Aldi Nord Maelkebotte, ungesalzen 2 Tests

Befriedigend (2,8)
2 Tests
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  • Art Streich­fett
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Aldi Nord Maelkebotte, ungesalzen im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (3,2)

    Platz 17 von 23

    Sensorisches Urteil (40%): „gut“ (2,5);
    Streichfähigkeit (5%): unmittelbar nach Entnahme aus dem Kühlschrank auf Knäckebrot „gut“ streichbar;
    Ernährungsphysiologische Qualität (20%): „gut“ (2,5);
    Schadstoffe (10%): „gut“ (2,5);
    Mikrobiologische Qualität (5%): „gut“ (2,0);
    Verpackung (5%): „gut“ (1,8);
    Deklaration (15%): „ausreichend“ (4,0)*.

    * Als Zutat ist „Milchsäurekultur“ deklariert, es lassen sich aber keine Milchsäurebakterien nachweisen. Produkt soll laut Deklaration zum Braten geeignet sein. Da es im Bratversuch aber spritzt, trifft die Empfehlung nicht zu.

  • „gut“ (2,4)

    Platz 6 von 17

    „Cremefarben. Am Rand leicht ausölend. Weicher als Butter. Riecht und schmeckt nach Butter mit leichter Margarinenote, leicht milchsäuerlich. Schmilzt im Mund ähnlich wie Margarine.“

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Datenblatt zu Aldi Nord Maelkebotte, ungesalzen

Art Streichfett
Bioprodukt fehlt
Fettgehalt 75%

Weiterführende Informationen zum Thema Aldi Nord Mælkebøtte können Sie direkt beim Hersteller unter aldi-nord.de finden.

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Denn zum Streichen sind sie da

Stiftung Warentest - Im Gegensatz zu herkömmlicher Butter beinhalten Streichfette sowohl Butter als auch Rapsöl . Ihr markantestes Attribut aber ist ihre sofortige Streichfähigkeit - auch direkt nach der Entnahme aus dem Kühlschrank. Nachdem die schwedisch-dänische Molkereigenossenschaft Arla Foods die neu entwickelten Mischstreichfette 2006 auf den Markt gebracht hatte, wuchs der Absatz in 2018 um fast 20 Prozent. Grund genug die "neue Produkt-Sparte", die übrigens im Vergleich zu Butter günstiger zu haben ist, im Labor genauer unter die Lupe zu nehmen. Den Löwenanteil der Untersuchungen machen in erster Linie die Verkostungen aus: Geschmack, Geruch, Aussehen und Mundgefühl bilden die Basis der weiteren Bewertungen. Im aktuellen Vergleich bestanden alle geprüften Produkte die Streichfähigkeitsprüfung . Im sensorischen Urteil dagegen überzeugte nur knapp ein Drittel aller Streichfette mit " sehr guten " und " guten " Noten. In fünf Produkten fanden die Tester neben Rapsöl auch Palmfett, in zweien zusätzlich Kokosfett. Das wertete nicht nur den Geschmack, sondern auch die Beurteilung im Bereich Deklaration ab. Ausgerechnet ein bekanntes Markenprodukt wurde aufgrund eines nicht gekennzeichneten zu hohen Palmfettanteils sowie der widersprüchlichen Bewerbung und der unzureichenden Lesbarkeit der Inhaltsstoffe mit dem Urteil " mangelhaft" in der Rubrik Deklaration schonungslos abgestraft.Testumfeld:Die Stiftung Warentest prüfte 23 Mischstreichfette mit 57 bis 78 Prozent Fett, darunter 2 Bioprodukte. Es wurde 14 x das Qualitätsurteil "gut" vergeben. 5 Produkte erhielten "befriedigende" Bewertungen. Die übrigen 4 Streichfette wurden mit "ausreichend" beurteilt. Maßgeblich für die Bewertung waren neben dem sensorischen Urteil die ernährungsphysiologische Qualität und die Deklaration . Ebenso flossen die Kriterien Streichfähigkeit , mikrobiologische Qualität sowie Schadstoffe und Verpackung ins Gesamturteil mit ein. …weiterlesen

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