Campingkocher

(121)
Sortieren nach:  
Joule Hochleistungs-Gaskocher
1
Jetboil Joule Cooking System

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„Etwas hakelige Kocher-Topf-Verbindung, doch der Rest überzeugt: mit kippsicherem Stand, feiner Regulierung und insgesamt sehr gutem Handling.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Kocherset Spider Stove
2
Primus Spider Stove Set

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„Der Kocher überzeugt durch einfache Bedienbarkeit und soliden Stand. Außerdem lässt sich die Flamme sehr präzise regulieren. In Kombination mit dem Windschutz und dem Wärmetauscher am Topfboden gibt …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Mini Mo Cooking System
3
Jetboil MiniMo Cooking System

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„Extrem effizientes, leichtes und ausreichend kräftiges System, das nur in puncto Handling etwas Nachsicht fordert.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Lite plus
4
Primus Lite+

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„Nicht der schnellste, aber einer der sparsamsten: Der Lite + punktet zudem mit bestem Handling und Mini-Gewicht.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

KiroTi
5
Edelrid Kiro Ti

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„Plus: ultraleicht und klein packbar; brennt mit kräftiger Flamme. Minus: bei Frost nicht der schnellste.“

Vergleichen
Merken

4 Testberichte | 10 Meinungen

 

Gaskocher Express Ti
6
Primus Express Ti

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„... Die ausladenden Titanarme tragen problemlos breite und schwere Töpfe. Für den Transport können sie flach zusammengelegt werden. Aufgrund der festen Armlänge rangiert das Packmaß unter den …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Elektra Fuel Efficient Cook System
7
Optimus Elektra FE

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„Die fehlende feste Verbindung von Kocher und Topf gleicht die griffige Topfauflage aus. Manko: Topf tropft beim Ausgießen fast immer, keine Topfisolierung.“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 1 Meinung

 

Weitere Informationen in: outdoor, Heft 4/2015 Einbauküche Klein & komplett: Systemkocher sind die perfekten Outdoor-Herde im Miniformat. 7 Modelle im Test. Was wurde getestet? Auf dem Prüfstand befanden sich sieben Systemkocher, darunter vier Kocher für Tagestouren, die 2 x mit „sehr gut“ und 2 x mit „gut“ benotet wurden, sowie drei Kocher für Trekkingtouren, sie erhielten 1 x die Benotung „überragend“ und 2 x die Benotung „sehr gut“. Kriterien zur Bewertung waren Handhabung, Performance und Gewicht/Packmaß. … zum Test

Lithium-Kocher
8
EOE - Eifel Outdoor Equipment Lithium

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„... Obwohl der kleine Brenner puristisch konstruiert ist, erweist sich der Gaskocher dennoch als funktionell. Sein niedrig gehaltener Schwerpunkt begünstigt einen ausreichend festen Stand. ... …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

WindBoiler Kochersystem
9
MSR WindBoiler

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„Gutes Kochset für alle, die auf ein kleines Packmaß viel Wert legen. Für die gebotene Leistung aber insgesamt zu teuer.“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Micro Rocket
10
MSR MicroRocket

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

Klein, fein und stabil. Der MicroPocket findet aufgrund seiner platzsparenden Konstruktion und einem Gewicht von gerade mal 75 Gramm überall Platz. Obwohl das Gerät klein ist und die Kartusche nur für knapp eine Stunde reicht, kann man damit schnell seine Speisen erwärmen. Zudem überzeugen die solide Topfauflage und die durchweg hervorragende Verarbeitung. Wer einen kleinen, soliden Kocher braucht, kann hier getrost zugreifen.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 2 Meinungen

 

 
Karrimor Alpine Stove
11
EOE - Eifel Outdoor Equipment Cobaltum

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„... Er ist ein klein faltbarer 2800 W Standkocher mit Vorheiz-Röhrchen und Piezo-Zünder. Sein Zuleitungs-Schlauch ist etwas knapp bemessen und auch die Nieten am Brenneraufsatz machen den Eindruck, …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Optimus Vega
12
Optimus Vega

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

Die robuste und zugleich leichte Bauweise zeichnet den Dreibeinkocher Vega aus. Er ist standfest durch seinen tief liegenden Schwerpunkt und unempfindlich gegen aufkommende Windböen. Zudem bereitet die Auflage verschiedenen Topf- und Pfannengrößen keine Probleme. Falls die Gaskartusche fast leer ist, kann man sie umdrehen und so noch den Rest in flüssiger Form nutzen, dazu befinden sich am Ventilgehäuse extra Standfüße.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 1 Meinung

 

Zweiflammkocher
13
Fritz Berger Zweiflammenkocher

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 2

„Dickes, auf Langlebigkeit ausgelegtes, pulverbeschichtetes Gehäuse, Brennerabdeckungen aus Messing und ein emaillierter Rost. Dazu griffgünstige, eindeutig beschriftete Drehregler. Deckel als …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Express Spider
14
Primus ExpressSpider

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

Überzeugende Argumente, die für den ExpressSpider sprechen, sind seine Standfestigkeit, das geringe Packmaß und dass er dem Geldbeutel nicht wehtut. Negative Eigenschaften sind hingegen die Verarbeitung und die Leistung des Kochers an sich, denn zu den Schnellsten gehört er nicht. In der Summe aller Ergebnisse erzielte der Primuskocher jedoch eine gute Bewertung von der Zeitschrift Alpin.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 3 Meinungen

 

271 UL
15
Trangia 27-1 UL

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

Stabil und standsicher ist die ultraleichte Aluminium-Konstruktion des 27-1 UL. Wer unterwegs kleinere Mahlzeiten zubereiten will, kann auf den portablen Kocher von Trangia gern zurückgreifen. Zudem ist er gut gegen Wind geschützt, da fällt das etwas höhere Gewicht im Vergleich zu einfachen Dreibeinkocher kaum noch auf. Außerdem gehören zum Lieferumfang noch zwei 1-Liter-Kochtöpfe und eine Bratpfanne (18 cm).

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Fold and Go
16
Campingaz Fold'n Go

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 2

„... Das Essen zaubert man mit den zwei 1375 Watt starken Brennern recht zügig. Wichtig: Beide Platten verfügen über eine Piezozündung. Praktisch ist auch der Faltmechanismus: Benötigt man den Kocher …“

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 10 Meinungen

 

Titanium-Kocher
17
EOE - Eifel Outdoor Equipment Titanium

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„... Der Titanium (auch Karrimor) ist ein ausgesprochen leichter und stylischer Kompakt-Kocher (ohne Zünder), der ohne weiteres Zubehör geliefert wird. Er besteht aus Titan und Aluminium, wiegt nur …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

Partygrill
Campingaz Party Grill

Gasgrill; Tischgrill

Der Party Grill von Campingaz ist einfach zu transportieren und das auch über größere Entfernungen hinweg. Mithilfe der sogenannten Piezozündung ist das Gerät im Nu grillbereit. Des Weiteren lassen sich alle Teile leicht reinigen.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 184 Meinungen

 

Wind Master
Soto Windmaster

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„... Sein konkaver Brenner und der geringe Abstand zum Topf machen außer bei wirklich starkem Wind einen Windschutz unnötig. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend, ebenso die kurzen Kochzeiten …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 1 Meinung

 

 
F 1 Spirit
Coleman F1 Spirit

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1

„... Herzstück ist der leistungsfähige, fein zu regulierende Gaskocher F1 Spirit von Coleman (110 g). Ein Alu-Block, in den das Ventil integriert ist, wärmt im Betrieb die Kartusche und erhält deren …“

Vergleichen
Merken

5 Testberichte | 10 Meinungen

 

Neuester Test: 14.03.2015
 

1 2 3 4 5 6 7


» Alle Tests anzeigen (100)

Tests


Testbericht über 4 Zubehöre für die Outdoorküche

Testumfeld: Im Check befanden sich 4 Campingzubehöre, darunter eine Küchenhelfer-Serie, ein Geschirr-Set, ein Kochgeschirr und ein Kocher. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht. …  


Testbericht über Ein Hobokocher

Ein Hobo-Kocher muss nicht zwingend groß sein, um effizient zu arbeiten. Das beweist die Bushbox …  


Testbericht über 8 Gas-Campingkocher

Gaskocher sind bei Trekking- und mehrtägigen Bergtouren unerlässlich. Zwischen den Kochern selbst …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (10)

Produktwissen

Flexible Küchenhilfe für Gipfelstürmer


Benzinkocher sind schwerer als Gaskocher und weniger gut regulierbar, den Spirituskochern in puncto Schnelligkeit über- und den einfacheren Hobokochern mangels variabler Brennstoffauswahl unterlegen. …  


Ein Hobo-Kocher hat viele Vorteile und ist kostengünstig herzustellen. So geht's. …  


Die Hamburger Manufaktur für Zelt-Anhänger präsentiert auf dem Caravan Salon ein neues Küchenmodul. …  


Ratgeber zu Campingkocher

Wie kocht sich's unterwegs am besten?

Esbit Taschen-Kocher

Für Rucksackreisende und Outdoor-Touren stehen gleich drei verschiedene Kochsysteme bereit, mit denen sich unterwegs einen heißen Tee oder Kaffee, eine Suppe oder unter Umständen sogar eine ganze warme Mahlzeit zubereiten lässt. Die Entscheidung für eines der Systeme will dabei wohl überlegt sein, denn jedes hat seine Vor- und seine Nachteile.

Mobile Gaskocher sind am weitesten verbreitet, da sie unkompliziert zu handhaben sowie nahezu wartungsfrei sind und einen guten Brennwert besitzen. Je nach Reisegebiet sind unterschiedliche Gaskartuschen im Gebrauch, für die man sich mit einem entsprechenden Kocher ausstatten muss - was wiederum gleichzeitig bedeutet, dass man vor Ort nicht überall für einen bestimmten Gaskocher unbedingt die passende Kartusche findet. Die Gaskartuschen selbst wiederum sind zwar leicht, aber teilweise jedenfalls sperrig im Gepäck unterzubringen. Bei großer Kälte ist der Gaskocher ungeeignet, da das verwendete Butan unter -0,5° C nicht mehr brennt. Außerdem ist die Brennleistung generell stark von der Außentemperatur sowie der Höhe abhängig - bei Touren im Hochgebirge ist ein Gaskocher daher mit Sicherheit die falsche Wahl, wohingegen sie für moderate Breiten sowie im Sommer ideale Wegbegleiter sind. Ferner sollte bedacht werden, dass die Gaskartuschen relativ kostenintensiv sind und im leeren Zustand eine Menge Abfall darstellen.

Weitaus flexibler hingegen ist ein Outdoor-Freund mit einem Benzinkocher. Sie lassen sich nämlich weltweit am besten mit Brennstoff versorgen. Außerdem brennt Benzin selbst bei Temperaturen unter 0° C sowie auf großen Höhen noch problemlos ab. Vorsicht ist hingegen angesagt beim Kauf des Brennstoffs: Benzin von der Tankstelle ist unsauber und rußt teilweise sehr stark, auch müssen die Brennerdüsen regelmäßig gereinigt werden. Besser geeignet ist beispielsweise Feuerzeugbenzin. Die Nachteile eines Benzinkochers wiederum liegen im nicht selten höheren Gewicht, außerdem müssen sie generell aufwendiger gereinigt und gepflegt werden. Wahre Allrounder wiederum sind die sogenannten Mehrstoffkocher ("Multifuelkocher") unter den Benzinkochern. Sie können nämlich mit nahezu allen flüssigen Brennstoffe betrieben werden, also neben Benzin auch mit Diesel, Spiritus, Kerosin oder Petroleum. In einigen Fällen lassen sie sich sogar mithilfe eines Adapters mit einer Gaskartusche betreiben. Diese Geräte empfehlen sich deshalb von Haus aus schon für Outdoor-Fans, die in vielen unterschiedlichen Reisegebieten unterwegs sind. Allerdings sollte bedacht werden, dass Benzinkocher aufgrund der eingesetzten aufwendigeren Technik mitunter weniger robust und auch etwas anspruchsvoller in der Handhabung sind; sie eignen sich daher eher für erfahrene Outdoorer. In puncto Effizienz hingegen sind sie kaum zu schlagen.

Die letzte Gruppe bilden die Spirituskocher. Sie spielen ihren größten Vorteil vor allem in entlegenen Gegenden aus, denn der Brennstoff ist so ziemlich überall auf der Welt noch aufzutreiben - und sollte dies wider Erwarten doch einmal nicht der Fall sein, kann der Kocher auch mit einem hochprozentigen Alkohol aufgefüllt werden. Die Zubereitung von heißem Wasser oder einer warmen Mahlzeit erfordert bei ihm jedoch etwas mehr Geduld als bei einem Benzin- oder Gaskocher, insbesonder in höher gelegenen Reisegebieten oder bei kalten Temperaturen. Für sie gelten also in puncto Flexibilität dieselben Einschränkungen wie für die Gaskocher. Dafür ist ihr Betrieb vergleichsweise gefahrlos und sowohl die Anschaffungskosten als auch die Betriebskosten fallen sehr niedrig aus. Outdoorer, die auf jedes Gramm achten, wählen ebenfalls nicht selten einen Spirituskocher, da unter ihnen auch Ultraleichtmodelle mit einem minimalen Packmaß zu finden sind.

Camping- beziehunsgweise Outdoor-Kocher werden auch in Form kompletter Kochsets, also inklusive Topf, Teller und Geschirr sowie gegebenenfalls einem separaten Windschutz angeboten. Sie bieten sich als kompakte All-in-One-Lösungen vor allem fürs Zelten an. Ultrakleine Modelle wiederum können so spartansich ausfallen, dass sie nur für eine gelegentliche Mahlzeit reichen und daher nicht für längere Touren geeignet sind.


Produktwissen und weitere Tests zu Campingkocher

Leichte Küche outdoor 11/2014 - Der Gaskocher EOE Palladium wiegt wenig und ist kompakt. Doch punktet er auch auf Tour? Testumfeld: Ein Gaskocher wurde untersucht. Eine abschließende Benotung fand dabei nicht statt.

Feuerwerk SURVIVAL MAGAZIN 1/2015 -  Ein renommierter Hersteller industriell gefertigter Hobo-Kocher ist die Firma Bushcraft Essentials. Insgesamt fünf verschiedene Modelle hat sie im Programm, darunter die Bushbox (siehe GEAR 4/2013) und die kleinere und leichtere Bushbox Ultralight. Das geringere Gewicht erzielt die Ultralight durch einen dünneren Stahl und durch weniger Einzelteile. Während die Bushbox aus acht Teilen besteht, sind es bei der kleinen Schwester nur deren fünf.

Einfach lecker active woman Nr. 5 (September/Oktober 2013) -  Kocher, die direkt auf die Kartusche geschraubt werden, sind super leicht und klein, aber meistens nur fürs Erwärmen von Dosenmahlzeiten oder Kochen von Suppen oder Kaffee gedacht. Zusätzliches Manko: Sie können leicht umkippen. Gerade mit kleinen Kindern ist die Verletzungsgefahr groß. Sie können sich nicht zwischen Gas und Benzin entscheiden? Für größere Reisen gibt es auch sogenannte "Multifuel-Kocher", die mit Flüssigbrennstoffen und mit Gas betrieben werden können.

Keine Sparflamme SURVIVAL MAGAZIN 2/2014 -  Sonst besteht Schmelzgefahr. Low-Budget-Produktion Semptec Faltbarer Gaskocher In der Preisklasse um 20 Euro finden sich üblicherweise nur einfache Stechkartuschenkocher. Hersteller Semptec jedoch schickt einen voll ausgestatteten Aufsatzkocher für Ventilkartuschen ins Rennen, der bei Gelegenheitsnutzern durchaus Anklang finden könnte.

Für Meisterköche promobil 7/2014 -  Die Gasleitung findet ebenfalls darin Platz. Weniger gelungen ist allerdings die starre Gasleitung. Sie erlaubt zum einen nur den Anschluss der Gaskartusche "Campingaz CV 470 Plus". Zum anderen bringt sie den Kocher auf unebenem Untergrund unter Umständen in Schieflage, da die Kartusche dann wie ein Hebel fungiert. Zudem fehlt es den beiden Kochstellen an einer Arretierung: Die Seiten können gegeneinander verschoben werden, was den Kocher etwas instabil macht.

Vollgas! LAND DER BERGE 4/2014 -  Wer es aber nicht allzu eilig hat beim Kochen und nur bei wärmeren Temperaturen unterwegs ist, bekommt mit dem Edelrid einen guten Kocher. Außerdem ist der Edelrid ein guter Kompromiss, was das Packmaß und die Topfgröße betrifft. Einpersonen Kochsysteme Im Test beeindruckte der MSR Reactor mit seiner sehr schnellen Kochzeit. Außerdem kann auch starker Wind den Strahlungsbrenner nicht aus der Ruhe bringen. Der Gasverbrauch liegt dabei im Mittelfeld.

Volks-Hobo SURVIVAL MAGAZIN 4/2013 (November/Dezember) -  Die Handhabung im Feuerbetrieb ist einfach: Feuer starten, Box befüllen, Topfhalter aufsetzen und den Topf nicht vergessen. Feuerholz wird durch das große Loch in der Vorderseite nachgelegt. Das funktioniert gut, wenn man es vor dem Start auf die Breite der Bushbox abgestimmt hat. Bei trockenem Holz geht der Verbrennungsprozess recht zügig voran, und innerhalb weniger Minuten kocht ein halber Liter Wasser.

Kochen wie Jack London LAND DER BERGE 2/2013 -  Selbst das würde nicht zu "gerechten" Ergebnissen führen, da die unterschiedlichen Kocher verschiedene Mengen an Holz "vertragen" bzw. benötigen. Aber der vorliegende Test kann sehr wohl die Kochzeit betreffende Richtwerte geben. Tipp: Sollten Sie sich entscheiden, einen der getesteten Kocher zu kaufen und schaffen die vom Hersteller oder hier im Test angegebenen Zeiten nicht: Geduld! Es braucht etwas Übung, den Kocher bestmöglich anzuheizen und zu betreiben.

Wanderarbeiter SURVIVAL MAGAZIN 2/2012 -  Beim Testbefeuern lassen sich außerdem mögliche Fehler feststellen. Kommerzielle Hobos Manche faltbaren Kocher aus dem Outdoorladen sind im Packmaß und je nach Material (Titan) auch im Gewicht unschlagbar. Doch während des Betriebs ist es konstruktionsbedingt oft nicht möglich, Brennstoff nachzulegen. Deshalb sollte man, bevor man noch den Topf aufstellt, den Brennraum mit Reisig und etwa daumendicken Holzstücken befüllen und entzünden.

Ab in den Busch! SURVIVAL MAGAZIN 2/2012 -  Für die meisten Tätigkeiten draußen braucht man ein vernünf tiges Schneidwerkzeug, weshalb ein scharfes Messer zu den absoluten Basics gehört. Die Klinge sollte nicht überdimensioniert und nicht zu dick sein: Klassische Bushcraftklingen sind etwa zehn Zentimeter lang und besitzen eine Droppoint Form. Für das leibliche Wohl muss nicht unbedingt eine komplette Trekking Küche mitgeführt werden.

Sicherer STAND ALPIN 10/2012 -  Das wiederum führt zu einer unvollständigen Verbrennung und folglich zu einer vermehrten Kohlenstoffmonoxid-Freisetzung. Im Freien stellt das freilich keine Gefahr dar, im geschlossenen Raum aber sehr wohl. So ist vor allem das Kochen in geschlossenen Schneehöhlen und Zelten in größeren Höhen gefährlich. Unbedingt ausreichend belüften!

Kochen auf Rädern velojournal 5/2009 -  Je nach Brennmaterial raucht es stark. Wenn das stört, kann statt mit Holz auch mit einem Trangia-Spiritus-Brenner gekocht werden. Das Modell verfügt zusätzlich auch über einen Grill und eine Haltevorrichtung für ein Raclettepfännchen.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Campingkocher. Ihre E-Mail-Adresse:


Große Mehrflammenkocher bieten eine große Auflagefläche und stehen stabiler, während Sturmkocher nur für kleine Töpfe geeignet sind, dafür aber erheblich leichter transportiert werden können. Modelle mit integriertem Zünder vermeiden lästiges Hantieren mit Feuerzeugen oder Streichhölzern. Als Brennstoff dienen Gas, Spiritus oder Benzin.


Wer auf einen längeren Campingurlaub gehen möchte, muss auch Mahlzeiten abseits von Imbissen und Restaurants einplanen – zumindest, wenn der Urlaub nicht jedes normale Budget sprengen und auch abseits der Zivilisation geführt werden soll. Campingkocher gehören in einem solchen Fall zur Standardausstattung, da sie die heimische Herdplatte ersetzen und das Zubereiten warmer Mahlzeiten erlauben. Wer dabei etwas mehr Komfort wünscht, nimmt in der Regel einen größeren Mehrflammenkocher mit. Dieser bietet eine große Auflagefläche und kann daher auch breiteren Töpfen und Pfannen eine stabile Plattform bieten, zudem brennt er zuverlässiger und kann weniger leicht vom Wind ausgeblasen werden. Teurere Modelle bieten zudem gleich noch einen Windschutz, was besonders beim Besuch windiger Campingplätze nahe dem Meer sinnvoll ist. Sturmkocher dagegen sind ideal für das leichte Gepäck – sie wiegen teils unter 100 Gramm, während Multiflammenkocher mit drei Flammen schnell mal 3 Kilogramm auf die Waage bringen. Rucksacktouristen werden daher auf einen Sturmkocher setzen. Im Gegenzug muss jedoch eine geringere Standstabilität in Kauf genommen werden, zudem können nur kleine Töpfe verwendet werden. Modelle mit einem integrierten Zünder bieten immerhin den Vorteil, dass das lästige Hantieren mit einem Feuerzeug oder mit Streichhölzern wegfällt – was ebenfalls bei windigem Wetter oftmals zur Qual wird. Beim Brennstoff hat man die freie Wahl: Gaskocher sind sehr stark und einfach zu bedienen, doch passende Kartuschen sind im Urlaub schwer erhältlich und niedrige Temperaturen bereiten Startprobleme. Spirituskocher dagegen punkten mit einem niedrigen Preis, sind ebenso leicht bedienbar und können auch bei niedrigen Temperaturen verwendet werden – sofern der Spiritus vorgeheizt wird. Allerdings rußt Spiritus stark, zudem ist die Heizleistung recht gering. Die dritte Alternative sind Benzinbrenner, die zwar teuer sind, aber die Vorteile der beiden vorgenannten verbinden: Sie sind leistungsstark und können unter allen Temperaturen verwendet werden. Zudem ist Benzin nahezu weltweit erhältlich. Nachteilig sind aber die ebenfalls starke Rußbildung und die schlechte Regulierbarkeit. Seltener gibt es auch Campingkocher, die mit allen drei Brennstoffen arbeiten können – solche Multikocher sind aber noch teurer und meist recht schwer.