterbacken
    healthy living 4/2008 GETRÄNKE Gut gemischt: Das beste Getränk für Groß und Klein ist pures Wasser. Zweitbestes: Schorle in einem Mischungsverhältnis von 3 : 1 (150 ml Wasser auf 50 ml Saft). Trick: Saft zu Eiswürfeln frieren und Wasser damit aufpeppen. Wie natürlich sind künstliche Aromen? Was Verpackungsaufschriften versprechen, ist oft mehrdeutig. Armin Valet, Experte bei der Verbraucherzentrale in Hamburg, erklärt, wie Sie Etiketten richtig lesen So ein Aufdruck klingt beruhigend.
  • healthy living 6/2007 Gut, dass viele Hersteller jetzt natürliche Farbstoffe aus Pflanzenextrakten einsetzen: Schauen Sie mal auf die Zutatenliste! Schöller Pirat Das klassische Schoko-Vanille-Eis schmeckt als einziges angenehm natürlich. Schöller Perlie Pop Vanilleeis mit Schoko-Glasur und Miniperlen. Leider mit sehr künstlichem Aroma und viel Zucker. Schöller Yoco Hier wird das Eis als rosa Haarschopf herausgedrückt – schmeckt künstlich, enthält aber eine Extraportion Calcium.
  • healthy living 6/2007 Roncadin Nasch Erdbeer Lactosefreies Diabetiker-Eis – eine schöne Idee, aber leider etwas fad. Mövenpick Macao White Dream Schmeckt traumhaft, ist aber wenig erfrischend. Kalorienmäßig kein Leichtgewicht! Häagen-Dazs Creme Crisp Vanilla Chocolate Fudge Eine schöne Kombination aus Keks, Schoko, Karamell, Vanilleeis. Leider auch das fett-, zuckerund kalorienhaltigste Eis von allen getesteten! Schöller Frubetto Quark Erdbeer-Rhabarber Hmm, schmeckt frisch und fruchtig!
  • test (Stiftung Warentest) 5/2005 Gefroren ähneln sich Milch-, Vollmilch- und Zartbitterschokolade nämlich sehr. Wie kommt der Stiel ins Eis? Das meiste Speiseeis in Deutschland wird industriell produziert. Als Erfinder des Eis-Lutschers gilt seit 1923 der Amerikaner Harry Burt. Vormix: Die Rohstoffe werden vorgemischt und unter hohem Druck durch ein Sieb gepresst, damit sich das Milchfett gleichmäßig verteilt. So wird die Masse cremig-glatt.
  • Rezept des Monats: „Himbeer-Sorbet mit Minze“
    test (Stiftung Warentest) 7/2011 200 Milliliter steife Schlagsahne und etwas gehackte Minze unterrühren. 3. Aus Himbeeren lässt sich ebenso Parfait („Halbgefrorenes“) machen. Das Typische: Es wird nicht gerührt, damit sich große Eiskristalle bilden. Für 4 Portionen 2 Eigelb und 50 Gramm Puderzucker cremig schlagen, erst 125 Gramm pürierte Himbeeren, dann 125 Milliter steife Sahne vorsichtig unterrühren. In eine mit Gefrierfolie ausgelegte Kastenform füllen, 4 Stunden gefrieren lassen.
  • Vanille – die Lieblingseissorte der Deutschen. Vanille? Von wegen! Das feine Gewürz ist in vielen Vanilleeis-Sorten nur in geringen Mengen vorhanden. In einigen Produkten wird es sogar durch synthetische Aromen ersetzt. Dies ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest, an der 22 verschiedene Vanilleeis-Sorten teilnahmen.

Eiscremes

Milcheis gibt es in nahezu jeder erdenklichen Geschmacksrichtung, Sahneeis ist besonders cremig. Denn bei Speiseeis gilt leider: Je höher der Fettgehalt, desto cremiger das Eis. Es gelangen aber zunehmend kalorien- und fettreduzierte Eissorten auf den Markt. Auch Sorbet ist figurfreundlicher und schmeckt zudem fruchtiger. Fast alle Menschen lieben sie, die Eiscreme. Vor allem im Sommer, wenn es draußen sonnig und warm ist, hat sie Hochkonjunktur. Neben den Eiskugeln vom Italiener gibt es aber auch Eiscreme für die Tiefkühltruhe Zuhause. Diese unterscheidet sich zu Kugeleis im Wesentlichen durch ihre Aufbereitungsformen (beispielsweise mit Stiel oder ohne). Die Vielfalt bei der Geschmacksrichtung ist in beiden Varianten recht groß. Milcheis am Stiel wird oft mit einem Schokoladenüberzug angeboten. Allerdings darf sich dieser nur dann auch so nennen, wenn der Gesamtkakaoanteil mindestens 35 Prozent ausmacht, wovon mindestens 18 Prozent Kakaobutter sein müssen. Alles andere fällt unter den Begriff "kakaohaltige Fettglasur". Damit die Eiscreme nicht pelzig schmeckt und lange hält, sollte beim Einkauf im Supermarkt genau auf die Temperatur (-18°C) in der Kühltruhe geachtet werden. Zum sicheren Transport nach Hause eignet sich eine spezielle Kühltragetasche, die es in fast jedem Lebensmittelgeschäft zu kaufen gibt. Einmal angetaute und wieder gefrorene Eiscreme kann schnell einen unangenehmen Beigeschmack bekommen. Deswegen sollte man auch zu Hause das restliche Eis in der Packung nach Gebrauch möglich schnell zurück in den Gefrierschrank legen. Damit das Eis seine Aromen entfalten kann, empfiehlt es sich, einige Minuten nach dem Herausnehmen zu warten, bevor man es isst. Erst dann wird es cremig zart und zergeht auf der Zunge.