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Konsument prüft Tiefkühl-Fischgerichte (11/2014): „Den Keimen auf der Spur“

Konsument: Den Keimen auf der Spur (Ausgabe: 12) zurück Seite 1 /von 3 weiter

Was wurde getestet?

Insgesamt elf Sushi- und Maki-Proben befanden sich im Check. Die Testregion bezog sich auf Österreich. Sechs Proben wurden fertig abgepackt von großen Ketten oder aus einer Supermarktfiliale mitgenommen. Fünf Proben kauften die Tester in Sushi-Läden offen ein. Getestet wurden die Organoleptik, die Mikrobiologie, die Beschaffenheit sowie die Lebensmittelkennzeichnung der Sushi-Produkte. Bei der verpackten Ware konnte nur eine von sechs Proben als „sehr gut“ ausgewiesen werden. Die übrigen Proben waren je „durchschnittlich“. Bei der offenen Ware dagegen wurde 4 x ein „gutes“ und 1 x ein „weniger zufriedenstellendes“ Urteil vergeben.

Im Vergleichstest:
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6 verpackte Sushi- und Maki-Proben im Vergleichstest

  • Hofer / Sunakku Sushi-Box

    • Typ: Sushi

    „sehr gut“ (100%) – Testsieger

    „... Das beste Sushi im Test gibt es übrigens bei Hofer. Es erreichte beim Testurteil 100 von 100 zu vergebenden Punkten, was selten vorkommt. 100 Gramm davon kosten gerade einmal 1,85 Euro. ...“

    1

  • Akakiko California Sake

    • Typ: Sushi

    „durchschnittlich“ (40%)

    California Sake

    2

  • Billa / Mr. Ho Sushi Maki Mix

    • Typ: Sushi

    „durchschnittlich“ (40%)

    2

  • Nordsee Fisch-Spezialitäten Sushi Box Hokkaido

    • Typ: Sushi

    „durchschnittlich“ (40%)

    Sushi Box Hokkaido

    2

  • Sohyi Mixed Kombi

    • Typ: Sushi

    „durchschnittlich“ (40%)

    2

  • yaoyao Lachs Maki

    • Typ: Sushi

    „durchschnittlich“ (40%)

    Lachs Maki

    2

5 offene Sushi- und Maki-Proben im Vergleichstest

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