Kartoffelgerichte

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Produktwissen und weitere Tests zu Kartoffelgerichte

Rezept des Monats: „Dreierlei Kartoffelklöße“ test (Stiftung Warentest) 11/2010 - Spinat grob hacken, würzen, mit Eigelb und Mehl zu den gestampften Kartoffeln geben. Etwa drei Minuten zu glattem Teig kneten. Für Parmesanklöße den Kartoffelteig würzen, dann Eigelb, Mehl und den geriebenen Parmesan sorgfältig unterarbeiten. Für Speckklöße parallel zu Schritt 1 den Speck in einer Pfanne mit sehr klein geschnittenen Zwiebelwürfeln anschwitzen. Beides mit Eigelb, Petersilie, Gewürzen und Mehl unter die Kartoffeln mischen.

Keine runde Sache test (Stiftung Warentest) 11/2010 - Sensorisch schlechter als selbstgemacht. Nicht teuer. Sensorisch schlechter als selbstgemacht. Preisgünstige Kochbeutel-Knödel. Sensorisch schlechter als selbstgemacht. Preisgünstige Kochbeutel-Knödel. Sensorisch schlechter als selbstgemacht. Preisgünstige Kochbeutel-Knödel. Sensorisch schlechter als selbstgemacht. Enthalten vermeidbare Mineralölbestandteile aus der Faltschachtel. Sensorisch nur ausreichend – sehr weich und breiig.

Rezept des Monats: „Kartoffelsuppe mal vier“ test (Stiftung Warentest) 2/2010 - Mit geräuchertem Schinken auf der Suppe verteilen. Variante 3 Nichts geht über das Aroma gerösteter Nüsse. Nehmen Sie gehackte Walnüsse, erhitzen sie in einer Pfanne ohne Fett. Dann Champignons in Öl andünsten, mit Nüssen und Petersilie auf die Suppe geben. Zuvor Frischkäse unterrühren. Variante 4 Auch Zucchini passen prima dazu. Das Gemüse in feine, etwa vier Zentimeter lange Streifen schneiden. In Öl andünsten. Gehobelte Haselnüsse ohne Fett kurz anrösten.

Selten wie frisch gestampft test (Stiftung Warentest) 3/2006 - Zusatzstoffe satt Ein Kartoffelpüree aus der Tüte hat aufwendige technologische Verarbeitungsstufen hinter sich Sie können zulasten des Aromas und der Konsistenz gehen. Um hier nachzuhelfen, werden den konventionellen Fertigbreis vor dem Trocknen Zusatzstoffe zugesetzt. Emulgatoren (Mono- und 0 Diglyceride von Speisefettsäuren, E 471) oder Stabilisatoren (Phosphate, E 450, E 340) binden unter anderem die freie Stärke und verbessern so die Konsistenz.

Kartoffeln: „Rein in die Kartoffeln“ test (Stiftung Warentest) 5/2012 - Eine Portion gekochte Kartoffeln (200 Gramm) liefert nur 140 Kilokalorien. Die Kalorien vervielfachen sich, wenn üppig Fett ins Spiel kommt. Tipp: Geizen Sie bei der Zubereitung mit Fett - etwa bei Bratkartoffeln und Püree. Irrtum 2: Kartoffeln sind nährstoffarm Das Gegenteil ist der Fall: Kartoffelgerichte sind reich an Kalium für die Muskeln und Ballaststoffen. Auch Vitamin C steckt drin. Eine Pellkartoffelportion liefert fast so viel Vitamin C wie eine halbe, kleine Zitrone.

Reine Kroketterie? Men's Health 3/2010 - Zu Kartoffeln haben wir Deutschen eine ganz besondere Beziehung. Wir mögen sie in nahezu jeder Darreichungsform. Aber auch als Kroketten aus dem Backofen? Wir haben für Sie 8 Sorten getestet. Testumfeld: Im Test befanden sich acht Sorten Backofen-Kroketten. Sie wurden mit 1 bis 3 von jeweils 3 möglichen Sternen bewertet.

Kartoffelpüree getestet - Bio schmeckt nicht <br /> <br /> Kartoffelpüree ist besonders bei Kindern sehr beliebt. Und die Zubereitung geht angenehm schnell. Was steckt in dem trockenen Pulver aber tatsächlich drin? Die Tester der Zeitschrift ''Konsument'' überprüften 17 Pürees auf Inhaltsstoffe, Nährwerte, eventuelle Schadstoffe und natürlich den Geschmack. Fünf der Produkte waren aus ökologischer Landwirtschaft. Diese konnten zwar durch ihre rein natürlichen Inhaltsstoffe punkten, landeten geschmacklich aber auf den hinteren Plätzen.

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Kartoffelgerichte

Den Klassiker Kartoffelpüree gibt es wahlweise als Anrührpulver oder als Fertigmasse im Kühlregal. Die insbesondere bei Kindern beliebten Pommes Frites dagegen müssen im Tiefkühlfach gesucht werden. Alternativ erfreuen sich traditionelle Kartoffelklöße großer Beliebtheit als Beilage zu deftigeren Gerichten, wobei auch Kroketten in Frage kommen. Kartoffeln sind – trotz ihrer großen Verbreitung auf unseren heutigen Speiseplänen – ein noch recht junges Grundnahrungsmittel. Ursprünglich wollten die Bauern in Deutschland von der Knolle gar nichts wissen, die Pflanze diente aufgrund ihrer hübschen Blüten nur als Zierpflanze in botanischen Gärten. Der Anbau in großen Stil begann erst Anfang bis Mitte des 18. Jahrhunderts – als Folge großer Hungersnöte. Denn Kartoffeln bestehen nahezu ausschließlich aus Wasser und Stärke, sind also erstklassige Energielieferanten. Darüber hinaus besitzen sie zwar nur kleine Eiweiß- und Spurenelemente-Anteile, gleichwohl können diese vom Körper besonders gut verarbeitet werden. Kein Wunder also, dass Kartoffelgerichte mittlerweile auf nahezu jedem Speiseplan stehen. Für all jene, die nicht gern selbst Kartoffeln schälen und zubereiten, gibt es dabei in den Supermärkten eine schier unüberblickbare Masse an Fertigprodukten zu kaufen, wobei insbesondere der Kartoffelpüree als Klassiker gelten darf. Ihn gibt es im Kühlregal aber auch in Trockenpackungen als Pulver zum Anrühren. Daneben haben sich dank der modernen Tiefkühltechnik auch Pommes Frites verbreitet, deren Genuss allerdings aufgrund des verwendeten Frittierfettes bei weitem nicht so gesund ist. Wenn, dann sollte auf Backofen-Pommes zurückgegriffen werden, die in der Regel mit weniger Fett vorbehandelt sind als bei der Zubereitung in der Fritteuse zum Einsatz kommt. Neben den vor allem bei Kindern beliebten Pommes finden sich natürlich auch Kartoffelklöße im Handel, wobei die Bandbreite von Pulverprodukten über fertige Klöße im Kühlregal bis hin zu Tiefkühlklößen reicht. Sie sind ein Muss für jedes deftige Essen mit mehr traditioneller Ausrichtung und insbesondere in der Wintersaison sehr beliebt. Schlussendlich kann als Mittelweg zwischen den vorgenannten Produkten noch zu Kroketten gegriffen werden, die genauso knusprig wie Pommes sein können, aber im Inneren weich und lecker wie Püree schmecken.