In der heutigen Zeit kaufen sich die wenigsten PC-Nutzer nur einen Kopfhörer, sondern gleich ein Headset. Das Einsatzgebiet dafür ist breit gefächert: Multiplayer-Spiele und Voice-Chat-Programme wie Skype tragen ihren Teil dazu bei, dass Headsets immer gefragter werden. Seit dem letzten Round-Up hat sich einiges getan, deshalb wird es Zeit für eine neue Marktübersicht.
Was wurde getestet?
Getestet wurden 22 Headsets, die keine Endnoten erhielten.
Testkriterien waren Tragekomfort, Sitzfestigkeit, Abdichtung, Bass, Höhen und Lautstärke.
Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren
AKG HSC 171
ohne Endnote – excellent hardware
„positive Eigenschaften: Abdichtung, Klang, Verarbeitung;
negative Eigenschaften: Preis, Anschlusskabel muss extra gekauft werden.“
AKG HSC 271
ohne Endnote – excellent hardware
„positive Eigenschaften: Abdichtung, Klang, Verarbeitung;
negative Eigenschaften: Preis, Anschlusskabel muss extra gekauft werden.“
Beyerdynamic MMX 2
Kabelgebunden: Ja
ohne Endnote – excellent hardware
„positive Eigenschaften: Gewicht, Preis;
negative Eigenschaften: Lautstärke, Fernbedienung nur via USB.“
Beyerdynamic MMX 300
Kabelgebunden: Ja
ohne Endnote – excellent hardware
„positive Eigenschaften: Klang, Verarbeitung, Komfort;
negative Eigenschaften: Preis, Fernbedienung nur via USB.“
Wie werden Gaming-Headsets von Fachmagazinen getestet? Da es sich bei Gaming-Headsets schlicht um Kopfhörer mit integrierten Mikrofonen handelt, ähneln die Testkriterien in der Regel denen der Tests von herkömmlichen Audio-Kopfhörern. Die Soundqualität ist das A und O, auch wenn es hier primär um den Genuss von Videospielen geht.