klarmobil Mobilfunk-Provider 6 Tests

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klarmobil Mobilfunk-Provider im Test der Fachmagazine

  • „ausreichend“ (3,59)

    Preis/Leistung: „ausreichend“ (3,60)

    Platz 3 von 4

    Netz: „befriedigend“ (3,31);
    Telefonie: „befriedigend (2,98);
    Daten: „ausreichend“ (4,10);
    Service: „ausreichend“ (3,94);
    Preis/Leistung: „ausreichend“ (3,60).

  • „befriedigend“ (3,04)

    Preis/Leistung: „befriedigend“ (2,81)

    Platz 3 von 5

    Service (50%): „befriedigend“ (3,26); „Die Kundenbewertung beim Service setzt klarmobil ins Mittelfeld.“
    Preis/Leistung (50%): „befriedigend“ (2,81); „Haarscharf schrammt klarmobil bei Preis-Leistung an der Note ‚Gut‘ vorbei.“

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    „Plus: Flexibilität bei der Netzwahl; attraktive Tarife für Smartphone und Tablet-Nutzer mit flexiblen Laufzeiten; aktuelle Smartphones mit Tarif zu attraktiven Paketpreisen; gute Vertriebsstruktur.
    Minus: keine Auslandspakete; Webseite etwas überladen.“

  • „mangelhaft“ (5,34)

    Platz 14 von 14

    „Dreimal ‚mangelhaft‘, einmal ‚ausreichend‘ - das sagt alles über Klarmobil. Besonders schlecht kommt der Service weg. Außerdem bemängelten Kunden Werbeanrufe und inkompetente Berater.“

  • connect-check: 4 von 5 Sternen

    Platz 2 von 9

    Tarife: 4 von 5 Sternen;
    Extras: 4 von 5 Sternen;
    Netz: 5 von 5 Sternen.

  • 63,4%

    Platz 6 von 14

    Serviceanalyse (50%): 50,5%;
    Konditionenanalyse (50%): 76,4%.

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Kundenmeinungen (77) zu klarmobil Mobilfunk-Provider

1,1 Sterne

77 Meinungen (32 ohne Wertung) in 1 Quelle

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  • 18.11.2021 von Offermann-G.

    Würdeloses Procedere bei Kündigung wg. Todesfall

    • Nachteile: besonders schlecht und langsam bei Kündigungen, E-Mails bleiben unbeantwortet, unqualifizierte Hotline
    Was sich dieses Unternehmen leistet ist mit Worten kaum zu beschreiben und nach 4 Wochen hin- und her lasse ich jetzt einfach jedermann/-frau daran teilhaben.

    Zum Vorgang: Mein Schwiegervater war Klarmobilekunde. Nachdem er letzten Monat verstarb haben wir Klarmobile eine außerordentliche Kündigung geschickt (samt beigefügter Sterbeurkunde).
    Die Reaktion: Klarmobil schickt dem Vater ein Schreiben in dem man bedauert, ihn als Kunden verloren zu haben. Man bittet um Rückruf.
    Ich rufe an. Nach 15 Min. Warteschleife eine Dame von der Hotline die keinen Zugriff auf die Dokumente hat. Ich möge eine andere Servicenr. anrufen.
    Ich rufe die andere Servicenr. an, wieder 15 Min. Warteschleife. Dort erklärt man mir, man könne das Konto wg. einem Sterbefall nicht löschen. Meine Frage: "Das Konto besteht über den Tod hinaus?" Antwort: "Das kann ich so nicht sagen, das hatte ich noch nicht. Ist ja auch außergewöhnlich".
    Ich lasse mich mit dem Vorgesetzten verbinden, erkläre den ganzen Fall zum 3ten Mal. Reaktion: "Okay, ich kümmere mich darum."
    14 Tage später bucht klarmobile den vollen Monatsbeitrag ab.
    18 Tage später: Klarmobil schickt eine Kündigungsbestätigung an den Vater und bedauert, ihn als Kunden verloren zu haben
    21 Tage später: Klarmobil schickt an den Vater (er ist inzwischen seit 1 Monat tot) ein Angebot, die Nummer kostenpflichtig portieren zu lassen.

    Ich rufe bei der Hotline an - 15 Minuten Wartezeit (keiner kann sich vorstellen wie quälend das ist, dass Dieter Bohlen die Warteschleife moderiert). Ich habe einen Mitarbeiter erwischt, der ca. 50% von dem versteht, was ich ihm erkläre. Auf meine Frage, ob das Konto jetzt gelöscht ist die Antwort: "Wahrscheinlich, kann ich nicht sagen. Sie bekommen per eMail bis morgen eine Information". Meine Frage: Und wenn nicht?". Antwort: "Dann rufen Sie nochmal an". Meine Frage: "Und dann erzähle ich nochmal alles?". Antwort: "Ja".

    Ich habe natürlich keine eMail erhalten.

    Mein Rat: Sterben Sie nie, solange Sie einen Vertrag mit klarmobil haben. Die Nachwelt wird es Ihnen danken!
    Antworten
  • 29.10.2021 von Benjamin Z.

    Unfassbar

    • Geeignet für: Menschen, denen langweilig ist und die sich streiten möchten
    Ich musste jetzt schon 5 Mal bei klarmobil anrufen, um meine Sim erneut verschicken zu lassen, weil sie nie ankam. Das ganze geht jetzt schon fast 5 Wochen. Das beste, ich zahle natürlich schon für den Monat. Ich bin zur Zeit, solange ich kein WLAN habe, nicht erreichbar, was mir schon sehr viel Ärger eingebracht hat. Der Kundendienst sagt jedesmal, dass die SIM dieses Mal zu 100% ankommt und ich kann jedesmal 20 Minuten in der Warteschlange warten (und das mit dem Handy eines Freundes, weil ich ja nicht telefonieren kann). Und nein es liegt nicht an DHL oder sonstigen Lieferdiensten, da ich die Sim an unterschiedliche Adressen verschicken lassen habe.
    Zusammengefasst kann ich sagen, dass das Angebot zwar super ist, aber Abwicklung und der Umgang mit Kunden wirklich schwach.
    Antworten
  • 13.10.2021 von Rommy

    Optionen zum Vertrag ohne Einwilligung hinzugefügt

    • Nachteile: besonders schlecht und langsam bei Kündigungen, falsche Aussagen am Telefon
    • Geeignet für: Menschen, denen langweilig ist und die sich streiten möchten
    Es ist reine Abzocke, mir wurde ohne mein Einwilligung 2 Optionen zu meinem Vertrag hinzugefügt. Ich habe die Audiodatei als Beweis da und werde mein Anwalt einschalten
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Einschätzung unserer Autoren

Pro­vi­der sägt am eige­nen Ast: Bei Wenig­nut­zung 1 Euro zah­len

Der Mobilfunk-Provider klarmobil macht sich derzeit bei seinen Kunden nicht nur Freunde. Wie das Online-Magazin Golem berichtet, verlangt das Unternehmen ab dem 1. Juli 2009 auch von seinen Bestandskunden eine Nutzungsgebühr in Höhe von 1 Euro, wenn diese in einem Monat weniger als 3 Euro Umsatz erzeugt haben. Wer nach dem 1. Februar 2009 Neukunde bei klarmobil wurde, musste diese Kosten bereits bezahlen.

Ab dem 1. Juli 2009 gilt daher: Wer das Pech hat, in einem Monat nur für 2,99 Euro Telefongespräche zu führen und SMS zu versenden, der muss zusätzlich noch einmal 1 Euro „Nutzungsgebühr“ bezahlen. Das Unternehmen hat allerdings in einer uns vorliegenden Stellungnahme verlautbaren lassen, dass nur zwei Prozent der Kunden betroffen seien. Alle anderen Kunden erzeugten ohnehin mehr als 3 Euro Umsatz im Monat. klarmobil-Kunden, die keine entsprechende E-Mail erhalten hätten, könnten den Service nach wie vor zu den alten AGB nutzen. Der Schritt sei notwendig gewesen, da dem Anbieter allein für die Bereitstellung und Kontopflege fortlaufende Kosten entstünden, die gedeckt werden müssten - im Interesse aller Kunden sei eine Subvention einzelner Kunden nicht möglich.

Dennoch handelt es sich dabei im Grunde um die Einführung einer Art Mindestumsatz nun auch für die Bestandskunden - auch wenn es nur einen Teil der Kunden effektiv betrifft. Besonders pikant wird das Ganze durch die Tatsache, dass ausgerechnet klarmobil in den Medien aggressiv mit Slogans wie „Wenn ich nicht telefonier´, zahl i nix, A***lecken! " wirbt – übrigens noch immer auf deren Website als TV-Spot abrufbar. Mit „zahl i nix“ ist es jetzt aber nicht mehr weit her...

von Janko

Gericht kas­siert ver­brau­cher­feind­li­che AGB

klarmobilMobilfunkanbieter dürfen das Widerrufsrecht in ihren Geschäftsbedingungen nicht ohne weiteres einschränken. In einem Urteil gegen den Provider klarmobil hat das Landgericht Kiel klargestellt, dass Kunden auch nach der Nutzung von Mobilfunkleistungen die gesetzliche Frist von 14 Tagen in Anspruch nehmen können. Dies hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bekannt gegeben.

Dieser hatte gegen den Anbieter klarmobil geklagt, weil in dessen Geschäftsbedingungen das gesetzliche Widerrufsrecht eingeschränkt wurde. Laut der entsprechenden Klausel sollte das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen, wenn das Unternehmen „mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden mit der Ausführung der Dienstleistung begonnen hat oder der Kunde selbst diese veranlasst hat.“ Dazu zählten auch die schlichte Benutzung der SIM-Karte oder ein Antrag auf Rufnummernmitnahme.

klarmobil argumentierte mit einem ähnlich lautenden Passus in Paragraf 312d des Bürgerlichen Gesetzbuches. Diese Regelung sei aber nur auf unteilbare Dienstleistungen anwendbar, nicht jedoch auf Mobilfunkverträge, entschied das Landgericht Kiel. Das Widerrufsrecht dürfe nicht eingeschränkt werden, wenn der Vertrag problemlos aufgelöst werden könne. Die bis zu dem Widerruf erbrachten Leistungen seien schließlich ohne weiteres abrechenbar.

Das Gericht erklärte darüber hinaus noch zehn weitere Klauseln der Geschäftsbedingungen für unzulässig. Das Unternehmen hatte Medienberichten zufolge aber bereits während des Verfahrens die Unterlassungsansprüche des vzbv gegen diese zehn Klauseln anerkannt. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, dürfte aber trotzdem weitreichende Wirkung zeigen: Gerade die Klausel bezüglich des Widerrufsrechts ist bei zahlreichen Mobilfunkprovidern sehr beliebt.

von Janko

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Weiterführende Informationen zum Thema klarmobil Mobilfunk-Provider können Sie direkt beim Hersteller unter klarmobil.de finden.

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