Jagdwaffen

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  • Büchse Büchse
  • Flinte Flinte
  • Kombinierte Waffe Kombi­nierte Waffe
  • Pistole Pistole
  • Jagdwaffe im Test: S 100 Classic XT von Sauer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: 870 Compact Scout von Mercury Guns, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: F16 von Blaser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Flinte
    • Ladetyp: Einzellader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: M 03 GRS von Mauser Jagdwaffen, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: 1500 von Howa Rifles, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: N°1 von Prinz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Einzellader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: Maral von Browning, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: A17 von Savage Arms, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: Combo von Zbrojovka-Brno, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kombinierte Waffe
    • Ladetyp: Einzellader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: 43 von Glock, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Pistole
    • Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: 690 Field III von Beretta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Flinte
    • Ladetyp: Einzellader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: 700 Long Range von Remington Arms, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: Titan 6 Target Light von Rößler Waffen, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: TD15 Classic von Lynx Rifles, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: Altay von Akkar Silah Sanayi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Flinte
    • Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: M 12 von Mauser Jagdwaffen, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: 783 Synthetic von Remington Arms, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 3 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader
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  • Jagdwaffe im Test: Hybrid von Innogun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Kombinierte Waffe
    • Ladetyp: Mehrlader
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  • Jagdwaffe im Test: SR 21 Allround von Heym Waffenfabrik, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    • Sehr gut (1,1)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Büchse
    • Ladetyp: Mehrlader
    weitere Daten
  • Jagdwaffe im Test: Affinity 12 Synthetic Camo Max-5 von Franchi USA, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Flinte
    • Ladetyp: Selbstlader, Mehrlader
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Jagdwaffen Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 8/2016
    Erschienen: 07/2016
    Seiten: 4

    Japanischer Baukastenrepetierer

    Testbericht über 1 Repetierbüchse

    Aus der Optikbranche sind japanische Produkte kaum mehr wegzudenken und bestens etabliert. Im Land der aufgehenden Sonne werden aber auch Waffen gebaut. Bei uns im Test: die Howa 1500 für unter 800 Euro. Testumfeld: Ein Repetierbüchse wurde in Augenschein genommen. Eine Benotung fand nicht statt.

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  • Ausgabe: 9/2016
    Erschienen: 05/2016
    Seiten: 6

    Kipplaufgeschütz

    Testbericht über 1 Kipplaufbüchse

    Auf der IWA 2015 präsentierte Oswald Prinz eine Kipplaufbüchse mit einem neuartigen Verschluss. Andreas Bach testete die Prinz ‚No. 1‘ über ein Jahr auf der Jagd und dem Schießstand. Testumfeld: Ein Kipplaufbüchse wurde unter die Lupe genommen. Eine Benotung fand nicht statt.

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  • Ausgabe: 9/2016
    Erschienen: 08/2016
    Seiten: 2

    Martialische Bleifrei-Büchse

    Testbericht über 1 Repetierbüchse

    Als Scout-Rifle bezeichnet man einen robusten, handlichen Repetierer mit großer Magazinkapazität. Frankonia bietet zu diesem Thema die umfangreich ausgestattete Mercury Compact Scout für 1.099 Euro an. Was kann die in Italien produzierte Waffe? Testumfeld: Im Mittelpunkt des Einzeltests befand sich eine Repetierbüchse. Auf eine Endnote hat man hier verzichtet.

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Ratgeber zu Feuerwaffen

Details zu Büchsen und Flinten

Die Welt der Jagdwaffen teilt sich in die beiden Lager der Büchsen und Flinten. Die Frage, welchen Waffentyp man sich anschafft oder welche Waffe der anderen überlegen ist, stellt sich jedoch eigentlich nicht. Beide sind grundlegend verschieden und werden für jeweils andere Einsatzszenarien verwendet. Denn so unterschiedlich das bejagte Wild ist, so verschieden sind auch die Anforderungen an das Gewehr. Der passionierte Jäger wird sich also ohnehin von jedem Typ eine Variante zulegen.

Die Jagdbüchse

Doch es gibt selbstverständlich durchaus Unterschiede innerhalb der beiden Gruppen, die bei der Auswahl der richtigen Waffen zu beachten sind. Bei der Jagd auf großes Wild wie Schalen- und Haarwild kommt zum Beispiel in der Regel die Jagdbüchse zum Einsatz. Sie wird in drei Varianten hergestellt: als Einzellader, als Repetierer und als Halbautomat (Selbstlader). Meist wird hierbei zum Repetierer gegriffen, der als sehr zuverlässig gilt und ein ausgesprochen niedriges Risiko für Ladehemmungen birgt.

Halbautomatiken wiederum werden zumeist von Anfängern bevorzugt, da sie schnellere Schussfolgen erlauben. Allerdings ist das zumindest in Deutschland ein zu vernachlässigender Vorteil, denn hierzulande sind zur Jagd ohnehin nur Zwei-Schuss-Magazine erlaubt (plus Laufpatrone). Im Zweifel können also maximal drei Schuss schnell hintereinander abgegeben werden. Größere Magazine sind deshalb zwar nicht verboten, dürfen aber bei der Jagd nicht verwendet werden.

Zudem haben Halbautomaten eine lästige Angewohnheit, die von großem Nachteil ist: Der Ladehebel schnellt beim ersten Durchladen meist deutlich vernehmbar nach vorn, was eine unerwünschte Geräuschquelle darstellt. Daher sollte hier mindestens auf ein Modell geachtet werden, bei dem der Hebel sanft nach vorn gleitet oder sogar mit dem Daumen ganz nach vorn gedrückt werden muss. Einzellader wiederum sind eher unüblich und werden primär aus traditionellen denn praktischen Gründen verwendet.

Flinten dienen der Jagd auf Niederwild

In Ausnahmefällen wird bei der Jagd auf Säue statt einer Büchse auch eine spezielle Flinte mit Laufgeschossen anstatt Schrot verwendet. Das ist aber nur sinnvoll, wenn auf der Jagd unbedingt eine Waffe eingespart werden soll. Denn Flintenlaufgeschosse haben eine geringe Tiefenwirkung und gewährleisten daher nicht immer einen sicheren Ausschuss. Darüber hinaus ist die abgegebene Energie trotz des großen Kalibers vergleichsweise gering, die Schockwirkung auf das Wild also entsprechend gering.

Flinten sind daher die klassischen Waffen zur Jagd auf Niederwild wie Hasen und Füchse oder auch Flugwild. Die Reichweite des normalerweise verwendeten Schrots ist erheblich niedriger als jene der Büchsenmunition, die Trefferwirkung auf nahe Entfernungen aber umso heftiger. Durch die Streuung der Schrote erleidet das Tier einen tödlichen Nervenschock, wird aber gleichzeitig nicht derart geschädigt wie durch ein einzelnes, großes Geschoss. Zudem tritt die Wirkung augenblicklich ein, während kleines Wild nach einem glatten Durchschuss durch ein Laufgeschoss eventuell Gelegenheit bekäme, zu fliehen.

Zu guter Letzt gibt es natürlich auch nur Jagdwaffen, die einen Doppellauf besitzen und beide Eigenschaften in sich vereinen. Sie sind aber schwerer und häufig auch unpräziser einsetzbar als die Einzelversionen.

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Weitere Ratgeber zu Feuer-Waffen

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    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 8

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  • Ausgabe: Nr. 8 (August 2013)
    Erschienen: 07/2013

    Nicht jammern, sondern jagen!

    Mehr Mais, mehr Sauen, mehr Schaden! Keine Wechsel, keine festen Stände, kein Kugelfang. Kurzum: Die Maisjagd ist nicht gerade der Kassenschlager unter den Jagdarten. Doch Ihr Jäger wollte genauer wissen, wie man sie so durchführt, dass sie nicht nur sicher abläuft, sondern auch noch hohe Strecken und richtig Jagdfreuden bietet!... zum Ratgeber

  • Ausgabe: Nr. 8 (August 2013)
    Erschienen: 07/2013

    Warum bei Lampe das Licht ausgeht

    Im Nördlinger Ries (Bayern) läuft derzeit ein Forschungsprojekt zum Feldhasen. An welchen Krankheiten leiden die Hasen dort? Wie groß sind ihre Streifgebiete? Oder woran verenden sie? Dr. Daniel Hoffmann stellt erste Ergebnisse vor.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Schusswaffen

  • Büchsendiät
    WILD UND HUND 3/2016 Da purzeln die Pfunde: Gerade mal 2,7 Kilogramm bringt die neue US-Amerikanerin ohne Optik auf die Waage. Claudia Elbing und Michael Schmid führten den superleichten Repetierer auf der Schwäbischen Alb.Ausprobiert wurde ein Repetierer. Die Gesamtwertung lautete 75 von 100 Punkten. Die geprüften Kriterien waren unter anderem Schussleistung, Sicherheit, Handling/Balance, Verarbeitung und Rostschutz.
  • Fuchs-Biathlon
    WILD UND HUND 1/2016 Einmal wie Magdalena Neuner schießen und repetieren. Ob das auf der Jagd funktioniert? Claudia Elbing und Michael Schmid pirschten vergangenen Winter mit der Anschütz ‚1727F‘.Ein Schonzeit- und Trainingsbüchse wurde in Augenschein genommen. Eine Benotung blieb aus.
  • Präzises Geflüster
    WILD UND HUND 18/2015 Mit ihrem gefluteten Lauf ist die Savage ‚10 FCP-SR‘ konsequent auf exakte Schussleistung getrimmt. Claudia Elbing und Michael Schmid führten den Präzisionsrepetierer mit einem A-TEC ‚Maxim HB-Schalldämpfer.Ein Repetierer mit Schalldämpfer wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.
  • Sportskanone
    WILD UND HUND 10/2015 Präzision und Schießkomfort zum günstigen Preis? Claudia Elbing und Michael Schmid fühlten der Haenel auf den Zahn.Es wurde eine Jagdwaffe ausprobiert und bewertet. Sie erreichte 74 von 100 möglichen Punkten. Als Bewertungsgrundlage dienten unter anderem Schussleistung, Sicherheit, Abzugsgewicht/-charakteristik, Handling/Balance sowie Verarbeitung und Visierung.
  • Topmodel
    WILD UND HUND 2/2015 Ein Hingucker: Stahlbasküle, thermostabil, extra schlank gehalten und superleicht. Auf dem Schießstand durfte die Brünner Bockbüchsflinte ‚Combo‘ beweisen, was sie kann. Wolfram Osgyan war bei der Präsentation dabei.Es wurde eine Bockbüchsflinte in Augenschein genommen. Sie schnitt ohne Endnote ab.
  • Aus einer Hand
    WILD UND HUND 22/2014 Wer ‚Nosler‘ hört, denkt an Geschosse. Dass die US-Firma auch Büchsen herstellt, ist in Deutschland weitgehend unbekannt. Claudia Elbing und Michael Schmid sammelten ein halbes Jahr lang Erfahrungen mit der Neuen.Im Praxiseinsatz war eine Büchse, die insgesamt mit 81 von 100 möglichen Punkten abschnitt. Für die Bewertung wurden unter anderem Schussleistung, Sicherheit, Abzugsgewicht, Visierung, Verarbeitung und Handling betrachtet.
  • Unter Spannung
    SURVIVAL MAGAZIN 2/2012 Jörg Sprave über die Faszination von Steinschleudern, den richtigen Umgang damit und Dinge, die das Leben schön machen.Die Zeitschrift Gear (Ausgabe 2/2012) hat auf acht Seiten einen Artikel zusammengestellt, in dem erklärt wird, welche Faszination von Steinschleudern ausgeht und wie man richtig mit ihnen umgeht. Außerdem wird in einem kleinen Workshop gezeigt, wie man sich selbst eine Steinschleuder anfertigt.
  • Nicht jammern, sondern jagen!
    Jäger Nr. 8 (August 2013) Mehr Mais, mehr Sauen, mehr Schaden! Keine Wechsel, keine festen Stände, kein Kugelfang. Kurzum: Die Maisjagd ist nicht gerade der Kassenschlager unter den Jagdarten. Doch Ihr Jäger wollte genauer wissen, wie man sie so durchführt, dass sie nicht nur sicher abläuft, sondern auch noch hohe Strecken und richtig Jagdfreuden bietet!
  • Warum bei Lampe das Licht ausgeht
    Jäger Nr. 8 (August 2013) Im Nördlinger Ries (Bayern) läuft derzeit ein Forschungsprojekt zum Feldhasen. An welchen Krankheiten leiden die Hasen dort? Wie groß sind ihre Streifgebiete? Oder woran verenden sie? Dr. Daniel Hoffmann stellt erste Ergebnisse vor.
  • Am hellichten Tage
    Jäger Nr. 9 (September 2013) Die Einzeljagd auf Schalenwild, egal ob auf Bock, Hirsch oder Kahlwild, findet zumeist im ersten und letzten Licht statt. Warum nicht am Tage? Denn wie Dr. Christian Holm herausgefunden hat, sind die Erfolgsaussichten auf Reh-, Muffel-, Dam- und Rotwild nicht weniger gering.

Schuss-Waffen

Bei der Jagd auf großes Wild wie Schalen- und Haarwild kommt in der Regel die Jagdbüchse zum Einsatz, meist als Repetierer, seltener als halbautomatischer Selbstlader oder Einzellader. Säue können auch mit Flinten und Laufgeschossen gejagt werden. Ist es eher Niederwild, wird dagegen auf Schrotflinten gesetzt. Die meisten Jäger besitzen mindestens zwei Jagdwaffen: eine Büchse und eine Flinte. Denn so unterschiedlich das bejagte Wild ist, so verschieden sind die Anforderungen an das Gewehr. Bei der Jagd auf großes Wild wie Schalen- und Haarwild kommt in der Regel die Jagdbüchse zum Einsatz. Es gibt sie als Einzellader, Repetierer und Halbautomat (Selbstlader). Standardmäßig wird dabei auf den Repetierer gesetzt, der als sehr zuverlässig gilt und ein besonders geringes Risiko für Ladehemmungen in sich birgt. Halbautomatiken wiederum sind für Anfänger manchmal praktischer und erlauben schnellere Schussfolgen. Letzteres wirkt sich aber kaum aus, da in Deutschland zur Jagd nur Zwei-Schuss-Magazine erlaubt sind (plus Laufpatrone). Größere Magazine dürfen zwar besessen, aber nicht bei der Jagd eingesetzt werden. Darüber hinaus schnellt bei Halbautomaten der Ladehebel meist beim ersten Durchladen deutlich vernehmbar nach vorn, was unerwünscht laute Geräusche mit sich bringt. Es gibt aber auch Modelle, bei denen der Hebel sanft nach vorne gleitet, gegebenenfalls muss er dann mit dem Daumen ganz nach vorne gedrückt werden. Einzellader schließlich sind eher unüblich und werden eher aus traditionellen denn praktischen Gründen verwendet. Manchmal wird bei der Jagd auf Säue statt einer Büchse auch eine spezielle Flinte mit Laufgeschossen anstatt Schrot verwendet. Dies macht aber nur Sinn, wenn man sich unbedingt eine Waffe sparen möchte. Denn Flintenlaufgeschosse haben eine geringe Tiefenwirkung und gewährleisten daher nicht immer einen sicheren Ausschuss. Zudem ist die abgegebene Energie trotz des großen Kalibers vergleichsweise gering. Daher sind Flinten primär für den Einsatz von Schrot konzipiert und entsprechend für die Jagd auf Niederwild wie Hasen, Füchse oder Flugwild gedacht. Die Reichweite ist erheblich geringer als bei Büchsen, die Trefferwirkung auf nahe Entfernungen aber umso heftiger. Durch die Streuung der Schrote erleidet das Tier einen tödlichen Nervenschock, wird aber nicht so geschädigt wie bei einem einzelnen, großen Geschoss. Zudem ist die Wirkung sofort zu sehen, während kleines Wild bei einem glatten Durchschuss durch ein Laufgeschoss eventuell Gelegenheit bekäme, zu fliehen. Zu guter Letzt gibt es auch noch kombinierte Waffen, die über einen Flinten- wie auch Büchsenlauf verfügen und damit beide Anwendungsbereiche abdecken.