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Weine im Vergleich:

Edel anstoßen ab 12 Euro
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Was wurde getestet? Verglichen wurden 15 Champagner, darunter ein Bio-Champagner, und 7 Sekte aus traditioneller Flaschengärung. Es wurden keine Endnoten vergeben. Als Bewertungskriterien dienten die sensorische Beurteilung, Schadstoffe und Deklaration.

Ergebnisse dieses Tests:

15 Champagner im Test

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ohne Endnote

„Der mit kleinen Abstrichen. Etwas gereifter Champagner mit geringer Süße und geringer Säure. Ganz leicht pilzig (nach Champignon, Waldboden), schwach würzig nach Brioche, deutlich fruchtig. Preisgünstig.“

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„Der Einsteiger-Tipp. Frischer, deutlich fruchtiger und schwach würziger Champagner. Mit spürbarer Säure. Verfügt auch über den höchsten Gehalt an Gesamtsäure. Preisgünstig.“

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ohne Endnote

„Der Schlanke. Frischer, mineralischer Champagner mit wenig Körper und spürbarer Säure. Deutlich fruchtig nach Zitrus- und gelben Früchten. Erhältlich unter anderem bei Kaufland und Markant. Preisgünstig. Passt gut zu Austern.“

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ohne Endnote

„Der frischeste Champagner. Für Einsteiger. Deutlich fruchtig nach Zitrus- und gelben Früchten, kaum hefig. Relativ viel Zucker – gerade noch brut. Mit Degorgierdatumsangabe, wenn auch versteckt. Preisgünstig. Passt zu Meeresfrüchten.“

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ohne Endnote

„Aus biodynamischem Weinbau. Fast überreifer, sensorisch befriedigender Champagner. Sollte in den nächsten Monaten getrunken werden. Mit Demeter-Siegel. Deutliche Honig- und Brioche-Note. Markante Säure, sehr geringe Süße, da geringer Zuckergehalt.“

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Jacques' Domaine La Croix Blanche Champagne

ohne Endnote

„Der Winzerchampagner. Etwas gereifter Blanc de Blancs (ausschließlich aus Chardonnay). Deutlich würzig nach Brioche, deutlich fruchtig nach getrockneten Früchten. Mit spürbarer Säure.“

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Blue Top Champagne Brut delikatessa

ohne Endnote

„Der Reife. Einziger deutlich gereifter Markenchampagner im Test. Deutlich würzig nach Brioche und schwach fruchtig nach gelben Früchten. Enthält relativ viel Zucker – gerade noch brut. Im Schmuckkarton.“

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Jacquart Champagne Brut Tradition

ohne Endnote

„Der Genossenschaftschampagner. Etwas gereifter Champagner klassischen Stils. Schwach fruchtig und schwach würzig nach Brioche. Mit geringer Süße und Säure. Marke der Genossenschaftsgruppe Alliance Champagne.“

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Lanson Champagne Brut Black Label

ohne Endnote – Empfehlung

„Der beste Frische. Sensorisch sehr guter Markenchampagner im Schmuckkarton. Modern frisch und deutlich würzig nach Brioche. Sehr körperreich und vielschichtig. Mit geringen Pestizidrückständen, die aber unbedenklich sind.“

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ohne Endnote

„Der Günstige aus großem Haus. Etwas gereifter Champagner, der beim renommierten Champagnerhaus Vranken ausgebaut wurde. Deutlich fruchtig und schwach würzig. Mit geringer Süße und spürbarer Säure.“

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Moet & Chandon Champagne Brut Impérial

ohne Endnote

„Der Klassiker. Etwas gereifter Markenchampagner im Schmuckkarton mit hohem Preis. Schwach fruchtig und würzig, mit Brioche-Note. Mit geringen Pestizidrückständen, die aber unbedenklich sind. Passt zu Geflügelgerichten.“

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ohne Endnote

„Der günstige Vollmundige. Etwas gereifter, besonders körperreicher Champagner. Schwach würzig, deutlich fruchtig mit spürbarer Säure, deutlich nach Brioche. Enthält relativ viel Zucker – gerade noch brut. Passt gut zu Wild.“

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PiperHeidsieck Champagne Brut

ohne Endnote – Empfehlung

„Der beste Gereifte. Sensorisch sehr guter Markenchampagner im Schmuckkarton. Sehr körperreich und vielschichtig: Nussig, mineralisch, spürbare Säure, deutliche Noten getrockneter Früchte, Honig und Brioche. Passt gut zu Nüssen.“

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Pommery Champagne Brut Royal

ohne Endnote

„Der aus dem Kreidebruch. Etwas gereifter, deutlich würziger Markenchampagner im Schmuckkarton. Schwach fruchtig nach gelben Früchten mit Brioche-Note. Reifte in den kilometerlangen Kreidestollen des Hauses Pommery.“

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Ponsardin Brut Yellow Label

ohne Endnote

„Der Teuerste im Test. Etwas gereifter Champagner des 1805 von der Witwe Clicquot übernommenen renommierten Hauses. Schwach würzig nach Brioche, schwach fruchtig. Mit spürbarer Säure. Im Schmuckkarton.“

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7 Sekte im Test

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Geldermann Privatsektkellerei Sekt Brut

ohne Endnote

„Der Sekt mit markanter Säure. Etwas gereifter Sekt aus Pineau de Loire-, Pinot- und Chardonnay-Trauben. Schwach würzig und deutlich fruchtig nach Zitrusfrüchten. Minuspunkt: Geringe Gehalte an Kadmium und Blei nachgewiesen.“

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Henkell Chardonnay Brut Jahrgangssekt 2005

ohne Endnote – Empfehlung

„Bester Sekt für Kenner. Etwas gereifter, rebsortentypischer Jahrgangssekt (2005). Sehr körperreich und vielschichtig: Noten von Honig, Zitrus-, gelben, getrockneten und exotischen Früchten. Ungewohnt: Rechtsdrehende Drahtschlinge.“

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Henkell Fürst von Metternich Riesling Sekt Brut Jahrgang 2006

Henkell Fürst von Metternich Riesling Sekt Brut Jahrgang 2006

ohne Endnote

„Für Riesling-Fans. Etwas gereifter deutscher Rebsorten- und Jahrgangssekt (2006). Mit typisch spürbarer Säure und deutlicher Zitrusnote. Mineralisch. Ungewohnt: Rechtsdrehende Drahtschlinge. Mittlerweile 2008er im Angebot.“

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Kessler Sekt Weißer Burgunder Sekt Brut Nature Jahrgang 2006

ohne Endnote

„Der trockenste Sekt. Frischer typischer Rebsorten- und Jahrgangssekt (2006) aus Württemberg. Ohne Süße, ganz leicht bitter, wenig vielschichtig. Am wenigsten Zucker. Mit Degorgierdatumsangabe. Mittlerweile 2008er im Angebot.“

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Deutscher Sekt Pinot Brut

ohne Endnote

„Der trockene Würzige. Etwas gereifter deutscher Sekt aus Weiß- und Spätburgunder. Sehr geringe Süße. Schwach fruchtig nach gelben Früchten und deutlich würzig. Geringer Zuckergehalt. Speiseempfehlung: Passt gut zu Gegrilltem.“

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Rotkäppchen Sekt Weißburgunder b.A Saale/Unstrut Extra Trocken

ohne Endnote – Empfehlung

„Der Beste mit Süße. Sensorisch sehr guter Saale/Unstrut-Sekt. Sehr frisch und rebsortentypisch: Deutlich fruchtig nach gelben und exotischen Früchten. Einziger mit spürbarer Süße. Geringer Säuregehalt. Passt gut zu gegrilltem Fisch.“

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Sektkellerei Schloss Wachenheim Cremant Pfalz Brut Jahrgang 2007

ohne Endnote

„Der Preistipp. Sehr vielschichtiger, etwas gereifter Jahrgangssekt aus der Pfalz. Grundweine aus Riesling, Spätburgunder und Chardonnay. Schwach würzig und deutlich fruchtig nach gelben Früchten. Mit spürbarer Säure.“

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