c'tAusgabe: 4/2010Erschienen: 02/2010
Autor:
Stefan Porteck
Inhalt
Zum Arbeiten braucht man keinen Hochglanzmonitor mit Schnickschnack und einer Schirmfläche, die LCD-Fernsehern Konkurrenz macht. Im Office zählen Bildqualität, flexible Einstellmöglichkeiten und der Stromverbrauch. Wir haben bei neun 19-Zöllern mit klassischem 5:4-Format geprüft, ob sie dem Büroalltag gewachsen sind.
Was wurde getestet?
Im Test waren neun Office-Monitore mit 5:4-Format.
Als Testkriterien dienten jeweils unter anderem Blickwinkelabhängigkeit, Farbraum, Graustufenauflösung, Ausleuchtung sowie Bedienung. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben.
Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren
„Kennzeichen positiv: hoher Kontrast, gute Mechanik, geringe Leistungsaufnahme ...
Kennzeichen negativ: etwas geringere Helligkeit an den Bildrändern, Helligkeit nur im Menü einstellbar.“
„Kennzeichen positiv: sehr hoher Kontrast, wichtige Einstellungen per Tastendruck erreichbar, geringe Leistungsaufnahme im Betrieb.
Kennzeichen negativ: Schirm lässt sich nicht drehen, höhere Leistungsaufnahme im Standby.“
„Kennzeichen positiv: sehr hoher Kontrast, wichtige Einstellungen per Tastendruck erreichbar, geringe Leistungsaufnahme im Betrieb.
Kennzeichen negativ: inhomogene Schirmausleuchtung, Schirm lässt sich nur neigen ...“
Wie werden Monitore in Vergleichstests geprüft?Der Monitor-Markt weist eine große Preisspanne sowie unterschiedlichste Einsatzzwecke auf. In Testberichten konzentrieren sich die Fachmagazine deshalb stets auf einen bestimmten Monitortyp, wie zum Beispiel Gaming-Monitore oder auch spezifische Bildschirmgrößen und Auflösungen.In Hinblick auf