Campingkocher

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Produktwissen und weitere Tests zu Campingkocher

Feuerwerk SURVIVAL MAGAZIN 1/2015 - Ein renommierter Hersteller industriell gefertigter Hobo-Kocher ist die Firma Bushcraft Essentials. Insgesamt fünf verschiedene Modelle hat sie im Programm, darunter die Bushbox (siehe GEAR 4/2013) und die kleinere und leichtere Bushbox Ultralight. Das geringere Gewicht erzielt die Ultralight durch einen dünneren Stahl und durch weniger Einzelteile. Während die Bushbox aus acht Teilen besteht, sind es bei der kleinen Schwester nur deren fünf.

Einfach lecker active woman Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Kocher, die direkt auf die Kartusche geschraubt werden, sind super leicht und klein, aber meistens nur fürs Erwärmen von Dosenmahlzeiten oder Kochen von Suppen oder Kaffee gedacht. Zusätzliches Manko: Sie können leicht umkippen. Gerade mit kleinen Kindern ist die Verletzungsgefahr groß. Sie können sich nicht zwischen Gas und Benzin entscheiden? Für größere Reisen gibt es auch sogenannte "Multifuel-Kocher", die mit Flüssigbrennstoffen und mit Gas betrieben werden können.

Keine Sparflamme SURVIVAL MAGAZIN 2/2014 - Sonst besteht Schmelzgefahr. Low-Budget-Produktion Semptec Faltbarer Gaskocher In der Preisklasse um 20 Euro finden sich üblicherweise nur einfache Stechkartuschenkocher. Hersteller Semptec jedoch schickt einen voll ausgestatteten Aufsatzkocher für Ventilkartuschen ins Rennen, der bei Gelegenheitsnutzern durchaus Anklang finden könnte.

Für Meisterköche promobil 7/2014 - Die Gasleitung findet ebenfalls darin Platz. Weniger gelungen ist allerdings die starre Gasleitung. Sie erlaubt zum einen nur den Anschluss der Gaskartusche "Campingaz CV 470 Plus". Zum anderen bringt sie den Kocher auf unebenem Untergrund unter Umständen in Schieflage, da die Kartusche dann wie ein Hebel fungiert. Zudem fehlt es den beiden Kochstellen an einer Arretierung: Die Seiten können gegeneinander verschoben werden, was den Kocher etwas instabil macht.

Vollgas! LAND DER BERGE 4/2014 - Wer es aber nicht allzu eilig hat beim Kochen und nur bei wärmeren Temperaturen unterwegs ist, bekommt mit dem Edelrid einen guten Kocher. Außerdem ist der Edelrid ein guter Kompromiss, was das Packmaß und die Topfgröße betrifft. Einpersonen Kochsysteme Im Test beeindruckte der MSR Reactor mit seiner sehr schnellen Kochzeit. Außerdem kann auch starker Wind den Strahlungsbrenner nicht aus der Ruhe bringen. Der Gasverbrauch liegt dabei im Mittelfeld.

Volks-Hobo SURVIVAL MAGAZIN 4/2013 (November/Dezember) - Die Handhabung im Feuerbetrieb ist einfach: Feuer starten, Box befüllen, Topfhalter aufsetzen und den Topf nicht vergessen. Feuerholz wird durch das große Loch in der Vorderseite nachgelegt. Das funktioniert gut, wenn man es vor dem Start auf die Breite der Bushbox abgestimmt hat. Bei trockenem Holz geht der Verbrennungsprozess recht zügig voran, und innerhalb weniger Minuten kocht ein halber Liter Wasser.

Kochen wie Jack London LAND DER BERGE 2/2013 - Selbst das würde nicht zu "gerechten" Ergebnissen führen, da die unterschiedlichen Kocher verschiedene Mengen an Holz "vertragen" bzw. benötigen. Aber der vorliegende Test kann sehr wohl die Kochzeit betreffende Richtwerte geben. Tipp: Sollten Sie sich entscheiden, einen der getesteten Kocher zu kaufen und schaffen die vom Hersteller oder hier im Test angegebenen Zeiten nicht: Geduld! Es braucht etwas Übung, den Kocher bestmöglich anzuheizen und zu betreiben.

Wanderarbeiter SURVIVAL MAGAZIN 2/2012 - Auf diese Weise vermeidet man während des Kochvorgangs gefährliches Jonglieren mit dem heißen Kochgeschirr. Außerdem wird der Topfboden nicht so stark verschmutzt, wenn das Feuer schon eine Zeit lang brennt. Rechtliche Lage Zu beachten ist, dass das Kochen mit dem Hobokocher - entgegen landläufiger Meinung vieler Outdoorer - ebenso "offenes Feuer" darstellt wie ein Lagerfeuer oder ein Gaskocher.

Ab in den Busch! SURVIVAL MAGAZIN 2/2012 - Dieser Begriff etablierte sich in den folgenden Jahrzehnten als Bezeichnung für natürliche und von Menschen weit gehend unangetastete Lebensräume. Zuletzt wurde Bushcraft vor allem durch Protagonisten wie den Briten Ray Mears oder den Kanadier Mors Kochanski populär. Mears bereiste viele Länder und lernte das Wildniswissen von verschiedenen naturlebenden Völkern.

Sicherer STAND ALPIN 10/2012 - Das wiederum führt zu einer unvollständigen Verbrennung und folglich zu einer vermehrten Kohlenstoffmonoxid-Freisetzung. Im Freien stellt das freilich keine Gefahr dar, im geschlossenen Raum aber sehr wohl. So ist vor allem das Kochen in geschlossenen Schneehöhlen und Zelten in größeren Höhen gefährlich. Unbedingt ausreichend belüften!

Kochen auf Rädern velojournal 5/2009 - Je nach Brennmaterial raucht es stark. Wenn das stört, kann statt mit Holz auch mit einem Trangia-Spiritus-Brenner gekocht werden. Das Modell verfügt zusätzlich auch über einen Grill und eine Haltevorrichtung für ein Raclettepfännchen.

Primus Eta Solo ALPIN 8/2010 - Wem es hingegen um Gewicht und Funktionalität geht und vor allem darum, Wasser zu erhitzen, für den ist der praktische kleine Primus die Wucht. Der Kocher kann aufgehängt oder aufgestellt werden, ist leicht zu bedienen und klein. Vertrauensvoll ist die zuverlässige Verbindung von Kocher zu Topf. Die Aufhängevorichtung ist einfach, aber pfiffig. Sicher ist der Eta Solo ein treuer Begleiter auf harten Touren.

Für Meisterköche CARAVANING 7/2014 - Das Essen zaubert man mit den zwei 1375 Watt starken Brennern recht zügig. Wichtig: Beide Platten verfügen über eine Piezozündung. Praktisch ist auch der Faltmechanismus: Benötigt man den Kocher nicht, dreht man die Topfhalter nach innen, entfernt die ein- und ausklickbare Gaskartusche, schraubt die starre Gasleitung ab und klappt den Kocher wie einen Koffer zusammen. Die Gasleitung findet ebenfalls darin Platz. Die starre Gasleitung führt aber auch zu zwei Problemen.

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Campingkocher

Große Mehrflammenkocher bieten eine große Auflagefläche und stehen stabiler, während Sturmkocher nur für kleine Töpfe geeignet sind, dafür aber erheblich leichter transportiert werden können. Modelle mit integriertem Zünder vermeiden lästiges Hantieren mit Feuerzeugen oder Streichhölzern. Als Brennstoff dienen Gas, Spiritus oder Benzin. Wer auf einen längeren Campingurlaub gehen möchte, muss auch Mahlzeiten abseits von Imbissen und Restaurants einplanen – zumindest, wenn der Urlaub nicht jedes normale Budget sprengen und auch abseits der Zivilisation geführt werden soll. Campingkocher gehören in einem solchen Fall zur Standardausstattung, da sie die heimische Herdplatte ersetzen und das Zubereiten warmer Mahlzeiten erlauben. Wer dabei etwas mehr Komfort wünscht, nimmt in der Regel einen größeren Mehrflammenkocher mit. Dieser bietet eine große Auflagefläche und kann daher auch breiteren Töpfen und Pfannen eine stabile Plattform bieten, zudem brennt er zuverlässiger und kann weniger leicht vom Wind ausgeblasen werden. Teurere Modelle bieten zudem gleich noch einen Windschutz, was besonders beim Besuch windiger Campingplätze nahe dem Meer sinnvoll ist. Sturmkocher dagegen sind ideal für das leichte Gepäck – sie wiegen teils unter 100 Gramm, während Multiflammenkocher mit drei Flammen schnell mal 3 Kilogramm auf die Waage bringen. Rucksacktouristen werden daher auf einen Sturmkocher setzen. Im Gegenzug muss jedoch eine geringere Standstabilität in Kauf genommen werden, zudem können nur kleine Töpfe verwendet werden. Modelle mit einem integrierten Zünder bieten immerhin den Vorteil, dass das lästige Hantieren mit einem Feuerzeug oder mit Streichhölzern wegfällt – was ebenfalls bei windigem Wetter oftmals zur Qual wird. Beim Brennstoff hat man die freie Wahl: Gaskocher sind sehr stark und einfach zu bedienen, doch passende Kartuschen sind im Urlaub schwer erhältlich und niedrige Temperaturen bereiten Startprobleme. Spirituskocher dagegen punkten mit einem niedrigen Preis, sind ebenso leicht bedienbar und können auch bei niedrigen Temperaturen verwendet werden – sofern der Spiritus vorgeheizt wird. Allerdings rußt Spiritus stark, zudem ist die Heizleistung recht gering. Die dritte Alternative sind Benzinbrenner, die zwar teuer sind, aber die Vorteile der beiden vorgenannten verbinden: Sie sind leistungsstark und können unter allen Temperaturen verwendet werden. Zudem ist Benzin nahezu weltweit erhältlich. Nachteilig sind aber die ebenfalls starke Rußbildung und die schlechte Regulierbarkeit. Seltener gibt es auch Campingkocher, die mit allen drei Brennstoffen arbeiten können – solche Multikocher sind aber noch teurer und meist recht schwer.