Fleischgerichte

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  • Frikadellen Frika­del­len
Neuester Test: 20.12.2018

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Aktuelle Fleischgerichte Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 12/2018
    Seiten: 6

    Ran an die Buletten

    Testbericht über 22 Frikadellen aus unterschiedlichen Fleischarten

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  • Ausgabe: 10/2014
    Erschienen: 09/2014

    Essen auf Rädern

    Testbericht über 60 Fertiggerichte

    Testumfeld: Es befanden sich insgesamt 60 Fertiggerichte im Men's-Health-Vergleich. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf geringen Kalorien- und Fettgehalt gelegt sowie auf einen geringen Anteil an Aromen, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Es wurde in drei Bereiche eingeteilt. Zum einen Fertiggerichte für den Backofen, darunter vegetarische und

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  • Ausgabe: 9/2011
    Erschienen: 08/2011

    Hühner Nuggets

    Da lacht kein Huhn

    Das Fleisch für die panierten Hendlstücke stammt nicht aus Österreich. Testumfeld: Im Test waren acht Hühner Nugget-Sorten. Bewertet wurden jeweils Genauigkeit der Gewichtsangabe, Panadenanteil, Fett und Salz, Kennzeichnung, Anleitung und Zubereitung sowie Verkostung. In die Bewertung floss ebenfalls die Kaufbereitschaft für die Produkte ein. Weitere Prüfpunkte waren

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Ratgeber

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 02/2013

    Skandal um Pferdefleisch: „Pferdefleisch in Lasagne von Real und Edeka“

    Der Skandal um nicht deklariertes Pferde­fleisch in Fertigprodukten hat jetzt auch Deutsch­land erreicht. In Proben von tiefgekühlten Lasagne-Produkten der deutschen Supermarkt­ketten Real und Edeka wurden Spuren von Pferde­fleisch nachgewiesen. Nach einem Krisentreffen in Brüssel schlägt die EU-Kommis­sion jetzt DNA-Tests an Rind­fleisch­produkten vor.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2009
    Erschienen: 07/2009
    Seiten: 9

    Feuer und Flamme für Barbeque

    Australien ist faszinierend anders - kulturell, landschaftlich und auch kulinarisch. Versuchen Sie doch mal unsere leichten Outback-Rezepte, verfeinert mit den Gewürzen vom fünften Kontinent healthy living stellt in Ausgabe 8/2009 auf neun Seiten leckere Grillrezepte mit australischem Touch vor.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2009
    Erschienen: 04/2009
    Seiten: 8

    Rezepte zum Wohlfühlen

    Viel besser als jeder Schoko-Riegel: acht köstliche Gerichte, deren Zutaten vor Stress schützen und uns sogar glücklich stimmen können. Genießen Sie den Geschmack und die Wirkung! In diesem Artikel aus der healthy living 5/2009 werden auf acht Seiten verschiedene Kochrezepte vorgestellt und empfohlen.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Fleischgerichte

  • Men's Health 11/2010 Ohne Senf, ohne Ketchup. Nichts sollte das Ergebnis unseres Geschmackstests verfälschen. Also servierten wir die Fertigfrikadellen pur - was sich jedoch im Nachhinein manchmal als Fehler herausstellte. Das sind die dicksten Klöpse.Testumfeld:Im Test befanden sich sieben Fertigfrikadellen.
  • Feuer und Flamme für Barbeque
    healthy living 8/2009 Australien ist faszinierend anders - kulturell, landschaftlich und auch kulinarisch. Versuchen Sie doch mal unsere leichten Outback-Rezepte, verfeinert mit den Gewürzen vom fünften Kontinenthealthy living stellt in Ausgabe 8/2009 auf neun Seiten leckere Grillrezepte mit australischem Touch vor.
  • Rezepte zum Wohlfühlen
    healthy living 5/2009 Pro Portion: Ca. 410 kcal, Fett: 31 g, Eiweiß: 15 g, Kohlenhydrate: 20 g. Gefrorener Joghurt mit Kokosnuss-Kardamom Kardamon wirkt harmonisierend. Calcium stärkt die Knochen und unterstützt die Nervenfunktion. ZUTATEN für 4 Portionen 5 Kardamomkapseln, 150 g Kokoscreme (Dose, im Asia-Laden), 5 EL Ahornsirup (oder Agavendicksaft), 300 g Vollmilch-Joghurt, ½ frische Ananas 1. Die Samen aus den Kardamomkapseln lösen und im Mörser fein zerstoßen.
  • Festttagsklassiker auf die leichte Art
    healthy living 12/2008 Fond angießen, Sanddornmark, Pfefferkörner und etwas Pfeffersud zugeben. Alles leicht sämig einkochen. 2. Für das Fleisch die Möhren schälen und mithilfe eines Gemüse-Spaghetti-Schneiders oder Sparschälers zu langen, dünnen Nudeln schneiden. Fleisch würzen und jeweils in einige Möhrenspaghetti einwickeln. 2 TL Öl und 1 TL Butter erhitzen, Filets darin rundherum insgesamt 3 – 4 Minuten braten. 3. Soße mit Salz abschmecken.
  • Fastfood-Check
    healthy living 9/2006 Extras wie Schinken und fettige Dressings machen ihn zur Kalorienbombe. Grüne Oliven 56 kcal (10 Stück). Gesundes Plus: Ihre verdauungsfördernde Wirkung. Squalen, eine Substanz, die dem Vitamin E ähnlich ist, schützt den Körper vor freien Radikalen. Döner 650 kcal (mit Fleisch), 575 kcal (mit Geflügel). Schwächen: Kaum welche, guter Mix der wichtigsten Nährstoffe. Tipp: Lassen Sie sich weniger Fleisch/Geflügel in den Fladen füllen, dafür mehr Gemüse (Kraut, Zwiebeln, Gurke, Tomate).
  • Men's Health 10/2009 Unsere Forderung: mehr Balkan-Buletten in deutschen Küchen! Wir haben 7 Sorten Cevapcici getestet. Fazit: Einige Röllchen haben echt was auf der Pfanne, andere taugen höchstens als Grillkohle-Ersatz.Testumfeld:Im Test befanden sich sieben Sorten Cevapcici, die Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils 3 möglichen Sternen erhielten.
  • MotorradABENTEUER 5/2007 Gewichtsersparnis, lange Haltbarkeit, schnelle Zubereitung: Es gibt genug Gründe, weshalb sich viele Trekkingprofis, Bergsteiger und Abenteurer mit energiereicher Expeditionsnahrung verpflegen. Argumente, die auch Motorradreisende aufhorchen lassen.Testumfeld:Im Test befanden sich elf Fertiggerichte. Es wurden keine Endnoten vergeben.
  • Men's Health 10/2008 Gemüsepfannen mit Huhn aus der Tiefkühltruhe sind ideal, um in Rekordzeit ein gesundes Gericht zuzubereiten.Testumfeld:Getestet wurden acht Tiefkühl-Gemüsepfannen-Gerichte mit Huhn. Die Bewertungen reichen von „sehr empfehlenswert“ bis „nicht empfehlenswert“.

Fleischgerichte

Komplette Fleischgerichte mit Beilagen in Schalenform oder als Tiefkühlmenüs zählen zu den Boomartikeln unter den Fertiggerichten. Wie bei allen industriell gefertigten Lebensmitteln ist jedoch eine gesunde Skepsis gegenüber den verwendeten Zutaten und diversen Zusatzstoffen angesagt, selbst bei den mit dem Etikett „Bio“ versehenen Produkten. Rein statistisch gesehen werden in Deutschland mehr industriell gefertigte Lebensmittel(zutaten) verzehrt als natürliche. Ganz oben an der Spitze stehen dabei Komplettmenüs mit Fleisch. Sie bestehen neben einer Fleischzutat aus diversen Beilagen wie zum Beispiel Nudeln und Gemüse und müssen nur aufgewärmt werden – ideal, wenn es schnell gehen und preiswert sein soll, denn ein Fertigfleischgericht kostet nur zwischen 1 und 5 Euro. Einen regelrechten Boom erleben insbesondere die praktischen Schalengerichte, da sie im Gegensatz zu ihren tiefgefrorenen Pendants ohne Kühlung mehrere Monate gelagert werden können. Während sich jedoch Tiefkühlgemüse in puncto Qualität streckenweise kaum mehr hinter frischen Erzeugnissen verstecken muss, trifft dies auf die Komplett-Fertigfleischgerichte nur bedingt zu. Denn wie bei fast jedem industriell gefertigten Lebensmittel kommen bei ihrer Produktion aufgrund der komplexen Zusammensetzung aus unterschiedlichen Zutaten meistens diverse, ebenfalls industriell hergestellte Zusatzstoffe zur Geschmacksverstärkung und Stabilisation zum Einsatz. Besonders Allergiker und Haushalte mit Kindern sollten daher die Zutatenliste mit einem kritischen Blick beäugen und sich am Besten vor dem Kauf auf Verbraucherseiten über die Deklarationstricks der Lebensmittelindustrie informieren - so enthält der harmlos klingende „Hefeextrakt“ ebenfalls Glutamat. Viele Hersteller setzten mittlerweile verstärkt auf das Etikett „Bio“ und versprechen einen weitgehenden Verzicht auf die verpönten Zusatzstoffe – was zum Teil stimmt, nicht selten aber auch Augenwischerei ist. Der werbewirksame Aufdruck „Ohne Konservierungsstoffe“ etwa ist generell überflüssig, weil diese gar nicht erst zugelassen sind. Neben kompletten Fertiggerichten mit Zutaten finden sich in den Kühlregalen der Discounter und Supermärkte aber auch reine Fleischfertiggerichte wie zum Beispiel der Dauerrenner Buletten. Auch für sie gilt: Der Verbraucher hat keinerlei Gewissheit über die Qualität der verwendeten Rohstoffe, dem subjektiven Geschmacksempfinden wird in der Regel durch entsprechende Aromen, Farbstoffe und Co gezielt auf die Sprünge geholfen, die Zutatenliste raffiniert geschönt – und die Sensorik entspricht nur selten dem Foto auf der Verpackung. Ferner lauern zusätzliche Gefahren für Gesundheit und Figur im hohen Fett- und Salzgehalt – kurzum: Fleischfertiggerichte sind preiswert und praktisch für Zwischendurch, wenn die Zeit drängt. Sie sollten aber in Maßen genossen und nie einer gesünderen Ernährung mit frischen Lebensmitteln vorgezogen werden.