Campingkocher

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Produktwissen und weitere Tests zu Campingkocher

Fast Food SURVIVAL MAGAZIN 3/2016 - Die schottische Marke Highlander liefert mit dem Blade Fast Boil einen leichten Systemkocher mit 1,1 Liter Fassungsvermögen. Wir haben getestet, was das Schnellkochset kann. Im Fokus des Einzeltests stand ein Systemkocher. Es wurde keine Endnote vergeben.

Konzentriert SURVIVAL MAGAZIN 2/2016 - Ein Lagerfeuer ist romantisch, ein Hobo-Kocher dagegen effizient. So wie der neue Steck-Hobo-Kocher BK1 von Petromax. Es wurde ein Steck-Hobo-Kocher getestet. Dieser erhielt keine Endnote.

Romantik aus der Dose outdoor 2/2016 - Der Alb-Forming Holzkocher sorgt für Lagerfeuerstimmung - wenn man ihn zum Brennen bekommt. Im Dauertest der Zeitschrift Outdoor war ein Campingkocher. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Kleine Kraftwerke SURVIVAL MAGAZIN 2/2016 - Auch die Kochleistung ist ausgezeichnet: Ein Liter Wasser im kalten Topf - wir nutzten den original Bio-Lite-Topf aus dem Camp-Stove-Bundle - ohne Deckel sprudelte nach kaum zehn Minuten. Die Bedienung ist denkbar einfach.

Feuerwerk SURVIVAL MAGAZIN 1/2015 - Ein renommierter Hersteller industriell gefertigter Hobo-Kocher ist die Firma Bushcraft Essentials. Insgesamt fünf verschiedene Modelle hat sie im Programm, darunter die Bushbox (siehe GEAR 4/2013) und die kleinere und leichtere Bushbox Ultralight. Das geringere Gewicht erzielt die Ultralight durch einen dünneren Stahl und durch weniger Einzelteile. Während die Bushbox aus acht Teilen besteht, sind es bei der kleinen Schwester nur deren fünf.

Einfach lecker active woman Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Kocher, die direkt auf die Kartusche geschraubt werden, sind super leicht und klein, aber meistens nur fürs Erwärmen von Dosenmahlzeiten oder Kochen von Suppen oder Kaffee gedacht. Zusätzliches Manko: Sie können leicht umkippen. Gerade mit kleinen Kindern ist die Verletzungsgefahr groß. Sie können sich nicht zwischen Gas und Benzin entscheiden? Für größere Reisen gibt es auch sogenannte "Multifuel-Kocher", die mit Flüssigbrennstoffen und mit Gas betrieben werden können.

Keine Sparflamme SURVIVAL MAGAZIN 2/2014 - Sonst besteht Schmelzgefahr. Low-Budget-Produktion Semptec Faltbarer Gaskocher In der Preisklasse um 20 Euro finden sich üblicherweise nur einfache Stechkartuschenkocher. Hersteller Semptec jedoch schickt einen voll ausgestatteten Aufsatzkocher für Ventilkartuschen ins Rennen, der bei Gelegenheitsnutzern durchaus Anklang finden könnte.

Für Meisterköche promobil 7/2014 - Die Gasleitung findet ebenfalls darin Platz. Weniger gelungen ist allerdings die starre Gasleitung. Sie erlaubt zum einen nur den Anschluss der Gaskartusche "Campingaz CV 470 Plus". Zum anderen bringt sie den Kocher auf unebenem Untergrund unter Umständen in Schieflage, da die Kartusche dann wie ein Hebel fungiert. Zudem fehlt es den beiden Kochstellen an einer Arretierung: Die Seiten können gegeneinander verschoben werden, was den Kocher etwas instabil macht.

Vollgas! LAND DER BERGE 4/2014 - Das kann schon eher mit dem ETA Power System gelingen oder auch auf dem Optimus Vega mit dem Terra Topfset. Gute Kompromisse sind Trangia und Edelrid; geringstes Gewicht und Packmaß bringt der SOTO Windmaster, höchste Flexibilität der Omnifuel. ZUM TEST Alle Kocher waren über mehrere Monate hindurch immer wieder unter verschiedenen Bedingungen im Einsatz wie unter anderem bei minus 15° C in Lappland oder im Schnee auf dem Dachsteinplateau.

Volks-Hobo SURVIVAL MAGAZIN 4/2013 (November/Dezember) - Die Handhabung im Feuerbetrieb ist einfach: Feuer starten, Box befüllen, Topfhalter aufsetzen und den Topf nicht vergessen. Feuerholz wird durch das große Loch in der Vorderseite nachgelegt. Das funktioniert gut, wenn man es vor dem Start auf die Breite der Bushbox abgestimmt hat. Bei trockenem Holz geht der Verbrennungsprozess recht zügig voran, und innerhalb weniger Minuten kocht ein halber Liter Wasser.

Kochen wie Jack London LAND DER BERGE 2/2013 - Der FirePot ist zwar gut verarbeitet und verträgt feuchtes Holz am besten, aber für die Trekking Tour ist er einfach zu schwer. "Flaschen-Kocher" (Kelly Kettle, Backcountry Boiler, mKettle) Dabei handelt es sich um keine Hobo-Kocher im engeren Sinn, sondern um doppelwandige Flaschen, die auf einer Feuerschale stehen. Sie sind spezialisiert auf das schnelle Erwärmen von Wasser; das Kochen von Speisen in Töpfen und Pfannen ist zwar mit Zubehör möglich, aber nicht der Hauptzweck.

Wanderarbeiter SURVIVAL MAGAZIN 2/2012 - Auf diese Weise vermeidet man während des Kochvorgangs gefährliches Jonglieren mit dem heißen Kochgeschirr. Außerdem wird der Topfboden nicht so stark verschmutzt, wenn das Feuer schon eine Zeit lang brennt. Rechtliche Lage Zu beachten ist, dass das Kochen mit dem Hobokocher - entgegen landläufiger Meinung vieler Outdoorer - ebenso "offenes Feuer" darstellt wie ein Lagerfeuer oder ein Gaskocher.

Ab in den Busch! SURVIVAL MAGAZIN 2/2012 - Grenzen setzt nur die eigene Vorstellung von Bushcraft, das Budget oder die Kapazität des Rucksacks. Es kommt vor, dass sich Bush crafter in einer rechtlichen Grauzone bewegen, zum Beispiel, wenn sie in der Natur kochen. Das Beachten von Gesetzen und einiger Grundregeln sollte aber selbstverständlich sein: Der Grund, auf dem man sich bewegt, gehört schließlich jemandem, der dafür bezahlt, ihn in Schuss hält und die Verantwortung dafür trägt.

Sicherer STAND ALPIN 10/2012 - Das wiederum führt zu einer unvollständigen Verbrennung und folglich zu einer vermehrten Kohlenstoffmonoxid-Freisetzung. Im Freien stellt das freilich keine Gefahr dar, im geschlossenen Raum aber sehr wohl. So ist vor allem das Kochen in geschlossenen Schneehöhlen und Zelten in größeren Höhen gefährlich. Unbedingt ausreichend belüften!

Kochen auf Rädern velojournal 5/2009 - Je nach Brennmaterial raucht es stark. Wenn das stört, kann statt mit Holz auch mit einem Trangia-Spiritus-Brenner gekocht werden. Das Modell verfügt zusätzlich auch über einen Grill und eine Haltevorrichtung für ein Raclettepfännchen.

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Campingkocher

Große Mehrflammenkocher bieten eine große Auflagefläche und stehen stabiler, während Sturmkocher nur für kleine Töpfe geeignet sind, dafür aber erheblich leichter transportiert werden können. Modelle mit integriertem Zünder vermeiden lästiges Hantieren mit Feuerzeugen oder Streichhölzern. Als Brennstoff dienen Gas, Spiritus oder Benzin. Wer auf einen längeren Campingurlaub gehen möchte, muss auch Mahlzeiten abseits von Imbissen und Restaurants einplanen – zumindest, wenn der Urlaub nicht jedes normale Budget sprengen und auch abseits der Zivilisation geführt werden soll. Campingkocher gehören in einem solchen Fall zur Standardausstattung, da sie die heimische Herdplatte ersetzen und das Zubereiten warmer Mahlzeiten erlauben. Wer dabei etwas mehr Komfort wünscht, nimmt in der Regel einen größeren Mehrflammenkocher mit. Dieser bietet eine große Auflagefläche und kann daher auch breiteren Töpfen und Pfannen eine stabile Plattform bieten, zudem brennt er zuverlässiger und kann weniger leicht vom Wind ausgeblasen werden. Teurere Modelle bieten zudem gleich noch einen Windschutz, was besonders beim Besuch windiger Campingplätze nahe dem Meer sinnvoll ist. Sturmkocher dagegen sind ideal für das leichte Gepäck – sie wiegen teils unter 100 Gramm, während Multiflammenkocher mit drei Flammen schnell mal 3 Kilogramm auf die Waage bringen. Rucksacktouristen werden daher auf einen Sturmkocher setzen. Im Gegenzug muss jedoch eine geringere Standstabilität in Kauf genommen werden, zudem können nur kleine Töpfe verwendet werden. Modelle mit einem integrierten Zünder bieten immerhin den Vorteil, dass das lästige Hantieren mit einem Feuerzeug oder mit Streichhölzern wegfällt – was ebenfalls bei windigem Wetter oftmals zur Qual wird. Beim Brennstoff hat man die freie Wahl: Gaskocher sind sehr stark und einfach zu bedienen, doch passende Kartuschen sind im Urlaub schwer erhältlich und niedrige Temperaturen bereiten Startprobleme. Spirituskocher dagegen punkten mit einem niedrigen Preis, sind ebenso leicht bedienbar und können auch bei niedrigen Temperaturen verwendet werden – sofern der Spiritus vorgeheizt wird. Allerdings rußt Spiritus stark, zudem ist die Heizleistung recht gering. Die dritte Alternative sind Benzinbrenner, die zwar teuer sind, aber die Vorteile der beiden vorgenannten verbinden: Sie sind leistungsstark und können unter allen Temperaturen verwendet werden. Zudem ist Benzin nahezu weltweit erhältlich. Nachteilig sind aber die ebenfalls starke Rußbildung und die schlechte Regulierbarkeit. Seltener gibt es auch Campingkocher, die mit allen drei Brennstoffen arbeiten können – solche Multikocher sind aber noch teurer und meist recht schwer.