Säfte

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Active Fruits Multivitamin-Saft
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Hofer Active Fruits Multivitaminsaft

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 6/2011

Zusammensetzung (30%): „durchschnittlich“; Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Verkostung Erwachsene (30%): „sehr gut“; Verkostung Kinder (30%): „sehr gut“.

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Pur Pur 100% Frucht Erdbeere-Banane
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Schwartau PurPur 100% Frucht Erdbeere-Banane

Smoothie; Geschmacksrichtung: Erdbeere, Banane; Für Diabetiker geeignet; Art: Naturtrüb; Neuester Test: 5/2012

„Niedriger Kalorien- und Zuckergehalt. Geschmackssieger bei mittlerem Preis. Zu Recht vorn.“

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Frucht-Tiger Vitamin-Schatz

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 6/2011

Zusammensetzung (30%): „gut“; Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Verkostung Erwachsene (30%): „gut“; Verkostung Kinder (30%): „gut“.

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Rauch Fruchtsäfte Bravo Multivitamin

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 6/2011

Zusammensetzung (30%): „durchschnittlich“; Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Verkostung Erwachsene (30%): „gut“; Verkostung Kinder (30%): „gut“.

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intense Multi-Vitamin
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Amecke intense Multivitamin

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 2/2012

Ameckes Multivitaminsaft überzeugte durch seinen fruchtigen Charakter. Er besteht zu Teilen aus verschiedenen Direktsäften und es wurde kein B2-Vitamin zugesetzt. Leider ist die Vitaminaufnahme durch den Multisaft nur mittelmäßig.

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100 % Multivitaminsaft
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Clever 100% Multivitamin

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 6/2011

Zusammensetzung (30%): „durchschnittlich“; Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Verkostung Erwachsene (30%): „gut“; Verkostung Kinder (30%): „sehr gut“.

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Sweet Valley Multivitamin
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Hofer Sweet Valley Multi-Vitamin

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 6/2011

Zusammensetzung (30%): „durchschnittlich“; Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Verkostung Erwachsene (30%): „gut“; Verkostung Kinder (30%): „gut“.

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Netto Marken-Discount / Fruchtstern Multivitaminsaft

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 2/2012

Mit dem Multisaft von Fruchstern kann man ansich nichts verkehrt machen. Insgesamt ein guter Fruchtsaft, der den Geldbeutel nicht belastet und zudem keinen Zusatz von B2-Vitaminen enthält. Der Geschmack ist ok.

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Pfanner 100% Multivitamin

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 6/2011

Zusammensetzung (30%): „durchschnittlich“; Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Verkostung Erwachsene (30%): „gut“; Verkostung Kinder (30%): „durchschnittlich“.

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Fruity Multivitamin

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 6/2011

Zusammensetzung (30%): „durchschnittlich“; Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Verkostung Erwachsene (30%): „gut“; Verkostung Kinder (30%): „gut“.

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Penny Wake up Multivitamin

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 6/2011

Zusammensetzung (30%): „durchschnittlich“; Kennzeichnung (10%): „sehr gut“; Verkostung Erwachsene (30%): „gut“; Verkostung Kinder (30%): „durchschnittlich“.

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Rabenhorst Rotbäckchen Lernstark Bio
Rabenhorst Rotbäckchen Lernstark Bio

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Holunderbeere, Heidelbeere, Erdbeere, Trauben, Apfel; Bio; Neuester Test: 1/2013

„Ein Saft namens ‚Lernstark‘ dürfte sich an gesunde Schulkinder richten. Für diese sind diätetische Lebensmittel nicht vorgesehen. Die Zuordnung ist also fraglich. Und: In Deutschland sind Kinder …“

1 Testbericht, 1 Meinung (sehr gut)

   
Vitamin-Frühstück Multivitamin
Dittmeyer's Valensina Vitamin-Frühstück Multi-Vitamin

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 2/2012

„Gute Aromaqualität, auch sensorisch gut. Kein Vitamin-B2-Zusatz. Deklaration ausreichend: Empfehlungen zur Vitaminzufuhr sind veraltet.“

1 Testbericht, 3 Meinungen (befriedigend)

 
Roter Multivitamin-Saft
Hohes C Roter Multivitaminsaft

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Multivitamin; Neuester Test: 2/2012

„Ist kein Fruchtsaft, enthält nur Fruchtsaftkonzentrate. Hat als einziger Fremdaroma zugesetzt. Ohne Zusatz von Vitamin A, B1 und Folsäure.“

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innocent Smoothie Erdbeere & Banane
innocent Smoothie Erdbeere & Banane

Smoothie; Geschmacksrichtung: Erdbeere, Banane; Art: Naturtrüb; Neuester Test: 5/2012

„Bei dieser Sorte kann die Kultmarke nicht überzeugen.“

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Smoothie Erdbeer-Banane mit Apfel
Chiquita Smoothie Erdbeer-Banane

Smoothie; Geschmacksrichtung: Erdbeere, Banane; Art: Naturtrüb; Neuester Test: 5/2012

„Was hat Apfel als Hauptzutat im Erdbeer-Bananen-Smoothie zu suchen? Hoher Kalorien- und Kohlenhydratgehalt.“

2 Testberichte

 
Saftpresse Frischgepresster Orangen-Saft (Kantstraße, Berlin)

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Orange; Art: Frischgepresst; Neuester Test: 7/2012

Mikrobiologische Qualität: „befriedigend“ (3,0); Sensorische Beurteilung: „gut“ (2,0); Pestizidbelastung: „gering“.

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Smoothie Erdbeer-Banane
Fruit Rules Erdbeer & Banane Smoothie

Smoothie; Geschmacksrichtung: Erdbeere, Banane; Neuester Test: 5/2012

„Teuer, aber gut. Hoher Fruchtgehalt. Sortentypisch, Erdbeer und Banane schmeckt man gut heraus.“

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Orangen-Saft frischgepresst (Potsdamer Platz Arkaden, Berlin)
Froodster Orangensaft frischgepresst (Potsdamer Platz Arkaden, Berlin)

Fruchtsaft; Geschmacksrichtung: Orange; Art: Frischgepresst; Neuester Test: 7/2012

Mikrobiologische Qualität: „befriedigend“ (3,5); Sensorische Beurteilung: „befriedigend“ (3,0); Pestizidbelastung: „deutlich“.

1 Testbericht, 1 Meinung

   
Smoothie Obst zum Trinken Ananas-Banane-Kokos
Aldi Nord / Pure Fruit Smoothie Ananas-Banane-Kokos

Smoothie; Geschmacksrichtung: Kokos, Banane, Ananas; Art: Naturtrüb; Neuester Test: 5/2012

„Hier hat das günstigste Produkt das Rennen gemacht. Höchster Anteil an Ananassaft.“

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Neuester Test: 25.01.2013
 


Ratgeber zu Säfte

Bezeichnungen und Fruchtsaftanteile

Beim Einkauf im Supermarkt stolpert der Verbraucher immer wieder über neue Bezeichnungen für Fruchtsafterzeugnisse. Da tummeln sich klassische Fruchtsäfte neben Direktsäften, Fruchtsaftgetränken und Nektaren. Während der Unterschied zwischen einem herkömmlichen Fruchtsaft und einem Fruchtnektar noch vielen geläufig sein mag, sieht das beim Unterschied zwischen Fruchtsaft und Fruchtsaftgetränk sicherlich schon anders aus. Und worin unterscheiden sich Fruchtsäfte von Direktsäften? Eine Übersicht über die Bezeichnungen.

Eigentlich ist es ganz einfach: Als Fruchtsaft darf in Deutschland nur verkauft werden, was beim Herstellungsprozess zu 100 Prozent aus Fruchtsaft und Fruchtfleisch generiert wird. Der auf diese Weise erzeugte Saft darf anschließend zwar verdünnt oder eingedickt werden, weitere Veränderungen – von der Zugabe von Zucker einmal abgesehen – sind aber nicht zulässig. In der Regel wird Fruchtsaft als Konzentrat gelagert und erst zum Verkauf wieder mit Wasser verdünnt. Wird besonders viel Zucker zugegeben, muss dies zudem ausgewiesen werden.

Da der Verbraucher in jüngerer Vergangenheit die seit langem übliche Fruchtsaftkonzentration mit anschließender Rückverdünnung zunehmend kritischer betrachtet, hat die Industrie zusätzlich den Begriff „Direktsaft“ eingeführt. Dieser ist allerdings ein reiner Marketingbegriff, der offiziell nicht geschützt ist und daher nur zusätzlich zu „Fruchtsaft“ geführt werden darf. Damit bezeichnen die Hersteller gerne ihre Säfte, die direkt nach der Pressung in den Handel kommen. Allerdings werden diese wie Milch pasteurisiert, um sie haltbar zu machen. Dabei werden nicht nur Keime und Bakterien abgetötet, sondern auch Geschmacksträger und Vitamine. Anders als von der Öffentlichkeit gerne wahrgenommen sind Direktsäfte also nicht gesünder oder besser als Fruchtsäfte aus Konzentrat.

Einen echten Unterschied gibt es dagegen zu Fruchtnektar. Dieser besitzt je nach Fruchtsorte nur einen Fruchtanteil zwischen 25 und 50 Prozent, zudem dürfen mehr Zusatzstoffe enthalten sein als lediglich Zucker. Meist handelt es sich dabei um dickflüssigere Säfte, bei denen zur Geschmacksaufbesserung und Haltbarmachung noch Stoffe wie Milchsäure, Citronensäure und Ascorbinsäure zugesetzt werden. Noch minderwertiger sind die sogenannten Fruchtsaftgetränke. Trotz der leicht mit echten Fruchtsäften zu verwechselnden Aufschrift besitzen diese Säfte oft nur Fruchtanteile zwischen 6 und 40 Prozent, der Rest sind Zuckerwasser und andere Lebensmittelzusatzstoffe. Sie werden meist als billige Alternative zu echten Säften angeboten.


Produktwissen und weitere Tests zu Säfte

Frischekick für zwischendurch test (Stiftung Warentest) 8/2012 -  Beim Lagern ist es aber wichtig, dass der Krug abgedeckt und gekühlt aufbewahrt wird, bei maximal 7 Grad. Pestizide aus dem Fruchtfleisch Die Industrie füllt die Handelsregale mit abgepacktem Orangensaft. Ihr Rohstoff sind meist Orangen direkt vom Baum, unbehandelt und im Ernteland gepresst. Unsere Tests von Orangensäften aus Flaschen und Kartons zeigen: Ihre Früchte weisen in der Regel keine Pestizidrückstände aus dem Anbau auf (siehe test 7/06, 10/06).

Multienttäuschend test (Stiftung Warentest) 3/2012 -  Die sechs Mangelhaften Ob tatsächlich das vollständige Aromaspektrum von Fruchtsaft oder Fruchtmark enthalten ist, lässt sich nur im Labor feststellen. Bei sechs Multivitaminsäften zeigte sich: Es ist nicht alles drin, was drin sein muss. Albi, Rauch, Kaiser's Tengelmann, Bauer, Bari und der Rote Multi von Edeka sind deshalb mangelhaft. Sie dürften das 0 Wort Fruchtsaft gar nicht verwenden. Schlechtestes Beispiel ist Bari.

Fruchtnektar: Punica Classics Roter Multivitamin 17+4 ÖKO-TEST 3/2009 -  Verständlich, sind doch vorn auf der Flasche leckere Früchte abgebildet und heißt es weiter unten „Mit ausgewählten Früchten“. Nektar enthält aber nur 50 ...

Zu viel ist zu viel ÖKO-TEST 2/2009 -  Denn acht Produkte schafften ein „befriedigend“, neun sind „ausreichend“ und vier fallen mit „mangelhaft“ sogar ganz durch. „Sehr gute“ Ergebnisse liefern nur ...

Das Aroma macht den Unterschied test (Stiftung Warentest) 9/2009 -  Einziger naturtrüber Saft aus Konzentrat. Laut FruchtsaftVO kein Apfelsaft, da Aroma bei Rückverdünnung des Konzentrats nicht wiederhergestellt wurde. Fremdnote im Geschmack. Noch ausreichender naturtrüber Apfelsaft mit Fremdnoten in Geruch und Geschmack, die für Apfel untypisch sind. Naturtrüber Apfelsaft aus Bioanbau. Nur ausreichende Aromaqualität. Entgegen der Werbeaussagen im Vergleich nur geringer Polyphenolgehalt, auch nur wenig trüb. Teuerster Saft.

Bestenfalls zweite Wahl test (Stiftung Warentest) 11/2008 -  Bei marwit fanden wir sogar einen Aromastoff, der in Früchten nicht vorkommt. Angegeben war gar kein Aromazusatz. Vor- und Nachteile Pro und Kontra Smoothies Vorteile Smoothies können eine Portion Obst und Gemüse ersetzen – aber nur hin und wieder, sonst fehlen Nährstoffe. Sie sind einfach mitzunehmen ins Büro, in die Schule, den Kindergarten. Mit ihrem höheren Bestandteil an fester Substanz – wie Püree – bieten Smoothies mehr Fruchtiges als Säfte.

Obst zum Trinken healthy living 3/2008 -  Fruchtmark ist nicht das Gleiche wie frisch pürierte Früchte – zwei Punkte Abzug. Sonst alles bestens. Ein guter Smoothie in toller Verpackung: Sie hat den Designpreis World Star Award bekommen. Ist der Drink deshalb so teuer? Schmeckt schön nach Pfirsich, ist jedoch insgesamt etwas flach im Aroma. Auch hier gilt: Der Verzicht auf frische Früchte kostet zwei Punkte. Trotzdem noch eine gute Qualität. Zwar „nur“ gutes Mittelfeld, aber dafür Bio – und sehr preisgünstig.

Billig und schlecht test (Stiftung Warentest) 5/2007 -  Eine Begrenzung des Zuckeranteils gibt es nicht. Verzichten Sie auf Apfelfruchtsaftgetränke. Im Test hat kein einziges „gut“ abgeschnitten. Das günstigste „befriedigen- de“ Fruchtsaftgetränk, Gut & Günstig von Edeka, besteht halb aus Apfelsaft, halb aus Wasser und kostet 40 Cent pro Liter. Das ist zwar billig, dennoch lohnt es sich mehr, Wasser und Fruchtsaft selbst zu mischen: Das ist natürlicher, nicht so süß und kostet weniger.

„Süß und sauer“ - Weiße Trauben-Direktsäfte test (Stiftung Warentest) 2/2007 -  Über den Saft aus Trauben, Vorprodukt des Weins, sind solche Lobeshymnen kaum zu hören. Dabei machte er sich imTest gar nicht so schlecht: Mehr als jeden zweiten der 15 roten und 5 weißen Traubensäfte können wir empfehlen. Besonders den roten Traubensaft von Eckes. Er bekam für seine sensorische Fehlerfreiheit sogar „sehr gut“: Traumnote 1,0. Als besonders fruchtig und ausgewogen beschrieben ihn die Experten.

„Vier ‚gute‘ Gekühlte“ - Blutorangensaft test (Stiftung Warentest) 10/2006 -  Auch bei fünf weiteren Säften wurde mit Schalenöl nicht gegeizt. Ihre Aromaqualität bewerteten wir mit „ausreichend“. Schalenöl auch für die Optik Das Schalenöl gelangt entweder während des Pressens in den Saft oder es wird zugesetzt. Es soll die Qualität des Saftes bewahren und macht optisch viel her: Den Orangen- und Blutorangensäften verleiht es eine satte gelbe oder rote Farbe. Auch das schätzten unsere Testkonsumenten.

Fast jeder zweite ist 'mangelhaft' test (Stiftung Warentest) 7/2006 -  Letzterem entzieht man das fruchteigene Wasser, bis der Saft auf etwa ein Sechstel seines Volumens verdichtet ist. Im Verkaufsland muss der Saft dann vorschriftsmäßig rückverdünnt werden. Direktsäfte gehen nach dem Pasteurisieren mitsamt Aromen und Wasser auf die Reise. Das Fruchtfleisch wird meist vorher abgetrennt. Direktsaft gilt Verbrauchern oft als hochwertiger. Er kostet deutlich mehr als Konzentratsaft. Kein Direktsaft ist „gut“ Aber ist der Direktsaft auch besser?

„Nicht ungetrübt“ - naturtrübe Apfelsäfte test (Stiftung Warentest) 8/2004 -  Doch ganz so naturbelassen, wie sie aussehen, sind sie nicht: Zwar entfällt der Vorgang der Schönung (siehe doch ganz ohne weitere Verarbeitung würden diese Säfte nicht lange appetitlich aussehen. Ohne technologische Hilfe, wie zum Beispiel den Einsatz von Enzymen, würde sich das Fruchtfleisch bald am Boden absetzen. Das im Apfelsaft verbleibende Pektin (siehe reicht jedenfalls nicht aus, um die Trubteilchen dauerhaft in der Schwebe zu halten.

Sommergetränke: „Richtig erfrischen“ test (Stiftung Warentest) 8/2009 -  Und der hat genauso viele Kalorien wie Haushaltszucker. Spitzenreiter im Test war der Ananas-Banane-Kokos-Smoothie von Bad Kissinger: Mit 83 Kilokalorien pro 100 Milliliter lieferte er doppelt so viel Energie wie ein Orangensaft. Tipp: Wer doch Smoothies trinkt, sollte darauf achten, dass sie Fruchtmark und nicht nur Saftkonzentrate enthalten. Was bringen Wellnessgetränke? Die Modegetränke geben sich gesund und kalorienarm. Meist sind sie aber wenig natürlich und teuer.

Kinder-Smoothie: Innocent Erdbeere, Brombeere & Himbeere ÖKO-TEST 4/2009 -  Er enthält weder zugegebenen Zucker, Zusatzstoffe noch Konzentrate. Auch Keime fand das beauftragte Labor nicht. Pestizide ließen sich nur in Spuren nachweisen. ...

15 Smoothies auf dem Prüfstand - Große Qualitätsunterschiede Smoothies werden gerne als schnelle Vitaminzufuhr zwischendurch angesehen, steckt in den kleinen Flaschen laut Hersteller doch eine geballte Portion gesundes Obst. Das österreichische Magazin ''Konsument'' hat 15 Produkte getestet und festgestellt, dass zwar keiner der sämigen Säfte mit Schadstoffen oder Keimen belastet ist, die Unterschiede bei der Qualität aber enorm sind.

Multivitaminsäfte: des Guten zu viel? healthy living 5/2006 -  Problem: Entgegen der verbreiteten Meinung „viel hilft viel“ können Vitamine in hohen Dosen die Gesundheit schädigen. Besonders Raucher und Schwangere gelten seit neuesten Studien als gefährdet (siehe Seite 67), und weitere Risiken der Überdosierung werden gerade erst erforscht. Vorsicht ist auf jeden Fall geboten. Multivitaminsäfte tun uns gut, es kommt allerdings auf die Dosierung an.

„Viel zu pfundig“ - Erfrischungsgetränke test (Stiftung Warentest) 6/2004 -  Viel zu pfundig Natürlich bekommt man die Kleinen auch ohne Biene Maja oder Frootloops groß. Aber die Kinder lieben nun einmal die oft mit Farb- und Aromastoffen aufgepeppten Produkte – auch wegen der bunten Bilder auf der Verpackung.

ALDI schlägt LIDL Im großen Vergleich von 28 klaren und naturtrüben Apfelsäften durch das Magazin „test“ hat ALDI seinen Konkurrenten LIDL geschlagen: Der klare Apfelsaft rio d'oro von ALDI erhielt mit einer Note von 1,8 zusammen mit dem naturtrüben Direktsaft von Libehna die beste Note im Test, das LIDL-Produkt Vitafit dagegen wurde mit einem „mangelhaft“ abgestraft. Insgesamt enttäuschte mehr als jeder dritte Saft im Test, neben dem LIDL-Produkt fielen noch zwei weitere Säfte komplett durch.

Leere Versprechen test (Stiftung Warentest) 2/2013 -  Es ist nur zur diätetischen Behandlung der Krankheit ADHS vorgesehen. Der Nutzen ist bei Kindern wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. 60 helle "Minikapseln", die braunes Pulver enthalten; mit Lachsextrakt (mit Omega3-Fettsäuren) und Vitaminen: B3, B5, Biotin. Zweckbestimmung: "Natürliches" Nahrungsergänzungsmittel, namentlich für Kinder.

„Nicht ungetrübt“ - klarer Apfelsaft test (Stiftung Warentest) 8/2004 -  Flüchtige Aromastoffe Bei der Konzentration entweichen viele flüchtige Aromastoffe. Die gleichen, nicht unbedingt dieselben natürlichen Aromastoffe aus dem Apfel müssen dem Saft bei der Rückverdünnung wieder zugefügt werden. In unserem Apfelsafttest im Juni 1996 und im Apfelschorlentest im Mai 2001 spürten wir nicht aus der Apfelfrucht stammende, nachgemachte Aromen auf ebenso wie eine unerlaubte Zuckerung.

„Kleine Kraftpakete“ - Ganze Tomaten test (Stiftung Warentest) 11/2004 -  Man hielt den Liebesapfel für giftig oder aphrodisierend. Erst nach dem Ersten Weltkrieg begann der Siegeszug der Tomate in Deutschland. Heute ist sie hierzulande das liebste Gemüse. Knapp 21 Kilogramm verzehren die Deutschen pro Kopf und Jahr, davon 10 Kilo als Tomatenkonserven und Ketchup. Weltweit soll es mehr als 10 000 Tomatensorten geben. Das Bundessortenamt hat in Deutschland Saatgut für 29 Sorten zugelassen.

Smoothies sind kein Ersatz für frische Früchtchen ''Fünf am Tag'' heißt die Formel für eine gesunde Ernährung. Fünf Portionen Obst und Gemüse. Leider fällt es den meisten Menschen ziemlich schwer, das auch zu beherzigen. Smoothies sollen da Erleichterung verschaffen, werben manche Hersteller doch damit, dass in den kleinen Fläschen der Vitamin-Tagesbedarf eines Erwachsenen steckt. Dass das oft Humbug ist, stellten die Tester der Stiftung Warentest fest. Und auch der Geschmack der Smoothies ließ die Tester die Nase rümpfen.

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Die Deutschen lieben Apfel- und Orangensäfte, aber auch Multivitamin-Säfte liegen hoch im Kurs. Saft muss zu 100 Prozent aus Fruchtfleisch und -saft bestehen, ansonsten ist es „Nektar“ oder sogar nur ein minderwertigeres „Fruchtsaftgetränk“. Besonders gesund ist naturbelassener „Direktsaft“, aber auch Gemüsesäfte sind sehr gehaltvoll.


Die Deutschen liegen weltweit auf Platz Eins in Bezug auf den Pro-Kopf-Verbrauch von Fruchtsäften. Dabei ist den Geschmacksrichtungen prinzipiell keine Grenze gesetzt – am beliebtesten sind Apfel- und Orangensaft, danach folgen die verschieden zusammengesetzten Multivitamin- und ACE-Säfte, wobei die Buchstabenkürzel für die enthaltenen Vitamintypen stehen. Doch zwar sind der Fruchtzusammensetzung kaum Grenzen gesetzt, anders sieht dies aber bei der Zusammensetzung des gesamten Getränkes aus. So dürfen nur Getränke die Bezeichnung Fruchtsaft tragen, die beim Herstellungsprozess zu 100 Prozent aus Fruchtsaft und Fruchtfleisch generiert werden. Der auf diese Weise erzeugte Saft darf aber anschließend verdünnt oder eingedickt werden. Wird besonders viel Zucker zugegeben, muss dies ausgewiesen werden. Saft der dagegen vollkommen unverändert aus der Presse übernommen wird, zählt als „Direktsaft“. Deutsche Hersteller verändern zwar oft noch die Sämigkeit durch Wasserzugabe oder -entzug, verwenden aber tradionell keinen Zucker. Daher werden diese Säfte nicht als Direktsaft vermarktet sondern mit der Ergänzung „Ohne Zuckerzusatz“. Fruchtnektare dagegen sind generell ein Stück minderwertiger. Sie besitzen je nach Fruchtsorte nur einen Fruchtanteil zwischen 25 und 50 Prozent und dürfen mehr Zusatzstoffe beinhalten, darunter auch mehr Zucker. Die in den Supermärkten als Massenware verkauften Säfte sind dagegen so genannte „Fruchtsaftgetränke“. Bei ihnen liegt der Anteil an Fruchtsaft sogar nur zwischen 6 und 40 Prozent, der Rest sind Zuckerwasser und andere Lebensmittelzusatzstoffe. Wer also Wert auf echten, naturbelassenen Saft legt, sollte zum Direktsaft greifen. Neben den Fruchsäften gibt es im Übrigen auch noch Gemüsesäfte, die sogar noch ein Stück gesünder sind, da sie im unpasteurisierten oder unsterilisierten Zustand neben Vitaminen auch noch reichlich essentielle Aminosäuren, Mineralien und Enzyme enthalten. Vor allem Karotten- und Tomatensaft führen hier die Beliebtheitsskala an.