Jagdwaffen

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  • Jagdwaffe im Test: S 100 Classic XT von Sauer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Sauer S 100 Classic XT

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: 870 Compact Scout von Mercury Guns, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Mercury Guns 870 Compact Scout

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: F16 von Blaser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Blaser F16

    Typ: Flinte; Ladetyp: Einzellader

  • Jagdwaffe im Test: 1500 von Howa Rifles, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Howa Rifles 1500

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: N°1 von Prinz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Prinz N°1

    Typ: Büchse; Ladetyp: Einzellader

  • Jagdwaffe im Test: M 03 GRS von Mauser Jagdwaffen, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Mauser Jagdwaffen M 03 GRS

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: TD15 Classic von Lynx Rifles, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Lynx Rifles TD15 Classic

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: 700 Long Range von Remington Arms, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Remington Arms 700 Long Range

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: Combo von Zbrojovka-Brno, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Zbrojovka-Brno Combo

    Typ: Kombinierte Waffe; Ladetyp: Einzellader

  • Jagdwaffe im Test: 43 von Glock, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Glock 43

    Typ: Pistole; Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: Titan 6 Target Light von Rößler Waffen, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Rößler Waffen Titan 6 Target Light

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: Maral von Browning, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Browning Maral

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: 783 Synthetic von Remington Arms, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Remington Arms 783 Synthetic

    Typ: Büchse; Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: A17 von Savage Arms, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Savage Arms A17

    Typ: Büchse; Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: Extreme von Hubertus KG, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hubertus KG Extreme

    Typ: Flinte; Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: Jaeger 10 Varmint Sporter von Haenel, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Haenel Jaeger 10 Varmint Sporter

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: 690 Field III von Beretta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Beretta 690 Field III

    Typ: Flinte; Ladetyp: Einzellader

  • Jagdwaffe im Test: M 12 von Mauser Jagdwaffen, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Mauser Jagdwaffen M 12

    Typ: Büchse; Ladetyp: Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: Affinity 12 Synthetic Camo Max-5 von Franchi USA, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Franchi USA Affinity 12 Synthetic Camo Max-5

    Typ: Flinte; Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader

  • Jagdwaffe im Test: Altay von Akkar Silah Sanayi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Akkar Silah Sanayi Altay

    Typ: Flinte; Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader

Testsieger

Aktuelle Jagdwaffen Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2016
      Seiten: 4

      Japanischer Baukastenrepetierer

      Testbericht über 1 Repetierbüchse

      Aus der Optikbranche sind japanische Produkte kaum mehr wegzudenken und bestens etabliert. Im Land der aufgehenden Sonne werden aber auch Waffen gebaut. Bei uns im Test: die Howa 1500 für unter 800 Euro. Testumfeld: Ein Repetierbüchse wurde in Augenschein genommen. Eine Benotung fand nicht statt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 05/2016
      Seiten: 6

      Kipplaufgeschütz

      Testbericht über 1 Kipplaufbüchse

      Auf der IWA 2015 präsentierte Oswald Prinz eine Kipplaufbüchse mit einem neuartigen Verschluss. Andreas Bach testete die Prinz ‚No. 1‘ über ein Jahr auf der Jagd und dem Schießstand. Testumfeld: Ein Kipplaufbüchse wurde unter die Lupe genommen. Eine Benotung fand nicht statt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2016
      Seiten: 2

      Martialische Bleifrei-Büchse

      Testbericht über 1 Repetierbüchse

      Als Scout-Rifle bezeichnet man einen robusten, handlichen Repetierer mit großer Magazinkapazität. Frankonia bietet zu diesem Thema die umfangreich ausgestattete Mercury Compact Scout für 1.099 Euro an. Was kann die in Italien produzierte Waffe? Testumfeld: Im Mittelpunkt des Einzeltests befand sich eine Repetierbüchse. Auf eine Endnote hat man hier verzichtet.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 8

    Unter Spannung

    Jörg Sprave über die Faszination von Steinschleudern, den richtigen Umgang damit und Dinge, die das Leben schön machen. Die Zeitschrift Gear (Ausgabe 2/2012) hat auf acht Seiten einen Artikel zusammengestellt, in dem erklärt wird, welche Faszination von Steinschleudern ausgeht und wie man richtig mit ihnen umgeht. Außerdem wird in einem kleinen Workshop gezeigt,  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 8 (August 2013)
    Erschienen: 07/2013

    Nicht jammern, sondern jagen!

    Mehr Mais, mehr Sauen, mehr Schaden! Keine Wechsel, keine festen Stände, kein Kugelfang. Kurzum: Die Maisjagd ist nicht gerade der Kassenschlager unter den Jagdarten. Doch Ihr Jäger wollte genauer wissen, wie man sie so durchführt, dass sie nicht nur sicher abläuft, sondern auch noch hohe Strecken und richtig Jagdfreuden bietet!  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 8 (August 2013)
    Erschienen: 07/2013

    Warum bei Lampe das Licht ausgeht

    Im Nördlinger Ries (Bayern) läuft derzeit ein Forschungsprojekt zum Feldhasen. An welchen Krankheiten leiden die Hasen dort? Wie groß sind ihre Streifgebiete? Oder woran verenden sie? Dr. Daniel Hoffmann stellt erste Ergebnisse vor.  weiterlesen

Ratgeber zu Jagd-Waffen

Details zu Büchsen und Flinten

Die Welt der Jagdwaffen teilt sich in die beiden Lager der Büchsen und Flinten. Die Frage, welchen Waffentyp man sich anschafft oder welche Waffe der anderen überlegen ist, stellt sich jedoch eigentlich nicht. Beide sind grundlegend verschieden und werden für jeweils andere Einsatzszenarien verwendet. Denn so unterschiedlich das bejagte Wild ist, so verschieden sind auch die Anforderungen an das Gewehr. Der passionierte Jäger wird sich also ohnehin von jedem Typ eine Variante zulegen.

Die Jagdbüchse

Doch es gibt selbstverständlich durchaus Unterschiede innerhalb der beiden Gruppen, die bei der Auswahl der richtigen Waffen zu beachten sind. Bei der Jagd auf großes Wild wie Schalen- und Haarwild kommt zum Beispiel in der Regel die Jagdbüchse zum Einsatz. Sie wird in drei Varianten hergestellt: als Einzellader, als Repetierer und als Halbautomat (Selbstlader). Meist wird hierbei zum Repetierer gegriffen, der als sehr zuverlässig gilt und ein ausgesprochen niedriges Risiko für Ladehemmungen birgt.

Halbautomatiken wiederum werden zumeist von Anfängern bevorzugt, da sie schnellere Schussfolgen erlauben. Allerdings ist das zumindest in Deutschland ein zu vernachlässigender Vorteil, denn hierzulande sind zur Jagd ohnehin nur Zwei-Schuss-Magazine erlaubt (plus Laufpatrone). Im Zweifel können also maximal drei Schuss schnell hintereinander abgegeben werden. Größere Magazine sind deshalb zwar nicht verboten, dürfen aber bei der Jagd nicht verwendet werden.

Zudem haben Halbautomaten eine lästige Angewohnheit, die von großem Nachteil ist: Der Ladehebel schnellt beim ersten Durchladen meist deutlich vernehmbar nach vorn, was eine unerwünschte Geräuschquelle darstellt. Daher sollte hier mindestens auf ein Modell geachtet werden, bei dem der Hebel sanft nach vorn gleitet oder sogar mit dem Daumen ganz nach vorn gedrückt werden muss. Einzellader wiederum sind eher unüblich und werden primär aus traditionellen denn praktischen Gründen verwendet.

Flinten dienen der Jagd auf Niederwild

In Ausnahmefällen wird bei der Jagd auf Säue statt einer Büchse auch eine spezielle Flinte mit Laufgeschossen anstatt Schrot verwendet. Das ist aber nur sinnvoll, wenn auf der Jagd unbedingt eine Waffe eingespart werden soll. Denn Flintenlaufgeschosse haben eine geringe Tiefenwirkung und gewährleisten daher nicht immer einen sicheren Ausschuss. Darüber hinaus ist die abgegebene Energie trotz des großen Kalibers vergleichsweise gering, die Schockwirkung auf das Wild also entsprechend gering.

Flinten sind daher die klassischen Waffen zur Jagd auf Niederwild wie Hasen und Füchse oder auch Flugwild. Die Reichweite des normalerweise verwendeten Schrots ist erheblich niedriger als jene der Büchsenmunition, die Trefferwirkung auf nahe Entfernungen aber umso heftiger. Durch die Streuung der Schrote erleidet das Tier einen tödlichen Nervenschock, wird aber gleichzeitig nicht derart geschädigt wie durch ein einzelnes, großes Geschoss. Zudem tritt die Wirkung augenblicklich ein, während kleines Wild nach einem glatten Durchschuss durch ein Laufgeschoss eventuell Gelegenheit bekäme, zu fliehen.

Zu guter Letzt gibt es natürlich auch nur Jagdwaffen, die einen Doppellauf besitzen und beide Eigenschaften in sich vereinen. Sie sind aber schwerer und häufig auch unpräziser einsetzbar als die Einzelversionen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Feuerwaffen

  • Büchsendiät
    WILD UND HUND 3/2016 Da purzeln die Pfunde: Gerade mal 2,7 Kilogramm bringt die neue US-Amerikanerin ohne Optik auf die Waage. Claudia Elbing und Michael Schmid führten den superleichten Repetierer auf der Schwäbischen Alb.Ausprobiert wurde ein Repetierer. Die Gesamtwertung lautete 75 von 100 Punkten. Die geprüften Kriterien waren unter anderem Schussleistung, Sicherheit, Handling/Balance, Verarbeitung und Rostschutz.
  • Fuchs-Biathlon
    WILD UND HUND 1/2016 Einmal wie Magdalena Neuner schießen und repetieren. Ob das auf der Jagd funktioniert? Claudia Elbing und Michael Schmid pirschten vergangenen Winter mit der Anschütz ‚1727F‘.Ein Schonzeit- und Trainingsbüchse wurde in Augenschein genommen. Eine Benotung blieb aus.
  • Der Generalist
    WILD UND HUND 19/2015 So etwas gab es noch nicht: die Feuerkraft des Repetierer gepaart mit der Vielseitigkeit der Kombinierten. Wolfram Osgyan durfte den ‚Hybrid‘ auf Herz und Nieren testen.Eine kombinierte Waffe wurde getestet, jedoch nicht benotet.
  • Präzises Geflüster
    WILD UND HUND 18/2015 Mit ihrem gefluteten Lauf ist die Savage ‚10 FCP-SR‘ konsequent auf exakte Schussleistung getrimmt. Claudia Elbing und Michael Schmid führten den Präzisionsrepetierer mit einem A-TEC ‚Maxim HB-Schalldämpfer.Ein Repetierer mit Schalldämpfer wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.
  • Benachrichtigung

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Feuer-Waffen

Bei der Jagd auf großes Wild wie Schalen- und Haarwild kommt in der Regel die Jagdbüchse zum Einsatz, meist als Repetierer, seltener als halbautomatischer Selbstlader oder Einzellader. Säue können auch mit Flinten und Laufgeschossen gejagt werden. Ist es eher Niederwild, wird dagegen auf Schrotflinten gesetzt. Die meisten Jäger besitzen mindestens zwei Jagdwaffen: eine Büchse und eine Flinte. Denn so unterschiedlich das bejagte Wild ist, so verschieden sind die Anforderungen an das Gewehr. Bei der Jagd auf großes Wild wie Schalen- und Haarwild kommt in der Regel die Jagdbüchse zum Einsatz. Es gibt sie als Einzellader, Repetierer und Halbautomat (Selbstlader). Standardmäßig wird dabei auf den Repetierer gesetzt, der als sehr zuverlässig gilt und ein besonders geringes Risiko für Ladehemmungen in sich birgt. Halbautomatiken wiederum sind für Anfänger manchmal praktischer und erlauben schnellere Schussfolgen. Letzteres wirkt sich aber kaum aus, da in Deutschland zur Jagd nur Zwei-Schuss-Magazine erlaubt sind (plus Laufpatrone). Größere Magazine dürfen zwar besessen, aber nicht bei der Jagd eingesetzt werden. Darüber hinaus schnellt bei Halbautomaten der Ladehebel meist beim ersten Durchladen deutlich vernehmbar nach vorn, was unerwünscht laute Geräusche mit sich bringt. Es gibt aber auch Modelle, bei denen der Hebel sanft nach vorne gleitet, gegebenenfalls muss er dann mit dem Daumen ganz nach vorne gedrückt werden. Einzellader schließlich sind eher unüblich und werden eher aus traditionellen denn praktischen Gründen verwendet. Manchmal wird bei der Jagd auf Säue statt einer Büchse auch eine spezielle Flinte mit Laufgeschossen anstatt Schrot verwendet. Dies macht aber nur Sinn, wenn man sich unbedingt eine Waffe sparen möchte. Denn Flintenlaufgeschosse haben eine geringe Tiefenwirkung und gewährleisten daher nicht immer einen sicheren Ausschuss. Zudem ist die abgegebene Energie trotz des großen Kalibers vergleichsweise gering. Daher sind Flinten primär für den Einsatz von Schrot konzipiert und entsprechend für die Jagd auf Niederwild wie Hasen, Füchse oder Flugwild gedacht. Die Reichweite ist erheblich geringer als bei Büchsen, die Trefferwirkung auf nahe Entfernungen aber umso heftiger. Durch die Streuung der Schrote erleidet das Tier einen tödlichen Nervenschock, wird aber nicht so geschädigt wie bei einem einzelnen, großen Geschoss. Zudem ist die Wirkung sofort zu sehen, während kleines Wild bei einem glatten Durchschuss durch ein Laufgeschoss eventuell Gelegenheit bekäme, zu fliehen. Zu guter Letzt gibt es auch noch kombinierte Waffen, die über einen Flinten- wie auch Büchsenlauf verfügen und damit beide Anwendungsbereiche abdecken.