Chips

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 9/2017
    Erschienen: 08/2017
    Seiten: 6

    Gesund ist anders

    Testbericht über 15 Gemüsechips-Mischungen

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  • Ausgabe: 6/2016
    Erschienen: 05/2016
    Seiten: 4

    Volltreffer mit Handelsmarken

    Testbericht über 21 Knabbergebäcke

    Wir haben rechtzeitig vor dem großen Toreschießen Chips, Erdnuss Snips und Brezel untersucht und gekostet. Viele Produkte hätten ein besseres Testurteil erzielt, wären sie korrekt gekennzeichnet gewesen. Testumfeld: Im Vergleichstest wurden 21 Knabbergebäcke geprüft, von denen einige nur in Österreich erhältlich sind. Darunter waren 7 Kartoffelchips mit Paprika,

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  • Ausgabe: 1/2013
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 10

    Auf die Tüte, fertig, los

    Testbericht über 30 Kartoffelchips-Sorten

    Kartoffelchips: Viele schneiden gut ab. Light-Varianten überraschen, Biochips hingegen enttäuschen. Die Markenprodukte Terra Blues Chips und Pringles Paprika sind deutlich schadstoffbelastet. Testumfeld: Im Vergleich waren 30 Sorten Kartoffelchips, darunter 3 Bioprodukte und 5 exemplarisch ausgewählte Chips-Besonderheiten mit Salz. Die Bewertungen reichen von „gut“ bis

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Ratgeber zu Kartoffelchips

Bio-Ware fällt im Test durch

Chips sind als Snack für Partys und Fernsehabende heiß begehrt, doch ihr Ruf ist nicht sonderlich gut. Denn auch wenn die Hersteller zunehmend mit angeblich niedrigeren Kalorienwerten je Portion oder gleich fettreduzierten Chips werben – wohl fast jeder hat ein schlechtes Gewissen beim Naschen. Schließlich bleibt es selten bei einer guten Handvoll Chips, was den Herstellerangaben von 30 Gramm je Portion entsprechen würde. Vielmehr stoppt man doch frühestens nach einer halben Packung.

Bio-Chips sollen entsprechend an das Gewissen der Verbraucher appellieren. Ihre Bezeichnung verspricht weniger Schadstoffe aus dem Kartoffelanbau, weniger schädliches Acrylamid dank einer schonenderen Zubereitung und eine generell weniger figurbelastende Rezeptur. Doch leider lässt sich der Konsument nur zu gerne von dem Modewort „Bio“ ködern. In der Realität ist davon leider meist wenig zu spüren – und gerade bei Chips fallen Bio-Produkte in Vergleichtstests durchaus auch einmal ganz durch.

Bio-Produkte schmecken oftmals einfach nicht

So hat die Zeitschrift „test“ in ihrer Ausgabe 1/2013 sämtliche Bio-Produkte mit der vernichtenden Note „mangelhaft“ abgestraft. Einheitlich wurden ein zu bitterer Geschmack und teils sogar eine ranzige oder brandige Unternote kritisiert. Ferner haben Bio-Produkte anscheinend ein großes Problem damit, auch in der Konsistenz herkömmlichen Chips zu gleichen. So wurden im Test entweder zu pappige und kaum knusprige oder im Gegenteil viel zu stark ausgebackene und damit keksartige Chips kritisiert.

Rückstände von verbrannten Chips und Pflanzenschutzmitteln

Mag man diese sensorischen Abweichungen noch mit der besonderen, scheinbar „natürlichen“ Herstellungsart zu erklären versuchen, scheitert jeder guter Wille in diese Richtung an den Inhaltsstoffen. Denn einige Biochips waren schwarz gesprenkelt – Rückstände von zu verbrannten und zu Asche zerkrümelten anderen Chips, wenig appetitlich und gesund ohnehin nicht. Auch Pflanzenschutzmittel wurden ausgerechnet bei den Biovarianten festgestellt. Die verzeichneten Werte waren zwar sehr gering und stellen keine Gefahr dar, doch weshalb sollte man dann überhaupt noch zu den Bio-Produkten greifen?

Figurfreundliche Alternative: Ofenchips

Wem es nur um die Figur geht, der sollte stattdessen seinen Blick auf sogenannte Ofenchips lenken. Sie werden nicht in Öl frittiert, sondern stattdessen im Ofen gebacken. Geschmacklich mag ähnlich wie bei Pommes für die Fritteuse und solchen für den Backofen ein Unterschied bestehen, in jedem Fall liegt der Fettanteil mit 9 Prozent deutlich nieder als bei den herkömmlichen Chips mit 32 bis 35 Prozent. Und selbst fettreduzierte Chips aus der Fritteuse sind mit 22 Prozent noch deutlich figurfeindlicher.

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Weitere Ratgeber zu Kartoffel-Chips

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Weitere Tests und Ratgeber zu Tortilla-Chips

  • test (Stiftung Warentest) 9/2017 Warum Gemüsechips solche Erwartungen bei Käufern wecken, erläutert Achim Spiller, Professor für Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte an der Uni Göttingen: "Während Kartoffelchips-Tüten oft in kräftigen Farben wie Rot leuchten, sind die von Gemüsechips grünlastiger und zeigen häufig die Rohwaren - das wirkt natürlich." Natürlich wirkende Lebensmittel würden häufig auch als gesünder wahrgenommen als andere, so Spiller. Sind sie es tatsächlich?
  • Konsument 6/2016 Bei Stapelchips wurden Markenprodukte besser bewertet, bei Brezeln die Eigenmarken. Bei Paprika-Chips und Erdnuss Snips waren die Ergebnisse gemischt. Mit der Einhaltung der gesetzlichen Kennzeichnungsvorschriften haben viele Hersteller Probleme. Sie kommen ihrer Sorgfaltspflicht oft nicht nach. Diesmal entsprach die Produktkennzeichnung gleich bei 15 von 21 Erzeugnissen nicht den gesetzlichen Vorgaben.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2013 Stapelchips mit Paprikawürzung Nach Kartoffelpüreepulver. Stapelchips sind keine klassischen Kartoffelchips. Sie werden aus einem Teig ausgestanzt und in Formen frittiert. Sie schmecken nach Kartoffelpüreepulver. Im Mund sind sie eher keksig, knusprig und nicht fettig. Nur die Stapelchips von Aldi (Nord) und Lidl schneiden knapp gut ab. Chips von Lidl am wenigsten Fett. Die Sta- pelchips im Test sind tendenziell fettreicher als die Kartoffelchips.
  • Men's Health 10/2013 Sie haben keine Zeit, um selber zu backen, wollen aber auch guten Gewissens crunchen und dippen? Lassen Sie Kartoffel-Chips links liegen, futtern Sie Tortilla-Chips! Sie sparen so zwischen 60 und 170 Kalorien pro Tüte und verzehren im Schnitt nur halb so viel Fett. ...Testumfeld:Men's Health nahm in einem Vergleichstest Tortilla-Chips von acht unterschiedlichen Herstellern unter die Lupe. Die Produkte blieben ohne Endnoten.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2004 Aber auf keinen Fall besser – auch wenn die Werbung das anders sieht. Im Gegenteil: Der Nährwert der vorproduzierten Snacks und Mahlzeiten sieht im Vergleich mit ganz alltäglicher gesunder Kost fürs Kind meist schlechter aus. Fazit: meist nur „eingeschränkt geeignet“.
  • Men's Health 1/2009 Sie haben's nicht leicht: Paprikachips mit 30 Prozent weniger Fett können doch nicht schmecken, so das gängige Vorurteil. Wir haben 7 Sorten getestet und uns die Entscheidung sehr schwer gemacht.Testumfeld:Im Test waren sieben Sorten Light-Chips. Sie erhielten 1 bis 3 von jeweils 3 möglichen Punkten.
  • Fit For Fun 6/2006 Pünktlich zur WM stürmen Light-Knabbereien die Supermärkte. FIT FOR FUN checkt, wie lecker und diättauglich die neuen Snacks sind.Testumfeld:Im Test waren neun Light-Chips. Es wurden keine Endnoten vergeben.
  • Chips, Cornflakes und gerösteter Kaffee sind nun deutlich weniger ungesund als sie es noch 2002 waren. Dies teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig mit. Heute sei deutlich weniger schädliches Acrylamid in Lebensmitteln enthalten als noch vor sieben Jahren. Dies betreffe auch Spekulatius, Mürbegebäck und Backwaren für Kleinkinder und Diabetiker.
  • Men's Health 1/2005 Hossa! Mit den richtigen Tortilla-Chips wird jede Silvesterparty zum Schlager. Wir haben 7 Chili-Sorten zum Vorsingen geladen.Testumfeld:Im Test waren sieben Sorten Tortilla-Chips mit Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils 3 Sternen.
  • Men's Health 1/2008 Lassen Sie's Silvester ordentlich krachen - mit diesen Erdnussflips.Testumfeld:Im Test waren acht Erdnussflips mit Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils 3 möglichen Punkten.
  • Konsument 6/2008 Testumfeld:Im Test befanden sich sechs Knabbergebäckwaren, die Noten von „gut“ bis „nicht zufriedenstellend“ erhielten. Testkriterien waren unter anderem Kennzeichnung, Acrylamid und Geruch und Geschmack.

Paprika-Chips

Die klassischen Paprika-Kartoffelchips sind beliebte Partysnacks, beinhalten teilweise aber schädliches Acrylamid. Ähnliches gilt für die zunehmend beliebter werdenden Geschmacksvarianten wie Sour Cream&Onion oder Thai-Chili. Es gibt aber einige teurere Bio-Chipssorten mit schonenderen Herstellungsverfahren. Beliebt sind auch zunehmend Tortilla-Chips aus Mais oder Erdnussflips.