Campingkocher

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KiroTi
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Edelrid Kiro Ti

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 72 g

„Plus: ultraleicht und klein packbar; brennt mit kräftiger Flamme. Minus: bei Frost nicht der schnellste.“

3 Testberichte | 7 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: outdoor, Heft 4/2014 Die besten Gaskocher Kleine Gaskocher sind ideal für unterwegs - hier unsere Top Drei. Was wurde getestet? Es wurden drei Gaskocher mit besonders geringem Gewicht betrachtet. Eine Endbenotung blieb aus. … zum Test

Gaskocher Express Ti
2
Primus Express Ti

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 69 g

„Der Express Ti leistet sich keine gravierenden Schwächen, punktet mit Mini-Gewicht, feiner Flammenregulierung und einer soliden Topfauflage.“

1 Testbericht

 

3
Optimus Vega

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 180 g

Die robuste und zugleich leichte Bauweise zeichnet den Dreibeinkocher Vega aus. Er ist standfest durch seinen tief liegenden Schwerpunkt und unempfindlich gegen aufkommende Windböen. Zudem bereitet die Auflage verschiedenen Topf- und Pfannengrößen keine Probleme. Falls die Gaskartusche fast leer ist, kann man sie umdrehen und so noch den Rest in flüssiger Form nutzen, dazu befinden sich am Ventilgehäuse extra Standfüße.

2 Testberichte

 

 
Micro Rocket
4
MSR MicroRocket

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 73 g

Klein, fein und stabil. Der MicroPocket findet aufgrund seiner platzsparenden Konstruktion und einem Gewicht von gerade mal 75 Gramm überall Platz. Obwohl das Gerät klein ist und die Kartusche nur für knapp eine Stunde reicht, kann man damit schnell seine Speisen erwärmen. Zudem überzeugen die solide Topfauflage und die durchweg hervorragende Verarbeitung. Wer einen kleinen, soliden Kocher braucht, kann hier getrost zugreifen.

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Express Spider
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Primus ExpressSpider

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 200 g

Überzeugende Argumente, die für den ExpressSpider sprechen, sind seine Standfestigkeit, das geringe Packmaß und dass er dem Geldbeutel nicht wehtut. Negative Eigenschaften sind hingegen die Verarbeitung und die Leistung des Kochers an sich, denn zu den Schnellsten gehört er nicht. In der Summe aller Ergebnisse erzielte der Primuskocher jedoch eine gute Bewertung von der Zeitschrift Alpin.

2 Testberichte | 3 Meinungen (Sehr gut)

 

271 UL
6
Trangia 27-1 UL

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 500 g

Stabil und standsicher ist die ultraleichte Aluminium-Konstruktion des 27-1 UL. Wer unterwegs kleinere Mahlzeiten zubereiten will, kann auf den portablen Kocher von Trangia gern zurückgreifen. Zudem ist er gut gegen Wind geschützt, da fällt das etwas höhere Gewicht im Vergleich zu einfachen Dreibeinkocher kaum noch auf. Außerdem gehören zum Lieferumfang noch zwei 1-Liter-Kochtöpfe und eine Bratpfanne (18 cm).

1 Testbericht

 

Zweiflammkocher
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Fritz Berger Zweiflammenkocher

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 2; Gewicht: 3600 g

„Praktischer Zweiflammkocher zum Kochen vor dem Reisemobil. Die Grillplatte ist empfehlenswertes Zubehör.“

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Reisemobil International, Heft 2/2013 Outdoor-Cooking Im befand sich ein Campingkocher, den man für „gut“ befand. … zum Test

Partygrill
Campingaz Party Grill

Gasgrill; Tischgrill

Der Party Grill von Campingaz ist einfach zu transportieren und das auch über größere Entfernungen hinweg. Mithilfe der sogenannten Piezozündung ist das Gerät im Nu grillbereit. Des Weiteren lassen sich alle Teile leicht reinigen.

2 Testberichte | 128 Meinungen (Gut)

 

 
Whisper Lite Universal
MSR Whisperlite Universal

Multifuelkocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 388 g

„Plus: sehr leiser Multifuelkocher; für diesen Brennertyp sparsam; leicht, kleines Packmaß. Minus: Regulierung reagiert verzögert.“

3 Testberichte | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Bushcraft Essentials Bushbox

„... Insgesamt überzeugt die Bushbox auf ganzer Linie. Nur wenige Einzelteile werden in einem einfachen System zusammengeschoben und bilden einen Hobo-Kocher mit einer mehr als ordentlichen “

1 Testbericht

 

 

Weitere Informationen in: GEAR, Heft 4/2013 (November/Dezember) Volks-Hobo Hobo-Kocher sind eine praktische Erfindung. Doch leider sind die meisten industriell gefertigten Modelle nicht gerade billig. Wir haben ein Exemplar von Bushcraft Essentials getestet, das nur knapp 30 Euro kostet. Was hat es drauf? Das Magazin Gear prüfte einen Campingkocher, vergab jedoch keine abschließende Benotung. … zum Test

 
Muka OD-1NP
Soto Muka

Benzinkocher

„Plus: Schneller Start, sehr hohe Leistung, relativ geringes Gewicht, sehr gute Verarbeitung, leichte Inbetriebnahme, Demontage ohne Kleckern. Minus: Pumpe passt nur auf Soto-Flaschen, “

2 Testberichte

 

 

Weitere Informationen in: klettern, Heft 6/2012 (Juni) Blitz-STARTER Es wurde ein Benzinkocher getestet, jedoch keine Endnote vergeben. … zum Test

F 1 Spirit
Coleman F1 Spirit

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 112 g

„Wer einen günstigen, sparsamen und stabilen Kocher sucht und beim Kochen etwas mehr Zeit mitbringt, liegt beim F1 Spirit richtig. Kein Fliegengewicht.“

4 Testberichte | 7 Meinungen (Gut)

 

Sol Advanced Cooking System
Jetboil Sol Kochsystem

Gaskocher

„Kompakter Gaskocher mit starker Leistung und Isolierung des Bechers. Geeignet für 1 bis 2 Personen ...“

2 Testberichte

 

 
Fold and Go
Campingaz Fold'n Go

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 2; Gewicht: 3700 g

„Plus: zwei Flammen, gut für Zubereitung von größeren Menüs, Packmaß geht in Ordnung (mit Waffeleisen vergleichbar) ... Minus: nur mittelmäßige Kochleistung, Nudelwasser braucht relativ lange ...“

1 Testbericht | 7 Meinungen (Befriedigend)

 

Camp-Stove
BioLite CampStove

Hobokocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 935 g

„Plus: sehr gute Kocherleistung; anspruchslos in der Fütterung. Minus: lautes Lüftergeräusch; mäßige Ladeleistung.“

3 Testberichte | 1 Meinung (Mangelhaft)

 

 

Weitere Informationen in: outdoor, Heft 5/2014 Kraftwerk Der Biolite Stove soll mittels Holzfeuerung Handy-Akkus aufladen und nebenbei Kaffeewasser erhitzen. Ob das klappt? Der Praxistest zeigt's. Im Fokus des Testberichts stand ein Campingkocher. Er blieb ohne Endnote. … zum Test

Bush-Buddy 006
Fritz Handel Bushbuddy.006

Hobokocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 153 g

„... Firepot und Bushbuddy setzen auf konventionelle Sekundärlufttechnik, wobei von diesen beiden der Bushbuddy durch sein extrem niedriges Gewicht auch für Fans ultraleichter Ausrüstung eindeutig …“

1 Testbericht

 

 
Edelstahl-Wasser-Kessel
Kelly Kettle Edelstahl-Wasserkessel

Hobokocher; Gewicht: 735 g

„... Wer am schnellsten und unkompliziertesten Wasser erhitzen will und dabei mit dem großen Packmaß und dem relativ hohen Gewicht kein Problem hat (z. B. bei einer Kanutour), muss zur Kelly Kettle …“

1 Testbericht

 

 
Flammenloses Kochsystem Box
BaroCook Kochsystem Box

„... Das System basiert auf einer chemischen Reaktion und ist gesundheitlich unbedenklich. Baro Cook besteht aus einer Kunststoff-Box, einer Metall-Innenschale und einem Hitze-Pack. Zum Kochen wird “

1 Testbericht

 

 

Weitere Informationen in: ALPIN, Heft 7/2013 Kochen ohne Feuer Ein Campingkocher befand sich auf dem Prüfstand, blieb jedoch ohne Endnote. … zum Test

Hexon Multi-Fuel
Edelrid Hexon Multifuel

Multifuelkocher

„Der Hexon ist einer der leichtesten Multifuelkocher am Markt. Kompakt verpackbar steht er ausgeklappt stabil und sicher. Die Leistung im Benzinbetrieb kann sich sehen lassen. Mit Gas braucht er ein …“

3 Testberichte | 5 Meinungen (Befriedigend)

 

 
Sumo Titanium
Jetboil Sumo Ti

Gaskocher; Anzahl der Kochstellen: 1; Gewicht: 370 g

„Plus: funktioniert auch bei Kälte und Wind; sehr leistungsfähig, extrem sparsam; sicherer Stand, leicht, kompakt. Minus: nicht gerade billig.“

1 Testbericht

 

 
Neuester Test: 08.04.2014
 

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Tests


Testbericht über 33 Camping-Produkte für Motorradfahrer

Drei Motorräder, drei Touristen, drei unterschiedliche Ansprüche. Der eine will den ganzen Platz bewirten, der Student nur Dosenfraß genießen und die Solistin wählt eine dünne Penntüte. Mit welcher Ausrüstung man am besten fährt, klärt ein Erlebnistest. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 3 Komplett- … weiterlesen

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Testbericht über 17 Outdoor-Ausrüstungsgegenstände

Bieten diese über Jahre und Jahrzehnte gereiften Ausrüstungsklassiker top Funktion - … weiterlesen

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Testbericht über 1 Campingkocher

Der Biolite Stove soll mittels Holzfeuerung Handy-Akkus aufladen und nebenbei Kaffeewasser erhitzen. … weiterlesen


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Produktwissen

Ein Hobo-Kocher hat viele Vorteile und ist kostengünstig herzustellen. So geht's. … weiterlesen

Die Hamburger Manufaktur für Zelt-Anhänger präsentiert auf dem Caravan Salon ein neues Küchenmodul. … weiterlesen


Ratgeber zu Campingkocher

Wie kocht sich's unterwegs am besten?

Esbit Taschen-Kocher

Für Rucksackreisende und Outdoor-Touren stehen gleich drei verschiedene Kochsysteme bereit, mit denen sich unterwegs einen heißen Tee oder Kaffee, eine Suppe oder unter Umständen sogar eine ganze warme Mahlzeit zubereiten lässt. Die Entscheidung für eines der Systeme will dabei wohl überlegt sein, denn jedes hat seine Vor- und seine Nachteile.

Mobile Gaskocher sind am weitesten verbreitet, da sie unkompliziert zu handhaben sowie nahezu wartungsfrei sind und einen guten Brennwert besitzen. Je nach Reisegebiet sind unterschiedliche Gaskartuschen im Gebrauch, für die man sich mit einem entsprechenden Kocher ausstatten muss - was wiederum gleichzeitig bedeutet, dass man vor Ort nicht überall für einen bestimmten Gaskocher unbedingt die passende Kartusche findet. Die Gaskartuschen selbst wiederum sind zwar leicht, aber teilweise jedenfalls sperrig im Gepäck unterzubringen. Bei großer Kälte ist der Gaskocher ungeeignet, da das verwendete Butan unter -0,5° C nicht mehr brennt. Außerdem ist die Brennleistung generell stark von der Außentemperatur sowie der Höhe abhängig - bei Touren im Hochgebirge ist ein Gaskocher daher mit Sicherheit die falsche Wahl, wohingegen sie für moderate Breiten sowie im Sommer ideale Wegbegleiter sind. Ferner sollte bedacht werden, dass die Gaskartuschen relativ kostenintensiv sind und im leeren Zustand eine Menge Abfall darstellen.

Weitaus flexibler hingegen ist ein Outdoor-Freund mit einem Benzinkocher. Sie lassen sich nämlich weltweit am besten mit Brennstoff versorgen. Außerdem brennt Benzin selbst bei Temperaturen unter 0° C sowie auf großen Höhen noch problemlos ab. Vorsicht ist hingegen angesagt beim Kauf des Brennstoffs: Benzin von der Tankstelle ist unsauber und rußt teilweise sehr stark, auch müssen die Brennerdüsen regelmäßig gereinigt werden. Besser geeignet ist beispielsweise Feuerzeugbenzin. Die Nachteile eines Benzinkochers wiederum liegen im nicht selten höheren Gewicht, außerdem müssen sie generell aufwendiger gereinigt und gepflegt werden. Wahre Allrounder wiederum sind die sogenannten Mehrstoffkocher ("Multifuelkocher") unter den Benzinkochern. Sie können nämlich mit nahezu allen flüssigen Brennstoffe betrieben werden, also neben Benzin auch mit Diesel, Spiritus, Kerosin oder Petroleum. In einigen Fällen lassen sie sich sogar mithilfe eines Adapters mit einer Gaskartusche betreiben. Diese Geräte empfehlen sich deshalb von Haus aus schon für Outdoor-Fans, die in vielen unterschiedlichen Reisegebieten unterwegs sind. Allerdings sollte bedacht werden, dass Benzinkocher aufgrund der eingesetzten aufwendigeren Technik mitunter weniger robust und auch etwas anspruchsvoller in der Handhabung sind; sie eignen sich daher eher für erfahrene Outdoorer. In puncto Effizienz hingegen sind sie kaum zu schlagen.

Die letzte Gruppe bilden die Spirituskocher. Sie spielen ihren größten Vorteil vor allem in entlegenen Gegenden aus, denn der Brennstoff ist so ziemlich überall auf der Welt noch aufzutreiben - und sollte dies wider Erwarten doch einmal nicht der Fall sein, kann der Kocher auch mit einem hochprozentigen Alkohol aufgefüllt werden. Die Zubereitung von heißem Wasser oder einer warmen Mahlzeit erfordert bei ihm jedoch etwas mehr Geduld als bei einem Benzin- oder Gaskocher, insbesonder in höher gelegenen Reisegebieten oder bei kalten Temperaturen. Für sie gelten also in puncto Flexibilität dieselben Einschränkungen wie für die Gaskocher. Dafür ist ihr Betrieb vergleichsweise gefahrlos und sowohl die Anschaffungskosten als auch die Betriebskosten fallen sehr niedrig aus. Outdoorer, die auf jedes Gramm achten, wählen ebenfalls nicht selten einen Spirituskocher, da unter ihnen auch Ultraleichtmodelle mit einem minimalen Packmaß zu finden sind.

Camping- beziehunsgweise Outdoor-Kocher werden auch in Form kompletter Kochsets, also inklusive Topf, Teller und Geschirr sowie gegebenenfalls einem separaten Windschutz angeboten. Sie bieten sich als kompakte All-in-One-Lösungen vor allem fürs Zelten an. Ultrakleine Modelle wiederum können so spartansich ausfallen, dass sie nur für eine gelegentliche Mahlzeit reichen und daher nicht für längere Touren geeignet sind.


Produktwissen und weitere Tests zu Camping-Kocher

Rein ins Zelt, raus in die Natur active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) -  Für ein paar Tage ohne jeglichen Luxus der Zivilisation leben, kann sehr befreiend sein. Das Auto gegen das Fahrrad oder die Wanderschuhe tauschen, auf einem kleinen Kocher Kaffee zubereiten, das Handy ausschalten, Zeit haben, um mit guten Freunden über das Leben zu philosophieren, dem Stress entfliehen. Beim Abenteuer "Natur pur" spürt man sich endlich wieder selbst und tankt eine große Portion Energie für den Alltag. Welches Zelt ist das richtige?

Kochen wie Jack London LAND DER BERGE 2/2013 -  Selbst das würde nicht zu "gerechten" Ergebnissen führen, da die unterschiedlichen Kocher verschiedene Mengen an Holz "vertragen" bzw. benötigen. Aber der vorliegende Test kann sehr wohl die Kochzeit betreffende Richtwerte geben. Tipp: Sollten Sie sich entscheiden, einen der getesteten Kocher zu kaufen und schaffen die vom Hersteller oder hier im Test angegebenen Zeiten nicht: Geduld! Es braucht etwas Übung, den Kocher bestmöglich anzuheizen und zu betreiben.

Wanderarbeiter GEAR 2/2012 -  Auf diese Weise vermeidet man während des Kochvorgangs gefährliches Jonglieren mit dem heißen Kochgeschirr. Außerdem wird der Topfboden nicht so stark verschmutzt, wenn das Feuer schon eine Zeit lang brennt. Rechtliche Lage Zu beachten ist, dass das Kochen mit dem Hobokocher - entgegen landläufiger Meinung vieler Outdoorer - ebenso "offenes Feuer" darstellt wie ein Lagerfeuer oder ein Gaskocher.

Ab in den Busch! GEAR 2/2012 -  Weitere Verbreitung im deutsch sprachigen Bereich erfuhr Bushcraft auch durch den Botaniker und Sur vivalexperten Johannes "Joe" Vogel. Man kann Bushcraft auch als Binde glied zwischen "Trekking" und "Survival" bezeichnen. Für Outdoor begeisterte, die sich weder als Pfad finder noch als Waldläufer sehen, bietet Bushcraft ein weites Betäti gungsfeld.

Sicherer STAND ALPIN 10/2012 -  Das wiederum führt zu einer unvollständigen Verbrennung und folglich zu einer vermehrten Kohlenstoffmonoxid-Freisetzung. Im Freien stellt das freilich keine Gefahr dar, im geschlossenen Raum aber sehr wohl. So ist vor allem das Kochen in geschlossenen Schneehöhlen und Zelten in größeren Höhen gefährlich. Unbedingt ausreichend belüften!

Kochen auf Rädern velojournal 5/2009 -  Je nach Brennmaterial raucht es stark. Wenn das stört, kann statt mit Holz auch mit einem Trangia-Spiritus-Brenner gekocht werden. Das Modell verfügt zusätzlich auch über einen Grill und eine Haltevorrichtung für ein Raclettepfännchen.

Primus Eta Solo ALPIN 8/2010 -  Wem es hingegen um Gewicht und Funktionalität geht und vor allem darum, Wasser zu erhitzen, für den ist der praktische kleine Primus die Wucht. Der Kocher kann aufgehängt oder aufgestellt werden, ist leicht zu bedienen und klein. Vertrauensvoll ist die zuverlässige Verbindung von Kocher zu Topf. Die Aufhängevorichtung ist einfach, aber pfiffig. Sicher ist der Eta Solo ein treuer Begleiter auf harten Touren.

Neues Küchenmodul freizeitguide aktiv 3/2011 -  sie lassen unter der Küchenzeile noch genügend Platz für andere Kochutensilien. Die zwei Gaskochfelder lassen sich mit einer Piezo-Zündung leicht anschalten. Das Modul ist an der Hecktür des Zelt-Anhängers integriert und kann kochbereit an jedem Ort aufgeklappt werden. „Im Vergleich zur alten Küche kann ich jetzt viel mehr unterbringen.

Gas empfiehlt sich für Einsteiger Das Magazin ''Bergsteiger'' nahm in seiner aktuellen Ausgabe 18 Outdoorkocher mit verschiedenen Brennmitteln unter die Lupe. Die meisten guten Modelle fanden sich unter den altbewährten Gaskochern, die auch für Einsteiger die beste Alternative sind.

Eins, zwei oder drei MOTORRAD 16/2013 -  Fazit hier: Weniger ist nicht mehr. Sein Geld in extrem teures Leicht-Equipment zu investieren macht nur für hartgesottene Spezialisten Sinn, die auf dem Motorrad abenteuerliche Expeditionen bewältigen wollen und sehr limitiert beim Stauraum sind (etwa Sportenduristen). Beim Auf- und Abbau gebührte der "Spar"-Ausrüstung aber am Ende der Testsieg: Student Patrick holte mit 6.45 Minuten die Bestzeit. Womit fährt man nun aber am besten?

Guter Stil, schlechtes Handling Mobile Kochsysteme bestehen aus einem Gasbrenner und einem Topf mit Deckel. So braucht nicht die Ravioli-Dose auf den Kocher gestellt werden und man bringt ein wenig Stil in die Szenerie. Dafür muss das Set aber auch gewisse Anforderungen erfüllen, denn mehr als Stil zählt natürlich das Ergebnis. Und das ist auch der Knackpunkt, denn drei der fünf Modelle konnten im Test des Magazins ''Outdoor'' überhaupt nicht überzeugen.

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Große Mehrflammenkocher bieten eine große Auflagefläche und stehen stabiler, während Sturmkocher nur für kleine Töpfe geeignet sind, dafür aber erheblich leichter transportiert werden können. Modelle mit integriertem Zünder vermeiden lästiges Hantieren mit Feuerzeugen oder Streichhölzern. Als Brennstoff dienen Gas, Spiritus oder Benzin.


Wer auf einen längeren Campingurlaub gehen möchte, muss auch Mahlzeiten abseits von Imbissen und Restaurants einplanen – zumindest, wenn der Urlaub nicht jedes normale Budget sprengen und auch abseits der Zivilisation geführt werden soll. Campingkocher gehören in einem solchen Fall zur Standardausstattung, da sie die heimische Herdplatte ersetzen und das Zubereiten warmer Mahlzeiten erlauben. Wer dabei etwas mehr Komfort wünscht, nimmt in der Regel einen größeren Mehrflammenkocher mit. Dieser bietet eine große Auflagefläche und kann daher auch breiteren Töpfen und Pfannen eine stabile Plattform bieten, zudem brennt er zuverlässiger und kann weniger leicht vom Wind ausgeblasen werden. Teurere Modelle bieten zudem gleich noch einen Windschutz, was besonders beim Besuch windiger Campingplätze nahe dem Meer sinnvoll ist. Sturmkocher dagegen sind ideal für das leichte Gepäck – sie wiegen teils unter 100 Gramm, während Multiflammenkocher mit drei Flammen schnell mal 3 Kilogramm auf die Waage bringen. Rucksacktouristen werden daher auf einen Sturmkocher setzen. Im Gegenzug muss jedoch eine geringere Standstabilität in Kauf genommen werden, zudem können nur kleine Töpfe verwendet werden. Modelle mit einem integrierten Zünder bieten immerhin den Vorteil, dass das lästige Hantieren mit einem Feuerzeug oder mit Streichhölzern wegfällt – was ebenfalls bei windigem Wetter oftmals zur Qual wird. Beim Brennstoff hat man die freie Wahl: Gaskocher sind sehr stark und einfach zu bedienen, doch passende Kartuschen sind im Urlaub schwer erhältlich und niedrige Temperaturen bereiten Startprobleme. Spirituskocher dagegen punkten mit einem niedrigen Preis, sind ebenso leicht bedienbar und können auch bei niedrigen Temperaturen verwendet werden – sofern der Spiritus vorgeheizt wird. Allerdings rußt Spiritus stark, zudem ist die Heizleistung recht gering. Die dritte Alternative sind Benzinbrenner, die zwar teuer sind, aber die Vorteile der beiden vorgenannten verbinden: Sie sind leistungsstark und können unter allen Temperaturen verwendet werden. Zudem ist Benzin nahezu weltweit erhältlich. Nachteilig sind aber die ebenfalls starke Rußbildung und die schlechte Regulierbarkeit. Seltener gibt es auch Campingkocher, die mit allen drei Brennstoffen arbeiten können – solche Multikocher sind aber noch teurer und meist recht schwer.