Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Fjällräven Rucksäcke am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Die besten Fjällräven Rucksäcke

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Weitere Tests und Ratgeber

  • TACTICAL GEAR 2/2016 So kann nasse Kleidung oder der Schlafsack auf Tour besser trocknen oder auslüften. Toplader in dieser Größe haben meistens das Problem, dass man unterwegs nur sehr schwer an ein bestimmtes Gepäckstück heran kommt, ohne den Rucksack komplett auszuräumen. Fjällräven hat sich dafür eine clevere Lösung ausgedacht: Zwei senkrechte Reißverschlüsse öffnen den Packsack auf der gesamten Länge. In Kombination mit der Klettleiste an der oberen Öffnung kann man die komplette Front öffnen.
  • ALPIN 3/2015 Ist das Größenproblem gelöst, geht es vor allem mal um das Gewicht des Rucksacks und den Preis. Das Mittel des Testfeldes wiegt zwischen 1400 Gramm und 1500 Gramm. Deutlich leichter sind vor allem Salewa und Bergans. Und beide Leichtgewichte haben eines gemein: Die Polster des Hüftgurtes sind sehr kurz und erreichen kaum den Bereich am Becken, über den Last übertragen werden kann. Das kann bei einem vollbeladenen 40-Liter-Rucksack unangenehm werden.
  • TRAIL 2/2015 Viele Hersteller haben sich nun endgültig der Frage angenommen, was ein Trailrunner möchte - also auf möglichst viele Dinge im Laufen zugreifen, ohne den Rucksack abzunehmen und anzuhalten.
  • CYCLE 1/2015 Wir starten mit 1650 Gramm Eigengewicht. Dazu packen wir einen knapp drei Kilo schweren 15-Zoll-Laptop, einen 3,5-Kilo-Fotoband ("Die Ikonen des 20. Jahrhunderts") sowie eine 1-Liter-Wasserflasche. In der rückwärtigen Tasche ist ausreichend Platz für Kleinigkeiten. Auf dem Rad schmiegt sich der Rucksack gut an. Noch bleiben das tatsächliche Volumen und die Komprimierungsgurte verborgen. Zum Shoppen öffnen wir den ersten Zipper. Nun verdoppelt sich der Rucksack akkordeonartig von 22 auf 44 Liter.
  • active 4/2014 (September/Oktober) Kaufberater Deckelfach Sonnencreme, Brille, Geldbeutel und Handy finden im Deckelfach Platz. Dort sind diese Utensilien auf Tour schnell zu erreichen. Praktisch ist ein zusätzliches Reißverschlussfach oder ein Karabinerhaken in der Innenseite des Faches. Dort ist der Schlüssel gut aufgehoben. Ist das Deckelfach höhenverstellbar, bietet es zusätzlichen Stauraum.
  • SURVIVAL MAGAZIN 4/2014 So bleibt der Hunter ein Rucksack für urbane Nomaden. Wahrscheinlich will er auch gar nicht mehr sein. Wanderfreund Fjällräven Vintage 30L Der Vintage 30L bewährte sich im Test als wanderndes Packwunder. Er baut auf einem nicht weiter unterteilten Packsack mit Deckel auf. Hierfür kommt, wie könnte es bei Fjällräven anders sein, das Polyester-Baumwoll-Mischgewebe G-1000 zur Verwendung.
  • Bergsteiger 6/2014 Ein Rucksack, zwei Öffnungen Die getesteten Trekkingrucksäcke sind allesamt Zweischnaller, das bedeutet, sie besitzen jeweils einen Deckel mit zwei vorderen Schnallenriemen und zwei hinteren Riemenfixierungen. So bleibt der Deckel auch bei voll ausgenütztem Packsack sicher oben positioniert und zudem der Inhalt vor Regen geschützt. Die Deckeltaschen von Gregory, Black Diamond und Mammut sind fast wasserdicht.
  • Skitouren-Rennrucksack Dynafit RC 20 PDG
    ICH LIEBE BERGE 5/2014 Im Praxistest war ein Skitourenrucksack, der die Bewertung „sehr empfehlenswert“ erreichte.
  • Gregory mit Allrounder-Qualität
    Wer mehrere Tage unterwegs ist, sollte sich mit einem Rucksack rüsten, in den die Utensilien passen, der aber auch einen gewissen Komfort bietet. Das Magazin ''Bergsteiger'' hilft bei der Wahl und testete 12 aktuelle Modelle für Trekking- und Hochtouren mit einem Fassungsvermögen von rund 50 Litern. Viele eignen sich nicht für Tecking UND Hochtouren. Eine Ausnahme ist der Gregory Z 55 M, der für seine Vielseitigkeit als Allround-Tipp ausgezeichnet wurde.
  • Gregory Alpinisto 55
    outdoor 2/2007 Wer einen besonders vielseitigen Tourenrucksack sucht, sollte mal den Gregory Alpinisto 55 ausprobieren.
  • Undercover-Einsatz
    TACTICAL GEAR 4/2015 5.11 baut sehr gute Einsatzrucksäcke. Seit einigen Jahren gibt es auch die Covert-Reihe: Rucksäcke und Taschen in ziviler Optik, die ursprünglich für Profis und verdeckte Einsätze konzipiert wurden. Nun hat man einen Rucksack entwickelt, der komplett neue Wege geht. Getestet wurde ein Rucksack. Eine Endnote vergab man nicht.
  • Energieträger
    triathlon Nr. 132 (Juli 2015) Im Mittelpunkt des Testberichts stand ein Fahrradrucksack. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • Urbanrock Transalp 35
    World of MTB 3/2013 Getestet wurde ein Rucksack, der jedoch keine Endnote erhielt.
  • Platypus Duthie A.M. 10.0
    bikesport E-MTB 1-2/2016 Im Produkttest befand sich ein Fahrradrucksack, welcher jedoch keine Endnote erhielt.
  • Macpac Weka 30
    ICH LIEBE BERGE 10/2015 Es wurde ein Tourenrucksack geprüft. Die Benotung lautete „sehr empfehlenswert“. Betrachtete Kriterien waren Funktion, Gewicht/Packmaß, Umwelt/Nachhaltigkeit, Preis/Leistung und Qualität/Verarbeitung.
  • Salewa Apex 22 Rucksack
    ICH LIEBE BERGE 10/2015 Im Fokus des Testberichts befand sich ein Outdoorrucksack. Dieser erreichte die Benotung „sehr empfehlenswert“. Betrachtete Kriterien waren Funktion, Gewicht/Packmaß, Umwelt/Nachhaltigkeit, Preis/Leistung und Qualität/Verarbeitung.
  • Source Dune
    ICH LIEBE BERGE 11/2014 Im Praxistest befand sich ein Laufrucksack mit Trinksystem. Er erreichte die Benotung „sehr empfehlenswert“.
  • Test: Rucksack Millet Respiration 35
    ICH LIEBE BERGE 6/2014 Es wurde ein Tourenrucksack begutachtet und abschließend mit „sehr empfehlenswert“ beurteilt.
  • Dynafit X7 Performance Backpack
    ICH LIEBE BERGE 6/2014 Ein Multifunktions-Rucksack wurde untersucht. Er schnitt mit „sehr empfehlenswert“ ab.
  • X3
    Bergsteiger 1/2010 Als Testkriterien dienten Funktion, Design und Preis/Leistung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Fjällräven Rucksäcke sind die besten?

Die besten Fjällräven Rucksäcke laut Testern und Kunden:

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