Tiefkühl-Fischgerichte

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 12/2014
    Erschienen: 11/2014
    Seiten: 3

    Den Keimen auf der Spur

    Testbericht über 6 verpackte und 5 offene Sushi und Maki

    Testumfeld: Insgesamt elf Sushi- und Maki-Proben befanden sich im Check. Die Testregion bezog sich auf Österreich. Sechs Proben wurden fertig abgepackt von großen Ketten oder aus einer Supermarktfiliale mitgenommen. Fünf Proben kauften die Tester in Sushi-Läden offen ein. Getestet wurden die Organoleptik, die Mikrobiologie, die Beschaffenheit sowie die

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  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 2

    Fix und versalzen

    Testbericht über 6 Kinderlebensmittel

    Packerlsuppe mit bunten Aufdrucken, panierter Fisch in Figurform und Ketchup: Wenn es ganz schnell gehen muss, greifen auch Eltern zu vermeintlich kindgerechten Fertigprodukten. Dass die Kleinen nach einer solchen Mahlzeit auffällig durstig sind, hat einen einfachen Grund: Selbst in Ketchup steckt erstaunlich viel Salz. Testumfeld: Im Check befanden sich sechs als

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  • Ausgabe: 10/2014
    Erschienen: 09/2014

    Essen auf Rädern

    Testbericht über 60 Fertiggerichte

    Testumfeld: Es befanden sich insgesamt 60 Fertiggerichte im Men's-Health-Vergleich. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf geringen Kalorien- und Fettgehalt gelegt sowie auf einen geringen Anteil an Aromen, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Es wurde in drei Bereiche eingeteilt. Zum einen Fertiggerichte für den Backofen, darunter vegetarische und

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Ratgeber zu Tiefkühl-Fischgerichte

Besser als ihr Ruf

TTS Fischstäbchen

Sie sind nicht nur bei Kindern heiß begehrt: Die in den 60ern aus Großbritannien importierten Fischstäbchen sind längst fester Bestandteil der deutschen Esskultur geworden. In vielen Haushalten sind Fischstäbchen sogar die einzigen nennenswerten Fischgerichte, die ihren Weg auf den Tisch finden. Kein Wunder: Der ganz besondere Geschmack spricht teilweise selbst jene an, die ansonsten mit Fisch wenig anzufangen wissen. Dennoch gibt es auch viele Vorbehalte gegenüber den panierten Fischsnacks.

So liest man immer wieder, dass die Panade der Fischstäbchen nicht sonderlich gesund sein soll. Sie sauge zu viel Fett aus der Pfanne auf und enthalte schon aus dem Herstellungsprozess ungesunde Fette. Außerdem soll das Fischfleisch billiges Pressfleisch aus Resten sein, das zudem aus völlig überfischten Beständen stamme. Im Grunde sorge man als Käufer eines solchen Massenproduktes mit dafür, die Umwelt gnadenlos auszubeuten. Harte Vorwürfe, an denen aber zum Glück heutzutage kaum noch etwas dran ist.

Hochwertiger Fisch - helles Fleisch bevorzugt

Mehrere große Vergleichstests der jüngeren Vergangenheit zeigen: Die Produkte sind heute fast durchweg ausgesprochen hochwertig verarbeitet. Das Fleisch ist wie ausgelobt praktisch grätenfrei, stammt aus den Filetbereichen und wird nur noch ganz selten gepresst. Ein Tipp: Wenn man ein Fischstäbchen zerteilt und dabei wird ausschließlich weißes Fleisch sichtbar, so handelt es sich um ein hochwertiges Produkt. Billigere Anbieter verwenden auch dunkle Fleischbestandteile, die fischiger und teils sogar tranig schmecken können.

Panade nur noch selten problematisch

Die Panade scheint auch nur noch selten problematisch zu sein. Lediglich in einigen wenigen Billigprodukten werden erhöhte Mengen 3-MCPD-Ester gefunden. Diese Fette können im Körper die Nieren schädigen und Krebs auslösen – allerdings auch nur in sehr, sehr großen Mengen. Gefährliche Mengen konnten nirgends festgestellt werden. Einzig der Zustand der Panade nach dem Braten wird manchmal kritisiert – je nach Hersteller kann sie hart und bröckelig oder angenehm kross ausfallen. Das hängt aber auch von der eigenen Zubereitungskunst ab. Dies gilt auch für den Fettanteil im fertig gebratenen Produkt.

Schutzsiegel garantieren Nachhaltigkeit

Schließlich wäre da noch der Vorwurf der Überfischung. Dagegen kann man sich als Kunde ganz leicht absichern: Man muss einfach auf ein entsprechendes Siegel für Nachhaltigkeit achten. Besonders bekannt ist hierbei das MSC-Siegel (Marine Stewardship Council). Daneben gibt es noch das Siegel „Friend of the Sea“, welches ähnliche Kriterien anlegt. Weitere Siegel existieren, haben aber meist etwas lockere Rahmenbedingungen, sind also nicht ganz so geeignet.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Tiefkühl-Fischgerichte

  • Konsument 1/2015 Fisch liefert wertvolles Eiweiß, auch in der ummantelten Version. Außerdem lehnen viele Kinder Fisch pur vehement ab. Dann lieber mehr Fett in Kauf nehmen, als gar keinen Fisch auf den Tisch bringen. Der von uns ausgewählte Piratenschatz von Tiko, panierte Fischfiguren "geformt aus fein zerkleinertem Fisch", ist bereits vorgebraten. Bei der Zubereitung kommt er nochmals mit etwas Fett in die Pfanne.
  • Konsument 12/2014 Ihr Anteil liegt gewichtsmäßig bei 14 Prozent (Tekaway-Sushi) bis 64 Prozent (Sunakku). Und was den Fischanteil anlangt: Der hat, wie unsere Tabelle zeigt, eine Bandbreite von 19 Prozent (Sunakku) bis 51 Prozent (Yaoyao). Das beste Sushi im Test gibt es übrigens bei Hofer.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2008 Zum Öffnen Schere nötig. Der Klassiker. Fisch einwandfrei, Panade zum Teil hart. Backofenzubereitung genannt. MSC-Siegel. Wer die Packungsempfehlung „Miracel Whip, Typ Remoulade“ (15 Prozent Fett) dazu wählt, sollte lieber ein Fischstäbchen weniger essen. Teuer. Die Knusprigen. Einzige mit einwandfreier Panade im Test. Aber Geschmack zum Teil fischig – sensorische Note könnte besser sein. Fischart kann wechseln, aber auf Packung ersichtlich. Backofen-Zubereitung genannt. Die Geheimnistuer.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2008 Kein Ingwer als Beilage. Die Mindesthaltbarkeitsfrist beträgt ein Jahr. 10 Sushi (Marco Polo Foods) Schlechtestes Produkt im Test, da sensorisch „mangelhaft“: Gefrierbrand am Lachs, leicht alt schmeckende Garnele und unsorgfältige Herrichtung der Sushi. Die Sushi ließen sich schwer aus der Verpackung entnehmen.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2006 Vor allem bleibt es eine Frage der Ästhetik: Der dünne dunkle Streifen unter dem Rücken der Tiere hat schon so manchem den Appetit verdorben. Ebenso unschön anzusehen sind Verfärbungen, wie sie auf den King Prawns von Tip und Atka vereinzelt auffielen. Sie können bei der Verarbeitung entstehen, manchmal sind es Reste der dunklen Haut unter der Schale. Zuchtbecken: Stress führt zu Flecken Solche Flecken entstehen aber auch, wenn zu viele Garnelen in einem Teich gezüchtet werden.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2006 Die Fischarten waren immer richtig angegeben – wir haben das mit DNA-Untersuchungen überprüft. Im Test war es meist Alaska-Seelachs. j MINDESTHALTBARKEIT Reizen Sie die Frist nicht aus. Je länger der Fisch in der Tiefkühltruhe ruht, desto mehr Fischsaft geht beim Auftauen verloren und desto mehr kann sich der Geschmack ändern. j AUFTAUEN Gefrorene Fertiggerichte schieben Sie so in die Röhre. Sonst am besten langsam im Kühlschrank auftauen.
  • Men's Health 3/2005 Noch nie hat jemand Fischstäbchen in freier Wildbahn erlebt. In der Pfanne sind diese 7 Sorten auf jeden Fall ein Erlebnis.Testumfeld:Im Vergleich waren sieben Sorten Fischstäbchen. Die Bewertung reicht von 1 bis 3 von maximal 3 Sternen.

Tiefkühl-Fischgerichte

Mit anteilig über 30 Prozent liegen Tiefkühlfischgerichte obenauf beim jährlichen Fischkonsum. Grund dafür dürfte seine nahezu grätenfreie Qualität sein. An vorderster Stelle rangieren Fischfilets, gefolgt vom Klassiker der Kinderküche, den Fischstäbchen. Unter den Fischgerichten sind Schlemmerfilets am beliebtesten, während Tiefkühl-Sushi derzeit an Zuspruch gewinnt.